Tradition und Glauben

Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung 15

41. Placeat Tibi – Das letzte Gebet Der Priester beugt sich über dem Altar; in der Mitte des Altares richtet er an den dreifaltigen Gott die Schlußbitte PLACEAT TIBI — Schlußbitte Dabei neigt er das Haupt und legt die Hände gefaltet auf den Altar. Werbeanzeigen Werbeanzeigen __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-3-5d11d5ed10f69', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422841', location: 120, width: 300, height: 250 }); }); __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-4-5d11d5ed10f70', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422844', location: 130, width: 300, height: 250 }); });...

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 14

38. Die Danksagung Anschließend nimmt der Ministrant die Ampulen und gießt Wein in den Kelch ein. Der Priester betet: QUOD ORE SUMPSIMUS — Was wir mit dem Munde empfangen haben Quod ore sumpsimus Domine, pura mente capiamus: et de munere temporali fiat nobis remedium sempiternum. Was wir mit dem Munde empfangen haben, Herr, das laß uns auch mit reinem Herzen aufnehmen, und aus dieser zeitlichen Gabe werde uns ewige Erquickung. Sodann reinigt er, zur Epistelseite tretend, die Finger und den Kelch. Der Ministarnt gießt auf die Finger des Priesters Wasser und Wein. Der Priester betet: CORPUS TUUM, DOMINE — Dein Leib, Herr, den ich empfangen...

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 13

35. Das Gebet vor der Kommunion   Es erfolgen drei, stille Privatgebete (Privata) des Priesters, welche daran erinnern, welche Wirkungen die Hl. Kommunion in unseren Seelen vollbringen soll: Frieden, Heilung und Gnade Gottes. Um ihrer teilhaftig zu werden, rechnen uns die Verdienste Christi und den Glauben der Kirchen an. Domine Iesus Christe I Domine Iesu Christe, qui dixisti Apostolis tuis: pacem relinquo vobis, pacem meam do vobis: ne respicias peccata mea, sed fidem Ecclesiae tuae; eamque secundum voluntatem tuam pacificare et coadunare digneris. Qui vivis et regnas Deus, per omnia saecula saeculorum. Amen. Herr Jesus Christus, Du hast zu Deinen Aposteln gesagt: ≪Den Frieden hinterlasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch.≫ Schaue nicht auf meine Sünden, sondern auf den Glauben Deiner Kirche, und gib ihr huldvoll Frieden und Eintracht, wie es Deinem Willen entspricht: der Du lebst und herrschest, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. Im feierlichen Hochamt wird jetzt der Friedenskuß gegeben: Priester und Diakon küssen den Altar, dann gibt der Priester dem Diakon den Friedenskuß mit den Worten: Pax tecum. – Der Friede sei mit dir....

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 12

DER DRITTE TEIL   33. Pater Noster – Das Herrengebet   Jetzt, nach der Darbringung der Opfers, erfolgt das Opfermahl. Als Antwort auf unsere Gaben, Bitten, Flehen hat und Gott eine heilige Speise bereitet, in welchem alle Gnaden und Wohltaten enthalten sind, denn diese Speise ist der Herr Jesus Christus selbst, unter den Gestalten von Brot und Wein. Dies stellt die Feststellung dar, dass Gott uns erhörte und uns, als seinen Kindern, helfen möchte. Als Kommunionvorbereitung beten wir aus der Tiefe des Herzens „Vater unser“ und bitten den Herrn Jesus Christus, den wir genießen werden, dass sein Leib uns das Heilmittel für die Seele und den Leib werde. S. Oremus. Praeceptis salutaribus moniti, et divina institutione formati, audemus dicere: P. Lasset uns beten. Durch heilbringende Anordnung gemahnt und durch göttliche Belehrung angeleitet, wagen wir zu sprechen: Pater noster, qui es in caelis, sanctificetur nomen tuum. Adveniat regnum tuum. Fiat voluntas tua, sicut in caelo et in terra. Panem nostrum quotidianum da nobis hodie. Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris. Et ne nos inducas in tentationem. Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name; zu uns komme Dein Reich; Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden! Unser tägliches Brot gib uns heute; und vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern; und führe uns nicht in Versuchung. M. Sed libera nos a malo. S. [po cichu] Amen. M. Sondern erlöse uns von dem Übel. P. Amen. Der Priester entfaltet die letzte Vater unser- Bitte:  LIBERA NOS — Weiterführung der letzten Vaterunser-Bitte...

