Tradition und Glauben

Medjugorje „pastoral“ anerkannt oder die Verwirrung geht weiter

Wie man heute überall nachlesen kann, hat der Antipapst Bergoglio die Wallfahrten nach Medjugorje erlaubt, ohne sich zu der Echtheit der angeblichen Erscheinungen zu äußern. Die orwellsche Doppelsprache (double speak) wird also beibehalten, denn: einerseits sagen wir nicht, ob die Erscheinungen echt sind andererseits erlauben wir die Wallfahrt als ob sie echt wären. Aber warum sollte man zu etwas wallfahrten, was nicht stattgefunden hat oder vom Teufel kommt? Dies bedeutet, dass beide Seiten, die jetzt über Medjugorje streiten werden, sich auf diese Entscheidung des Antipapstes berufen können, um ihren Standpunkt zu begründen. Was halten wir davon? Medjugorje ist eine Hoax. Das Paranormale dort ist dämonisch. Es hat in all den Jahrzehnten solche Dimensionen angenommen, dass sich dort alles vermischt. Bergoglio benutzt es, um das letzte Hasen spickende Mütterchen zu verderben. Wir haben schon darüber berichtet, wir haben die Erklärung des Bischofs übersetzt und es gibt wirklich nichts mehr dazu zu sagen. Falschmystik, nicht von Gott, Betrug, Hoax, Dämonisch! Die Anerkennung von Medjugorje zeigt aber auch, dass Bergoglio auch nichts auslässt, um die Gläubigen zu verderben, denn solch ein frommes Mütterchen, Hase hin oder her, wird: a. keinen Ehebruch begehen und darin kommunizieren, b. keine Homo-Ehe eingehen, c. die Todsünde meiden, d. aber nach Medjugorje pilgern, weil sie nach dem Übernatürlichen lechzt. Und genau dort wird der Teufel sie zu fassen bekommen, denn es wird gerade in Medjugorje von dämonischen Manifestationen berichtet und zwar bei Menschen, die vorher völlig normal und nicht besessen waren. Warum also dort? Weil sie sich dort etwas „eingefangen“ haben. Ja, das gibt es und es passiert oft den sog. „Geistesjägern„, welche heimgesuchte Orte besuchen und oft mit einer dämonischen Anhänglichkeit nach Hause kommen. Weil Bergoglio der Antipapst ist, so ist er jeder Geistesunterscheidung bar und daher wählt er das Schädlichste, was die meisten Seelen verderben kann. Er tut es aber bewußt, denn alle Aussagen zu Medju bis einschließlich Benedikt waren negativ. Uns wundert es nicht, denn es bestätigt nur unsere Antipapst-Theorie.  Hat es Ihnen gefallen? Damit dieser Beitrag auch für andere frei zugänglich bleibt, können Sie uns etwas spenden.

Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (6 von 7)

  Es war ein Riesenfehler, diesen Pilgerstrom überhaupt zuzulassen. Man hätte es gleich verbieten und die Seher exkommunizieren müssen, wie damals in Heroldsbach (ja, damit machen wir uns neue Feinde), aber dazu war die barmherzige, nachkonziliare Kirche nicht fähig, ferner können pekuniäre Gründe auch eine Rolle gespielt haben, da so die begehrten Devisen ins Land kamen. Und jetzt haben wir, was wir haben. B – Die Bischofskonferenz von Jugoslawien             Die Bischöfe von Jugoslawien intervenierten zweimal, 1984 und 1985, und baten sowohl die Priester als auch die Gläubigen, das Urteil der Kirche bezüglich der Vorgänge in Medjugorje abzuwarten, welches nach intensiven Untersuchungen gegeben werde. Daher sollten keine Pilgerreisen organisiert werden, als ob „die Kirche bereits ein positives Urteil ausgesprochen hätte‟.[23] Die dritte Kommission (1987 – 1990)             Auf Anregung der Glaubenskongregation verfassten Kardinal Kuharić und Bischof Žanić 1987 ein gemeinsames Kommuniqué in dem sie die Bildung einer dritten Kommission ankündigten und die Gläubigen baten, keine Pilgerreisen zu organisieren, die den Begebenheiten von Medjugorje übernatürlichen Charakter geben würden.[24] Die Kommission bestand aus elf Priestern (6 Patres, 5 Diözesanpriester), vier Psychologen und einer Ordensschwester als Sekretärin....

