Tradition und Glauben

Tridentinische Messe (für Januar) für alle Wohltäter am 27. April 2019 um 7.00 Uhr

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am  27. April 2019 um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die Wohltäter des Monats Januar 2019 zelebriert werden. Für Frau B.D. Herr M.K. Frau G.S....

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Tridentinische Messe (für Dezember) für alle Wohltäter am 26. April 2019 um 7.00 Uhr

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am  14. Februar 2019 um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die Wohltäter des Monats Dezember 2018 zelebriert. Für Herr M.K. Herr D.R.O. Herr U.M. Frau R.H. Herr Th.R....

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Tridentinische Messe (für November) für alle Wohltäter am 14. Februar 2019 um 7.00 Uhr

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am  14. Februar 2019 um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats November 2018 zelebriert: Herr M.K. Frau G.S. Frau G.Z Herr G. Z. Frau G. M. Herr Th. R. Herr U. M. Frau B.D. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott! Wir versuchen die Wohltäter der Monate Dezember und Januar bald abzuarbeiten und ab Februar 2019 fangen wir mit den Kunden an, wo man am besten einen festen Tag im Monat auswählen wird. Wir bitten um Nachsicht.

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Was kommt auf uns zu? Zeitliche Zugänge

Sie surfen in den Weiten des Internets und gelangen zufällig auch diese Seite. Sie fühlen sich optisch angesprochen und unerschrocken registrieren Sie sich, um den Gratiszugang zu erhalten. Weil Ihnen gefiel, was Sie dort gelesen haben, wohlgemerkt umsonst, so wollen Sie sich kurz über das Ganze einen Überblick verschaffen, ohne sich gleich binden zu wollen. Dazu dienen unsere zeitlichen Zugänge, wo man für einen Tag, für sieben Tage und für 14 Tage den Zugang zum ganzen Archiv erhält und zu den neuen Beiträgen, die in dieser Zeit anfallen natürlich auch. Wenn es Ihnen nicht gefallen hat, dann ziehen Sie weiter und hinterlassen uns einen Obolus. Wenn es Ihnen gefallen hat, dann entscheiden Sie sich für ein Abo oder ein Profil-Abo. Hat jemand Angst in eine Abo-Falle zu geraten, dann kann er ja immer wieder einen zeitlichen Zugang buchen, der von selbst erlischt. Vielleicht könnten wir noch zeitliche Zugänge für längere Zeiträume anbieten, aber wir warten erstmal ab, wie sich das Ganze entwickelt.  Bei einem zeitlichen Zugang kann man ab und zu bei uns vorbeischauen, falls man uns nicht ständig lesen möchte. Es gibt noch andere. Vorschläge zu anderen Zahlungsmodellen sind willkommen....

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Was kommt auf uns zu? Die Sperrung des Blogs.

Wie wir ungefähr seit März 2018 ankündigen dieser Blog für bald kostenpflichtig werden und alle, die ihn weiterhin lesen wollen, müssen sich: registrieren, ein Paket wählen, es bezahlen. Muss es sein? Ja, es muss sein, denn es ist der Wille Gottes, aus diesem kleinen Blog ein katholisches Medienimperium zu kreieren mit dem Fernziel eine Online-Hochschule für Theologie und Philosophie zu errichten, damit die künftigen Priester und Theologen irgendwo die katholische Lehre erlernen und einen Abschluss erhalten können. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, aber irgendwann muss man damit anfangen, dass ein kleines Unternehmen das größere finanziert. Sicherlich ist es ein Sprung ins kaltes Wasser, aber jemand muss ja und Gott gibt uns auch keine Aufgaben, die er nicht an uns und durch uns erfüllen kann. Es hat wirklich deswegen so lange gedauert, weil ein gut Ding eine Weile braucht, welche damit verbracht wurde: eine Anstellung zu finden, welche ein Praktikum für die geplante Tätigkeit darstellte, arbeitslos zu werden und einen Gründerzuschuss zu beantragen, ein Existenzgründerseminar zu besuchen, die Firma zu registrieren, das Gewerbe anzumelden, mit dem Finanzamt die Steuererklärungen für die Vorjahre abzuklären, alle möglichen Anmeldungen und Ummeldungen vorzunehmen, Software zu kaufen und bedienen zu lernen, AGBs vom Anwalt erstellen lassen Verträge mit den Zahlungsdienstleistern abzuschließen den Blog auf die künftigen Abos umzustellen. Da noch niemand diese Art der Aktivität durchführt, so muss man neue Wege gehen, vieles ausprobieren und alles selber machen. Wir wollen weiterhin Ihnen die Schönheit der katholischen Lehre und Kirche zeigen, alle Mißstände, hauptsächlich den Mißstand Bergoglio, offen ansprechen, Ihnen Wissen und Informationen vermitteln, die Sie anderswo nicht oder kaum erhalten, weitere ambitionierte Projekte anstreben. Um etwas gut zu tun, muss man es lange tun und ausschließlich tun, denn ein Liebhaber wird niemals ein Kenner oder Könner. Wir hoffen, dass wir zahlende Abonnenten finden werden und langfristig neue Autoren gewinnen und bezahlen können. Dann könnte man das Angebot, welches mindestens fünf neue Beiträge pro Woche umfasst, erweitern.  Sicherlich werden viele Leser jetzt abspringen und von denen wollen wir uns verabschieden. Zwar wurden die Preise so kalkuliert, dass sich jeder diesen Blog oder wenigstens seine Teile auch von Hartz-IV leisten kann, aber jeder hat seine Prioritäten und das muss man akzeptieren. Da unser polnisches Hauptblog schon viel früher gesperrt wurde, so können wir berichten, dass sich dort eine starke Gemeinschaft von Menschen gebildet hat, die füreinander beten, sich um einander kümmern und einander das mitteilen, was sie woanders nicht sagen können. Vielleicht ist bei dem Tradition und Glauben-Blog dieselbe Entwicklung zu erwarten....

