Tradition und Glauben

Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (13 von 13)

Wir müssen Ihnen widerstehen An diesem Punkt in Ihrer turbulenten Amtszeit als „Bischof von Rom“ kann man nicht mehr bestreiten, dass ihre Präsenz auf dem Stuhl Petri eine klare und akute Gefahr für die Kirche darstellt. Im Angesicht dieser Gefahr müssen wir fragen: Werden Sie nicht im Geringsten beunruhigt durch den Skandal und die Verwirrung, die Ihre Worte und Taten in Bezug auf die Heilssendung der Kirche und deren Lehre über Glauben und Moral verursacht haben, vor allem im Bereich der Ehe, Familie und Sexualität? Ist es Ihnen niemals eingefallen, dass der endlosen Applaus der Welt für die „Franziskus Revolution“ das böse Omen ist, vor dem Unser Herr so dringend warnte?: „Wehe, wenn euch die Menschen lobpreisen! Denn ihre Väter haben ebenso an den falschen Propheten getan. (Lk 6:26 Allioli)“ Werbeanzeigen Werbeanzeigen __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-3-5d124aa1f336a', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422841', location: 120, width: 300, height: 250 }); }); __ATA.cmd.push(function() { __ATA.initSlot('atatags-4-5d124aa1f3376', { collapseEmpty: 'before', sectionId: '915422844', location: 130, width: 300, height: 250 }); });...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (12 von 13)

Alle Beschwörungen ignorierend schmieden sie weiter an Ihrer „Revolution“ Während Sie Ihr Werk der Zerstörung fortführten, ignorierten Sie jedes persönliche Flehen, das an Sie gerichtet war, darunter unzählige Anfragen dahingehend, dass sie versichern, dass Amoris Laetitia nicht vom Stand der Lehre abweicht, sowohl als auch ein Dokument, das von einer Gruppe katholischer Gelehrter vorbereitet, ketzerische und fehlerhafte Sätze in Amoris identifiziert, die man sie bat zu verurteilen und zurückzuziehen. Es ist offensichtlich, dass Sie nicht die Absicht haben, brüderliche Zurechtweisung von wem auch immer zu akzeptieren, seien es auch die Kardinäle, die sie baten, die Gleichförmigkeit Ihrer Lehre mit dem unfehlbaren Lehramt zu klären. Im Gegenteil, je mehr die Gläubigen beängstigt und alarmiert waren, desto kühner handelten Sie. Während sie Ihre programmatische Lockerung in der Praxis der moralische Lehre der Kirche bezüglich der Sexualität fortsetzten, haben Sie den Päpstlichen Rat für die Familie ermächtigt, das erste schulische „Sexualerziehungs“ Programm zu veröffentlichen, das jemals vom Heiligen Stuhl verbreitet worden war. Der Laienverband, der sich erhob, den Glauben gegen Ihren Ansturm von zersetzenden Neuheiten angesichts des allgemeinen Schweigens der Hierarchie zu verteidigen, hat eine Zusammenfassung dieses schrecklichen Lehrplanes veröffentlicht, der eklatant die beständige Lehre der Kirche bezüglich der Zurückweisung jedweder Form von explizitem schulischen Sexualkundeunterricht verletzt:...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (11 von 13)

„Ausnahmen“ des Moralischen Gesetzes können nicht begrenzt werden Merkwürdigerweise, wie auch immer, scheint Ihre neuartiges moralisches Kalkül nicht auf die anderen Sünden angewendet zu werden, die Sie ständig verurteilen, während Sie dabei sorgfältig die Grenzen der politischen Korrektheit beachten. Nirgendwo, zum Beispiel, weisen Sie auf „komplexe Umstände“ oder „Grenzen, die die Verantwortung und Schuld verringern“ hin, die die Mafiosi entschuldigen würden, die Sie rhetorisch en masse exkommunizierten und vor der Hölle warnten. Die Reichen verurteilen Sie als Blutsauger. Haarsträubender Weise klagen Sie sogar die treuen Katholiken der „Sünde der Wahrsagerei“ und der „Sünde des Götzendienstes“ an, weil sie die „Überraschungen Gottes“ – so bezeichnen Sie Ihre Neuartigkeiten – nicht akzeptieren wollen. Ihr gesamtes Pontifikat scheint auf die Erklärung einer Amnestie für Sünden des Fleisches zentriert zu sein, diejenigen Sünden, die mehr als jede andere Sünde, wie Unsere Liebe Frau von Fatima warnte, Seelen in die Hölle schicken. Was lässt Sie denken, dass den moralischen Dschinn-den Flaschengeist, den Sie aus der Flasche rausließen, und das Sie den „Gott der Überraschungen“ nennen, nur auf die moralischen Vorschriften beschränkt werden kann, auf deren Anwendung Sie überaus rigide zu harren scheinen? Ausnahmen für das eine, ausnahmslose moralische Gesetz zu kreieren führt zur Aufhebung aller Gesetze. Ihre Neuerungen greifen die Grundlage des Glaubens an und drohen, das gesamte Gebäude der Moral der Kirche „wie ein Kartenhaus“ zusammenfallen zu lassen – genau das, was treue Katholiken Ihre Meinung nach erreichen wegen Ihres angeblichen „Rigorismus“ und der Bindung an „kleinkarierte Regeln“....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (10 von 13)

