Carol Byrne, Das Wesen der Messe: Kein Opfer mehr, sondern ein Gastmahl (40 von 94)

Wenn man bedenkt, dass es zu Jungmanns Zeiten bei den Jesuiten eine eigene Ordenszensur gab, so fragt man sich, wie er diese Schriften, in denen er klar dem Konzil von Trient widerspricht, veröffentlichen konnte. Und …

Carol Byrne, Progressivistische „Vereinfachung“ der Messe, inspiriert von Luther (37 von 94)

Was sind die Glaubensinhalte? Ammenmärchen. Was ist die praktizierte Religion? Aberglaube. Wer sagt es? Prof. Jungmann der Überliturgist und der Übervater des Konzils. Wessen Sicht ist das? Eines Atheisten. Was ist also der „Progressivismus“? Es …

Carol Byrne, Symbole der Messe im Namen der Moderne zerstören (32 von 94)

Jungmann war einfach ungläubig und wollte sich eine Liturgie nach seinen eigenen Bedürfnissen zurechtschneiden. Um dies bewerkstelligen zu können, schrieb er dicke Bücher, die rationalistisch, als „wissenschaftlich“ verstanden all das Heilige und Hohe wegoperieren bis …

Carol Byrne, Tektonische Verschiebungen und Verwerfungslinien in der Assisi-Ansprache von Pius XII (24 von 94)

Carol Byrne verwendet in diesem Abschnitt seismologische Metaphern, d.h. Vergleiche aus der Wissenschaft von den Erdbeben. Erdbeben sind zwar nicht 100% vorhersehbar, wenn Sie aber in einem Erdbebengebiet wie z.B. Los Angeles wohnen, dann sind …

Carol Byrne, Dialogmesse: Wie Gruppendenken Pius XII. beeinflusste (23 von 94)

Das beste Beispiel des „Gruppendenkens“ sind die Entscheidungen der nachkonziliaren Bischofskonferenzen, deren Mitglieder später bekanntgaben, dass sie „privat“ ganz anders entschieden hätten. So meinte auch der ehemalige Bischof von Augsburg – der Kaninchenzüchter- Georg Zdarsa, …

Carol Byrne, Dialogmesse: Pius XII.: „Die Reformen kommen vom Heiligen Geist“ (22 von 94)

Wo ist die Unfehlbarkeit hin und warum haben die Päpste von Pius X. an immer mehr liturgisch geirrt? Es wäre nämlich unmöglich gewesen, dass sich die liturgische Bewegung dermaßen hätte entwickeln können, wenn der Papst …