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Hl. Johannes von Matha, Hl. Felix de Valois oder wie Heilige sich erkennen

Da heute die Kirche am 8.02. die Kirche den hl. Johannes von Matha feiert, so wiederholen wir diesen Beitrag.  Heute feiert die Kirche im überlieferten, d.h. im richtigen Kalender, das Fest des hl. Felix de Valois (1127-1212), der neben dem hl. Johannes von Matha (1200-1264) (siehe oberes Bild) der Gründer des Trinitarierordens war. Einem Orden, der die christlichen Gefangenen von dem immer so friedlich-freundlichem Islam loskaufte. Nachkonziliarismus als sacrificium intellectus Bevor wir uns wieder diesen Heiligen widmen noch ein Zwischenschritt. Das Problem mit dem Nachkonziliarismus besteht darin, dass es wirklich das sacrificium intellectus – „das Verstandesopfer“ fordert, das die Häretiker den Katholiken so lange vorwarfen, wonach der katholische Glaube angeblich die Aufgabe aller intellektuellen Tätigkeit fordert, sodass man den Verstand und das Gehirn, worin der Erstere arbeitet, als Katholik an der Garderobe lässt. Warum? Weil, falls der Nachkonziliarismus mit seiner Ökumenitis, der alle Religionen übergreifenden Menschheitsfamilie, wo die „menschlichen Werte“ zählen, wie uns so schön Johannes Paul II. vorbetete, Recht hat, dann hat die ganze Vergangenheit der Kirche wirklich keinen Sinn und zwar in der Reihenfolge: Keine Erwählung Israels, denn die heidnischen Religionen sind genauso gut und man sollte mit ihnen den „Dialog“ pflegen. Keine 10 Gebote, weil sich jeder nach seinem eigenen Herzen und Gewissen (Amoris Laetitia) richten sollte. Keine Menschwerdung Christi, weil ja jede Religion genauso gut wie die andere ist. Kein Kreuzestod Christi, weil es keinen Teufel, keine Sünde und keine Hölle gibt (Antipapst Franziskus), sodass es nichts gibt, wovon uns der Erlöser erlösen hätte können. Keine Heidenmission, aufgrund der Gleichheit der Religionen mit der Überlegenheit des Islams. Keine Moral- und schon gar keine Sexualmoral, weil Sodomie, wie uns z.B. Kardinal Tobin mit seinem „Nighty-night, baby“ vormacht, so viel Spaß macht. Sollte man die berüchtigte Aussage von Johannes Paul II. über den Islam ernst nehmen, dann war das Leben des hl. Felix von Valois samt dem Trinitarierorden völlig sinnlos. Wir haben über diese johanneo-paulinische „Beinahe-Häresie“ (Fachbegriff sententia haeresi proxima) bereits darüber geschrieben  und zitieren demzufolge uns selbst:  Der Satz, dass Christen und Muslime an denselben Gott glauben, hatte aber doch tatsächlich Johannes Paul II, im Stadion Mohammed V. von Casablanca (Marokko) vor 80.000 islamischen Jugendlichen am 19. August 1985 gesagt: „Wir haben als Christen und Muslime viele Dinge gemeinsam, als Gläubige und als Menschen. […] Wir glauben an denselben Gott, an den einzigen Gott, an den lebendigen Gott, an den Gott, der die Welten schafft und Seine Geschöpfe zu ihrer Vollendung führt. […] Es ist also Gott, auf Den sich mein Denken bezieht und zu Dem sich mein Herz erhebt: von Gott selbst möchte ich vor allem zu euch sprechen; von Ihm, weil Er es ist, an Den wir glauben, ihr Muslime und wir Katholiken, und ich möchte zu euch auch über menschliche Werte sprechen, die ihr Fundament in Gott haben, die Werte, welche die Entfaltung unserer Personen betreffen, aber auch die unserer Familien und unserer Gesellschaften wie auch die der Internationalen Gemeinschaft. […] So komme ich zu euch heute auch als Glaubender. Ich möchte hier ganz einfach ein Zeugnis davon geben von dem, was ich glaube, von dem, was ich für das Wohl meiner Menschenbrüder wünsche, von dem, was ich aus Erfahrung für alle als nützlich ansehe.“ Der Papst sagt also, dass wir Christen und Muslime „an denselben Gott glauben“. Dies ist sachlich falsch, denn Christen glauben an die Trinität

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Aktion „Breviere für Nonnen“ oder wie man sich ergänzt

Es ist doch ein Zeichen für die Wirkung der göttlichen Vorsehung und des Heiligen Geistes zugleich, dass verschiedene Menschen ganz unabhängig voneinander zeitgleich dieselben Ideen haben. So stellt der heutige Appell von Hilary White anonym verbleibenden, englischsprachigen Klausurnonnen Alte Breviere (Fassung von 1960) zu schenken, die willkommene Ergänzung des heutigen Beitrags über den Antipapst dar. Alle, die ihn gelesen haben, wissen, dass es auf die richtige Brevierwahl ankommt. Je älter – desto besser. Eine englischsprachige Gemeinschaft von Klausurnonnen hat sich trotz Cor orans und Vultum Domini entschieden traditionell zu werden, also zum Glauben der Mütter und Väter zurückzukehren, wobei sie Hilfe brauchen. Wie die meisten Männer wissen: Frauen kosten Geld, Klosterfrauen stellen keine Ausnahme dar. Ein Komplettsatz der Breviere (Englisch-Latein) kostet 359,95 USD, was 313,83 € entspricht. Das ist natürlich viel Geld, aber vielleicht fühlt sich einer unserer LeserInnen angesprochen und will etwas für sein/ihr Seelenheil tun, denn man kann als Wohltäter die Bedingung stellen, dass für einen täglich gebetet wird. Und solch eine Klausurnonne hat eine sehr starke spirituelle Wirkung, es ist also würde Sie einen Elitesoldaten (GSG 9, Marines, Fremdenlegion) zu ihrem Bodyguard bestellen. Sie wird Ihnen die Gnaden zubeten und sicherlich sehr dankbar sein. Einzelheiten erfahren Sie auf dem Blog von Hilary White, auf den wir hier ganz uneigennützig verweisen. DSDZ wird sehr bald seinen Blog kommerzialisieren, denn endlich hat er einen Anwalt gefunden, der ihm die AGBs schreibt, natürlich nicht umsonst und daher werden die Bloginhalte bald nicht für alle einsichtig sein. Alle Informationen werden folgen, haben Sie keine Angst. Aber Klausurnonnen müssen überall auf der Welt unterstützt werden, denn diese bilden unsere Eliteeinheiten, was Bergoglio und seinen Mannen auch erkannt haben. Wir müssen natürlich auch Mittel und Wege finden, wie wir unsere eigenen Nonnen oder Ordensschwestern „traditionalisieren“, aber vorher muss sich DSDZ kommerzialisieren, denn Frauen kosten Geld, Ordensfrauen auch, siehe oben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann helfen Sie aus!...