Eine „Pastorale Praxis“ im Krieg mit dem Lehramt Sie haben als die einzig richtige Interpretation von Amoris Laetitia ein moralisches Kalkül abgesegnet, das in der Praxis die gesamte Moralordnung unterminieren würde, nicht nur die Normen der Sexualmoral, die sie offensichtlich versuchen zu untergraben. Für die Anwendung von wirklich jeder moralischen Norm kann eine „Undurchführbarkeit“  aufgrund einer talismanartigen Beschwörung von „komplexen Umständen“ die von einem Priester oder einem Bischof in der „pastoralen Praxis“ „erkannt“ werden, während die Norm als allgemeine Regel fromm als unverändert  und unveränderbar verteidigt wird. Das nebulöse Kriterium der „Einschränkungen, die Verantwortung und Schuld verringern“ könnte auf alle Arten von gewöhnlichen Todsünde angewendet werden, einschließlich dem (nicht ehelichen) Zusammenleben – das sie schon mit einer „wahre Ehe“ verglichen haben – „homosexuellen Partnerschaften“ – deren Legitimierung Sie sich verweigert haben, entgegenzutreten – und Empfängnisverhütung, zu der Sie unglaublicherweise erklärten, sie sei moralisch zulässig, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern, was der Vatikan später als Ihre Ansicht in der Tat bestätigte...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (9 von 13)

Ein schwerer sittlicher Irrtum wird nun ausdrücklich genehmigt Und nun, um die hinterhältige Verwendung einer Mehrdeutigkeit hinter sich zu lassen, haben Sie hinter den Kulissen ausdrücklich zugelassen, was Sie in der Öffentlichkeit zweideutig tolerierten. Ihr „vertraulicher“ Brief an die Bischöfe der Pastoralregion Buenos Aires hat ein Licht auf die Regelung geworfen, in der Sie als Erzbischof bereits Sakrilegien in den Heiligen Messen in den villas (Slums) genehmigten. In diesem Brief loben Sie das Dokument der Bischöfe über die „Grundlegende Kriterien der Anwendung von Kapitel Acht von Amoris Laetitia“ – als gäbe es die Pflicht, dieses Dokument anzunehmen und so eine Änderung der 2000jährigen kirchlichen Sakramentendisziplin zu erzeugen. Sie schreiben: „Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine andere Interpretation.“ Ist es ein Zufall, dass diese Dokument gerade von der Erzdiözese kommt, in der Sie als Erzbischof schon längst öffentliche Ehebrechern und in eheähnlichen Verhältnissen Lebende zur Heiligen Kommunion zugelassen haben?...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (8 von 13)