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 11

29. Unde Et Memores – Die Erinnerung an das Geheimnis der Erlösung (Anamnesis) Das Erinnerungsopfer Christi stellt nicht nur ein bloßen Angedenken, sondern die tatsächliche Vergegenwärtigung des Geheimnisses der Erlösung dar. Dies wird auch von den Priester in dem folgenden Gebet unterstrichen, welches den Namen Anamnesis also „Angedenken“ trägt. S. Unde et memores Domine, nos servi tui, sed et plebs tua sancta, eiusdem Christi Filii tui Domini nostri, tam beatae passionis, nec non et ab inferis resurrectionis, sed et in caelos gloriosae ascensionis: offerimus praeclarae majestati tuae de tuis donis ac datis, hostiam (+) puram, hostiam (+) sanctam, hostiam (+) immaculatam, Panem (+) sanctum vitae aeternae, et Calicem (+) salutis perpetuae. Daher sind wir denn eingedenk, Herr, wir Deine Diener, aber auch Dein heiliges Volk, des heilbringenden Leidens, der Auferstehung von den Toten und der glorreichen Himmelfahrt Deines Sohnes, unsres Herrn Jesus Christus, und bringen so Deiner erhabenen Majestat von Deinen Geschenken und Gaben ein reines † Opfer dar, ein heiliges † Opfer, ein makelloses † Opfer: das heilige † Brot des ewigen Lebens und den Kelch † des immerwahrenden Heiles. 30. Supra Quae – Das Gebet um die Annahme des Eucharistischen Opfers   Gott hatte die Opfer des Alten Bundes gnädig angenommen, welche nur die Figur des Opfers Christi darstellten. Wie viel mehr wird er gnädig auf das Opfer des Neuen Bundes herabschauen....

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 10

In der Doppelwandlung vollzieht sich nun das heilige Opfer: der verklärte Christus wird unter den Gestalten von Brot und Wein gegenwartig als unsere Opfergabe und unser Opferpriester. Die getrennten Gestalten deuten hin auf das blutige Sterben am Kreuze. 27. QUI PRIDIE — Verwandlung des Brotes Der Priester nimmt beim Worte ≪accepit – nahm≫ die Hostie in seine Hände, schaut auf zum Altarkreuz, segnet noch einmal die Hostie, beugt sich uber den Altar und spricht leise die Wandlungsworte. (Ebenso nachher bei der Verwandlung des Weines.) Qui pridie quam pateretur, accepit panem in sanctas ac venerabiles manus suas: et elevatis oculis in coelum ad te Deum Patrem suum omnipotentem, tibi gratias agens, benedixit (+), fregit, deditque discipulis suis, dicens: Accipite, et manducate ex hoc omnes: Er nahm am Abend vor Seinem Leiden Brot in Seine heiligen und ehrwürdigen Hände, erhob die Augen gen Himmel zu Dir, Gott, Seinem allmächtigen Vater, sagte Dir Dank, segnete † es, brach es und gab es Seinen Jüngern mit den Worten: Nehmet hin und esset alle davon: Der Priester beugt sich über die Hostie...

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 9

Praefatio Diese ist ein feierliches Lob- und Danklied an den unendlich erhabenen Gott. Wir vereinigen uns dabei mit dem Lobpreis Christi selbst und mit den Chören der Engel. Die Präfationen sind je nach Festen und Festzeiten verschieden. Am Schluß gehen sie über in den feierlichen Jubelruf des Sanctus. Der Priester spricht oder singt die letzten Worte des Stillgebetes: S. Per omnia saecula saeculorum. M. Amen. P. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. M. Amen. Zweiter Teil Der Priester opfert an Christi statt und bringt Gott das Lob-, und Dankopfer. Deswegen wird dieses Opfer Eucharistische Opfer (von eucharistein – danksagen) genannt. Zweimal wird aber dieses Gebet unterbrochen, damit er das Fürbittopfer beten kann....

