Tradition und Glauben

Proprium missae – Dominica IV in Quadragesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Is 66:10 et 11 Lætáre, Ierúsalem: et convéntum fácite, omnes qui dilígitis eam: gaudéte cum lætítia, qui in tristítia fuístis: ut exsultétis, et satiémini ab ubéribus consolatiónis vestræ. Ps 121:1. Lætátus sum in his, quæ dicta sunt mihi: in domum Dómini íbimus. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Is 66:10 et 11 Lætáre, Ierúsalem: et convéntum fácite, omnes qui dilígitis eam: gaudéte cum lætítia, qui in tristítia fuístis: ut exsultétis, et satiémini ab ubéribus consolatiónis vestræ. Freu dich, Jerusalem! Kommt alle zusammen, die ihr es liebt; froh überlaßt euch der Freude, die ihr traurig waret; frohlocken sollet ihr und satt euch trinken an der Tröstung Überfülle, die euch quillt. Wie freute ich mich, da man mir sagte: Wir ziehen zum Hause des Herrn. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen Freu dich, Jerusalem! Kommt alle zusammen, die ihr es liebt; froh überlaßt euch der Freude, die ihr traurig waret; frohlocken sollet ihr und satt euch trinken an der Tröstung Überfülle, die euch quillt. GRADUALE Ps 121:1, 7 Lætátus sum in his, quæ dicta sunt mihi: in domum Dómini íbimus. V. Fiat pax in virtúte tua: et abundántia in túrribus tuis. Wie freute ich mich, da man mir sagte: Wir ziehen zum Hause des Herrn. V Friede sei in deiner Festung, Überfluß in deinen Türmen. TRACTUS 124:1-2 Qui confídunt in Dómino, sicut mons Sion: non commovébitur in ætérnum, qui hábitat in Ierúsalem. V. Montes in circúitu eius: et Dóminus in circúitu pópuli sui, ex hoc nunc et usque in saeculum. Wer auf den Herrn vertraut, steht da, fest, wie...

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Proprium missae – In Annuntiatione Beate Mariæ Virgine

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 44:13, 15 et 16 Vultum tuum deprecabúntur omnes dívites plebis: adducántur Regi Vírgines post eam: próximæ eius adducántur tibi in lætítia et exsultatióne.Ps 44:2. Eructávit cor meum verbum bonum: dico ego ópera mea Regi. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 44:13, 15 et 16 Vultum tuum deprecabúntur omnes dívites plebis: adducántur Regi Vírgines post eam: próximæ eius adducántur tibi in lætítia et exsultatióne. Um deines Blickes Gunst flehn alle Großen des Volkes. Jungfrauen führt man dem Könige vor als ihr Gefolge; ihre Freundinnen führt man zu Dir unter Jubel und Jauchzen. Aus meinem Herzen strömt ein hohes Lied: ich weih mein Werk dem König. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen Um deines Blickes Gunst flehn alle Großen des Volkes. Jungfrauen führt man dem Könige vor als ihr Gefolge; ihre Freundinnen führt man zu Dir unter Jubel und Jauchzen. GRADUALE Ps 44:3 et 5. Diffúsa est grátia in lábiis tuis: proptérea benedíxit te Deus in ætérnum. V. Propter veritátem et mansuetúdinem et iustítiam: et dedúcet te mirabíliter déxtera tua. Deine Lippen sind von Anmut übergossen: darum hat Gott auf immer dich gesegnet. V Für Wahrheit, Milde, Recht: so mög dich wunderbar geleiten deine Rechte. TRACTUS Ps 44:11 et 12 Audi, fília, et vide, et inclína aurem tuam: quia concupívit Rex speciem tuam.Ps 44:13 et 10 Vultum tuum deprecabúntur omnes dívites plebis: fíliæ regum in honóre tuo. Ps 44:15-16 Adducántur Regi Vírgines post eam: próximæ eius afferéntur tibi. V. Adducántur in lætítia et exsultatióne: adducántur in templum Regis. Höre, o Tochter, sieh her und neige dein Ohr;...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – 3. Fastensonntag

Evangelium des dritten Sonntags in der Fastenzeit Lk 11,14 – 28 Jesus trieb einen bösen Geist aus, der stumm war. Als der böse Geist ausgefahren war, konnte der Stumme reden. Die Volksscharen staunten darüber. Einige aber von ihnen sagten: „Durch Beelzebub, den Anführer der bösen Geister, treibt er die Geister aus.“ Andere wollten ihn auf die Probe stellen und verlangten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Er aber kannte ihre Gedanken und sprach zu ihnen: „Jedes Reich, das in isch selbst uneins ist, zerfällt und ein Haus stürzt über das andere. Wenn und der Satan mitsich selbst uneins ist, wie soll da sein Reich Bestand haben? Ihr sagt ja, ich triebe die bösen Geister durch Beelzebub aus. Wenn ich durch Beelzebub die bösen Geister austreibe, durch wen treiben dann eure Söhne sie aus? Sie werden darum eure Richter sein. Wenn ich aber duch den Finger Gottes die bösen Geister austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen. Wenn ein Starker bewaffnet seinen Hof bewacht, so ist sein Besitz in Sicherheit. Wenn aber ein Stärkerer ihn überfällt und ihn überwindet, so nimmt er ihm die Waffenrüstung, auf die er sich verließ, und verteilt, was er bei ihm erbeutet hat. Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich, wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, scsheift er durch die Steppen und sucht sich eine Ruhestätte, findet aber keine. Dann sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehrren, aus dem ich ausgezogen bin. Und er kommt und findet es ausgekehrt und geschmückt. Dann geht er hin und holt noch sieben andere Geister, die schlimmer sind als er. Sie ziehen ein und wohnen dort. Und die letzten Dinge eines solchen Menschen werden ärger sein als die ersten.“ Während er so redete, rief...

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Proprium missae – Dominica III in Quadragesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 24:15-16 Oculi mei semper ad Dóminum, quia ipse evéllet de láqueo pedes meos: réspice in me, et miserére mei, quóniam únicus et pauper sum ego. Ps 24:1-2 Ad te, Dómine, levávi ánimam meam: Deus meus, in te confído, non erubéscam, V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 24:1-2 Oculi mei semper ad Dóminum, quia ipse evéllet de láqueo pedes meos: réspice in me, et miserére mei, quóniam únicus et pauper sum ego. Meine Augen schauen immer auf zum Herrn; Er ist´s, der meine Füße aus der Schlinge lösen wird. Schau her auf mich und hab mit mir Erbarmen; ich bin so einsam und so arm. Zu Dir erhebe ich meine Seele, o Herr; mein Gott, auf Dich vertraue ich: drob werd ich nicht erröten. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Meine Augen schauen immer auf zum Herrn; Er ist´s, der meine Füße aus der Schlinge lösen wird. Schau her auf mich und hab mit mir Erbarmen; ich bin so einsam und so arm. GRADUALE Ps 9:20; 9:4 Exsúrge, Dómine, non præváleat homo: iudicéntur gentes in conspéctu tuo. V. In converténdo inimícum meum retrórsum, infirmabúntur, et períbunt a facie tua. Erhebe Dich, o Herr, nicht soll der Mensch obsiegen; ereilen soll die Völker das Gericht vor Deinem Angesicht. V Zurückgeschlagen hast Du meinen Feind; sie strauchelten und kamen um vor Dir. TRACTUS Ps 122:1-3 Ad te levávi óculos meos, qui hábitas in coelis. V. Ecce, sicut óculi servórum in mánibus dominórum suórum. V. Et sicut óculi ancíllæ in mánibus dóminæ suæ: ita óculi nostri ad Dóminum, Deum...

