Medjugorje „pastoral“ anerkannt oder die Verwirrung geht weiter

Wie man heute überall nachlesen kann, hat der Antipapst Bergoglio die Wallfahrten nach Medjugorje erlaubt, ohne sich zu der Echtheit der angeblichen Erscheinungen zu äußern. Die orwellsche Doppelsprache (double speak) wird also beibehalten, denn: einerseits …

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (6 von 7)

Es war ein Riesenfehler, diesen Pilgerstrom überhaupt zuzulassen. Man hätte es gleich verbieten und die Seher exkommunizieren müssen, wie damals in Heroldsbach (ja, damit machen wir uns neue Feinde), aber dazu war die barmherzige, nachkonziliare …

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (4 von 7)

Ein Argument, das oft zugunsten von Medjugorje fällt sind die vielen Bekehrungen und Beichten. Aber wozu bekehren sich diese Leute? Zum Medjugorismus oder Katholizismus? Der Teufel kann auch Bekehrungen wirken, siehe Martin Luther und zu …

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (2 von 7)

Medjugorje „ist voll Novus Ordo ey“, wie sich Jugendliche auszudrücken belieben, d.h. man weiß nicht worum es geht, wie viele Geheimnisse oder Botschaften es gab. Wirklich ganz anders als bei den anerkannten Marienerscheinungen in der …

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (1 von 7)

Die absurd hohe Zahl der „Erscheinungen“ und „Botschaften“ spricht doch gegen diese.  Am 17. Februar 2004 zählte der Bischof 37.238 „Erscheinungen‟ zusammen. Wir haben am 26.11.2014, dem Tag der Niederschrift des polnischen Beitrags, ca. 45.278 (sic!) „Erscheinungen“ aller „Seher“ …

Falschoffenbarung Medjugorje oder die emotionale Verführung

Im Zuge der Loslösung von unserer potentiellen Fanbase zerstören wir wieder einmal einen nachkonziliaren Mythos der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje. In Medjugorje passiert seit 1981 allerhand, nur es kommt nicht von Gott. Login