Carol Byrne, Liturgische Umkehrung: zuerst Menschen, danach Gott (30 von 94)

Auch dieser Beitrag macht klar, wie grauenvoll konsequent diese Veränderungen von langer Hand geplant wurde. Es ging im den Glaubensverlust an Gott und um den Kult des Menschen. Ja, das sehen wir jetzt, aber war …

Carol Byrne, Dialogmesse: Die liturgische Anarchie nimmt unter Pius XII. zu (21 von 94)

Der Titel ist nicht ganz richtig gewählt. Denn die Anarchie nahm nicht zu, sondern wurde zur Norm, die vom Papst bewilligt wurde. Denn ein neues Gesetz ist doch keine Anarchie, sondern ein Gesetz. In den …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine Reform, die trotz des Widerstandes der Mehrheit der Bischöfe eingeführt wurde (20 von 94)

„Was ist nur mit diesen Päpsten los?“ – könnte man fragen, indem man das konsequente liturgische Massaker von Pius X. an und abwärts beobachtet. Sicherlich lässt sich, wie richtig Carol Byrne darstellt, Pius XII. nicht …

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine reformierte Liturgie wandte sich gegen traditionelle Frömmigkeit (19 von 94)

In diesem Abschnitt begegnen wir einem Monster, vor dem wir alle in unserem nachkonziliaren Religionsunterricht gewarnt wurden. Es handelt sich um die Rosenkranzbeterin, welche die Unverfrorenheit besitzt während des „Gottesdienstes“, womit immer die Novus Ordo …

Carol Byrne, Dialogmesse: Maxima Redemptionis – eine potemkinsche Fassade (18 von 94)

Die Enzyklika Maxima redemptionis war eine Fassade, die hinter einem vermeintlichen Konservatismus viele Neuerungen verbarg. Ja, Vat.II kam nicht von ungefähr, vorher musste man eine Taktik ausprobieren und erfolgreich umsetzen. Äußerlich keine Veränderungen – innerlich eine Revolution.

Carol Byrne, Dialogmesse: Eine widersprüchliche Reform (15.1 von 94)

Da der nachfolgende Teil der Dialogmesse dermaßen inhaltsreich ist, so wollen wir ihn in zwei Teilen vorstellen, um ihn richtig würdigen zu können. Vorausgesetzt Sie haben Kinder sind aber momentan zu müde, um sich mit …

Carol Byrne, Dialogmesse (14 von 94), 1951-1955: Der Vatikan beginnt mit der liturgischen Reform

Die Liturgie der Karwoche war der erste Rammbock des kommenden Konzils, denn zum ersten Mal wurde das Alte verurteilt und das Neue hochgehalten. Bischöfe, die anders dachten schwiegen und die neuen Riten waren immer unlogischer …