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Proprium missae – Sancti Joseph Sponsi BMV Confessoris

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 91:13-14 Iustus ut palma florébit: sicut cedrus Líbani multiplicábitur: plantátus in domo Dómini: in átriis domus Dei nostri.Ps 91:2. Bonum est confiteri Dómino: et psállere nómini tuo, Altíssime. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 91:13-14 Iustus ut palma florébit: sicut cedrus Líbani multiplicábitur: plantátus in domo Dómini: in átriis domus Dei nostri. Wie die Palme steht der Gerechte in Blüte, in der Fülle der Kraft wie die Libanonzeder, gepflanzt im Hause des Herrn, in den Höfen des Tempels unseres Gottes. Gut ist´s, den Herrn zu preisen, und Deines Namens Lob zu singen, Allerhöchster. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen Wie die Palme steht der Gerechte in Blüte, in der Fülle der Kraft wie die Libanonzeder, gepflanzt im Hause des Herrn, in den Höfen des Tempels unseres Gottes. GRADUALE Ps 20:4-5. Dómine, prævenísti eum in benedictiónibus dulcédinis: posuísti in cápite eius corónam de lápide pretióso. V. Vitam pétiit a te, et tribuísti ei longitúdinem diérum in saeculum saeculi. O Herr, Du kamst ihm entgegen mit köstlichem Segen; Du kröntest sein Haupt mit einer Krone von Edelstein. V Leben erbat er von Dir, und Du schenktest ihm langes Leben für ewige Zeit. TRACTUS Ps 111:1-3. Beátus vir, qui timet Dóminum: in mandátis eius cupit nimis. V. Potens in terra erit semen eius: generátio rectórum benedicétur. V. Glória et divítiæ in domo eius: et iustítia eius manet in saeculum saeculi. Selig der Mann, der den Herrn fürchtet, und dessen große Freude Sein Gesetz. V Gar mächtig werden seine Kinder sein auf Erden, und das Geschlecht der Frommen wird...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – 2. Fastensonntag

Evangelium des zweiten Fastensonntags Mt 17, 1 – 9 Jesus nahm Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie fernab auf einen hohen Berg. Da ward er vor ihnen verklärt. Sein Antlitz leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider glänzten wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Moses und Elias und redeten mit ihm. Da nahm Petrus das Wort und sprach zu Jesus: „Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, so baue ich hier drei Hütten, dir eine, Moses eine und Elias eine.“ Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und eine Stimme erscholl aus der Wolke: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe; auf ihn sollt ihr hören!“ Als die Jünger das vernahmen, fielen sie tieferschrocken auf ihr Angesicht nieder. Jesus trat hinzu, rührte sie an und sprach: „Steht auf, fürchtet euch nicht!“ Sie erhoben ihre Augen, sahen aber niemand als Jesus allein. Während sie vom Berge hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: „Erzählt niemand etwas von dieser Erscheinung, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.“ Predigtext des Kirchenvaters Predigt des Heiligen Papstes Leo des Großen. Aus einer Predigt über die Verklärung des Herrn Jesus nahm Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit, bestieg mit ihnen einen abseits gelegenen hohen Berg und ließ sie die Herrlichkeit seiner Glorie sehen; denn obwohl sie in ihm die Majestät Gottes anerkannten, so wußten sie doch nichts von der Macht des Körpers selbst, durch den die Gottheit verhüllt war. Und darum hatte er gerade und mit besonderer Betonung vorausgeschickt, Mt. 16, 28 daß einige von den anwesenden Jüngern nicht früher den Tod verkosten würden, bis die den Menschensohn würden auftreten sehen in seinem Reiche; d. h. in seiner göttlichen Herrlichkeit, die er, als eine in übernatürliche Weise zur Wesenheit der angenommenen Menschennatur...

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Proprium missae – Dominica II in Quadragesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 24:6; 24:3; 24:22 Reminíscere miseratiónum tuarum, Dómine, et misericórdiæ tuæ, quæ a saeculo sunt: ne umquam dominéntur nobis inimíci nostri: líbera nos, Deus Israël, ex ómnibus angústiis nostris.Ps 24:1-2 Ad te, Dómine, levávi ánimam meam: Deus meus, in te confído, non erubéscam. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 24:6; 24:3; 24:22 Reminíscere miseratiónum tuarum, Dómine, et misericórdiæ tuæ, quæ a saeculo sunt: ne umquam dominéntur nobis inimíci nostri: líbera nos, Deus Israël, ex ómnibus angústiis nostris. Herr, denk an Deine Güte, Dein Erbarmen, die seit ewig währen; nie mögen unsre Feinde herrschen über uns. Befreie uns, Gott Israels, aus allen unsern Nöten. Zu Dir erhebe ich meine Seele, o Herr; mein Gott, auf Dich vertraue ich: drob wird ich nicht erröten. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Herr, denk an Deine Güte, Dein Erbarmen, die seit ewig währen; nie mögen unsre Feinde herrschen über uns. Befreie uns, Gott Israels, aus allen unsern Nöten. GRADUALE Ps 24:17-18 Tribulatiónes cordis mei dilatátæ sunt: de necessitátibus meis éripe me, Dómine, V. Vide humilitátem meam et labórem meum: et dimítte ómnia peccáta mea. Die Ängste meines Herzens haben sich gemehrt; aus meinen Nöten rette mich, o Herr. V Sieh an mein Elend und mein Leid; vergib mir alle meine Sünden. TRACTUS Ps 105:1-4 Confitémini Dómino, quóniam bonus: quóniam in saeculum misericórdia eius. V. Quis loquétur poténtias Dómini: audítas fáciet omnes laudes eius? V. Beáti, qui custódiunt iudícium et fáciunt iustítiam in omni témpore. V. Meménto nostri, Dómine, in beneplácito pópuli tui: vísita nos in salutári tuo. Preiset den Herrn,...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – 1. Sonntag der Fastenzeit

