Tradition und Glauben

I Millenari, Kap. VII. Das Dikasterium, wo die Bischöfe geformt werden (4) Mitren ohne Köpfe (iii). Klüngel und Intrigen

Hier die weiteren Zeilen des Kapitels, die sich auf den Seiten 100-103 befinden, über die Hintergründe der Bischofsernennungen. Von einem Telefongespräch zwischen zwei Bischöfen im Vorfeld einer Konferenz ist folgendes überliefert: „Exzellenz, erinnert Ihr Euch, dass ihr mich letztes Mal darum batet, Euren Kandidaten bei der Wahl zu unterstützen? Ich möchte Euch ersuchen, dasselbe für meinen Sekretär zu tun, ein ausgezeichneter Mann, der sich bestens für das Bischofsamt eignet. Seit ungefähr 15 Jahren dient er mir auch als Chauffeur, und ich kann auf seinen unermüdlichen Einsatz im Dienst der Kirche [als deren Vertreter sich der Bischof verstand, Anm. der italienischen Redaktion] völlig vertrauen (…) Ihr versteht doch, Exzellenz, dass solche Priester für ihre Hingabe belohnt werden sollten. Stellt euch nur vor, ich hätte mich die ganze lange Zeit eines Laien bedienen müssen. Welche Kosten dadurch dem Bistum entstanden wären“. Jeder Dienst hat seinen Preis! Die Jagd nach den Stimmen ist bereits in vollem Gange lange bevor die Bischöfe am Ort der Bischofskonferenz zusammenkommen, um alles auf den Favoriten zu setzen. Wenn er nicht in Erwartung einer anderen, erfolgversprechenderen Gelegenheit aufgespart wird. So kommt es dazu, dass manche Bischofskonferenzen auf merkwürdige Weise vorhersehbar und oberflächlich anmuten. Noch drängender und einengender sind die Intrigen gewisser Kirchenmänner, die bereit sind, ihre Seelen zu verkaufen, um neben der Kurie des eigenen Ordens oder der Provinz auch alle erdenklichen Helfer verschiedenster Gruppen auf ihrer Seite zu haben, ganz gleich ob legal oder illegal, ethisch vertretbar oder nicht. Mancher Gläubige stürzt sich kopfüber ins Wagnis in dem Bewusstsein, ohnehin nichts mehr verlieren zu können. Und deswegen sind all diese Verlautbarungen so langweilig und bei der ganzen Bürokratie kommt nichts dabei raus. Jegliche Information wird geschickt gesteuert, bis man die Helfershelfer so weit gebracht hat, genau das zu sagen, was den eigenen Zielen förderlich ist. Aus diesen Aussagen filtert man genau die Details heraus, die genügen, um den Kandidaten zu unterstützen oder zu Fall zu bringen. So wird ein Cocktail aus Halbwahrheiten und Beinah-Lügen gemixt, der den weniger Begabten nützt, die brillanten Geister und großen Persönlichkeiten aber von der Spitze verdrängt. Keine noch so ernsthafte Untersuchung hätte hier eine Chance, all die Diffamierungen und Lügen aufzudecken, sei es nun zu Gunsten oder zu Ungunsten des Kandidaten. Es gibt mittlerweile nur noch wenige, die frei von jeder Parteilichkeit und hundertprozentig vertrauenswürdig sind. Die Informationen über die Bischofsanwärter sind von den Experten lange vorgekocht, und ihre Berichte werden den übrigen Mitgliedern der Kongregation oder Bischofskonferenz lediglich vorgetragen, damit diese ergeben Notiz davon nehmen können. Welcher Wert ist solchen Wahlgängen noch beizumessen? Worin liegt ihre Glaubwürdigkeit und Legitimation? Sind sich die Teilnehmer der Verantwortung, die sie tragen, voll bewusst? Wichtige Fragen, die nach einer klaren und autoritären Antwort verlangen, die der Tragweite des Problems angemessen ist. Kardinal Ratzinger zufolge kann die Wahrheit nur gesucht, nicht aber mittels einer Wahl hervorgebracht werden. Dies würde bedeuten, die Macht der Wahrheit durch die Wahrheit der Macht zu ersetzen. Die Einstimmigkeit der Wahl kann die Wahrheit weder herstellen noch kann sie an ihre Stelle treten, sie ist lediglich als richtungsweisend zu verstehen. Ist man sich hierüber einig, folgt daraus, dass eine Bischofskonferenz nicht per Abstimmungswahrheit dekretieren kann, so als würde durch ihr Urteil das Unwahrscheinliche konkret und wahrscheinlich. Auf einer Bischofskonferenz mag es viele Gründe geben, die die Mehrheit dazu bewegt, sich nach den...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

