Tradition und Glauben

„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung der Schweiz

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da unsere Schweizer Leser es überall nicht weit haben, wenn man die Höhenmeter unberücksichtigt lässt, so teilen wir das Land nur in zwei Bezirke auf: Bezirk Ost: St. Gallen samt Schaffhausen und Frauenfeld Einsiedeln Chur Lugano Bezirk West: Basel Sitten St.Maurice Lausanne, Genf und Freiburg Zuerst geht es um einen Emailaustausch. Noch müssen wir nicht über die grüne Grenze in die Berge fliehen, um die Einsiedlerhütten einzunehmen. Das hat Zeit. Leser aus anderen deutschsprachigen und nicht-deutschsprachigen Ländern, die uns lesen, vorgestern viele Luxemburger interessanterweise (Keine Schwarze-Konten-Witze, bitte!), sollen sich einfach melden, aber nicht so, dass die Server vor lautem Ansturm zusammenkrachen, bitte! Ist diese Ironie angebracht? Ein wenig schon, nach den neusten Erfahrungen, aber Katholizismus war niemals ein Massensport. Bei Gott vermag eine Seele immer mehr als Massen. Wenn sich aber solche Seelen real vernetzen, so kann man auf die Massen einwirken. Denken Sie doch an die Geschichte: die radikalsten Parteien übernahmen oft die Macht, weil sie sehr entschieden waren. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Österreichs

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da wir auch Leser aus Österreich haben (Tu autem felix Austria nube!), so stellen wir hier die Aufteilung Österreichs vor, welche aufoktroyiert, tyrannisch und keine Widerrede duldend erfolgt:  Bezirk Nord: Linz St. Pölten Wien Eisenstadt I Bezirk Süd: Graz-Seckau Klagenfurt Innsbruck II Bezirk West: Salzburg Innsbruck I Feldkirch Und wo ist der Bezirk Ost? Den gibt es nicht! Österreich ist so klein, Ungarn ist doch längst weg, mein Gott! Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Deutschlands

Die erste Schlussfolgerung, die sich aus dem „Was tun-Wochenende“ ergibt, ist keine ernsthaften Fragen auf gloria.tv zu veröffentlichen, da dort: die üblichen Geistreicheleien, sinnfreie Debatten um des Kaisers Bart, unverbindliches Lob unter Pseudonym, folgenloses Gedanken-Pingpong und die unvermeidlichen salbungsvollen Sprüche frömmelnder älterer Damen [vorhanden] waren (Zitat: Kirchfahrer Archangelus) Die ironischen Seitenhiebe gegenüber den gloria.tv-Kommentatoren sparen wir uns an dieser Stelle und schlagen etwas Konkretes vor. Wir unterteilen zuerst D, dann A und dann die CH in vier Bezirke: Nord, Süd, Ost und West. Jeder, der möchte, trägt sich in die angegebene Aufteilung ein, z.B. XYZ – Süd. Also: Pseudonym öffentlich als Kommentar, damit wir wissen, mit welcher Anzahl wir es zu tun haben. Seine Emailadresse per Mail an die Redakteure Tradition und Glauben oder Kirchfahrer Archangelus Sollte jemand sich scheuen sein Pseudonym öffentlich als Kommentar zur Schau zur stellen, „weil die Rente nicht sicher ist“ und ihn der Kaninchenzuchtverein wegen „Volksverhetzung“ ausschließen kann, dann soll er doch in Gottes Namen es auch per Email an die Redakteure schreiben. Ja, wir haben nur echte Fighter bei uns. Dadurch stimmt derjenige zu ihn mit anderen Leser an seines Bezirkes zu vernetzen, sodass die Leser eines Bezirkes alle Pseudonyme und Emails ihrer Region erhalten werden. Sie vernetzen sich untereinander und bestimmen, was sie erreichen möchten und wie sie es erreichen möchten, aber bitten konkret und nicht „Herr schenke uns gute Priester….“ Ihr Schriftführer oder Verantwortlicher informiert die Redakteure, was die „Basis“ will und diese leiten die entsprechenden Maßnahmen. DSDZ rechnet mit „Aktivisten“ im unteren zweistelligen Bereich also mit 11 bis 13 oder noch mit weniger, aber wer weiß? Die Aufteilung erfolgt nach Diözesen und somit auch nach geographischen Kriterien, da die evtl. Anreisemöglichkeiten berücksichtigt werden müssen. Natürlich wird es jemanden so treffen, dass er/sie es gerne anders hätte, aber wir müssen ihn/sie daran erinnern, dass wir schließlich Krieg haben und wir die kämpfende Kirche sind! Er/sie soll nicht JAMMERN, sondern etwas konkretes TUN. Vorschläge sind gerne gesehen. Wir fangen mit Deutschland an, wo die Seuche (Reformation, Modernismus, Hegelianismus, Rahnerismus, Nachkonziliarismus etc.) ihren Ursprung nahm und dann arbeiten wir uns weiter südlich vor. Bezirk Nord: Hamburg Hildesheim Osnabrück Münster II Bezirk West: Münster I Essen Aachen Köln Paderborn Fulda Limburg Trier Mainz II 1 Tom Bezirk Süd: Speyer Mainz I Würzburg Bamberg Eichstätt Regensburg Passau München-Freising Augsburg Rottenburg-Stuttgart Freiburg 1 Eugenie Roth 2 Jean 3 Kirchfahrter Archangelus Bezirk Ost: Berlin Görlitz Dresden-Meißen Magdeburg Erfurt 1 davillatollkuehn 2 Traditio et Fides Nein, liebe Leser, das sind keine Prozente, wie Sie irrtümlich glauben, dass ist die Anzahl der tatsächlichen Katholiken pro Diözese, siehe unser erster Beitrag. Warum die Kommastelle? Weil die Katholizität auch schwankt und seit Bergoglio kontinuierlich abnimmt. Beachten Sie bitte, dass die auf dem Papier katholischsten Diözesen, die „fortschrittlichsten“ Bischöfe bekamen: Marx und Oster. Ein Zufall? Ich glaube es nicht. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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Das „Was tun?“ Wochenende