Evangelium des ersten Sonntags in der Fastenzeit Mt 4, 1 – 11 Alsdann [nach der Taufe durch Johannes den Täufer] wurde Jesus vom Geiste in die Wüste geführt, um vom Teufel versucht zu werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sprach: „Wenn du der Sohn Gottes bist, so befiehl, daß diese Steine da zu Brot werden. Er gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Worte, das aus dem Munde Gottes kommt.“ Dann nahm ihn der Teufel mit in die Heilige Stadt, stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprachh zu ihm: „Wenn du der Sohn Gottes bist, so stürze dich hinab. Es steht ja geschrieben: Deinetwegen hat er seinen Engeln befohlen: Sie sollen dich auf ihren Händen tragen, damit du deinen Fuß an keinen Stein stoßest.“ Jesus entgegnete ihm: „Es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“ Sodann nahm ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg, zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: „Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.“ Da gebot ihm Jesus: „Hinweg, Satan! Es steht geschrieben: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.“ Da verließ ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herbei und dienten ihm. Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Papst Gregor. Homilie 16 zu den Evangelien. Es pflegt von einigen der Zweifel aufgeworfen zu werden, auf wessen Antrieb hin Jesus in die Einöde geführt worden sei, weil es doch unten heißt: „Es nahm in der Teufel in die heilige Stadt“; und wiederum: „Es nahm ihn der Teufel auf einen sehr hohen Berg“. Jedoch wird im wahren Sinne und ohne Frage

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Proprium missae – Dominica I in Quadragesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 90:15; 90:16 Invocábit me, et ego exáudiam eum: erípiam eum, et glorificábo eum: longitúdine diérum adimplébo eum. Ps 90:1 Qui hábitat in adiutório Altíssimi, in protectióne Dei coeli commorábitur. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 90:15; 90:16 Invocábit me, et ego exáudiam eum: erípiam eum, et glorificábo eum: longitúdine diérum adimplébo eum. Er ruft Mich an, und Ich erhöre ihn; Ich errette ihn und bringe ihn zu Ehren. Ich will ihn sättigen mit langem Leben. Wer unterm Schutz des Allerhöchsten wohnt, der weilet in des Himmelsgottes Schatten. V. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Er ruft Mich an, und Ich erhöre ihn; Ich errette ihn und bringe ihn zu Ehren. Ich will ihn sättigen mit langem Leben. GRADUALE Ps 90,11-12 Angelis suis Deus mandávit de te, ut custódiant te in ómnibus viis tuis. V. In mánibus portábunt te, ne umquam offéndas ad lápidem pedem tuum. Seine Engel hat ja Gott zu deinem Schutz befohlen: sie sollen wachen über dich auf allen deinen Wegen. V. Auf ihren Händen sollen sie dich tragen, daß niemals deinen Fuß an einen Stein du stoßest. TRACTUS Ps 90:1-7; 90:11-16 Qui hábitat in adiutório Altíssimi, in protectióne Dei coeli commorántur. V. Dicet Dómino: Suscéptor meus es tu et refúgium meum: Deus meus, sperábo in eum. V. Quóniam ipse liberávit me de láqueo venántium et a verbo áspero. V. Scápulis suis obumbrábit tibi, et sub pennis eius sperábis. V. Scuto circúmdabit te véritas eius: non timébis a timóre noctúrno. V. A sagítta volánte per diem, a negótio perambulánte in ténebris, a ruína et...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Festtage II – Aschermittwoch

Evangelium am Aschermittwoch Mt 6, 16 – 21 Wenn ihr fastet, so macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Die entstellen ihr Gesicht, damit die Leute es ihnen ansehen, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben schon ihren Lohn. Wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Antlitz, damit die Leute nicht sehen, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie vernichten, wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie vernichten, wo keine Diebe einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Bischof Augustinus. 2. Buch der Vorträge über die Bergpredigt, Kap. 12. Es ist klar, dass mit solchen Vorschriften unsere ganze Absicht hingelenkt wird, dass sie nach den inneren Freuden trachtet; damit wir nicht, wenn wir den Lohn draußen suchen, dieser Welt gleichförmig werden und verlieren, was uns verheißen ist an Seligkeit, die um so beständiger und fester ist, je mehr sie das Innere beherrscht, die Gott beabsichtigt hat, da er uns erwählte, gleichförmig dem Vorbild seines Sohnes zu werden. Auf diesem Gebiete muss jedoch sehr darauf geachtet werden, dass nicht bloß im Glanze und Prunk der zum Körper gehörenden Dinge, sondern auch in dem als Zeichen von Trauer geltenden Mangel an äußerer Pflege eine Prahlerei möglich ist, und zwar eine um so gefährlichere, je mehr sie unter dem Namen eines Dienstes für Gott täuscht. Lesung 2 Wer also durch übermäßige Pflege des Körpers und der Kleidung oder Putz in anderen Dingen zu glänzen sucht, wird leicht durch die Wirklichkeit überführt und als ein Anhänger von weltlichem Prunk dargestellt, und er täuscht

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Proprium missae – Cinerum

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Sap 11:24 11:25; 11:27 Miseréris ómnium, Dómine, et nihil odísti eórum quæ fecísti, dissímulans peccáta hóminum propter pæniténtiam et parcens illis: quia tu es Dóminus, Deus noster Ps 56:2 Miserére mei, Deus, miserére mei: quóniam in te confídit ánima mea. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Sap 11:24 11:25; 11:27 Miseréris ómnium, Dómine, et nihil odísti eórum quæ fecísti, dissímulans peccáta hóminum propter pæniténtiam et parcens illis: quia tu es Dóminus, Deus noster Du erbarmest Dich aller, o Herr, und hassest keines Deiner Geschöpfe. Du siehst hinweg über die Sünden der Menschen um ihrer Buße willen und schonest ihrer, weil Du der Herr, unser Gott bist. Erbarm Dich meiner, Gott, erbarme Dich, auf Dich vertrauet meine Seele. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen Du erbarmest Dich aller, o Herr, und hassest keines Deiner Geschöpfe. Du siehst hinweg über die Sünden der Menschen um ihrer Buße willen und schonest ihrer, weil Du der Herr, unser Gott bist. GRADUALE Ps 56:2; 56:4 Miserére mei, Deus, miserére mei: quóniam in te confídit ánima mea. V. Misit de coelo, et liberávit me, dedit in oppróbrium conculcántes me. Erbarm Dich meiner, Gott, erbarme Dich, auf Dich vertrauet meine Seele. V Vom Himmel sandte Er mir Hilfe und befreite mich; Er gab der Schande preis, die mich zertraten. TRACTUS Ps 102:10 Dómine, non secúndum peccáta nostra, quæ fécimus nos: neque secúndum iniquitátes nostras retríbuas nobis Ps 78:8-9 Dómine, ne memíneris iniquitátum nostrarum antiquarum: cito antícipent nos misericórdiæ tuæ, quia páuperes facti sumus nimis. V. Adiuva nos, Deus, salutáris noster: et propter glóriam nóminis...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Quinquagesima