Amoris Laetitia: das Wirkliche Motiv für die Synode der Schande Diese Krise erreichte ihren Höhepunkt nach dem Abschluss Ihrer katastrophalen „Synode über die Familie.“ Obwohl sie dieses Ereignis von Anfang bis Ende manipulierten, um das Ergebnis, das sie sich gewünchst hatten, zu erreichen – die Heilige Kommunion für öffentliche Ehebrecher „in bestimmten Fällen“ – verfehlte es Ihre Absicht wegen des Widerstandes der konservativen Synodenväter, die Sie als solche demagogisch denunzierten , „die verschlossene Herzen … haben, die sich oft sogar hinter den Lehren der Kirche oder hinter den guten Absichten verstecken, um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal mit Überheblichkeit und Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten“ In einem brutalen Missbrauch von Rhetorik verglichen Sie Ihre rechtgläubigen Bischofs-Gegner mit den Pharisäern, die Scheidung und „Wiederverheiratung“ entsprechend den mosaischen Gesetzen praktizierten. Aber das waren vor allem diejenigen Bischöfe, welche die Lehre Christi gegen die Pharisäer – und gegen Ihre eigenen Entwürfe verteidigten. Tatsächlich aber scheint es Ihre Absicht zu sein, durch einen Weg der „neo-mosaischen Praxis“ eine pharisäische Akzeptanz der Scheidung wiederzubeleben.  Ein renommierter katholischer Journalist, der für seinen moderaten Ansatz zur Analyse der kirchlichen Angelegenheiten bekannt ist, protestierte gegen Ihr verwerfliches Verhalten: „Für einen Papst ist es bizarr, diejenigen, die gläubig dieser Tradition treu bleiben als unbarmherzig zu charakterisieren und sie mit den hartherzigen Pharisäern zu vergleichen, sowie sie  gegen den barmherzigen Jesus auszuspielen.“...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (7 von 13)

Ein unerbittlicher Drang, der sexuellen Amoral ein Heimrecht in der Kirche zu geben Aber nichts übersteigt die Arroganz und Dreistigkeit, mit der Sie der universalen Kirche die gleiche böse Praxis auferlegen, wie sie es als Erzbischof von Buenos Aires verfolgt haben: die sakrilegische Erlaubnis, das Allerheiligste Altarsakrament Menschen zu reichen, die in ehebrecherischen „Zweitehen“ leben, oder solchen zu geben, die ohne standesamtliche Trauung zusammenleben. Fast vom ersten Augenblick Ihrer Wahl an haben Sie den „Kasper Vorschlag“ gefördert – der wiederholt vom Vatikan unter Johannes Paul II. zurückgewiesen wurde. Kardinal Kasper, ein Erzliberaler sogar innerhalb der deutschen Hierarchie, hatte schon lange für die Zulassung von geschiedenen und „wiederverheirateten“ Personen zur Heiligen Kommunion in „bestimmten Fällen“ argumentiert. Es sollten diejenigen zum Sakrament zu gelassen werden, die nach einen fingierten und unwahren „Bußweg“ weiterhin ihre ehebrecherischen sexuellen Beziehungen aufrechterhalten. Kasper gehörte zur „St. Gallen Gruppe“, die für Ihre Wahl geworben hat, und Sie belohnten sein Beharren in diesem Irrtum fürstlich damit, ihn vor der Presse als „päpstlichen Theologen“ zu nominieren....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (6 von 13)

Ein reformerischer „Traum“, unterstützt von einer Stahlfaust Alles in allem scheinen Sie von einer reformerischen Manie befallen zu sein, die keine Grenzen für Ihren „Traum“ des Weges der Kirche kennt. Wie Sie in Ihrem beispiellosen persönlichen päpstlichen Manifest, Evangelii gaudium (nn. 27, 49) erklären: „Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist, alles zu verwandeln, damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient …………………..                                                                                                                                                       Ich hoffe, dass mehr als die Furcht, einen Fehler zu machen, unser Beweggrund die Furcht sei, uns einzuschließen in die Strukturen, die uns einen falschen Schutz geben, in die Normen, die uns in unnachsichtige Richter verwandeln, in die Gewohnheiten, in denen wir uns ruhig fühlen, während draußen eine hungrige Menschenmenge wartet und Jesus uns pausenlos wiederholt: » Gebt ihr ihnen zu essen! « (Mk 6,37).“...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (5 von 13)

Eine absurde Verharmlosung des Islam Sie erklären, die Rolle eines „koranischen“ Exegeten annehmend, der Mohammeds Kult von seiner ungebrochenen historischen Verbindung zur Eroberung und brutale Verfolgung von Christen entlasten will: „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.“ [Evangelii gaudium, 253] Sie ignorieren die gesamte Geschichte des Krieges des Islam gegen die Christenheit, die sich bis auf den heutigen Tag fortsetzt, sowohl als auch die heutigen barbarischen rechtlichen Vorschriften und Verfolgung von Christen in den islamischen Republiken der Welt, wie Afghanistan, Iran, Malaysia, Malediven, Mauretanien, Nigeria, Pakistan, Katar, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, Vereinigte Arabische Emirate und Jemen. Diese Regime verankern die Scharia in ihrem Rechtssystem. Von der Scharia glauben die Muslime, dass Allah sie für die ganze Welt erlassen hat, und dass sie etabliert werden muss, wenn der Bevölkerungsanteil der Muslime einen signifikanten Punkt erreicht hat. Wie Sie es ausdrücken würden, entbehren alle diese muslimischen Republiken einer „authentischen“ Auslegung des Korans!...