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Eugenie Roth: Stall abzugeben

    Da die eigentliche Weihnachtszeit, die am 24.12 abends anfängt und am 6.01. liturgisch endet, naht, so bietet unsere Blogmitarbeiterin Eugenie Roth einen Stall aus ihren Beständen an. Sollte jemand interessiert sein, so möge er an uns schreiben.   Aus Platzgründen verschenke ich meinen Stall und die dazu passende Brücke.   Der Stall ist auf „alt“ gemacht, die Hinterwand ist „vermoost“ und seitlich liegt ein „Laubhaufen“. Auch auf dem Dach ist „Moos“ und es fehlen Schindeln – oder so ähnlich.   Größe der Grundplatte ca. 20 x 50 cm Höhe des Stalles 30 cm.   Zum Vergleich habe ich meine Muttergottes und den Heiligen Erzengel Michael reingestellt.   Die Muttergottes ist 16 cm hoch, der Hl. Erzengel Michael 12 cm.   Abzugeben gegen Porto und mit der Bitte um eine Spende für das Blog Tradition und Glauben.   Kontonummer: DE72 2501 0030 0058 9133 03   Der Stall, ohne Figuren, sieht wie folgt aus:              ...

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Blog für Abonnenten – schon bald

Liebe Leser, in der nächsten Wochen wird der Inhalt dieses Blogs, von einigen Beiträgen abgesehen, ausschließlich für Abonnenten freigegeben werden.  Die Preisgestaltung sieht wie folgt aus: Gratiszugang- kostenlos für 3 Tage, ausgewählter Inhalt. Tageszugang – 1,99 € für 1 Tag, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 7 Tage – 6,99 € für 7 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 14 Tage -12,99 € für 14 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 30 Tage -19,99 € für 30 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 90 Tage – 49 € für 90 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 180 Tage – 89 € für 180 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Zugang 365 Tage – 149 € für 365 Tage, alle Inhalte in diesem Zeitraum. Da es sich ab der Freischaltung um ein kommerzielles Unterfangen handeln wird, so müssen davor viele rechtliche Probleme geklärt werden, da es sich um eine Leistung handelt, die in Deutschland erbracht und in alle Welt exportiert und in aller Welt abgebucht werden wird. So muss die richtige Software gewählt und implementiert werden, was ebenfalls dauert. Bitte buchen Sie noch nicht! Sie werden detailliert auf alles vorbereitet werden und der Tag der Kommerzialisierung wird bekannt gemacht werden. Es werden auf der Website einige Informationen oder Links erscheinen, die zurzeit noch nicht funktionieren. Ein gut Ding braucht Weile und DSDZ hat zurzeit seine 14 bis 16 Stunden-Tage. Es liegt in unserem eigenen Interesse, dass Sie sich bequem einloggen und bezahlen können, was aber unsererseits einige Arbeit erfordert. Da wir Abmahnungen und Klagen wegen des Internetauftritts, der zurzeit wirklich nicht rechtssicher ist, vermeiden wollen, so überlegen zurzeit einige Anwälte (Gott sei Dank umsonst), was wir auf der Website brauchen und was nicht. Wir wollen uns lieber auf Klagen des Vatikans und der DBK vorbereiten. Haben Sie bitte Geduld, denn zurzeit droht Ihnen nichts. Sie haben die meisten Beiträge umsonst zur Verfügung und neue werden folgen. Für Anregungen sind wir jederzeit dankbar. Aber all diese Dinge werden sich schon richten, denn die göttliche Vorsehung wirkt auch im Kleinen.  ...

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Die ewige Liturgie- Wochenendbeilage oder wie die Prozesstheologie entstand

Statik, Dynamik und Metaphysik Schon die frühen ionischen Naturphilosophen haben erkannt, dass alles Dynamische das Statische erfordert. Anders ausgedrückt, um zu sehen, ob sich etwas bewegt, müssen Sie feste unbewegliche Punkte haben, sonst wissen Sie nicht, welcher Zug eigentlich fährt: der Ihre oder der gegenüber. Plato brachte es auf den Punkt, indem er sich sowohl auf Heraklit wie auch auf Parmenides stützend sagte: die bewegliche, dynamische sichtbare Welt braucht eine unbewegliche, statische unsichtbare Welt....

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Die Totenoffizium-Wochenendbeilage

Liturgische Gebete für die Armen Seelen Stellen Sie sich vor Sie sind in eine Gletscherspalte, einen Brunnen oder ein sonstiges Loch gefallen. Sie können sich nicht bewegen, sind geschwächt, verletzt und können  nur hoffen, dass jemand kommt und Sie herauszieht. Das ist genau die Situation der Seelen im Fegefeuer, welche einsitzen und auf Gebet warten....

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Tridentinische Messe (für September) für alle Wohltäter am 2. November um 7.00.

  Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 2 November um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats September (ja, ja, der Oktober kommt auch in diesem Monat) zelebriert:   Frau B.M. Herr M.K. Frau G.S. Herr L.K. Frau B.P. Frau M. O. Allen Spender ein herzliches Vergelt’s Gott!...

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Die Bußpsalmen-Wochenend-Beilage

  Da DSDZ wichtige Dokumente bis Montag einzureichen hat, so wird dieser Beitrag kurz ausfallen.  In dieser Wochenendbeilage erinnern wir an unsere Bußpsalmen-Initiative samt ihrem theoretischen Hintergrund. Was hier wirklich zu betonen ist: Gebete wirken! Inwiefern? Insofern, dass sie demjenigen, für den gebetet wird, wirklich die notwendigen Gnaden geben. Auf unserem polnischen Blog, wie auf dem deutschen ja auch, gibt es die Möglichkeit sein Gebetsanliegen anzugeben, damit andere für einen beten. Es wirkt wirklich. Hier ein Beispiel aus dem eigenen Leben: DSDZ muss einen Businessplan abgeben, der positiv geprüft werden muss, um ihm eventuell einen Gründerzuschuß sichert. Die Chancen stehen gut, aber:...