Evangelium des Sonntags Quinquagesima Lk 18, 31 – 43 In jener Zeit nahm Jesus die Zwölf beiseite und sprach zu ihnen: «Seht, wir ziehen hinauf nach Jerusalem: dort wird alles in Erfüllung gehen, was die Propheten über den Menschensohn geschrieben haben. Er wird den Heiden ausgeliefert, verspottet, mißhandelt und angespien werden; man wird Ihn geißeln und töten; aber am dritten Tage wird Er wieder auferstehen.» Allein sie verstanden nichts davon; diese Rede war für sie dunkel, und sie begriffen nicht, was damit gemeint war. – Als Er Sich dann Jericho näherte, saß ein Blinder am Wege und bettelte. Als er das Volk (das nach Jerusalem pilgerte) vorbeiziehen hörte, fragte er, was das sei. Sie sagten ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber. Da rief er: «Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich meiner!» Die Vorausgehenden schalten ihn, er solle schweigen. Er aber schrie noch lauter: «Sohn Davids, erbarme Dich meiner!» Da blieb Jesus stehen und ließ ihn zu Sich bringen. Als er herangekommen war, fragte Er ihn: «Was soll Ich dir tun?» Er antwortete: «Herr, daß ich sehe!» Jesus sprach zu ihm: «Sei sehend; dein Glaube hat dir geholfen.» Sogleich sah er, pries Gott und folgte Ihm. Und alles Volk, das Zeuge davon war, lobte Gott. Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Papst Gregor: Da unser Heiland voraussah, daß die Gemüter seiner Jünger durch seinen Tod in Verwirrung kommen würden, hat er ihnen vorher sowohl das Schmerzvolle seines Todes als auch das Herrliche seiner Auferstehung vorausgesagt; so sollten sie, wenn sie ihn gemäß der Voraussage sterben sehen, nicht daran zweifeln, daß er auferstehen würde. Aber weil die noch irdisch gesinnten Jünger in keiner Weise die Worte mit so erhabenem Inhalt fassen konnten, wird zum Wunderwirken geschritten. Vor ihren Augen erhielt ein Blinder die Sehkraft zurück, damit bei denjenigen, die die Worte mit dem...

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Proprium missae – Dominica in Quinquagesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 30:3-4 Esto mihi in Deum protectórem, et in locum refúgii, ut salvum me fácias: quóniam firmaméntum meum et refúgium meum es tu: et propter nomen tuum dux mihi eris, et enútries me. Ps 30:2 In te, Dómine, sperávi, non confúndar in ætérnum: in iustítia tua líbera me et éripe me. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 30:3-4 Esto mihi in Deum protectórem, et in locum refúgii, ut salvum me fácias: quóniam firmaméntum meum et refúgium meum es tu: et propter nomen tuum dux mihi eris, et enútries me. Sei Du mein Schützergott, mein Zufluchtsort, und rette mich. Denn Du bist ja mein Hort und meine Zuflucht. Um Deines Namens willen sei Du mir Führer und ernähre mich. Auf Dich, o Herr, vertraue ich; ich werde nicht enttäuscht in alle Ewigkeit; Du bist gerecht, darum befreie und errette mich. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Sei Du mein Schützergott, mein Zufluchtsort, und rette mich. Denn Du bist ja mein Hort und meine Zuflucht. Um Deines Namens willen sei Du mir Führer und ernähre mich. GRADUALE Ps 76:15; 76:16 Tu es Deus qui facis mirabília solus: notam fecísti in géntibus virtútem tuam. V. Liberásti in bráchio tuo pópulum tuum, fílios Israel et Ioseph. Nur Du bist Gott, Dur nur wirkst Wunder; die Heiden ließest Du erkennen Deine Macht. V Mit starkem Arm hast Du Dein Volk befreit, die Söhne Israels und Josephs. TRACTUS Ps 99:1-2 Iubiláte Deo, omnis terra: servíte Dómino in lætítia, V. Intráte in conspéctu eius in exsultatióne: scitóte, quod Dóminus ipse est Deus. V. Ipse...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Sexagesima

Evangelium des Sonntags Sexagesima Lk 8, 4 – 15 In jener Zeit, als viel Volk zusammengekommen war, und die Leute aus den Städten zu Jesus eilten, sprach Er zu ihnen dieses Gleichnis: «Ein Sämann ging aus, seinen Samen zu säen. Als er nun säte, fiel einiges auf den Weg; da wurde es zertreten, und die Vögel des Himmels pickten es auf. Anderes fiel auf steinigen Grund: es ging zwar auf, verdorrte aber, weil es keine Feuchtigkeit hatte. Wieder anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen, die mit aufwuchsen, erstickten es. Anderes fiel auf gutes Erdreich, ging auf und brachte hundertfältige Frucht.» Alsdann rief Er: «Wer Ohren hat zu hören, der höre.» – Da fragten Ihn Seine Jünger, was dieses Gleichnis bedeute. Er antwortete ihnen: «Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen; den andern aber werden sie nur in Gleichnissen vorgetragen, damit sie sehen, und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Das nur bedeutet das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die am Wege, das sind jene, die es hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihren Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden. Die auf steinigem Grund, das sind jene, die das Wort mit Freuden aufnehmen, sobald sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln; sie glauben eine Zeit lang, allein zur Zeit der Versuchung fallen sie ab. Was unter die Dornen fiel, das sind jene, die es zwar hören, dann aber hingehen und es in den Sorgen und Reichtümern und Genüssen des Lebens ersticken und so keine Frucht bringen. Was aber auf gute Erde fiel, das sind jene, die das Wort hören, es in gutem, in sehr gutem Herzen bewahren und Frucht bringen in Geduld.» Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Papst Gregor: Die Lesung des heiligen...

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Proprium missae – Dominica in Sexagesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 43:23-26 Exsúrge, quare obdórmis, Dómine? exsúrge, et ne repéllas in finem: quare fáciem tuam avértis, oblivísceris tribulatiónem nostram? adhaesit in terra venter noster: exsúrge, Dómine, ádiuva nos, et líbera nos. Ps 43:2 Deus, áuribus nostris audívimus: patres nostri annuntiavérunt nobis. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 43:23-26 Exsúrge, quare obdórmis, Dómine? exsúrge, et ne repéllas in finem: quare fáciem tuam avértis, oblivísceris tribulatiónem nostram? adhaesit in terra venter noster: exsúrge, Dómine, ádiuva nos, et líbera nos. Wach auf, was schläfst Du, Herr? Wach auf, verstoß uns nicht auf ewig! Was wendest Du Dein Antlitz ab, vergissest unsrer Not? Es klebt am Boden unser Leib. Wach auf, o Herr, hilf uns, erlöse uns. O Gott, mit eigenen Ohren hörten wir es, unsre Väter erzählten davon. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Wach auf, was schläfst Du, Herr? Wach auf, verstoß uns nicht auf ewig! Was wendest Du Dein Antlitz ab, vergissest unsrer Not? Es klebt am Boden unser Leib. Wach auf, o Herr, hilf uns, erlöse uns. GRADUALE Ps 82:19; 82:14 Sciant gentes, quóniam nomen tibi Deus: tu solus Altíssimus super omnem terram, V. Deus meus, pone illos ut rotam, et sicut stípulam ante fáciem venti. Wissen sollen die Heiden: «Gott» ist Dein Name; Du bist der Eine Allerhöchste über alle Welt. V Mein Gott, laß sie wirbeln im Kreise; laß sie sein wie Spreu vor dem Winde. TRACTUS Ps 59:4; 59:6 Commovísti, Dómine, terram, et conturbásti eam. V. Sana contritiónes eius, quia mota est. V. Ut fúgiant a fácie arcus: ut liberéntur elécti tui. Du machtest...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Septuagesima

