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Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (6 von 6)

Der 25. Punkt der Analyse von Paolo Pasqualucci ist dermaßen gewichtig, dass er eigentlich der erste sein sollte. Das Konzil hat den Wahrheitsbegriff aufgehoben. Als wahr gilt nach dem gesunden Menschenverstand, nachdem dem Verständnis der Naturwissenschaften, nachdem Verständnis der Rechtsprechung und der Steuerbehörden (inklusive der Kirchensteuer) das, was sich außerhalb des erkennenden Intellekts befindet und …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (5 von 6)

Es ist wirklich schrecklich zu sehen, wie all das, womit wir uns jetzt plagen, wie: Feminismus, Gender, Frühsexualisierung, Esoterik, Heidentum, Okkultismus und Satanismus wirklich ihren Ursprung in Vat. II hatten. Diese Ideen, welche Pasquallucci unten analysiert, waren vor 1962 in der Welt wirklich kaum vorhanden. Im Katholizismus waren sie aber wirklich noch niemals vorhanden. Das …

Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (4 von 6)

Paolo Pasquallucci macht auf etwas aufmerksam, was uns im Eifer des Gefechts unserer Beschwerden über „unsere lieben Geistlichen“ vielleicht entgeht. Sie sind nicht zu diesen ungläubigen, selbstzufriedenen, narzisstischen Monstern geworden, die sie jetzt sind, weil sie nicht die nachkonziliare, priesterliche Spiritualität verfolgten, sondern sie sind so geworden, weil sie dies taten. Wenigstens am Anfang, bevor sie den …

Paolo Pasqualucci oder wieder einmal das Konzil

Es besteht eine viel größere Gefahr für einen Redner oder Schriftsteller darin, dass er sein Publikum langweilt als dass er es empört. Die Empörung setzt in uns Adrenalin frei, welches die Emotionen bewegt und bindet, sodass man sich sehr lange daran erinnert, worüber man sich empört hat. Langweilt man sich, so vergisst man zwar die Inhalte, …