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 8

  Opferhandlung Es naht nun der Höhepunkt der heiligen Opferfeier, wo Christus unsere irdischen Opfergaben in Seinen eigenen Leib und Sein eigenes Blut verwandelt und so selber unsere unendlich wertvolle Opfergabe an den himmlischen Vater wird. Eröffnet wird dieser wichtigste Teil der hl. Messe durch die Praefatio Diese ist ein feierliches Lob- und Danklied an den unendlich erhabenen Gott. Wir vereinigen uns dabei mit dem Lobpreis Christi selbst und mit den Chören der Engel. Die Präfationen sind je nach Festen und Festzeiten verschieden. Am Schluß gehen sie über in den feierlichen Jubelruf des Sanctus.

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Tridentinische Messe – eine visuelle Einführung – 6

Die Opferung ist derjenige Teil der Messe, welcher beim Novus Ordo am meisten dem Sparstift der „Reformer“ zum Opfer gefallen ist. Warum? Weil Luther und andere Häretiker die Messe nicht als ein wahres und eigentliches Opfer ansehen wollten, vor allem als kein Sühneopfer. Warum hat das Concilium, also das Komittee, welches uns die Neue Messe bescherte, sich um dieses protestantische Denken gekümmert? Sie wollten die Neue Messe den Protestanten (sic!) schmackhaft machen, sodass sie alles rausgeworfen haben oder fast alles, was diese angeblich störte. Und wir sehen jetzt im November 2016 was daraus geworden ist. Die Katholiken sind weggelaufen und Protestanten sind keine dazugekommen. Danke, Concilium! Aber schauen wir uns das an, was uns beim Novus Ordo entgeht....

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Tridentinische Messe – Eine visuelle Einführung 5

Es beginnt mit: „Bei den ersten Worten“ Mit dem Introitus, dem wechselnden Gebet oder eher Gesang des Proprium, also der wechselnden und somit „eigenen“ Teilen der Hl. Messe beginnt der Gebetsgottesdienst, in welchem Gott bestimmte, vorgeschriebene und geheiligte Gebete vorgetragen werden. Es ist das Opfer des Lobes. Warum gerade diese Gebete und nicht „oder ein Lied“, wie man es in den deutschsprachigen Ländern seit 50 Jahren bei Novus Ordo praktiziert? Weil die alten Gebete mit Heiligkeit „nähren“ und Gnade ex opere operantis ausstrahlen. Der Priester betet sie stellvertretend als alter Christus für das Volk, das Volk aber betet oder eher singt mit, damit es auch durch diese Inhalte geheiligt wird. Denn Liturgie wirkt, meine Damen und Herren!...

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Tridentinische Messe – Eine visuelle Einführung 4

Wir befinden uns hier beim Stufengebet, welches größtenteils noch vor den Altarstufen stattfindet. Der Priester, der Ministant und das Volk geben zuerst ihrer Unwürdigkeit Ausdruck, bevor sich der Priester überhaupt auf die Altastufen wagt. Warum? Weil „diese Erde heilig ist“, wie Gott zum Moses im brennenden Dornbusch sagte. Am Altar wird Gottes Sohn- Jesus Christus aufgeopfert und deswegen wird und wurde alles drumrum geheiligt, bzw. so ab ca. 1962 entheiligt und entweiht. Frauen im Presbyterium, Laien im Presbyterium ohne die niederen Weihen, Laien bei heiligen Handlungen und das obligatorische „Kinder nach vorne kommen lasse“. Gott is not amused, siehe Norcia....

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Tridentinische Messe – Eine visuelle Einführung 3