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (4 von 13)

Ein zügelloser Indifferentismus Während Sie kaum ein Pionier bezüglich der destruktiven postkonziliaren Neuheiten, wie den „Ökumenismus“ und den „interreligiösen Dialog“ sind, so haben Sie in einem Maße, das nicht einmal in den schlimmsten Jahren der nachkonziliaren Krise sichtbar war einen spezifischen religiösen Indifferentismus vorangetrieben, welcher praktisch die Mission der Kirche als Arche des Heiles aufhebt. Bezüglich der Protestanten erklären Sie, dass diese alle Mitglieder dergleichen „Kirche Christi“ wie die Katholiken seien, unabhängig davon, was sie glauben, und die lehrmäßigen Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten seien vergleichsweise triviale Angelegenheiten, die durch eine Übereinkunft der Theologen „ausgerarbeitet“ werden können....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (3 von 13)

Eine selektive Einmischung in die Politik – und immer politisch korrekt Während Ihrer Amtszeit als „Bischof von Rom“ haben Sie wenig Rücksicht auf die Begrenzungen der päpstlichen Autorität und Kompetenz genommen. Sie haben sich in politische Affären wie die Einwanderungspolitik, das Strafrecht, die Umwelt, die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba (während Sie die Not der Katholiken unter Castros Diktatur ignorierten) und sogar gegen die schottische Unabhähngigkeitsbewegung eingemischt. Doch Sie weigern sich, weltlichen Regierungen entgegenzutreten, wenn diese das göttliche und natürliche Recht durch Maßnahmen wie die Legalisierung der „Homo Ehe“, ein Bereich des göttlichen und natürlichen Rechtes, bei dem ein Papst intervenieren kann und muss. Tatsächlich zeihen Sie Ihre vielen Verurteilungen der sozialen Übel – alle von Ihnen politisch sichere Ziele – durch Ihre eigenen Handlungen, die das Zeugnis der Kirche gegen die vielfältigen Fehler der Moderne kompromittieren, der Lüge: Im Gegensatz zur konstanten Lehre der Kirche, die auf der Offenbarung gründet, fordern Sie die weltweite totale Abschaffung der Todesstrafe, egal wie schwer das Verbrechen sei, ja sogar die Abschaffung der lebenslangen Haft. Noch nie haben Sie Ihre Stimme gegen die Legalisierung der Abtreibung erhoben, welche die Kirche als Massenmord an Unschuldigen verurteilt. Sie erklären, dass einfache Gläubige dadurch schwer sündigen, dass sie im Haushalt weder recyceln noch unnötige Beleuchtung abschalten, während Sie selbst Millionen von Dollar für vulgäre Massenveranstaltungen rund um Ihre Person in verschiedenen Ländern ausgeben, zu denen Sie mit einem großen Personalanhang in gecharterten Jets, die Unmengen von CO2 in die Atmosphäre blasen, reisen. Sie fordern offene Grenzen in Europa für muslimische „Flüchtlinge“, die überwiegend im wehrfähigen Alter sind, während Sie selbst hinter den Mauern eines Vatikan Staates leben, der konsequent „nicht-vatikanistische Ausländer“ ausschließt – Mauern die von Leo IV gebaut wurden, um einen zweiten, diesmal muslimischen „Sacco di Roma“ zu verhindern. Sie reden unaufhörlich von den Armen und der „Peripherie“ der Gesellschaft, aber verbünden sich mit der reichen und korrupten deutschen Hierarchie und den Prominenten und Herrschern des Globalismus, die Abtreibung, Verhütung und Homosexualität fördern. Sie verhöhnen die gierige Firmen-Gewinnsucht und die „Wirtschaft, die tötet“, während Sie bei privaten Audienzen verschwenderische Spenden der reichsten Technokraten der Welt und Firmeninhaber erhalten und diese ehren, und Sie erlauben sogar Porsche, der für jeden Teilnehmer 6000 Dollar bezahlte, die Sixtinische Kapelle für ein „großartiges Konzert … ausschließlich für die Teilnehmer“ anzumieten. Das ist das erste Mal, dass ein Papst erlaubt hat, diesen sakralen Raum für ein Firmenevent zu nutzen. Sie fordern ein Ende der „Ungleichheit“, während Sie kommunistische und sozialistische Diktatoren, die angesichts des Massenelends unter ihrer Herrschaft im Luxus leben, umarmen. Sie verurteilen einen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten als „nicht christlich“, weil er versucht, die illegale Einwanderung zu verhindern, während Sie nichts gegen die Diktatoren, die Massenmorde begehen, die Kirche verfolgen und Christen in ihren Polizeistaaten inhaftieren, sagen, sondern diese umarmen. Während die Politik und die veröffentlichte Meinung Ihre persönlichen Überzeugungen als ob sie ein Teil der katholischen Lehre wären, verbreiten, zögerten Sie nicht, die Würde einer päpstlichen Enzyklika zu missbrauchen, um strittige und auch nachgewiesen betrügerische wissenschaftliche Statements in Bezug auf „Klimawandel“, den „Kohlenstoffkreislauf“, „Kohlendioxid Verschmutzung“ und die „Versauerung der Ozeane“ zu billigen. Dasselbe Dokument fordert die Gläubigen gleichfalls dazu auf, auf eine vermeintliche „ökologische Krise“ zu reagieren, indem sie säkulare Programme der Umweltbewegung, wie die Ziele der UN für Nachhaltigen Entwicklung, unterstützen sollen. Diese Ziele, wie den Aufruf zum „universellen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit“, was Verhütung und Abtreibung bedeutet, haben Sie sogar angepriesen. Das Original erschien in The Remnant: https://www.remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/2766-with-burning-concern-we-accuse-pope-francis Überlegen Sie The Remnant zu abonnieren. Mehr informationen finden Sie hier....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ (2 von 13)