Da bei unseren Lesern schon einige Vorschläge anklangen, wie man sich zu organisieren hat, so stellt DSDZ seine Vorschlagsliste, die er im Jahre 2016 einem katholischen Verein unterbreitet hat, ohne darauf eine Antwort erhalten zu haben. DSDZ geht davon aus, dass ihn dieser Verein für einen Irren gehalten hat oder womöglich immer noch hält. DSDZ kennt die Vereinslandschaft in D, A und CH wenig, dass man aber bisher nichts Rechtes auf die Beine gestellt hat, spricht vielleicht dafür, dass es nicht möglich ist. Der viel erfahrenere, wie es scheint, Kirchfahrter Archangelus fasst die Lage wie folgt zusammen: Nun, zutun gäbe es wahrlich genug, nicht wahr? Was Not täte, wäre eine Vernetzung der Gläubigen zwecks Informationsweitergabe, regionaler Sammlung und Gebet. Wird aber, nach meiner Erfahrung, von 90% der Befragten rundweg abgelehnt, sei es aus Bequemlichkeit, angeblichem „Zeitmangel“ oder schlicht der Besorgnis, innerhalb seinem Umfeldes unangenehm als „religiöser Fundamentalist“ aufzufallen. Lieber plärrt man z.B. via gloria.tv den letzten Stuß ins Netz, als andern zuzuhören und sich ggf. weiterzubilden. In Versammlungen trifft man oft Akademiker älteren Datums, welche heute noch die verlorenen Schlachten der 70er Jahre gewinnen wollen und damit allen gehörig auf den Senkel gehen. Oder die Oberschlauen, die alles wissen und zwar besser, die „Verbalerotiker“, die zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen sind, oder, oder, oder. Das allgemeine Credo in diesen Debattierzirkelchen: „Mir hat hier keiner was zu sagen!“. Und so stimmt man sich nicht ab, tut lieber, was man will – die Gruppen, Grüppchen und Splittergrüppchen spalten sich fortwährend. Die meisten sind einander spinnefeind und haben außer höhnischen Bemerkungen und abschätzigem Lächeln wenig füreinander übrig. Vielleicht sehe ich zu schwarz, aber wenn ich Bilanz der Gespräche des letzten Jahres ziehe, wird es halt nicht heller…...

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