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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (53). Über den göttlichen Geist (xv). Guter Geist führt von der Sinnlichkeit weg

Der gute Geist leitet vom Angenehmen weg und führt zu Kreuzesnachfolge. Er führt auch von der Wollust weg zur Keuschheit. Daher ist jeder Zuwachs der Sinnlichkeit, insbesondere des sexuellen Vermögens, dem bösen Geist zuzuschreiben. Es kommt nicht von ungefähr, dass es so viele sexuelle Skandale in den sogenannten Erneuerungsbewegungen des Novus Ordo gibt, ebenso bei …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (52). Über den göttlichen Geist (xiv). Geist Gottes führt zur Buße

Die meisten Menschen, nicht nur die ULG (unsere lieben Geistlichen), zeichnet eine hemmungslose Selbstzufriedenheit aus. Sie waren immer in Ordnung, sie haben alles richtig gemacht. Je mehr sie falsch gemacht haben, desto selbstzufriedener sind sie. Die Piusbruderschaft mit der systematischen Mißbrauchtsvertuschung – selbstzufrieden, Kardinal Pell – selbstzufrieden, Becciu – selbstzufrieden, Kard. Burke – selbstzufrieden, ihre …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (50). Über den göttlichen Geist (xii). Von Innen nach Außen.

Gott ist Geist und deswegen wirkt er zuerst geistlich in der Seele bevor diese innere Wirkung nach Außen tritt. So ist es bei Christus selbst und bei allen Heiligen gewesen. Zuerst erfolgt eine einsiedlerische Stille der Gottessuche bevor man den erkannten Weg in die Tat umsetzt. Hat man schon im Noviziat Visionen, wie Faustina Kowalska …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (49). Über den göttlichen Geist (xi). Hl. Geist ist in der Unterscheidung.

Den guten Geist begleitet immer die Unterscheidung Dieser o.a. Satz ist nicht zu unterschätzen. Er bedeutet, dass schon alleine durch die Unterscheidung, d.h. durch die kritische Begutachtung unserer Taten den hl. Geist auf uns herab bitten. Der Kritische hat also den Geist, nicht der Affektierte und Spontane. Je größer der Drang und die Liebe, umso …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (48). Über den göttlichen Geist (x). Im Zweifelsfall handeln.

Viele Unternehmen scheitern hauptsächlich daran, dass Sie niemals in Tat umgesetzt werden. Man bleibt in der Planungsphase, in der Phantasiephase, in der Was-Wäre-Wenn-Phase. Wie es einen heroischen Tugendgrad gibt, so gibt es eine heroische Faulheit. Man ist zu faul sich zu regen, redet es sich schön, rationalisiert und macht andere für seine nicht vollbrachten Taten …

Paranormale Wunder vom Teufel gewirkt

Der Teufel als ein gefallener Engel ist in der Lage fast alle paranormalen Phänomene zu wirken, welche von naiven und unkundigen für göttliche Wunder gehalten werden. Das Rituale romanum zählt nur wenige Zeichen der Besessenheit auf, mehr werden vom italienischen Exorzisten des XVI – Candido Broglio OFM – aufgelistet, der insgesamt 30 sichere und 69 …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (46). Über den göttlichen Geist (viii). Erkenntnis verborgener Dinge bedingt göttlichen Ursprungs

Viele Menschen wissen nicht, dass der Teufel fast alle übersinnlichen – paranormalen – Phänomene fälschen kann, daher sind Wunder und paranormale Fähigkeiten nicht an sich Beweise für ihren göttlichen Ursprung. So lesen wir im Rituale romanum im ersten Kapitel, der von den Normen handelt, die bei einem Exorzismus einzuhalten sind (Normae observandae circa exorcizandos a …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (43). Über den göttlichen Geist (vi). Man sollte sich vor Täuschung fürchten.

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) ist seit kurzem auch Facebook, wo er zwar wenig Zeit verbringt, dennoch aber feststellen konnte, dass es Katholiken gibt, die behaupten Visionen zu haben und diese offenherzig mitteilen. Dem Inhalt dieser Mitteilungen oder dem Aussehen ihrer Webpage nach zu urteilen, kann es sich unmöglich um von Gott kommende Visionen handeln. …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (42). Über den göttlichen Geist (vi). Gottes Stimme klingt im Innern.

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) schaut sich in der letzten Zeit öfters Serien über paranormale  Phänomene an. Sie heißen: Haunted, Homes of Horror, Paranormal Survivors etc. Darin erzählen gewöhnliche Menschen von ihren paranormalen Erlebnissen. Meistens handelt es sich in diesen Geschichten um Häuser oder Wohnungen, in denen es spukt, welche dann filmisch von Laienschauspielern umgesetzt wird. Eine …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (41). Über den göttlichen Geist (vi). Gott erquickt und erschreckt nicht.

Eigentlich ist es recht einfach. Man erkennt die Ursache aus der Wirkung und den Geist aus der Art der Einflussnahme auf unsere Seele. Gott ist gut, lichtvoll, weise, geordnet, sodass seine direkten Einwirkungen, sei es durch den Heiligen Geist – eine göttliche Person – sei es durch die guten Engel, die Eigenschaften Gottes abbilden. Der Teufel ist bösartig, …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (40). Über den göttlichen Geist (v). Gott führt schrittweise.

Der Geist Gottes führt schrittweise, d.h. graduell. Natürlich graduell in dem richtigen Sinne, wonach man zuerst 10% von etwas erreicht, was zu 100% vorliegt. Das, was man erreichen möchte, bleibt identisch und wird nicht in sein Gegenteil verkehrt, wie die berühmt-berüchtigten nachkonziliar-hegelianische „Gradualität nach Schönborn„. Gott führt uns langsam zu derjenigen Vollkommenheit, die er selbst …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (35). Man erkennt aus den Werken.

Fünftes Kapitel Das Urteil bei dieser Unterscheidung ist nicht gewiss und untrüglich, wenn keine ausdrückliche Offenbarung hinzukommt. Es wird gar Vieles dazu erfordert, um auf künstliche Weise die verschiedenen Geister richtig zu unterscheiden. Es werden zu diesem Ende einige Regeln vorgeschrieben. Ganz am Ende seiner Darlegungen wird Kardinal Bona nochmals ganz sachlich und konkret, indem …

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (34). Wann ist die Erkenntnis richtig?

Fünftes Kapitel Das Urteil bei dieser Unterscheidung ist nicht gewiss und untrüglich, wenn keine ausdrückliche Offenbarung hinzukommt. Es wird gar Vieles dazu erfordert, um auf künstliche Weise die verschiedenen Geister richtig zu unterscheiden. Es werden zu diesem Ende einige Regeln vorgeschrieben. Das, was hier unten Kardinal Bona beschreibt, bringt der hl. Ignatius von Loyola besser …