Der Text beginnt mit „Beim Betreten der Kirche …“.   Woran erinnert die geforderte Exaktheit der Bewegungen und Gesten bei der Tridentinischen Messe? Jawohl, an das Ballet oder an eine Kampfsportart. Der Schreiber dieser Zeilen hatte sehr früh in seiner Kindheit ein recht technisch anspruchsvolles Instrument gelernt, welchem noch andere ebenfalls „technische“ Instrumente folgten. Er hatte auch viele Jahre hindurch bis zum ersten Meistergrand eine Kampfsportart betrieben. Daher weiß er, dass eine gute, exakte und meistens nicht ganz einfach zu erlernende Technik alles ist und erst diese Technik einen Ausdruck ermöglicht. Da die meisten Instrumentalisten nicht üben wollen oder sie nicht dazu von ihren Eltern gezwungen werden, so beenden sie ihr Spiel exakt im zweiten Lehrjahr, die meisten Kampfsportler in statu nascendi kommen wiederum bis zum orangen oder grünen Gürtel. Warum? Zu faul und zu undiszipliniert und zwar in beiden Bereichen der Musik und des Sports. Der Schreiber dieser Zeilen musste für seinen Meistergrad einen Ablauf von ca. 110 Bewegungen erlernen, was beinahe ein ganzes Jahr dauerte. Man nennt es Hyong oder Kata, je nach Disziplin. Er war beim Erlernen der Bewegungsabläufe so ziemlich im Mittelfeld und daher weiß er, dass es nicht einfach ist sich viele oder sehr viele Bewegunsabläufe zu merken und diese zu automatisieren. Die ziemlich einzigen, die es können sind Tänzer, da sie es von Kindesbeinen an üben. Die Alte Messe stellt natürlich auch eine motorische Herausforderung dar und man fragt sich unwillkürlich, wie lange es dauert alle Abläufe fehlerfrei zu lernen und das hohe Niveau der Ausführung zu halten. Es ist möglich, die Mönche von Fontgombault können es alle. Und wir alle, die dieses DVD zu Ende schauen, können am Ende Haltungs- und Ausdrucksnoten, wie beim Schlittschuhlaufen, unseren Priestern vergeben, damit sie uns auch nicht alles vorsetzen. Der Unterschied kann sich dann im Klingelbeutel oder bei der Spende bemerkbar machen, denn von nichts kommt nichts. Teil 1   Teil 2   Teil 4   Teil 5   Teil 6   Teil 7   Teil 8  Teil 9   Teil 10   Teil 11   Teil 12 Teil 13   Teil 14 Teil 15...

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Tridentinische Messe – Eine visuelle Einführung 2

Der erste Satz lautet: „Der Altar…“. Technische Bemerkung: Es ist durchaus möglich, dass bestimmte Stellen dieses DVDs sich am Anfang oder am Ende wiederholen werden, da ein exakteres Schneiden von Bild und Ton uns zurzeit nicht möglich ist. Wir bitten diese Mängel zu entschuldigen, aber doppelt hält bekanntlich besser. Woran erinnert das Anziehen der Gewänder in der Sakristei? Jawohl, an das Anlegen einer Ritterrüstung, einer Sportausrüstung in der heutigen Zeit, wie sie im Eishockey, beim Fechten, bei Motorcross und anderen Disziplinen vorkommt. Man schützt sich und wird ein anderer Mensch, denn „Kleider machen Leute“ und zwar im buchstäblichen Sinne. Da jedes dieser Gewänder geweiht ist, so stellt es ein Sakramentale dar, welches den Priester bei den heiligen Tätigkeiten schützt und ihn heiligt. Das Thema die nachkonziliaren „Pferdedecken“ schneiden wir nicht einmal an, um uns selbst und unsere Leser nicht zu ärgern. Teil 1   Teil 3   Teil 4   Teil 5   Teil 6   Teil 7   Teil 8  Teil 9   Teil 10   Teil 11   Teil 12 Teil 13   Teil 14 Teil 15...

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Tridentinische Messe – Eine visuelle Einführung 1 von 16.

  Womit kommen wir hier in Berührung? Jawohl, mit Schönheit, mit Strenge, mit Disziplin. Mit all dem, was Männer, die ja zum Priesterdienst berufen werden, anzieht. Um es ganz umgangssprachlich auszudrücken: „Die Alte Messe ist etwas für Kerle“, die Neue Messe ist es leider nicht. Auch dieser Thematik werden wir uns ausführlich widmen, an dieser Stelle sei soviel gesagt, dass all diese Altarvorbereitung mit all seinen expliziten Vorschriften dazu dient den Eucharistischen Herren zu ehren und jede Möglichkeit der Verunrehrung oder des Sakrilegs von vornherein auszuschließen. Welch ein Unterscheid zu den Novus Ordo Messen! Teil 2   Teil 3   Teil 4   Teil 5   Teil 6   Teil 7   Teil 8  Teil 9   Teil 10   Teil 11   Teil 12 Teil 13   Teil 14 Teil 15...

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