Liber of Accusation – Anklagebrief Durch die Gnade Gottes und das Kirchenrecht – eine Beschwerde gegen Franziskus, Römischen Pontifex, aufgrund der Gefahr für den Glauben, des schweren Schadens für die Seelen und des Schadens für das Gemeinwohl der heiligen katholischen Kirche. Was für eine Art Demut soll das sein? In der Nacht Ihrer Wahl, als Sie vom Balkon des Petersdomes sprachen, erklärten Sie: „die Pflicht des Konklaves war es Rom einen Bischof zu geben“. Obwohl die Leute in der Menge, die unter Ihnen stand, Mitglieder der universalen Kirche, aus der ganzen Welt kamen, drückten Sie ihren Dank nur „für das Willkommen der Diözesan-Gemeinschaft von Rom“ aus. Ebenfalls bekundeten Sie die Hoffnung, dass „der Weg der Kirche, den wir heute beginnen“ „befruchtend für die Evangelisation dieser wunderschönen Stadt“ sei. Sie baten, die Gläubigen, die auf dem Petersplatz versammelt waren zu beten, nicht für den Papst, sondern für „ihren Bischof“ und sie sagten, dass Sie am nächsten Tag „gehen würden, um die Madonna darum zu bitten, dass sie Rom schütze“....

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Michael Matt, Christopher Ferrara und John Vennari: „Mit brennender Sorge: „Wir klagen Papst Franziskus an“ (1 von 13)