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Die Fegefeuer-Wochendbeilage

Wir stellen oft fest, dass unser Geschmack und die Gewichtung der Beiträge mit dem Geschmack der meisten Leser nicht übereinstimmen. Wir halten die Reihe über das Fegefeuer für die wertvollste, weil es den Lesern, die ins Fegefeuer kommen sollten klar macht, was sie dort erwartet. Die zweite Reihe, die wir für wertvoll halten, ist die Reihe über die Prädestination/Reprobation, welche zeigt, warum manche Menschen niemals ins Fegefeuer kommen werden, die dritte wertvolle Reihe ist diejenige über das Gebet nach Pater Poulain SJ in Abwechslung mit der Reihe über die Geistesunterscheidung nach Kardinal Bona. Hier nochmals zusammengefasst: Fegefeuer als Ziel Prädestination/Reprobation als Ausschlussverfahren Gebet und Geistesunterscheidung als Mittel Leider werden diese Reihen kaum gelesen, kaum kommentiert oder als eine „katholische Folklore“ abgetan. Dazu ein Kommentar aus gloria.tv, welches uns als Marketing-Tool sui generis dient. Eine Dame Immaculata90 schreibt: Interessant ist es schon, die verschiedenen „Fegfeuervisionen“ der verschiedenen Jahrhunderte miteinander zu vergleichen. Manchmal hat man dabei den Eindruck, daß dabei das Eltern- und Erziehungsbild der jeweiligen Zeit Pate gestanden hat. Je älter die „Visionen“, desto drakonischer und teilweise irrsinniger die dort angeblich gesehenen Strafen, die weniger an einen barmherzigen und liebenden Gott, sondern an einen sadistischen Schinder erinnern, der jeden KZ-Betreiber geradezu neben sich erblassen läßt. Zeitgenössische „Seher“ sprechen wiederum von beglückenden Nahtoderlebnissen bei Menschen, die nach der älteren Lesart längst in die allertiefste Hölle verbannt sein müßten. Ich glaube an die Lehre der heiligen Kirche über das Fegfeuer vollinhaltlich, aber ich bin mehr als skeptisch bei all diesen angeblichen Visionen, weil sie derart widersprüchlich zeitbedingte Vorstellungen widerspiegeln. Beten und opfern wir lieber viel für die Armen Seelen und lassen wir für sie wahre hl. Messen lesen, als uns in diesen nervenkitzelnden Spekulationen zu verlieren! Was bei all diesen Kommentaren auffällt, ist die Tatsache, dass die gloria.tv-Leser „kommentieren“, ohne überhaupt den betreffenden Beitragsabschnitt, geschweige denn den ganzen Originalbeitrag auf dem Blog gelesen oder verstanden zu haben. Man liest die Hälfte der Überschrift und gibt seinen Senf, nicht einmal „dazu“, denn das „Dazu“ wird gar nicht gelesen. Immaculata90  kann gar nicht so viele Fegfeuervisionen gelesen haben, da es nur wenige gibt, die wirklich kirchlich anerkannt wurden. Hl. Katharina von Genua stellt eine Ausnahme dar und ein Kardinal, der ihren Text las, schrieb: „die Lehre, welche in den Schriften der Autorin [hl. Katharina von Genua] vorliegt, augenscheinlich dem Heiligen Geist unterworfen wurden […] und mangels anderer Beweise genügen würde unbestritten ihre Heiligkeit festzustellen“.[1] Das heißt die Lektüre allein, die dermaßen unweltlich, geistlich und überweltlich ist, hätte genügt die Autorin heilig zu sprechen. Das sind doch wirklich starke Worte!  Immaculata90 weiß es aber besser, denn ihr Gottesbild ist natürlich richtig, sodass sie schreibt: Manchmal hat man dabei den Eindruck, daß dabei das Eltern- und Erziehungsbild der jeweiligen Zeit Pate gestanden hat. Je älter die „Visionen“, desto drakonischer und teilweise irrsinniger die dort angeblich gesehenen Strafen, die weniger an einen barmherzigen und liebenden Gott, sondern an einen sadistischen Schinder erinnern, der jeden KZ-Betreiber geradezu neben sich erblassen läßt. Man muss sich fragen, wo bei der hl. Katharina von Genua so etwas erscheint, da ja kaum von Strafen gesprochen wird. Kommen wir aber zu etwas Grundsätzlichem. Menschen hören nicht zu und reden ausschließlich über sich selbst. An einem Arbeitsplatz, an dem DSDZ in Schichtdienst arbeitete, hatten fast alle Kollegen die Angewohnheit jeden nach zwei Sekunden zu unterbrechen, ihm oder ihr...

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Die Homo-Prälaten-Wochenendbeilage

Nachdem wir letzte Woche bei den „guten“ Bischöfen Kraft geschöpft haben, in der Zahl zwei: Weihbischof Schneider und Erzbischof Lenga (emeritiert), kehren wir nun zur traurigen kirchlichen Wirklichkeit von Oktober 2018 zurück. Wie sieht denn diese aus: Je höher in der Hierarchie, desto homosexueller, atheistischer und satanistischer. Da der Teufel nur ein Geschöpf ist, so unterliegt er auch den Ratschlüssen Gottes, sodass er sich ab und zu offenbaren muss. Ganz am Anfang seines unseligen Pontifikats sagte der Antipapst Bergoglio: „Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel.“ Man könnte zwar oberflächlich betrachtet, annehmen, dass das Ziel der nachkonziliaren Kirche ab 1962, insbesondere unserer lieben DBK, darin bestand eine flächendeckenden Atheismus einzuführen. Was einige vielleicht nicht wissen, so wurden in der ehemaligen Sowjetunion viele Kirchen, wie z.B. die St. Kasimirius-Kirche in Vilnius, zu „Museen des Atheismus“ umgestaltet, wo man all die kirchlichen Einrichtungen (Altäre, Bänke, Statuen etc.) größtenteils bestehen ließ (also anders als nach dem Bildersturm nach Vat.II) und die Menschen dort herum führte, um zu zeigen, wie es „damals in den dunklen Zeiten war als die Menschheit die Religion noch brauchte“....