Evangelium des Sonntags Septuagesima Mt 20, 1 – 16 In jener Zeit trug Jesus Seinen Jüngern dieses Gleichnis vor: Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater, der am frühen Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg zu dingen. Er vereinbarte mit den Arbeitern als Lohn einen Denar für den Tag und sandte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder aus, sah andere müßig auf dem Markte stehen und sprach zu ihnen: «Geht auch ihr in meinen Weinberg; ich werde euch geben, was recht ist.» Sie gingen. Abermals ging er um die sechste und neunte Stunde aus und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde ausging, fand er wieder andere dastehen und sprach zu ihnen: «Warum steht ihr hier den ganzen Tag müßig?» Sie antworteten ihm: «Weil uns niemand gedungen hat.» Da sprach er zu ihnen: «Geht auch ihr in meinen Weinberg.» – Als es Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: «Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn, von den Letzten angefangen bis zu den Ersten.» Es kamen also die, welche um die elfte Stunde gekommen waren, und erhielten je einen Denar. Als nun die Ersten an die Reihe kamen, hofften sie mehr zu erhalten; aber auch sie erhielten je einen Denar. Da sie ihn empfingen, murrten sie wider den Hausvater und sprachen: «Diese Letzten da haben nur eine Stunde gearbeitet, und du stellst sie uns gleich, die wir doch die Last und Hitze des Tages getragen haben.» Er aber erwiderte einem von ihnen: «Freund, ich tu dir kein Unrecht. Haben wir nicht einen Denar als Lohn vereinbart? Nimm also, was dein ist, und geh; ich will aber auch diesem Letzten geben wie dir. Oder darf ich nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge neidisch, weil ich gut...

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Proprium missae – Dominica in Septuagesima

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 17:5; 17:6; 17:7 Circumdedérunt me gémitus mortis, dolóres inférni circumdedérunt me: et in tribulatióne mea invocávi Dóminum, et exaudívit de templo sancto suo vocem meam. Ps 17:2-3 Díligam te, Dómine, fortitúdo mea: Dóminus firmaméntum meum, et refúgium meum, et liberátor meus. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 17:5; 17:6; 17:7 Circumdedérunt me gémitus mortis, dolóres inférni circumdedérunt me: et in tribulatióne mea invocávi Dóminum, et exaudívit de templo sancto suo vocem meam. Todesstöhnen hielt mich umfangen; der Unterwelt Qualen umschlossen mich. In meiner Not schrie ich zum Herrn, und Er erhörte meinen Ruf von Seinem heiligen Tempel aus. Dich lieb ich, Herr, o meine Stärke. Der Herr ist ja mein Fels, mein Hort und mein Befreier. V. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.R. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Todesstöhnen hielt mich umfangen; der Unterwelt Qualen umschlossen mich. In meiner Not schrie ich zum Herrn, und Er erhörte meinen Ruf von Seinem heiligen Tempel aus. GRADUALE Ps 9:10-11; 9:19-20 Adiútor in opportunitátibus, in tribulatióne: sperent in te, qui novérunt te: quóniam non derelínquis quæréntes te, Dómine, V. Quóniam non in finem oblívio erit páuperis: patiéntia páuperum non períbit in ætérnum: exsúrge, Dómine, non præváleat homo. Du bist zur rechten Zeit der Helfer in der Not. Drum mögen auf Dich hoffen, die Dich kennen; denn Du, o Herr, verlässest keinen, der Dich sucht. V. Denn nicht auf immer wird vergessen sein der Arme; des Armen Leiden gehen nicht verloren für die Ewigkeit. Steh auf, o Herr, nicht soll der Mensch obsiegen. TRACTUS Ps 129:1-4 De profúndis clamávi ad te. Dómine: Dómine, exáudi vocem meam....

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Fünfter Sonntag nach Epiphanie

Evangelium des fünften Sonntags nach Epiphanie Mt 13, 24 – 30 Ein anderes Gleichnis trug er ihnen vor: „Mit dem Himmelreich ist es wir mit einem Manne, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während alles schlief, kam sein Feind, säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging davon. Als dann der Halm aufschoß und Frucht ansetzte, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da kamen die Knechte des Hausherrn herbei und sprachen zu ihm: „Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?“ Er antwortete ihnen: „Das hat der Feind getan.“ Die Knechte fragten nun: „Sollen wir hingehen und es einsammeln?“ Er antwortete: „Ja nicht! Ihr möchtet sonst, wenn ihr das Unkraut sammelt, zugleich auch den Weizen mit ausreißen. Lasst nur beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Zeit der Ernte will ich dann den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Büschel zum Verbrennen. Den Weizen aber bringt in meine Scheune.“ Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Bischof Augustinus: Als sich die Vorsteher der Kirche der Nachlässigkeit ergaben oder als die Apostel den Schlaf des Todes über sich ergehen ließen, kam der Teufel und säte diejenigen, die der Herr als schädliches Wachstum bezeichnet. Aber es fragt sich, ob das die Irrgläubigen sind oder die bösen Katholiken? Es können nämlich schädliches Wachstum auch die Irrgläubigen genannt werden, weil sie, aus demselben Samen des Evangeliums und im Namen Christi ausgegangen, sich infolge verkehrter Ansichten falschen Glaubenssätzen zuwenden. V: Du aber, o Herr, sei uns gnädig. R: Gott sei Dank gesagt. Kirchengebet zum 5. Sonntag nach Epiphanie Wir bitten Dich, o Herr! schütze immerhin deine Familie in deiner Güte, daß sie, die sich nur auf die Hoffnung himmlischer Gnade stützt, durch deinen Schutz gekräftiget werde! Amen....

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Proprium missae – Dominica V Post Epiphaniam

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ier 29:11; 29:12; 29:14 Dicit Dóminus: Ego cógito cogitatiónes pacis, et non afflictiónis: invocábitis me, et ego exáudiam vos: et redúcam captivitátem vestram de cunctis locis. Ps 84:2 Benedixísti, Dómine, terram tuam: avertísti captivitátem Iacob. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ier 29:11; 29:12; 29:14 Dicit Dóminus: Ego cógito cogitatiónes pacis, et non afflictiónis: invocábitis me, et ego exáudiam vos: et redúcam captivitátem vestram de cunctis locis. So spricht der Herr: «Ich denke Gedanken des Friedens, nicht des Verderbens: Ihr werdet zu Mir rufen, und Ich werde euch erhören. Heimführen werd Ich euch aus der Gefangenschaft von überall her.» Herr, Du hast Dein Land gesegnet und Jakob heimgeführt aus der Gefangenschaft. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen So spricht der Herr: «Ich denke Gedanken des Friedens, nicht des Verderbens: Ihr werdet zu Mir rufen, und Ich werde euch erhören. Heimführen werd Ich euch aus der Gefangenschaft von überall her.» GRADUALE Ps 43:8-9 Liberásti nos, Dómine, ex affligéntibus nos: et eos, qui nos odérunt, confudísti. V. In Deo laudábimur tota die, et in nómine tuo confitébimur in saecula. Herr, Du hast uns befreit von unsern Bedrängern und unsre Hasser zuschanden gemacht. V Wir rühmen uns in Gott den ganzen Tag, und preisen Deinen Namen ewiglich. ALLELUIA Allelúia, allelúia. Ps 129:1-2 De profúndis clamávi ad te, Dómine: Dómine, exáudi oratiónem meam. Allelúia. Alleluja, alleluja. V Aus Tiefen schrei ich, Herr, zu Dir; o Herr, erhör mein Rufen. Alleluja. OFFERTORIUM Ps 129:1-2 De profúndis clamávi ad te, Dómine: Dómine, exáudi oratiónem meam: de profúndis clamávi ad te, Dómine. Aus Tiefen schrei...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Vierter Sonntag nach Epiphanie