Eine gemeinsame Erklärung von The Remnant und Catholic Familiy News Eure Heiligkeit: Der folgende Text, den wir in unserer Verzweiflung als unwürdige Laien schreiben, ist eine Anklage an Ihr Pontifikat, welches in demselben Masse, wie es die Mächte dieser Welt erfreut, ein Unglück für die Kirche ist. Das abschließende Ereignis, dass uns zwang, diesen Schritt zu gehen, war die Veröffentlichung Ihres „vertraulichen“ Briefes an die Bischöfe von Buenos Aires, der diese dazu autorisierte, öffentlichen Ehebrechern, die in Zweitehen leben und niemals die feste Absicht haben, ihr Leben zu ändern und ihre ehebrecherisch-sexuellen Beziehungen aufzugeben, zum Sakrament der Beichte und der Heiligen Kommunion zuzulassen. Diese Ihre Sichtweise sei die einzig richtige Auslegung von Amoris Lätitia. Sie trotzen den Worten unseres Herrn, der Scheidung und Wiederverheiratung per se als Ehebruch bezeichnet. Sie trotzen der Mahnung des heiligen Paulus über die göttliche Strafe für den unwürdigen Empfang des Allerheiligsten Altarsakramentes. Sie trotzen der Lehre Ihrer zwei unmittelbaren Vorgänger, die im Einklag ist mit der 2000jährigen Morallehre und eucharistischen Disziplin der Kirche, die in der göttlichen Offenbarung wurzeln. Sie trotzen dem Kanonischen Recht und der ganzen Tradition. Schon haben sie einen Bruch der universalen Disziplin der Kirche provoziert, dadurch, dass einige Bischöfe diese Disziplin trotz Amoris Lätitia aufrechterhalten, während andere, eingeschlossen die Bischöfe von Buenos Aires, diese ändern, allein auf der Grundlage Ihrer skandalösen „Apostolischen Exhortation“. So etwas ist bisher in der Geschichte der Kirche einmalig....

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„Wir klagen an“ – Gericht über Papst Franziskus und andere Päpste. (4) Vorteile des Franziskus-Pontifikats?

Die Heiligkeit der nachkonziliaren Päpste? Welche Päpste leiteten doch die nachkonziliare Kirche. Wir meinen hier nicht nur das Intellektuelle, sondern das Geistliche. Den berühmten „besseren Draht nach oben“, den sensus fidei, der einen Papst auszeichnen sollte. Wir meinen die Heiligkeit. Die Muttergottes sagte ja in La Salette: „Rom wird den Glauben verlieren“, vielleicht meinte sie damit, dass er ihn nach und nach, kontinuierlich verlieren wird.  „Und wird zum Sitz des Antichristen werden“, sagte sie auch, wobei wir bei Papst Franziskus wären. Dennoch glaubt der Schreiber dieser Zeilen nicht, dass Franziskus der Antichrist sei, noch dass er der falsche Prophet sei. Warum nicht? Weil der Antichrist ein weltlicher mit hoher Intelligenz und Charisma ausgestatteter Herrscher sein soll, was Franziskus eindeutig nicht ist. Der falsche Prophet soll die Gläubigen verführen, welche sich gerade nicht von Franziskus verführen lassen, da sie, wie im Kommunismus, „mit den Füssen“ abstimmen und seinen Audienzen fernbleiben. Der Schreiber dieser Zeilen glaubt persönlich nicht, dass wir in der apokalyptischen Endzeit leben, sondern dass wir für das Wohl unserer Kirche kämpfen müssen, anstatt sich apokalyptisch zu entschuldigen. Gott wird seine Kirche, wie einst Israel dezimieren und aus dem Heiligen Rest eine neue, gereinigte Kirche auferstehen lassen, indem bestimmte Menschen mit seiner Gnade mitarbeiten werden. Denn von Nichts kommt Nichts. Bis dahin müssen alle, „die Pharao [das Konzil] kannten“, aussterben, was ja der Fall ist, weil die altliberale „frustrierte Konzilsgeneration“ buchstäblich ausstirbt und die „biologische Lösung“ naht. Es gibt keinen Priester- oder Ordensnachwuchs mehr, die Neukonservativen (Generation JP2) verlieren durch Franziskus den Glauben überhaupt oder den Glauben an „die Wohltaten des Konzils“ und sie fallen entweder ab oder sie werden zu Traditionalisten, indem sie einfach wieder katholisch werden. Sehen wir also Gott für Papst Franziskus dankbar, der einer Seuche gleicht, welche die Alten und Schwachen wegrafft und bei den Überlebenden das Immunsystem langfristig stärkt, da sie bestimmte Antigene (wie die gegen die Schwarze Pest) bilden, welche sie ihren Nachkommen vererben können. Interessanterweise gab es in Europa zuerst die Pandemie des Schwarzen Todes (1347-1358) und erst danach das Abendländische Schisma (1378-1417), wie auch die Reformation (1517- 1648). Als wollte Gott durch seinen Analogieschluss den Menschen zeigen, wie es euch jetzt im Körperlichen ergeht, denn angeblich ist 1/3 aller Europäer an dieser Seuche gestorben, so wird es euch auch im Geistlichen ergehen, wenn ihr nicht umkehrt. Nach der Reformation war sicherlich die Hälfte Europas nicht mehr katholisch und es wird immer weniger....