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Die guten-Bischöfe-Wochenendbeilage oder die materielle Sünde des Novus Ordo

Während in Rom die „Jugendsynode“ auch die LGTB-Synode oder Sodomiten-Synode bzw. Sodo-Synode genannt, abgehalten wird, wollen wir uns dem Bischofsideal nach Pseudodionysius-Areopagita widmen und einige alte Beiträge der „guten“ Bischöfe samt des neuesten Interview-Buches von Bischof Athanasius Schneider vorstellen. Das Ideale als Reale oder die objektive Ordnung Eine grundsätzliche Bemerkung zuerst. Bei Gott ist das Ideale zugleich das Reale. Dies bedeutet, dass Gott nicht nur jede mögliche Vollkommenheit besitzen könnte oder es schön wäre, dass er diese besitzen würde, sondern, dass Gott real jede mögliche Vollkommenheit besitzt. Theologie fasst diese Wahrheit wie folgt auf: Die physische Wesenheit Gottes ist die Summe aller göttlichen Vollkommenheiten. Die metaphysische Wesenheit Gottes besteht darin, dass er das subsistierende Sein selbst ist.[1] Weil Gott vollkommen ist, somit ist seine Schöpfung die sichtbare und die unsichtbare ebenso vollkommen, weil sie Sein vollkommenes Wesen abbildet. In der sichtbaren, sprich der natürlichen Welt, herrschen bestimmte Naturgesetze, bei denen das Reale und das Ideale ebenso in Eins fallen. Nehmen wir zum Beispiel Gravitation und die Fallbeschleunigung g. Gravitation ist eine der vier Grundkräfte der Physik, welche mit anderen Grundkräften, auf die wir hier nicht eingehen wollen, in der Einheit eine Wechselwirkung bildet. Wenn Sie in Deutschland von einem Kirchturm etwas (keinen apostatischen Bischof natürlich) nach unten werfen, dann beträgt die Fallbeschleunigung 9,81 m/s2 = 981 Gal und diese wird als Konstante g angegeben. Da die Gravitation, abhängig von der Entfernung zu den Erdpolen variiert, so variiert Gal auch unerheblich. Arbeiten Sie in einem Bereich, wo man Gal berücksichtigen muss, so müssen Sie dies für einen bestimmten Ort auf der Erde berücksichtigen, denn Nordpol ist nicht gleich Äquator. Worauf wir aber hier hinaus wollen. Auch im Falle von Gal weicht das Ideale nicht vom Realen ab. Es wäre also nicht nur „schön“, wie unsere Pastoralassistentin mit einem Augenaufschlag nach oben sagen würde, dass Gal, nach wikipedia:...

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Tridentinische Messe (für August) für alle Wohltäter am 28. September um 7.00.

  Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 28 September um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats Juni zelebriert: Herr U.M. Frau B.D. Frau K.H de C. Herr T. R. Frau B. Z. Herr G. Z. Frau G. S. Herr G. F. Herr M.K. Allen Spender ein herzliches Vergelt’s Gott!...

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Die verspätete Benedikt-verteidigt-sich-Wochenendbeilage

Da DSDZ am Samstag völlig siech und krank mit Benommenheit und Schwindelgefühl im Bette lag und gestern, als er zumindest schon sitzen konnte etwas für die Ämter ausfüllen musste, so konnte die einigermaßen gewohnte Wochenendbeilage am Samstag nicht veröffentlicht werden. Wenn man zu nichts anderem als zum Liegen fähig ist, dann geht die Gesundheit wirklich vor. Wir wollen dennoch die Wochenendbeilage in der Woche nachholen und uns hauptsächlich auf Fremdtexte stützend etwas zu den zwei Briefen Benedikts an Kardinal Brandmüller schreiben. Diese Briefe, von der BILD-Zeitung veröffentlicht, sehen wie folgt aus:...

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Maria-Wochenendbeilage: Gebet und Kampf

Der Sündensmog und frische marianische Luft Im Zeiten des real existierenden Sozialismus, der natürlich existierend aber irreal war, hatten manche Berufsgruppen, welche dem sozialistischen Ideal entsprachen, ein gutes Leben. Zur Gruppe der Bestverdiener gehörten damals die Bergleute, welche nicht nur sehr viel verdienten, sondern auch ganz große Vergünstigungen außerhalb der Arbeitszeit erfuhren: Hotels, Ferienhäuser, Urlaub, Sanatorien etc. Man ging zurecht von der Annahme aus, dass ein Mann der mit 18 Jahren ins Bergwerk kommt, dort schwer körperlich mindestens 8 Stunden pro Tag arbeitet, nur Staub, Gase und Motorabgase einatmet, dass dieser Mann sich in dem Urlaub gut erholen muss, um seinem sozialistischen Vaterland das nötige Arbeitssoll weiterhin abliefern zu können. Daher hatten die Bergleute mit die besten Ferienanlagen (nach Militär und Miliz), an sauberen und gesunden Orten, damit sie wenigstens im Urlaub saubere Luft einatmen konnten, bevor sie mit Anfang 40 starben. Denn die meisten sozialistischen Bergleute atmeten die schädliche Luft nicht nur unter der Erde, sondern auch oben nachdem sie das Bergwerk verlassen hatten. Die Luftqualität in Schlesien bis 1989 war wirklich legendär schlecht, über manchen Städten herrschte dauernd eine Smogwolke und man versuchte die Wäsche gar nicht erst aufzuhängen, denn sie wurde vom Hängen allein wieder schwarz. Mutatis mutandis galt das für sehr viele Bergsiedlungen des ehemaligen Ostblocks. Diese Bergleute verstarben früh an Staublunge/Tuberkulose/Krebs oder Herzinfarkt, da sie meistens noch auch rauchten, sich fett ernährten (sie hatten ja das Fleisch) und unmäßig Alkohol tranken. Was dennoch ihre Lebenserwartung nach oben schraubte, war der Ferienaufenthalt in sauberen Regionen, wo sie ein paar Wochen im Jahr saubere Luft tanken konnten. Was hat das mit uns heute zu tun? Das, dass wir uns geistlich gesehen in derselben Lage befinden. Wir leben in einer vom Sündensmog verpesteten Luft, die wir innerhalb und außerhalb unserer Kirchen einatmen müssen. Manche von uns arbeiten unter Tage, wo sie dunkle Erkenntnisse über das Leben unserer Geistlichen erhalten (Stichwort: Missbrauch), welche sie anderen mitteilen müssen....

