Hl. Alfons von Liguori – „Praktische Anweisung für Beichtväter“. (2) Wie man die Beichte selbst anhören soll.

Das richtige Zuhören ist wichtig, aber sehr schwierig. DSDZ ist ein sog. „guter Zuhörer“, er hört wirklich den Menschen zu, merkt sich, was sie sagen, fragt nach und gibt Interesse vor, selbst wenn keins vorhanden …

Bäumer, Geschichte des Breviers. (30) II. Kapitel Nachapostolische Zeit und urchristliche Zeit. Gebet als Schutz gegen Dämonen

Origenes schrieb an Celsus: „[Christen, die] […] Gebete […] verrichten, haben weder vor Zauberkünsten noch von den Dämonen etwas zu fürchten“, Es gibt leider sowohl die okkulten Wissenschaften, Zauberei und Dämonenbeschwörung, in unserer Zeit wahrscheinlich …

Hl. Alphons Maria von Liguori, Vorbereitung zum Tode (10)

3.                                                                                    Betrachtung Gewißheit des Todes „Dem Menschen ist bestimmt, einmal zu sterben.“ (Hebr 9,27) 1.  Punkt Das Todesurteil ist für alle Menschen geschrieben. Du bist ein Mensch, du mußt sterben. Unser übriges Wohl und Übel, …

Hl. Alfons von Liguori – „Praktische Anweisung für Beichtväter“ oder Hilfe zur Selbsthilfe

Da manche Monate fünf Mittwoche haben und wir dem Vorhaben des spirituellen Mittwochs treu bleiben wollen, so möchten wir mit der Publikation des Buches „Praktische Anweisung für Beichtväter“ von hl. Alfons von Liguori starten und …

Bäumer, Geschichte des Breviers. (29) II. Kapitel Nachapostolische Zeit und urchristliche Zeit. Feste Gebetszeiten

Es is interessant, dass in dieser ganz frühen Zeit, denn wir sprechen vom Anfang des III Jahrhunderts, Tertulian starb 220 und Klemens von Alexandrien 215 als es noch keinen Klerikerstand gab, es dennoch den Brauch …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (58). Verdächtige Antriebe (iv).

Siebtes Kapitel Es gibt zuweilen undeutliche und verdächtige Antriebe , von denen es zweifelhaft ist, von welchem Geiste sie herrühren. – Vorsicht, die man dabei anzuwenden hat. – Einige Anleitungen zur Untersuchung derselben. – Von …

Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden (52) „Besitz Gottes“ oder Sprache der Mystik

Obwohl man Gott, wie im letzten Beitrag dieser Reihe dargestellt, auch sinnlich genießen kann, sind doch die Aussagen der meisten Mystiker analog zu deuten. Was bedeutet das? Das sie an die Grenzen der Sprache stoßen …

Bäumer, Geschichte des Breviers. (28) II. Kapitel Nachapostolische Zeit und urchristliche Zeit. Tertullian

Tertullian, der leider von der Kirche abgefallen ist, starb ca. 220. Daher ist er einer der ersten und gründlichsten Zeugen der Tradition, da er gegen 207 zum Montanismus übertrat. Er gibt also die Tradition des …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (57). Verdächtige Antriebe (iii).

Siebtes Kapitel Es gibt zuweilen undeutliche und verdächtige Antriebe , von denen es zweifelhaft ist, von welchem Geiste sie herrühren. – Vorsicht, die man dabei anzuwenden hat. – Einige Anleitungen zur Untersuchung derselben. – Von …

Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden (51) Geistiges Berühren und Schmecken

Wenn wir das Problem haben sollten, geistiges Berühren und Schmecken oder Riechen nicht metaphorisch, sondern körperlich zu akzeptieren, so liegt das daran, dass wir weiterhin frühaufklärerisch und karthesianisch denken. Seele hier, Leib dort, keine gegenseitige …

Bäumer, Geschichte des Breviers. (27) II. Kapitel Nachapostolische Zeit und urchristliche Zeit. Clemens von Alexandrien

Schon Clemens von Alexandrien (gest. 215) kennt das vorgeschriebene Abendgebet der Christen und die Dreiteilung des Tages (Terz, Sext, Non), wo ebenfalls vielleicht privatim, vielleicht öffentlich gebetet wurde. Auch wenn Clemens, der in der Verfolgungszeitschreibt, …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (56). Verdächtige Antriebe (ii).

Unsere Natur ist leider durch die Erbsünde verdorben, sodass das Natürliche als verdächtig zu gelten hat. Warum? Weil sich der Eigennutz und die Selbstsucht einmischen können. Das von Gott zugewiesene Gute ist meistens ein bonum …