Evangelium des vierten Sonntags nach Epiphanie Mt 8, 23 – 27 Dann stieg er in ein Boot, und seine Jünger folgten ihm. Da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, so daß das Boot von den Wogen überflutet wurde. Da traten seine Jünger zu ihm, weckten ihn auf und riefen: „Herr, hilf [uns], wir gehen unter!“ Er aber entgegnete ihnen: „Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen?“ Dann stand er auf, gebot dem Wind und dem See, und es trat eine große Stille ein. Voll Staunen sprachen die Leute: „Wer ist doch dieser? Selbst Wind und See gehorchen ihm!“ Predigtext des Kirchenvaters  Auslegung vom heiligen Priester Hieronymus: Das fünfte Wunder hat er gewirkt, als er von Kapharnaum auf das Schiff stieg und sich als Herrn der Winde und des Meeres zeigte. Das sechste, als er in der Gegend bei Gerasa den bösen Geistern die Gewalt über die Schweine gab. Das siebente, als er die Stadt seines gewöhnlichen Aufenthaltes betrat und den zweiten Gelähmten im Bett heilte. Der erste Gelähmte ist nämlich der Knecht des Hauptmanns. In der 8. Lesung schildert er unter Anführung einzelner Sätze aus dem Bericht das Wunder selbst: „Er aber schlief; und sie traten zu ihm, wecken ihn und riefen: O Herr, rette uns.“ Ein Vorbild dieses Wunders lesen wir bei Jonas, wo dieser bei der Angst der übrigen selbst sorglos bleibt und schläft und geweckt wird und durch das, was er angeordnet hat und was er Geheimnisvolles zu erleiden bekommt (nämlich: Vorbild der Auferstehung des Herrn), die ihn Weckenden rettet. „Alsdann stand er auf und gebot den Winden und dem Meere.“ Aus dieser Stelle ersehen wir, daß alle Geschöpfe den Schöpfer anerkennen. Die Elemente nämlich, die er anfuhr und denen er gebot, erkennen den Gebieter an, nicht nach der irrigen Anschauung der Irrlehrer, die alles...

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Proprium missae – Dominica IV Post Epiphaniam

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ier 29:11; 29:12; 29:14 Dicit Dóminus: Ego cógito cogitatiónes pacis, et non afflictiónis: invocábitis me, et ego exáudiam vos: et redúcam captivitátem vestram de cunctis locis. Ps 84:2 Benedixísti, Dómine, terram tuam: avertísti captivitátem Iacob. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ier 29:11; 29:12; 29:14 Dicit Dóminus: Ego cógito cogitatiónes pacis, et non afflictiónis: invocábitis me, et ego exáudiam vos: et redúcam captivitátem vestram de cunctis locis. So spricht der Herr: «Ich denke Gedanken des Friedens, nicht des Verderbens: Ihr werdet zu Mir rufen, und Ich werde euch erhören. Heimführen werd Ich euch aus der Gefangenschaft von überall her.» Herr, Du hast Dein Land gesegnet und Jakob heimgeführt aus der Gefangenschaft. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen So spricht der Herr: «Ich denke Gedanken des Friedens, nicht des Verderbens: Ihr werdet zu Mir rufen, und Ich werde euch erhören. Heimführen werd Ich euch aus der Gefangenschaft von überall her.» GRADUALE Ps 43:8-9 Liberásti nos, Dómine, ex affligéntibus nos: et eos, qui nos odérunt, confudísti. V. In Deo laudábimur tota die, et in nómine tuo confitébimur in saecula. Herr, Du hast uns befreit von unsern Bedrängern und unsre Hasser zuschanden gemacht. V Wir rühmen uns in Gott den ganzen Tag, und preisen Deinen Namen ewiglich. ALLELUIA Allelúia, allelúia. Ps 129:1-2 De profúndis clamávi ad te, Dómine: Dómine, exáudi oratiónem meam. Allelúia. Alleluja, alleluja. V Aus Tiefen schrei ich, Herr, zu Dir; o Herr, erhör mein Rufen. Alleluja. OFFERTORIUM Ps 129:1-2 De profúndis clamávi ad te, Dómine: Dómine, exáudi oratiónem meam: de profúndis clamávi ad te, Dómine. Aus Tiefen schrei...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Festtage II – Mariä Reinigung

Evangelium des Festes Maria Reinigung Lk 2, 22 -32 Als die Tage der Reinigung, die das Gesetz Moses‘ vorschrieb, zu Ende waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetze des Herrn: „Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht werden.“ Auch wollten sie das Opfer darbringen, wie es im Gesetze des Herrn vorgeschrieben ist: Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann mit Namen Simeon. Er war gerecht und gottesfürchtig und harrte auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war in ihm. Vom Heiligen Geiste war ihm geoffenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen habe. Auf Antrieb des Geistes kam er in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten, um an ihm die Vorschrift des Gesetzes zu erfüllen,nahm er es auf seine Arme, pries Gott und sprach: „Nun entlässest du, Herr, deinen Knecht nach deinem Worte in Frieden. Denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast vor allen Völkern: Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden, der Ruhm deines Volkes Israel.“ Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Bischof Ambrosius. „Und da war anwesend in Jerusalem ein Mann, namens Simeon, und dieser Mann war rechtschaffen und voll Gottesfurcht und er wartete auf Israels Beglücker.“ Nicht bloß von den Engeln und Propheten, sondern auch von den alten Leuten und den Rechtschaffenen ha tdie Menschwerdung des Herrn einen Beweis erhalten. Jedes Alter und beide Geschlechter und die bei den Ereignissen geschehenen Wunder bestätigen den Glauben. Die Jungfrau wird Mutter, die Unfruchtbare hat ein Kind, der Stumme fängt an zu reden, Elisabeth redet verborgene Dinge, der Magier betet an, der im Mutterschoß Eingeschlossene hüpft auf, die Witwe preist, der Rechtschaffene erwartet.  Und mit Recht heißt er rechtschaffen, da...