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„Wir klagen an“ – Gericht über Papst Franziskus und andere Päpste. (3) War Benedikt gläubig?

War Benedikt jemals gläubig? Als der Schreiber dieser Zeilen Benedikts XVI. Buch „Letzte Gespräche“ las, so kam ihm der Satz aus der Marienerscheinung in La Salette in den Sinn: „Rom wird den Glauben verlieren“, als er an Ratzinger/Benedikt dachte. Warum? Weil Benedikt XVI., der Noch-Papst oder Papa Emeritus, wie er sich entgegen jeder Tradition nennt, eine äußerst weltliche Sicht des Papsttums vertritt und er vertritt sie als Papst! So lesen wir über seinen Rücktritt: „[…] Aber es war mich auch klar, dass ich es tun musste und dass dies der richtige Augenblick war. Die Menschen haben das dann auch angenommen. Viele sind dankbar, dass nun der neue Papst in einem neuen Stil auf sie zugeht. […]“[1] „Depression nicht, nein, aber es ging mir nicht so gut. Und ich habe gesehen, dass mich diese Reise nach Mexiko und Kuba doch sehr angestrengt hat. Auch der Arzt hat mir gesagt, Sie dürfen nicht mehr über den Atlantik fahren. Turnusgemäß sollte der Weltjugendtag in Rio de Janeiro eigentlich erst 2014 sein. Wegen der Fußballweltmeisterschaft wurde er aber um ein Jahr vorgezogen. Mir war klar, dass ich zeitlich so zurücktreten muss, dass der neue Papst einen Vorlauf nach Rio hat.“[2] Was sind also die Prioritäten, eines Papstes, welcher von manchen „der Mozart der Theologie“ genannt wurde und sich als Einsiedler zurückziehen wollte, um solche Banalitäten von sich zu geben? Es sind: Die eigene Gesundheit Der Rat des Arztes Der Weltjugendtag Die Fußballweltmeisterschaft....

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„Wir klagen an“ – Gericht über Papst Franziskus und andere Päpste. (2) Kritik früher fällig?