I Millenari, Kap. VII. Das Dikasterium, wo die Bischöfe geformt werden (3) Mitren ohne Köpfe (ii). Bischofsernennung als Gefälligkeitsdienst

Wir veröffentlichen die weiteren Teile des Buches der Millenari mit eigenem Kommentar. Die Weitsicht der Bischofskongregation machte es vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil möglich, über alle Parteien hinweg eigenständige Persönlichkeit mit qualifizierter Sachkenntnis für die verschiedenen Arbeitsbereiche im Schoß der Kirche zu finden. Hervorragende Köpfe, die ihrer Aufgabe voll und ganz gewachsen waren, wurden mit der Leitung der Diözesen und der Kurie betraut. Man denke nur an die vielen edlen und heiligen Personen des italienischen Episkopats Ende des vergangenen und Anfang unseres Jahrhunderts, von denen viele seliggesprochenen wurden und bis heute in Ehren gehalten werden. Ja, dieser Einbruch der Qualität der Kirchenmänner ist mehr als deutlich festzustellen, siehe unsere Kurzbeiträge über Kard. Merry del Val[1] oder Kard. Steinhuber.[2] Es gab wirklich vor dem Konzil ein System die Besten, statt die Schlechtesten durchzusieben. In den letzten Jahren war eine gegenläufige Tendenz festzustellen. So fordern denn beispielsweise die französischen Bischöfe schon 1984 mit dem treffenden Neologismus recentage, Rezentralisierung, dazu auf, sich wie früher auf die zentrale Lage Roms sowie des Bischofs und seine Diözese zu besinnen. Zurzeit jedoch verengt sich das Blickfeld wieder egoistisch auf die einzelnen Gebiete. Jede Bischofskonferenz – in Italien, Spanien, Frankreich und Lateinamerika sogar die regionalen -propagiert ihre eigenen Interessen und setzt sich fast ausschließlich für ihre eigenen Lieblinge ein. Die Franzosen haben einen deutlicheren Blick, da bei ihnen, mangels der Kirchensteuer, alles viel schneller und sichtbarer als in den deutschsprachigen Ländern zusammenfällt. Der Großteil der Entscheidungen fällt aus eigennützigen oder karrieristischen Gründen. Wer wüsste etwa nicht, dass der Sekretär, der gleichzeitig Chauffeure des Bischofs ist, bessere Chancen auf die Beförderung zum Bischof hat als andere? Und in der Regel ist es der junge ambitionierte Priester, der sich dem Bischof als Chauffeur, Sekretär und Mädchen für alles anbietet, mit dem Hintergedanken der Vorgesetzte werde sich in Zukunft erkenntlich zeigen und das Opfer sich auf lange Sicht auszahlen. Obwohl es uns schwer fällt darüber zu schreiben, so handelte es sich bis ungefähr bis Mitte des XX Jahrhunderts in der Literatur, aber woanders auch bei „Chauffeur“, „Sekretär“, „Kammerdiener“, „Gärtner“, „Privatsekretär“ um Kodeworte und Anstellungen für homosexuelle Liebhaber. Der Chauffeur von Marcel Proust war sein Liebhaber, der polnische Schriftsteller Iwaszkiewicz hat auch so junge Männer beschäftigt, Evelyn Waugh beschreibt in seinem Roman „Das Schwert der Ehre“ diese Situation bei der Figur Sir Ralph Brompton. Sind denn alle Bischöfe homosexuell? Wir hoffen nicht, manche aber schon. Manche umgeben sich halt mit Menschen, die sie gerne haben, was nichts Schlimmes ist. Aber das Chauffeur-Dasein scheint auf die Dauer sehr frustrierend für einen Priester zu sein. Wenn das der Preis für die Karriere ist, so ist es besser keine zu machen, denken sich viele. In der Bischofskonferenz, einer höchst heterogenen und kaum kompromissfähigen Versammlung, wird keiner der anwesenden Bischöfe es wagen, einen Kandidaten anzufechten, aus Angst, mit seiner Meinung allein da zustehen. Die Wahl verkommt zu einem bloßen Formalität: man gibt seine Stimme dem vorher bestimmten Kandidaten, der einen in den meisten Fällen völlig unbekannt ist, um dem vorgeschlagenen Bischof einen Dienst zu erweisen als Gegenleistung für einen früheren Gefallen seinerseits. Wolfgang Leonhard, der zu den ersten Aktivisten der Ulbricht-Regierung gehörte und in der Sowjetunion in der Komintern seine Ausbildung enthielt, beschreibt in seinem Buch Die Revolution entlässt ihre Kinder, wie man den kommunistischen Aktivisten, die für den Einsatz in den „befreiten Ländern“ gedacht...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