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Proprium missae – In Purificatione Beatae Mariae Virginis

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 47:10-11 Suscépimus, Deus, misericórdiam tuam in médio templi tui: secúndum nomen tuum, Deus, ita et laus tua in fines terræ: iustítia plena est déxtera tua. Ps 47:2 Magnus Dóminus, et laudábilis nimis: in civitáte Dei nostri, in monte sancto eius. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 47:10-11 Suscépimus, Deus, misericórdiam tuam in médio templi tui: secúndum nomen tuum, Deus, ita et laus tua in fines terræ: iustítia plena est déxtera tua. O Gott, wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen inmitten Deines Tempels; wie Dein Name, o Gott, so reicht auch Dein Ruhm bis an die Grenzen der Erde; voll der Gerechtigkeit ist Deine Rechte. Groß ist der Herr und allen Lobes würdig in unsres Gottes Stadt, auf Seinem heiligen Berge. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen O Gott, wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen inmitten Deines Tempels; wie Dein Name, o Gott, so reicht auch Dein Ruhm bis an die Grenzen der Erde; voll der Gerechtigkeit ist Deine Rechte. GRADUALE Ps 47:10-11; 47:9 Suscépimus, Deus, misericórdiam tuam in médio templi tui: secúndum nomen tuum, Deus, ita et laus tua in fines terræ. V. Sicut audívimus, ita et vídimus in civitáte Dei nostri, in monte sancto eius. O Gott, wir haben Dein Erbarmen bei uns aufgenommen inmitten Deines Tempels. Wie Dein Name, o Gott, so reicht auch Dein Ruhm bis an die Grenzen der Erde. V Wie wir´s gehört, so schauten wir es auch in unsres Gottes Stadt, auf Seinem heiligen Berge. ALLELUIA Allelúia, allelúia. V. Senex Púerum portábat: Puer autem senem regébat. Allelúia....

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – Dritter Sonntag nach Epiphanie

Evangelium des dritten Sonntags nach Erscheinung des Herrn Mt 8, 1 – 13 Als er vom Berge herabstieg, folgte ihm eine große Volksmenge. Und siehe, da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und bat: „Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Er streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: „Ich will, sei rein!“ Sogleich war er von seinem Aussatze rein. Und Jesus sprach zu ihm: „Sieh zu, daß du es niemand sagst. Geh vielmehr hin, zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Moses vorgeschrieben hat. Das diene ihnen zum Zeugnis.“ Als er dann nach Kapharnaum kam, nahte ihm ein Hauptmann und bat: „Herr, mein Knecht liegt zu Hause gelähmt danieder und leidet große Qual.“ Er sprach zu ihm: „Ich will kommen und ihn gesund machen.“ Der Hauptmann entgegnete: „Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach; sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Auch ich, obwohl nur ein Untergebener, sage zu einem der Soldaten, die mir unterstehen: Geh! Dann geht er; zu einem andern: Komm! Dann kommt er; und zu meinem Knechte: Tu das! Dann tut er es.“ Als Jesus das hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm folgten: „Fürwahr, ich sage euch, so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden! Aber ich sage euch, viele werden von Osten und von Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreiche zu Tische sitzen; die Kinder des Reiches aber werden hinausgeworfen in die Finsternis draußen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.“ Zum Hauptmann aber sprach Jesus: „Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast.“ Zu derselben Stunde ward der Knecht gesund.   Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Priester Hieronymus: Wo der Herr vom Berg herunterstieg, kamen ihm Menschenscharen entgegen, weil solche auf die...

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Proprium missae – Dominica III Post Epiphaniam

  Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 96:7-8 Adoráte Deum, omnes Angeli eius: audívit, et lætáta est Sion: et exsultavérunt fíliæ Iudae. Ps 96:1 Dóminus regnávit, exsúltet terra: læténtur ínsulæ multæ. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 96:7-8 Adoráte Deum, omnes Angeli eius: audívit, et lætáta est Sion: et exsultavérunt fíliæ Iudae. Gott betet an, ihr Engel alle: Sion hört’s und freuet sich; die Töchter Judas jauchzen. Der Herr ist König; jauchze, Erde; ihr vielen Inseln, freuet euch. V. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Gott betet an, ihr Engel alle: Sion hört’s und freuet sich; die Töchter Judas jauchzen. GRADUALE Ps 101:16-17 Timébunt gentes nomen tuum, Dómine, et omnes reges terræ glóriam tuam. V. Quóniam ædificávit Dóminus Sion, et vidébitur in maiestáte sua. Die Heiden werden Deinen Namen fürchten, Herr, und alle Könige der Erde Deine Herrlichkeit. V. Denn neu erstehen läßt der Herr die Sionsstadt. Dort offenbart Er Sich in Seiner Majestät. ALLELUIA Allelúia, allelúia. Ps 96:1 Dóminus regnávit, exsúltet terra: læténtur ínsulæ multæ. Allelúia. Alleluja, alleluja. Der Herr ist König; jauchze, Erde; ihr vielen Inseln, freuet euch. Alleluja. OFFERTORIUM Ps 117:16; 117:17 Déxtera Dómini fecit virtutem, déxtera Dómini exaltávit me: non móriar, sed vivam, et narrábo ópera Dómini. Die Rechte des Herrn wirket Wunder, die Rechte des Herrn hat mich erhöht; ich sterbe nicht, ich werde leben und werde künden die Werke des Herrn. COMMUNIO Luc 4:22 Mirabántur omnes de his, quæ procedébant de ore Dei. Alle staunten über die Worte aus Gottes Mund....

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Sonntage II – 2. Sonntag nach Epiphanie

Evangelium des zweiten Sonntags nach Erscheinung des Herrn Joh 2, 1-11 Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder faßte ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm. Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wußte nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es. Da ließ er den Bräutigam rufen und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn. Predigtext des Kirchenvaters Auslegung vom heiligen Bischof Augustin. Durch die Tatsache, daß der Herr auf die Einladung hin zur Eheschließung gekommen ist, hat er, abgesehen von der sinnbildlichen Bedeutung der Begebenheit, bestätigen wollen, daß er die Ehe gemacht hat. Es sollten nämlich Leute auftreten, von denen der Apostel geredet hat, die die Ehe verboten und sagten, daß die Ehe ein Übel sei, und daß der Teufel sie gemacht hätte; wo doch derselbe Herr im Evangelium auf die Frage, ob es einem Manne erlaubt...