„Mit brennender Sorge“ auch früher fällig Die Anklageschrift, welche mit den Worten „Mit brennender Sorge“ anfängt, ist sowohl eine Anspielung aud die bekannte Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Pius XI. gegen Hitler, als auch auf die berühmte Schrift von Emile Zola J’accuse in der Dreyfusaffäre. Wir lassen unsere Leser an dieser Stelle ihre eigenen Analogieschlüsse ziehen und stellen lediglich fest, dass die Anklageschrift gegen Papst Franziskus eine Zusammenstellung der Missetaten politischer und theologischer Art seines bisherigen Pontifikats darstellt. Für diejenigen, die sich für dieses Pontifikat interessieren sind diese Fakten nicht unbekannt. Es stellt sich natürlich die Frage, ob man nicht die Pontifikate aller Päpste unter dem Gesichtspunkt der unglücklichen oder wenig weitsichtigen politischen Aussagen, Kontakte oder Entscheidungen rezensieren könnte und man bei einem jeden Papst etwas finden würde. Dies wäre sicherlich der Fall, denn darin exzellieren fast alle Kirchenhistoriker der unfrommen Art, die sich meistens für Politik oder Erotica interessieren. Ein Papst ist auch ein Mensch und deswegen fehlbar, wenn er nicht ex cathedra spricht. Aber im Gegensatz zum Pontifikat von Papst Franziskus gab es bei den anderen Pontifikaten auch der nachkonziliaren Päpste positive Entscheidungen und Lichtblicke: Johannes XXIII – Veterum sapientia Paul VI – Humanae vitae Johannes Paul II – Lebensschutz, Verbot der Frauenweihe Benedikt XVI – Summorum Pontificum Im Falle von Franziskus kann man aber wirklich nicht sagen, dass dieses Pontifikat irgendwelche positiven Aspekte hat, denn wirklich alle Amtshandlungen des jetzigen Papstes tragen zur Schwächung oder kurzfristigen oder langfristigen Zerstörung der Kirche bei. Positiv ist diese Entwicklung nur aus der Sicht der Kirchenhasser, der Mainstream-Presse oder der Political Correctness. Eigentlich sollte es sich schon seit 1962 herumgesprochen haben, dass diejenigen Änderungen, die von der Welt gelobt wurden, sich als verhängnisvoll für die Kirche erwiesen haben. Kirche ist eine Gegenwelt. „Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt.“ Joh 15,19 Weltlich ist und war immer das Gegenteil von Geistlich. Während sich die Kirche, indem sie den Worten Christi die Treue hielt, scheute weltlich zu werden oder zu verweltlichen, wurde die Verweltlichung qua Verweltlichung seit Vatikanum II das Programm. Wir sprechen hier nicht von Kirchensteuer oder Staatslimousinen, sondern von einem neuen Paradigma des „Dialogs“, im Klartext der Anpassung an die gefallene, sündige, Christus hassende, von Dämonen mit beherrschte Welt. Nicht also der unveränderliche Gott mit seiner unveränderlichen Wahrheit ist das Maßstab der Identität der Kirche, sondern die veränderliche und spiralförmig nach unten fallende Welt, wenn wir uns den Verfall der Sitten seit 1962 bis 2016 ansehen. Da die Welt immer schneller degeneriert und die Kirche sich ihr, „im Sinne des Dialogs“ angeblich anpassen muss, so degeneriert die Kirche ebenfalls immer schneller und verliert den Rest ihrer nichtweltlichen Identität. Sie wird zu einer NGO (Non Governmental Organisation), einer Nichtregierungsorganisatiom einem Verein, der Mitgliedsbeiträge erheben kann und sich nach eigenen Gesetzen richtet. Dies ist die Kirche in den deutschsprachigen Ländern seit ca. 50 Jahren, welche sich fragt, warum sie keiner will. Darum! Die Verweltlichung und Desakralisierung der Kirche ist aber ein von oben gewollter und in Gang gesetzter Prozess, womit wir hier Apostaten an der Spitze der Kirche meinen, welche schon lange vor Vat. II diesen Prozess initiiert haben und sich dabei entweder der Päpste durch Manipulation bedient haben oder gleich für die Wahl solcher Päpste sorgten, welche dieses Ziel: der Zerstörung der Kirche, bewusst oder unbewusst verfolgen. Keiner der nachkonziliaren Päpste war ein Thomist der alten Schule, keiner ein Asket, der, wie Pius V. unter seinen Papstgewändern einen Bußgürtel trug. Sie alle meinten es irgendwie gut, aber hauptsächlich mit ihren eigenen theologischen Ansichten und nicht mit der Kirche. Dennoch glaubt der Schreiber dieser Zeilen, dass alle Päpste seit Johannes XXIII rechtmäßige Päpste waren, bezüglich Franziskus hat er so seine Zweifel, da kein Papst bis Franziskus und Amoris Laetita in eine formelle Häresie gefallen ist.  Die Lehre wurde immer diffuser und unkatholischer und man könnte sicherlich allen nachkonziliaren Päpsten, besonders aber Johannes Paul II, verschiedene theologische Zensuren verleihen. Dies bedeutet, dass die Kirche seit dem Konzil mit ihren Päpsten auf die jetzige Katastrophe zusteuerte. Man könnte also die Schrift „Wir klagen an“ auch auf alle Päpste seit Johannes XXIII ausweiten und vielleicht hatte es mehrere dieser Klageschriften schon gegeben, welche den Vatikan erreichten und in der Versenkung verschwunden sind....

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„Wir klagen an“ – Gericht über Papst Franziskus und andere Päpste. (1) Amerikanische Anklage.

Die Amerikaner klagen an Wir freuen uns sehr die englischsprachige Schrift „Mit brennender Sorge: Wir klagen Papst Franziskus an“ in der deutschen Übersetzung eines neuen Mitarbeiters unseres Blogs, der unter dem Pseudonym Davila Tollkühn schreibt, präsentieren zu dürfen. Die Anklageschrift dreier amerikanischen  Intellektuellen: Michael J. Matt, dem Herausgeber der traditionalistischen Zeitung und Website The Remnant Christopher A. Ferrara, dem Kolumnisten aus The Remnant Catholic Family News John Vennari, dem Herausgeber von Catholic Family News stellt sicherlich einen Meilenstein im Widerstand gegen Papst Franziskus dar, da es sich bei den Papst-Kritikern um sehr katholische, konservative und lehramtstreue Katholiken handelt, welche wirklich an alle katholischen Dogmen glauben, diese intellektuell auch vertreten können und in dieser Form in Deutschland, Österreich und der Schweiz so gut wie gar nicht vorkommen....

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