Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (62). Verdächtige Antriebe (viii). Göttliche Vorsehung

Ja, die göttliche Vorsehung waltet, was DSDZ auch bestätigen kann und Gott bürdet uns wirklich nicht mehr auf als wir ertragen und tragen können, obwohl es manchmal anders scheint. Ferner scheint der Grundsatz zu gelten: …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (61). Verdächtige Antriebe (vii). Sonderlichkeit

Das Absonderliche und Außergewöhnliche ist spirituell verdächtig, besonders bei Ordensleuten. Warum? Weil sie im Gehorsam ihre Freiheit aufgegeben haben und sich auf einen von anderen Ordensleuten ausgetretenen Pfad begeben haben. Es ist wie im Militär …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (60). Verdächtige Antriebe (vi). Gott und Ordnung

Das Vorhaben muss nicht nur gut sein, sondern auch schicklich, d.h. dem Stande derjenigen Person entsprechen. Der Antipapst lehrt es auch, per Umkehrschluss, indem er vom „Gott der Überraschungen“ spricht. „Gott der Überraschungen“ ist der …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (58). Verdächtige Antriebe (iv).

Siebtes Kapitel Es gibt zuweilen undeutliche und verdächtige Antriebe , von denen es zweifelhaft ist, von welchem Geiste sie herrühren. – Vorsicht, die man dabei anzuwenden hat. – Einige Anleitungen zur Untersuchung derselben. – Von …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (57). Verdächtige Antriebe (iii).

Siebtes Kapitel Es gibt zuweilen undeutliche und verdächtige Antriebe , von denen es zweifelhaft ist, von welchem Geiste sie herrühren. – Vorsicht, die man dabei anzuwenden hat. – Einige Anleitungen zur Untersuchung derselben. – Von …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (56). Verdächtige Antriebe (ii).

Unsere Natur ist leider durch die Erbsünde verdorben, sodass das Natürliche als verdächtig zu gelten hat. Warum? Weil sich der Eigennutz und die Selbstsucht einmischen können. Das von Gott zugewiesene Gute ist meistens ein bonum …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (53). Über den göttlichen Geist (xv). Guter Geist führt von der Sinnlichkeit weg

Der gute Geist leitet vom Angenehmen weg und führt zu Kreuzesnachfolge. Er führt auch von der Wollust weg zur Keuschheit. Daher ist jeder Zuwachs der Sinnlichkeit, insbesondere des sexuellen Vermögens, dem bösen Geist zuzuschreiben. Es …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (52). Über den göttlichen Geist (xiv). Geist Gottes führt zur Buße

Die meisten Menschen, nicht nur die ULG (unsere lieben Geistlichen), zeichnet eine hemmungslose Selbstzufriedenheit aus. Sie waren immer in Ordnung, sie haben alles richtig gemacht. Je mehr sie falsch gemacht haben, desto selbstzufriedener sind sie. …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (51). Über den göttlichen Geist (xiii). Wirkungen von der Natur abhängig

Da Gott überweltlich, transzendent und überaus gut ist, deswegen passt sich sein Geist der Natur eines guten Menschen so an, dass der gute Mensch den Geist Gottes als sanft, angenehm und friedlich empfindet. Beim bösen …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (51). Über den göttlichen Geist (xiii). Er ist dem bösen Geist entgegengesetzt.

Der göttliche Geist mißt tatsächlich mit zweierlei Maß, denn er verhält sich anders gegenüber Guten und gegenüber Bösen. Seine Regungen sind völlig verschieden, denn sie passen sich der Natur an, auf welche sie wirken. Das …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (50). Über den göttlichen Geist (xii). Von Innen nach Außen.

Gott ist Geist und deswegen wirkt er zuerst geistlich in der Seele bevor diese innere Wirkung nach Außen tritt. So ist es bei Christus selbst und bei allen Heiligen gewesen. Zuerst erfolgt eine einsiedlerische Stille …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (49). Über den göttlichen Geist (xi). Hl. Geist ist in der Unterscheidung.

Den guten Geist begleitet immer die Unterscheidung Dieser o.a. Satz ist nicht zu unterschätzen. Er bedeutet, dass schon alleine durch die Unterscheidung, d.h. durch die kritische Begutachtung unserer Taten den hl. Geist auf uns herab …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (48). Über den göttlichen Geist (x). Im Zweifelsfall handeln.

Viele Unternehmen scheitern hauptsächlich daran, dass Sie niemals in Tat umgesetzt werden. Man bleibt in der Planungsphase, in der Phantasiephase, in der Was-Wäre-Wenn-Phase. Wie es einen heroischen Tugendgrad gibt, so gibt es eine heroische Faulheit. …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (47). Über den göttlichen Geist (ix). Wunder der Gottlosen

Wie wir bald, am 12. Juni in der Engellehre 24 lesen werden (Summ. theol. q. 110, a.4), ist ein Wunder im eigentlichen Sinne nur das, was alle Naturordnung übersteigt, nicht aber die Ordnung einer bestimmten …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister (47) Über den göttlichen Geist (IX) Sünder und Dämonen können Wunder wirken

Wir leben in einer Zeit, wo Magie immer offener und unverblümter praktiziert wird, da uns das Vatikanum II das Ende der christlichen Ära brachte. Im Internet und auf Youtube gibt es Tutorials und Anleitungen zur …