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Leserfrage: „Leben die Piuspriester in Todsünde?“ – Antwort: „Ja!“

Dem hartnäckigen Jammern eines Lesers, der keinen Kaffee, sondern eine Kanonische Expertise gratis möchte, verdanken wir diesen Beitrag von 13 Seiten, welcher sicherlich noch geordnet und ausgearbeitet werden wird. Aber pericula in mora! Wohl bekomm’s.  Kurze Antwort: Die Priester der Piusbruderschaft leben in einer Todsünde, weil das Verbleiben in kanonischer Irregularität für einen Priester eine Todsünde darstellt. Zum kirchenrechtlichen Status der FSSPX Zu der kirchenrechtlichen Bestimmung der Piusbruderschaft lässt sich so viel sagen, dass FSSPX kanonisch irregulär ist. Bevor wir gleich diese Fachbegriffe erläutern werden, rufen wir diejenigen Entscheidungen Roms zur FSSPX auf, welche zur Beantwortung der folgenden Fragen nützlich sind: Welchen kirchenrechtlichen Status hat die FSSPX? Darf man zu den Messen der FSSPX gehen? Darf man Sakramente von den Priestern der FSSPX empfangen? Sind die Beichten der Piuspriester und ihre Segnungen der Ehen gültig? Wie wir sehen werden, sind die Entscheidungen Roms zur FSSPX in den Jahren 1970 bis 2017 mehr als widersprüchlich und geben wohl den Zustand der Beziehungen Rom-Piusbruderschaft wieder. Nichtsdestotrotz stimmen alle Entscheidungen darin überein, dass die Piusbruderschaft kanonisch irregulär ist. Die Entscheidungen zum kanonischen Status der Piusbruderschaft referieren wird nach der englischen und polnischen Wikipedia (Letztere mit Autotranslator gut lesbar), denn in der deutschsprachigen Wikipedia hat sich noch niemand die Mühe gemacht all diese Informationen  zusammenzutragen. Die Wikipedia-Informationen ergänzen wird um eigene Quellen, die mit Scans bebildert werden, damit auch wirklich über jeden Zweifel hinaus bewiesen werden kann, dass die Piusbruderschaft bis dato kanonisch irregulär ist.

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Pater Poulain SJ – Wochenendbeilage

Bei all dem Dreck, der jetzt überall in der Kirche sichtbar wird, bei all dem Sumpf der uns hineinziehen will, ist es wichtig immer daran zu denken, dass man selbst nicht verloren geht. Im Flugzeug müssen Sie zuerst sich selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen, beim Klettern müssen Sie zuerst sich selbst absichern. Jawohl, es ist der Heilsegoismus, denn in der Hölle werden Sie auch selbst brennen und kein Kollektivismus des Miteinander wird Ihnen dort helfen, im Fegefeuer werden Sie auch einzeln gereinigt werden. Das also, was Sie jetzt zu Lebzeiten erreichen ist Ihnen sicher. Die Rente ist es nicht. Deswegen soll man das eigene geistliche Leben entwickeln, weil es niemand für Sie tun wird. Es ist wirklich wie mit der Muskelmasse und Krafttraining: niemand wird für Sie trainieren. Mag das Fitnessstudio auch so luxuriös und der Trainer kompetent sein, schwitzen müssen Sie schon selbst. Die Kommentare zu Pater Poulain SJ werden wenig gelesen, weil wohl 90% unserer Leser dazu kommen müsste sich wirklich feste Gebetszeiten zu setzen. Es ist wieder einmal wie beim Joggen: morgens zu müde, abends zu kaputt. Aber beten muss man schon und zwar mindestens am Morgen und am Abend. Sie erreichen viel mehr Zeit morgens, indem Sie zeitiger ins Bett gehen und nicht im Netz surfen oder Fernsehen, denn dort finden Sie kaum etwas, was Sie auferbaut. Gehen Sie früher ins Bett, dann stehen Sie auch früher auf. So einfach ist es....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung der Schweiz

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da unsere Schweizer Leser es überall nicht weit haben, wenn man die Höhenmeter unberücksichtigt lässt, so teilen wir das Land nur in zwei Bezirke auf: Bezirk Ost: St. Gallen samt Schaffhausen und Frauenfeld Einsiedeln Chur Lugano Bezirk West: Basel Sitten St.Maurice Lausanne, Genf und Freiburg Zuerst geht es um einen Emailaustausch. Noch müssen wir nicht über die grüne Grenze in die Berge fliehen, um die Einsiedlerhütten einzunehmen. Das hat Zeit. Leser aus anderen deutschsprachigen und nicht-deutschsprachigen Ländern, die uns lesen, vorgestern viele Luxemburger interessanterweise (Keine Schwarze-Konten-Witze, bitte!), sollen sich einfach melden, aber nicht so, dass die Server vor lautem Ansturm zusammenkrachen, bitte! Ist diese Ironie angebracht? Ein wenig schon, nach den neusten Erfahrungen, aber Katholizismus war niemals ein Massensport. Bei Gott vermag eine Seele immer mehr als Massen. Wenn sich aber solche Seelen real vernetzen, so kann man auf die Massen einwirken. Denken Sie doch an die Geschichte: die radikalsten Parteien übernahmen oft die Macht, weil sie sehr entschieden waren. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Österreichs

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da wir auch Leser aus Österreich haben (Tu autem felix Austria nube!), so stellen wir hier die Aufteilung Österreichs vor, welche aufoktroyiert, tyrannisch und keine Widerrede duldend erfolgt:  Bezirk Nord: Linz St. Pölten Wien Eisenstadt I Bezirk Süd: Graz-Seckau Klagenfurt Innsbruck II Bezirk West: Salzburg Innsbruck I Feldkirch Und wo ist der Bezirk Ost? Den gibt es nicht! Österreich ist so klein, Ungarn ist doch längst weg, mein Gott! Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Deutschlands

