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Katholische Engellehre: (49). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (IV). Besessenheit ungleich Psychiatrie (v)

Das Exorzistat: vom Charisma über Weihe bis zur einem bischöflichen Auftrag „Nach den Angaben der Väter war die Besessenheit und deren Heilung durch charismatische begabte Christen, bzw. seit dem dritten Jahrhundert durch die Exorzisten, sehr häufig.“, schreibt Diekamp-Jüssen.[1] Wir sehen also die Entwicklung vom Exorzismus als Charisma zur Exorzismus als Weihe, da in der alten …

Katholische Engellehre: (48). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (IV). Biblischer Hintergrund der Besessenheit (iv)

Besessenheit ist biblisch bezeugt und diese infrage zu stellen, bedeutet die Historizität und Authentizität der Heiligen Schrift infrage zu stellen. a) Die Heilige Schrift bezeugt deutlich manche Fälle von Besessenheit, welche klar und deutlich von den Berichten der Heilung unterschieden werden. Somit ist es unzulässig zu sagen, dass es sich bei den Besessenheitsfällen des Neuen …

Katholische Engellehre: (47). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (III). Besessenheit – die Unterscheidung (iii).

Die Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht äußert sich in der Besessenheit. „Die Besessenheit besteht darin, dass der böse Geist von einem menschlichen Leibe Besitz ergreift und sich seiner so bedient, als ob er die Seele des Menschen wäre (obsessio, possessio), oder dass er den Menschen wenigstens durch äußere Beeinflussung, an der ihm eigenen …

Katholische Engellehre: (46). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (III). Verursachung physischer Übel (ii).

Laut der katholischen Lehre kann der Teufel auch die sogenannten physischen Übel (malum physicum) verursachen. Was sind aber physische Übel (malum physicum)? Das physische Übel (malum physicum) stellt den Gegensatz vom moralischen Übel (malum morale) dar. Während die Sünde als das moralische Übel (malum morale) schlechthin durch den freien Willen und Verstand es Menschen herbeigeführt …

Katholische Engellehre: (45). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (III). Einfluß auf die einzelnen Menschen (i).

III. Der Teufel, dessen Herrschaft durch Christus gebrochen ist, darf mit Gottes Zulassung seine Macht noch vielfach an den Menschen betätigen (Sententia communis). Nach der allgemeinen Meinung der Theologen, was mit der Qualifikation Sententia communis gemeint ist, darf der der Teufel, obwohl er durch Christus besiegt wurde, weiterhin die Menschen mehr oder weniger quälen. [1] …

Katholische Engellehre: (44). Zustand und Wirksamkeit der bösen Geister vor dem Weltgericht (II). Einfluß auf die Menschheit

Der Teufel besitzt infolge der Sünde Adams eine gewisse Herrschaft über die ganze Menschheit (De fide) Positiver Beweis Das kirchliche Lehramt steht als Dogma fest: Adam ist durch seine Sünde in die Gefangenschaft des Teufels geraten. Wenn es also die Engel und die gefallenen Engel gibt, wie groß ist denn ihr Einfluss auf uns? Auf …

Katholische Engellehre: (42). Die bösen Geister, ihre Sünde und ihr Sturz. (5) Folgen und Strafen der Engelsünde (iii) Ewige Verdammnis

Die dritte und letzte Strafe und Folge der Engel Sünde lautet nach Diekamp-Jüssen wie folgt: 3. Die ewige Verdammnis, das ist der ewige Ausschluss von der seligen Anschauung Gottes und die ewige Verstoßung in einen Zustand größter Qual.[1] Origenes (gest. 253) und seine Anhänger leugneten die Ewigkeit dieser Strafe, indem sie die allgemeine Rückkehr aller …

Katholische Engellehre: (41). Die bösen Geister, ihre Sünde und ihr Sturz. (5) Folgen und Strafen der Engelsünde (ii) Verhärtung

2. Vollständige Verhärtung und Verstocktheit des Willens, die sowohl in Unbußfertigkeit als auch die Absicht, stets Böses zu handeln, in sich schließt. Unwiderruflichkeit der Entschlusskraft Im letzten Abschnitt haben wir die göttliche Gerechtigkeit als „die erste und hauptsächliche Quelle“ der Befestigung der gefallenen Engel im Bösen aufgezählt. Heute kommen wir zum zweiten Grund. Dieser liegt …

Katholische Engellehre: (40). Die bösen Geister, ihre Sünde und ihr Sturz. (5) Folgen und Strafen der Engelsünde (ii) Verhärtung

Verhärtung des Willens In seiner Jugend ist der Schreiber dieser Zeilen mit Ereignissen in Berührung gekommen, welche ihm klar machten, dass es Menschen gibt, die das Böse um des Bösen Willens tun. Sie wissen, dass es böse ist, sie wissen, welchen Schaden sie anrichten, sie wissen, welche Konsequenzen und Opfer sie deswegen erleiden und erleiden …

Der Outdoor-Rosenkranz

Ja, liebe Leserinnen und Leser, wir alle kennen dieses Problem. Sie wollen beim Spazieren im Freien den Rosenkranz beten, aber weil es so kalt ist und Sie Handschuhe tragen müssen, so können Sie die kleinen Perlen nicht richtig greifen, die Hände immer in den Taschen zu halten, um den Rosenkranz fassen zu können, geht auch …

Katholische Engellehre: (39). Die bösen Geister, ihre Sünde und ihr Sturz. (5) Folgen und Strafen der Engelsünde (i) Verblendung

Verfinsterung und Verblendung des Erkennens. Man kann sich die Frage stellen, welche Folgen die Engelsünde für die Engel selbst hatte. Die Theologie zählt drei dieser Folgen auf: Verfinsterung und Verblendung des Erkennens. Vollständige Verhärtung und Verstocktheit des Willens, die sowohl Unbußfertigkeit als auch die Absicht, stets böse zu handeln, in sich schließt. Die wie ewige …

7. Oktober – Maria vom Rosenkranz

Rosenkranz beten – den Teufel ärgern Hier ist ein Beitrag aus dem Jahre 2016, der in Nichts an Aktualität eingebüßt hat. Viele Leute, die sich nicht auskennen, meinen, dass der Rosenkranz der beste Exorzismus sei. Dies stimmt sehr bedingt bis gar nichts. Denn: Exorzismen hat es in der Kirche schon immer gegeben, auch bevor der …

3. Oktober – Fest der Hl. Theresia vom Kinde Jesu (Lisieux)

4. Lesung Theresia vom Kinde Jesu stammte von achtbaren, durch einzigartige und ständige Gottesfurcht hervorragenden Eltern zu Alencon in Frankreich ab. So vom Geiste Gottes von frühestem Alter an erfüllt, war sie bestrebt ein frommes Leben zu führen. Später aber machte sie das Versprechen, Gott nichts zu versagen, was er von ihr zu verlangen schien; …