I Millenari, Kap. VII. Das Dikasterium, wo die Bischöfe geformt werden (2) Mitren ohne Köpfe (i). Bischofsvorauswahl durch die Bischofskonferenzen

Hier kommt der nächste Abschnitt über die Kulissen der nachkonziliaren Bischofsernennungen mit ein wenig Hintergrundaufklärung.[1] Man braucht keine Beraterfirmen in den Vatikan zu holen, wie Papst Franziskus es tat, zum Schaden der Kirche. Man braucht bloß auf die langjährigen Mitarbeiter des mittleren Managements zu hören, wie wohl in jeder Firma auch. [1] I Millenari, Wir klagen an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans, Aufbau Taschenbuch Verlag: Berlin 20002,95-97. Bis zum Zweiten vatikanischen Konzil war der natürliche Ort für das Heranwachsen und die Geburt eines Bischofs die Bischofskongregation, welcher in der Mission Ländern die Kongregation zur Evangelisierung der Völker zur Seite stand. Die Länder der orientalischen Kirchen folgen schon immer eine andere Regelung, die ebenfalls nicht frei von Betrug und Begünstigung ist. Seit dem Vaticanum Secundum hingegen spielt sich die Auswahl der Anwärter auf das Episkopat in zwei Schritten und auf zwei unterschiedlichen Ebenen ab: zunächst innerhalb der nationalen und regionalen Bischofskonferenzen mit dem abschließenden Urteil des apostolischen Nuntius des jeweiligen Landes; danach geht das Verfahren in die Hände des zuständigen Dikasteriums in Rom über, wo untersucht wird, ob nichts Schwerwiegendes gegen die auf der Liste genannten Kandidaten vorgelegt. Darin werden die Vorschläge zur Bewilligung dem Pontifex Maximus vorgelegt. Die derzeit geltenden nachkonziliaren Bestimmungen erweisen sich immer wieder als unzureichend, da die Wahrheit über einen Kandidaten allzu leicht verschwiegen oder verfälscht werden kann, je nachdem, ob man ihn befördern will oder nicht. Solche Manipulationen müssen eingedämmt und der Informationsprozess besser kontrolliert werden. Mit der neuen Vorschrift bleibt im lockeren Ballwechsel zwischen Bischofskonferenzen, Nuntius und römischer Behörde die persönliche Verantwortlichkeit oft auf der Strecke. Zumal manche nationale Episkopate so pedantisch auf ihre Autonomie und Unabhängigkeit in jeder einzelnen Entscheidung bedacht sind, dass die Nuntien ihre Hände in Unschuld waschen, um nicht ihre Karriere zu riskieren. Denn manchmal stellt sich die Wahrheit über einen von bestimmten Bischöfen vorgeschlagenen Kandidaten am Ende als eine ganz andere heraus. Seit über 30 Jahren also wählt sich die Kirche die Bischöfe, die sie verdient. Dementsprechend sind viele Mitren im Umlauf, unter denen sich keine Köpfe befinden, sondern nur Leere und Anmaßung; gleichzeitig werden viele Köpfe ohne Mitren in das Dunkel des Vergessens abgedrängt. Die Frage der Bischofsernennungen muss neu überdacht und gelöst werden, damit sie von der ganzen Kirche und nicht bloß ihren Ranghöchstem gutgeheißen werden kann. Das göttliche Recht besagt lediglich, dass jeder lokalen Kirche ein Bischof zugeordnet werden soll. Die Art und Weise der Bischofswahl jedoch erfolgt allein nach irdischem Kirchenrecht und hat im Laufe der Jahrhunderte viele verschiedene Formen angenommen. Bis 1829 pflegte der Heilige Stuhl die Bischofsberufung für ein vakantes Bistum den Bischöfen der umliegenden Region zu überlassen. Beim Tode Leos XII. (1823-29) waren von 646 Diözesanbischöfen nur 24 unmittelbar vom Heiligen Stuhl genannt, den Kirchenstaat ausgenommen. Und die wenigen direkten Berufungen waren größtenteils auf interne Unstimmigkeiten in Albanien, Griechenland und Russland zurückzuführen. Wie sich die Praxis zurzeit gestaltet, wird der Papst nicht über das ganze Auswahlverfahren informiert, sondern bekommt lediglich die Präferenz mitgeteilt, die fast immer mit dem ersten Kandidaten auf der Liste übereinstimmt. In seiner Akte wird er als geradezu prädestiniert für den Posten beschrieben, auch wenn dies nicht der oder nur sehr bedingt der Wahrheit entspricht. Außerdem sind die Akten, die man dem Papst vorliegt, derartig umfangreich, dass er kaum Gelegenheit hat, sich auch nur einen groben...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

I Millenari, Kap. VII. Das Dikasterium, wo die Bischöfe geformt werden (1) Drei Arten der Bischofsanwärter.