Die erste Schlussfolgerung, die sich aus dem „Was tun-Wochenende“ ergibt, ist keine ernsthaften Fragen auf gloria.tv zu veröffentlichen, da dort: die üblichen Geistreicheleien, sinnfreie Debatten um des Kaisers Bart, unverbindliches Lob unter Pseudonym, folgenloses Gedanken-Pingpong und die unvermeidlichen salbungsvollen Sprüche frömmelnder älterer Damen [vorhanden] waren (Zitat: Kirchfahrer Archangelus) Die ironischen Seitenhiebe gegenüber den gloria.tv-Kommentatoren sparen wir uns an dieser Stelle und schlagen etwas Konkretes vor. Wir unterteilen zuerst D, dann A und dann die CH in vier Bezirke: Nord, Süd, Ost und West. Jeder, der möchte, trägt sich in die angegebene Aufteilung ein, z.B. XYZ – Süd. Also: Pseudonym öffentlich als Kommentar, damit wir wissen, mit welcher Anzahl wir es zu tun haben. Seine Emailadresse per Mail an die Redakteure Tradition und Glauben oder Kirchfahrer Archangelus Sollte jemand sich scheuen sein Pseudonym öffentlich als Kommentar zur Schau zur stellen, „weil die Rente nicht sicher ist“ und ihn der Kaninchenzuchtverein wegen „Volksverhetzung“ ausschließen kann, dann soll er doch in Gottes Namen es auch per Email an die Redakteure schreiben. Ja, wir haben nur echte Fighter bei uns. Dadurch stimmt derjenige zu ihn mit anderen Leser an seines Bezirkes zu vernetzen, sodass die Leser eines Bezirkes alle Pseudonyme und Emails ihrer Region erhalten werden. Sie vernetzen sich untereinander und bestimmen, was sie erreichen möchten und wie sie es erreichen möchten, aber bitten konkret und nicht „Herr schenke uns gute Priester….“ Ihr Schriftführer oder Verantwortlicher informiert die Redakteure, was die „Basis“ will und diese leiten die entsprechenden Maßnahmen. DSDZ rechnet mit „Aktivisten“ im unteren zweistelligen Bereich also mit 11 bis 13 oder noch mit weniger, aber wer weiß? Die Aufteilung erfolgt nach Diözesen und somit auch nach geographischen Kriterien, da die evtl. Anreisemöglichkeiten berücksichtigt werden müssen. Natürlich wird es jemanden so treffen, dass er/sie es gerne anders hätte, aber wir müssen ihn/sie daran erinnern, dass wir schließlich Krieg haben und wir die kämpfende Kirche sind! Er/sie soll nicht JAMMERN, sondern etwas konkretes TUN. Vorschläge sind gerne gesehen. Wir fangen mit Deutschland an, wo die Seuche (Reformation, Modernismus, Hegelianismus, Rahnerismus, Nachkonziliarismus etc.) ihren Ursprung nahm und dann arbeiten wir uns weiter südlich vor. Bezirk Nord: Hamburg Hildesheim Osnabrück Münster II Bezirk West: Münster I Essen Aachen Köln Paderborn Fulda Limburg Trier Mainz II 1 Tom Bezirk Süd: Speyer Mainz I Würzburg Bamberg Eichstätt Regensburg Passau München-Freising Augsburg Rottenburg-Stuttgart Freiburg 1 Eugenie Roth 2 Jean 3 Kirchfahrter Archangelus Bezirk Ost: Berlin Görlitz Dresden-Meißen Magdeburg Erfurt 1 davillatollkuehn 2 Traditio et Fides Nein, liebe Leser, das sind keine Prozente, wie Sie irrtümlich glauben, dass ist die Anzahl der tatsächlichen Katholiken pro Diözese, siehe unser erster Beitrag. Warum die Kommastelle? Weil die Katholizität auch schwankt und seit Bergoglio kontinuierlich abnimmt. Beachten Sie bitte, dass die auf dem Papier katholischsten Diözesen, die „fortschrittlichsten“ Bischöfe bekamen: Marx und Oster. Ein Zufall? Ich glaube es nicht. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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Das „Was tun?“ Wochenende

Da bei unseren Lesern schon einige Vorschläge anklangen, wie man sich zu organisieren hat, so stellt DSDZ seine Vorschlagsliste, die er im Jahre 2016 einem katholischen Verein unterbreitet hat, ohne darauf eine Antwort erhalten zu haben. DSDZ geht davon aus, dass ihn dieser Verein für einen Irren gehalten hat oder womöglich immer noch hält. DSDZ kennt die Vereinslandschaft in D, A und CH wenig, dass man aber bisher nichts Rechtes auf die Beine gestellt hat, spricht vielleicht dafür, dass es nicht möglich ist. Der viel erfahrenere, wie es scheint, Kirchfahrter Archangelus fasst die Lage wie folgt zusammen: Nun, zutun gäbe es wahrlich genug, nicht wahr? Was Not täte, wäre eine Vernetzung der Gläubigen zwecks Informationsweitergabe, regionaler Sammlung und Gebet. Wird aber, nach meiner Erfahrung, von 90% der Befragten rundweg abgelehnt, sei es aus Bequemlichkeit, angeblichem „Zeitmangel“ oder schlicht der Besorgnis, innerhalb seinem Umfeldes unangenehm als „religiöser Fundamentalist“ aufzufallen. Lieber plärrt man z.B. via gloria.tv den letzten Stuß ins Netz, als andern zuzuhören und sich ggf. weiterzubilden. In Versammlungen trifft man oft Akademiker älteren Datums, welche heute noch die verlorenen Schlachten der 70er Jahre gewinnen wollen und damit allen gehörig auf den Senkel gehen. Oder die Oberschlauen, die alles wissen und zwar besser, die „Verbalerotiker“, die zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen sind, oder, oder, oder. Das allgemeine Credo in diesen Debattierzirkelchen: „Mir hat hier keiner was zu sagen!“. Und so stimmt man sich nicht ab, tut lieber, was man will – die Gruppen, Grüppchen und Splittergrüppchen spalten sich fortwährend. Die meisten sind einander spinnefeind und haben außer höhnischen Bemerkungen und abschätzigem Lächeln wenig füreinander übrig. Vielleicht sehe ich zu schwarz, aber wenn ich Bilanz der Gespräche des letzten Jahres ziehe, wird es halt nicht heller…...

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Tridentinische Messe (für Juli) für alle Wohltäter am 26. August um 7.00.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 26 August um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird. Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats Juli zelebriert: Frau G. M. Frau E. H. Herr M. K. Frau G. S. Herr G. F. Herr U. M. Frau C. H de. C. Herr T. R. Frau B. D. Herr M. F. Allen Wohltätern herzliches Vergelt’s Gott!  ...