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Proprium missae – Dominica II post Epiphaniam

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Ps 65:4 Omnis terra adóret te, Deus, et psallat tibi: psalmum dicat nómini tuo, Altíssime. Ps 65:1-2 Iubiláte Deo, omnis terra, psalmum dícite nómini eius: date glóriam laudi eius. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen Ps 65:4 Omnis terra adóret te, Deus, et psallat tibi: psalmum dicat nómini tuo, Altíssime. Die ganze Erde bete Dich an, o Gott, und lobsinge Dir; ein Loblied singe sie Deinem Namen, Du Allerhöchster. Jubelt Gott, ihr Lande all, singet Psalmen Seinem Namen; herrlich laßt Sein Lob erschallen. V. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen. Die ganze Erde bete Dich an, o Gott, und lobsinge Dir; ein Loblied singe sie Deinem Namen, Du Allerhöchster. GRADUALE Ps 106:20-21 Misit Dóminus verbum suum, et sanávit eos: et erípuit eos de intéritu eórum. V. Confiteántur Dómino misericórdiæ eius: et mirabília eius fíliis hóminum. Der Herr sandte Sein Wort und heilte sie; Er entriß sie ihrem Verderben. Drum sollen sie den Herrn für Sein Erbarmen und für Seine Wundertaten an den Menschenkindern preisen. ALLELUIA Allelúia, allelúia Ps 148:2 Laudáte Dóminum, omnes Angeli eius: laudáte eum, omnes virtútes eius. Allelúia. Alleluja, alleluja. Lobet den Herrn, ihr all Seine Engel, lobet Ihn, ihr all Seine Heere. Alleluja. OFFERTORIUM Ps 65:1-2; 65:16 Iubiláte Deo, univérsa terra: psalmum dícite nómini eius: veníte et audíte, et narrábo vobis, omnes qui timétis Deum, quanta fecit Dóminus ánimæ meæ, allelúia. Jubelt Gott, ihr Lande all, singet Psalmen Seinem Namen. Kommt und hört; euch allen, die ihr Gott in Ehrfurcht dient, will ich künden, was der Herr in meiner Seele Großes wirkte, alleluja. COMMUNIO Ioann...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Festtage II – Fest der Hl. Familie

Evangelium am Feste der Heiligen Familie Lk 2, 42 – 52 Als er zwölf Jahre alt war, gingen sie der Festsitte gemäß hinauf nach Jerusalem. Nachdem die Tage vorüber waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem zurück, ohne das seine Eltern es merkten. In der Meinung, er sei bei der Reisegesellschaft, gingen sie eine Tagesreise weit und suchen ihn bei Verwandten und Bekannten. Da sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen an sie. Alle, die ihn hörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. Da sie ihn erblickten, wunderten sie sich, und seine Mutter sprach zu ihm: „Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!“ Er erwiderte ihnen: „Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich dem sein muß, was meines Vaters ist?“ Doch sie verstanden nicht, was er ihnen damit sagen wollte. Dann zog er mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit, an Alter und an Wohlgefallen vor Gott und den Menschen. Predigtext des Kirchenvaters Erklärung vom heiligen Abt Bernard. „Und er war ihnen untertan.“ Wer? Wem? Gott – den Menschen. Ja, Gott, dem die Engel untergeben sind, dem die Engelfürsten und Engelmächte gehorchen, er war untertan Maria, und nicht bloß Maria, sondern auch Joseph wegen Maria. Staune also beides an und wähle, was du mehr bewundern sollst, ob die liebevolle Herablassung des Sohnes oder die ganz hervorragende Würde der Mutter. Auf beiden Seiten ist man sprachlos, auf beiden Seiten ist ein Wunder; daß einerseits Gott...

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Proprium missae – Sanctae Familiae Jesu Mariae Joseph

Divinum Officium – Sancta Missa INTROITUS Prov 23:24; 23:25 Exsúltat gáudio pater Iusti, gáudeat Pater tuus et Mater tua, et exsúltet quæ génuit te. Ps 83:2-3 Quam dilécta tabernácula tua, Dómine virtútum! concupíscit et déficit ánima mea in átria Dómini. V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto. R. Sicut erat in princípio, et nunc, et semper, et in saecula saeculórum. Amen  Prov 23:24; 23:25 Exsúltat gáudio pater Iusti, gáudeat Pater tuus et Mater tua, et exsúltet quæ génuit te. In Freude jauchzt der Vater des Gerechten; Dein Vater freue Sich und Deine Mutter; es jauchze auf, die Dich gebar. Wie lieb ist Deine Wohnung mir, o Herr der Himmelsheere! Verlangend nach dem Haus des Herrn verzehrt sich meine Seele. V Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste. R Wie es war im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen In Freude jauchzt der Vater des Gerechten; Dein Vater freue Sich und Deine Mutter; es jauchze auf, die Dich gebar. GRADUALE Ps 26:4 Unam pétii a Dómino, hanc requíram: ut inhábitem in domo Dómini ómnibus diébus vitæ meæ. Ps 83:5. Beáti, qui hábitant in domo tua, Dómine: in sǽcula sæculórum laudábunt te. Eines nur erbat ich mir vom Herrn, nur dies begehre ich: im Haus des Herrn zu weilen alle Tage meines Lebens. Glückselig die in Deinem Hause wohnen, Herr, sie preisen Dich in alle Ewigkeit. ALLELUIA Allelúia, allelúia. Isa 45:15 Vere tu es Rex abscónditus, Deus Israël Salvátor. Allelúia. Alleluja, alleluja Wahrlich Du bist ein König in Verborgenheit, Heiland, Gott Israels. Alleluja. OFFERTORIUM Luc 2:22 Tulérunt Iesum paréntes eius in Ierúsalem, ut sísterent eum Dómino. Seine Eltern brachten Jesus nach Jerusalem, um Ihn dem Herrn darzustellen. COMMUNIO Luc 2:51 Descéndit Iesus cum eis, et venit Názareth, et erat súbditus illis. Jesus zog...

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Predigten zum Evangeliumstext der Alten Messe – Erscheinung des Herrn

Evangelium am Feste der Erscheinung des Herrn, oder der Heil. Drey Könige Mt 2, 1 – 12 Als Jesus in den Tagen des Königs Herodes zu Bethlehem in Judäa geboren war, siehe, da erschienen Weise aus dem Morgenlande in Jerusalem und fragten: „Wo ist der neugeborene König der Juden?Wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“ Da König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und legte ihnen die Frage vor, wo der Messias geboren werden sollte. Sie antworteten ihm: „Zu Bethlehem in Judäa. Denn so steht beim Propheten geschrieben: Du Bethlehem, im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter Judas Fürstenstädten; denn aus dir wird der Fürst hervorgehen, der mein Volk Israel regieren soll.“ Da ließ Herodes die Weisen heimlich zu sich kommen und erkundigte sich bei ihnen genau nach der Zeit, wann der Stern [ihnen] erschienen war. Dann wies er sie nach Bethlehem mit den Worten: „Zieht hin und forscht sorgfältig nach dem Kinde. Sobald ihr es gefunden habt, gebt mir Nachricht; dann will auch ich kommen und es anbeten.“ Nachdem sie den König angehört hatten, machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, zug vor ihnen her, bis er über dem Orte, wo das Kind war, ankam und stillestand. Als sie den Stern sahen, hatten sie eine überaus große Freude. Sie traten in das Haus und sahen das Kind mit Maria, seiner Mutter, fielen nieder und beteten es an. Dann machten sie ihre Schätze auf und brachten ihm Geschenke dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe. In einem Traum erhielten sie die Weisung, nicht mehr zu Herodes zurückzukehren. Darum zogen sie auf einem anderen Wege in ihr Land zurück. Predigtext des Kirchenvaters In der 7. Lesung...

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