Da man, um die gegenwärtige Krise der Kirche nicht nur geistlich, sondern auf praktisch und administrativ zu verstehen, ein bestimmtes Insider-Wissen braucht, so wollen wir hier Teile des Buches Wir klagen an, und zwar das Kapitel VII. im vollen Wortlaut vorstellen,[1] dessen Fragmente schon einem Beitrag über Kardinal Woelki verwendet worden sind.[2] Da unsere Redaktion sehr klein ist und über wenig Zeit verfügt, so werden die betreffenden Seiten des Buches über ein Programm diktiert werden, welches ab und zu das Gehörte verfälscht. Wir versuchen so gut es geht Korrektur zu lesen, aber manchmal entgeht etwas unserer Aufmerksamkeit, was wir zu entschuldigen bitten. Das nachfolgende, siebte Kapitel handelt von der Bischofskongregation, einem der Hauptzentralen der Kirche. Wir werden so wenig wie möglich kommentieren, da der Text leider für sich spricht. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil betont die Kirche gerne ihre Internationalität, als sei sie eine ganz neue Errungenschaft. Dabei war die Kurie schon immer international, von der Spitze bis zur Basis, katholisch eben. Mit dem Unterschied, dass früher sowohl Italiener – weltoffene, kosmopolitisch orientierten Menschen – als auch Ausländer ihre Laufbahn ganz unten anhängen: beim Noviziat. Heutzutage hingegen sind die Ausländer im Vatikan nicht mehr bereit, diesen langen und mühsamen Weg zurückzulegen, sondern streben zielbewusst und ohne Umschweife die Posten mit dem größten Prestige und Einflussreichtum an. Da sie völlig unerfahren sind, überlassen Sie die schwierigeren Aufgabe jeden 80 % treuen und kundigen Beamten, die fernab von aller Öffentlichkeit im Hintergrund wirken und von Johannes Paul I. beschrieben wurden: „Das unverzichtbare Uhrwerk, das in der Kirchengeschichte stets die genaue Uhrzeit anzeigt“. Ja, Johannes Paul I. wusste im Jahre 1978 die Kurie zu schätzen, welche wohl noch größtenteils vorkonziliar besetzt oder wenigstens geformt war. Franziskus weiß sie auch zu schätzen, indem er sie absolut schonungslos demütigt. Also auch die jetzige Kurie scheint wenigstens teilweise katholisch zu denken und zu arbeiten. Die neuen ausländischen Oberhäupter der Kirche, allen voran die Polen, wissen sehr wohl, dass sie sich nicht wirklich auskennen. Die Regierungsangelegenheiten legen Sie daher völlig in die Hände ihrer Monsignori Sekretäre, Mädchen für alles, die sich als die großen Herren aufspielen. So hat jeder Kardinal einen wahren Hofstaat an Vasallen unter seiner Befehlsgewalt, und zu Versammlungen erscheint er, in der Regel unvorbereitet und desinteressiert, an der Leine seiner Handlanger auf diese Weise gebraucht und missbraucht jede beliebige Speichellecker skrupellos die Macht seines Vorgesetzten, auch dann, wenn es um Entscheidungen von größter Wichtigkeit geht, wie zum Beispiel Amtseinsetzung oder Amtsenthebung. Jeder weiß, dass die Kirche Christi ist, doch Gott verpachtet sie den Entschlossenen. Und da stehen sie, die Karrieristen, bereit, die Erbpacht in Besitz zu nehmen und für ihre Zwecke zu nutzen – ein ganzes Leben lang. Die Bemerkung bezüglich des polnischen Nationalcharakters der Oberflächlichkeit ist leider mehr als gerechtfertigt. Den Prozess der Steuerung eines Ministers durch seinen Untersekretär zeigt sehr intelligent und witzig die Komödie „Yes, Minister“ aus den 1980-gern, eine der Lieblingssendungen von Margaret Thacher, die sich in den Korridoren der Macht wirklich auskannte.[3] Die Kongregationen für die Bischöfe ist nach dem Staatssekretariat das wichtigste Dikasterium der Kurie, seinerzeit gänzlich in der Macht des Kardinals Sebastiano Baggio. Sie schlägt dem Papst die Kandidaten für das Bischofsamt vor – zumindest dem Papier nach, da das Kirchenoberhaupt in der Regel fast unbesehen den Namen, der zuoberst auf der Liste mit den drei Vorschlägen...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen
error: Content is protected !!