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Rituale Romanum im kleineren Format

Wir möchten mit Freude mitteilen, dass Dank einer österreichisch-polnischen Zusammenarbeit (Geht doch!) wir das Rituale Romanum in einer viel kleineren Version anbieten können und zwar: 147 MB statt 850 MB als PDF-Datei oder 18 MB als DjVU-Datei.  Wenn das nichts ist! Danken wir den beiden Herren, ein dritter, professioneller Informatiker war dazwischen und beten wenigstens für sie: Ave Maria …. ...

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Die Gnosis-Anti-Kirche-klerikaler Missbrauch-Wochenendbeilage

Pennsylvanien ist überall Die wenig in D, A und CH beachteten Nachrichten aus den USA sind erschreckend, wo der Staat Pennsylvanien sechs Diözesen juristisch zwang ihre Archive zu öffnen, woraus ersichtlich wurde, dass 300 Priester, die meisten homosexuell, im Zeitraum von 1947 bis 2017 1000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sexuell missbraucht haben. [Der ganze Report von 1356 Seiten ist hier einzusehen.] Die Bischöfe haben diese Priester systematisch gedeckt und ab und zu den Opfern Abfindungen gezahlt. Die Einzelheiten dieses Missbrauchs sind absolut erschütternd, [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] blasphemisch, gotteslästerlich und, wie Ann Barnhardt richtigerweise schreibt, hatten diese Priester ihre Missbrauchsideen [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] aus den Satansmessen, an denen sie teilnahmen, denn auf solche Ideen kommt man außerhalb dieses Kontexts nicht. Dass der Missbrauch von Bischöfen gedeckt wurde, die, so Schätzungen, mindestens zu 30% selbst [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] homosexuell sind, ist besonders gravierend....

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Wo finde ich was oder noch mehr Ordnung

Da immer neue Leser zu uns kommen, so wollen wir ihnen eine kleine Orientierungshilfe anbieten, damit sie sich zurecht finden. Header Unter dem Header Tradition und Glauben finden Sie rechts die Suchfunktion, als Vergrößerungsglas dargestellt, wo Sie den gewünschten Begriff z.B. „visio beatifica“ eingeben können. Führen Sie diesen Begriff ein, so erscheinen alle Beiträge, in denen das Wort „visio beatifica“ aufgeführt ist. Am 13.08.2018 sind es acht Beiträge. Die Suchfunktion bietet die schnellste Möglichkeit etwas zu finden. Oberes Menü Unter der Suchfunktion befindet sich ein kurzes Menü, in dem wird uns kurz vorstellen: Wer wir sind? Kontakt – unsere Emailadresse angeben Spenden – sowie unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten. Wir stellen Unsere Pläne vor, Ebooks, Podcasts, Filme. Ganz rechts finden Sie verschieden Gebetsanliegen, die man angeben kann, denn wir beten auch füreinander. Featured Auf dem blauen Hintergrund befinden sich fünf ältere Beiträge, welche unter einem Gesichtspunkt zusammengefasst wurden. Diese Beiträge sind eine Woche lang sichtbar und diese Funktion soll dazu dienen auch ältere Beiträge in Erinnerung zu rufen. Internetshop oder Ebooks, Podcasts, Filme Da wir diesen Blog kommerzialisieren wollen, so bieten wir in diesem Segment unsere Ebooks, Podcasts und Filme an, beziehungsweise haben wir vor, diese anzubieten. Trotz des Reichtums der WordPress-Vorlagen gibt es nur zwei Templates, welche sowohl eine Nachrichtenseite als auch ein Internetshop umfassen. Diese ist eine davon. Zwar hat der neue Leser nicht automatisch Zugriff auf neueste Beiträge, weil diese weiter unten stehen, aber die jetzige Lösung scheint uns annehmbar und zukunftsweisend. Da die Website-Gestaltung, im Gegensatz zur katholischen Lehre, wandelbar ist, so werden wir in der Zukunft vielleicht noch bessere Lösungen finden. Neueste Beiträge In dieser Spalte finden Sie chronologisch geordnet 20 der letzten Beiträge, was ca. 3 Wochen abdeckt. Aktueller Beitrag Rechts der Spalte Neueste Beiträge befindet sich der neueste Beitrag, z.B.   Priestertum und Zölibat (6 von 12): Untersuchung der Einwände gegen das Zölibat (iii) Auf Glaubensabfall folgt Zölibatsbruch. Neue Beiträge erscheinen mehrmals pro Woche, meistens um 8 Uhr. Neueste Kommentare In der linken Spalte finden sich die Neuesten Kommentare, die zu einzelnen Beiträgen abgegeben wurden. Bei uns wird recht wenig kommentiert. Vielleicht deswegen, weil sich die Leser nicht trauen oder mit der Redaktion dermaßen einverstanden sind, dass keine Polemiken entstehen. Bisher wurde nur eine einzige Person geblockt, weil sich alle zu benehmen wissen. Meistgelesen In dieser Spalte wählt das WordPress-System die meistgelesenen Beiträge der letzten Stunden. Archiv Hier finden Sie alle Beiträge, chronologisch geordnet. Wollen Sie z.B. wissen, was in Mai 2018 veröffentlicht wurde, so klicken Sie auf Mai 2018 und finden alle 33 Beiträge in einer verkürzten Darstellung, untereinander aufgeführt. Sie finden ein paar Sätze oder Absätze sowie die Aufforderung Weiterlesen. Klicken Sie auf Weiterlesen so sehen Sie den ganzen Beitrag. Unter einem jeden Beitrag finden Sie, vom wordpress System ausgesucht, Ähnliche Beiträge, wo Sie bei Reihen den vorigen oder nachfolgenden Beitrag finden können, wie z.B. bei diesem Beitrag. Darunter finden Sie auch verschiedene Stichworte wie „Fülle der Gnaden“, „Gebet der Einfachheit“, „Pater Poulain SJ“, „Zerstreuung“. Sind Sie z.B. an mehr Informationen zum Gebet der Einfachheit interessiert, so klicken Sie auf das Stichwort  „Gebet der Einfachheit“. Dann finden Sie alle Beiträge, welche als „Gebet der Einfachheit“ getaggt oder gekennzeichnet wurden. Dies ist aber etwas anderes als die Suchfunktion aus Header. Bei der Suchfunktion finden Sie das Wort oder die Wortkombination „Gebet der Einfachheit“. Bei den Taggs/Stichworten finden Sie solche...

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