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (5 von 7)

Alle, wirklich alle kirchlichen Untersuchungen und Kommissionen seit 1981 kamen zu negativen Ergebnissen. Deswegen will der Antipapst Franziskus diese ganze Medjugorje-Chose aufleben lassen, um noch mehr zu spalten und zu verwirren. So einfach ist das.  VI. WIE VIELE KIRCHLICHE KOMMISSIONEN UND INTERVENTIONEN GAB ES?             Gegen Ende Juni 1981 begann die sensationelle Nachricht von „Erscheinungen der Madonna“ an Kinder in Medjugorje sich durch die Massenmedien zu verbreiten. Mitte August des selben Jahres betonte der Bischof von Mostar-Duvno, Msgr. Pavao Žanić nach Gesprächen mit den sogenannten Sehern am 21. Juli in seinem ersten Statement, dass es die schwierigste Frage sei zu entscheiden, ob dies eine „subjektive Erfahrung der Kinder oder übernatürlich“ sei.[15] Obgleich er den Papst und den Heiligen Stuhl bei zahlreichen Gelegenheiten bezüglich der verschiedenen Meinungen zu Medjugorje informiert hatte fühlte der Bischof, dass es notwendig sei, eine diözesane Kommission zu errichten, um die Ereignisse zu untersuchen. A – Das Diözesanbüro der Diözese Mostar Die erste Kirchenkommission (1982–1984)             Bishop Žanić richtete die erste Kommission am 11. Januar 1982 ein, welche die Vorgänge bis 1984 untersuchte.[16] Sie bestand aus vier Priestern, drei Diözesanpriestern und einem Ordenspriester der Franziskaner.[17]             Die neuen Entdeckungen des Bischofs. Die Kommission hatte sich noch nicht einmal getroffen, als am 14. Januar 1982 etwas geschah, was die Einstellung des Bischofs ein für allemal prägte. An diesem Tag kamen drei der „Seher“ mit der Botschaft der „Madonna“ nach Mostar, dass der Bischof bezüglich des berühmten Falles Herzegovina zu hastig gehandelt hatte, da er versuchte, zwei franziskanische Hilfspfarrer zu versetzen, die in Mostar Probleme verursachten. Als der Bischof, der sein Leben lang die Madonna mit zahlreichen Andachten und Pilgerreisen verehrt hatte, hörte, dass das Phänomen ihn der irreligiösen Unordnung in Bezug auf die Pfarreien beschuldigte, dass es in ihm nicht einen gläubigen Sohn der Kirche und der Madonna erkannte, der Mutter der Kirche, der man ein Jahr zuvor, 1980, die Kathedrale von Mostar geweiht hatte, dass das Phänomen unfolgsame Ordensbrüder verteidigte, welche die normale Funktion der Kathedrale behinderten, begann er, die „Botschaften‟ und „Erscheinungen‟ in Medjugorje mit Misstrauen zu betrachten. Trotz alledem begann die Kommission ihre Arbeit.             Das „große Zeichen‟. Die Kommission führte mehrere Gespräche mit den „Sehern‟. 1982 brachte das dritte Treffen einige Ergebnisse. Auf den Wunsch des Bischofs hin bat die Kommission die „Seher‟, in doppelter Ausführung niederzuschreiben, was für eine Art von „großem Zeichen‟ erscheinen sollte, wenn es geschehen würde. Sie sollten ihre Antworten dann in zwei Umschläge stecken und diese versiegeln. Einer der Umschläge sollte von ihnen verwahrt werden, der andere im Pfarramt. Wenn das „große Zeichen‟ erschiene, würden die Briefumschläge geöffnet und die Wahrheit überprüft. Jedoch weigerten sich fünf der „Seher‟, die Fragen zu beantworten, da die Madonna ihnen dies verbiete. Jedoch der Seminarist Ivan antwortete schriftlich auf die Fragen. Er sagte sogar, dass die Madonna ihm nicht verbot, die Fragen zu beantworten. Seine Anwort war mehr als unpassend. Eine große Anzahl von Lügen und Tricks sind an dieses „große Zeichen‟ gebunden, besonders bestätigt von Fr. Slavko Barbarić OFM, das bis zu diesem Tag nicht geschehen ist.[18]             Die Antwort des Heiligen Stuhls. Im November 1983 fragte die Glaubenskongregation den Bischof, ob die Kommission zu Ergebnissen gekommen sei. Bischof Žanić schrieb eine Studie über Medjugorje und den Fall Herzegovina, den er an Joseph Kardinal Ratzinger sandte. In der Zusammenfassung äußerte er sich zur...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (4 von 7)

Ein Argument, das oft zugunsten von Medjugorje fällt sind die vielen Bekehrungen und Beichten. Aber wozu bekehren sich diese Leute? Zum Medjugorismus oder Katholizismus? Der Teufel kann auch Bekehrungen wirken, siehe Martin Luther und zu Frömmigkeitsübungen anstiften, um am Ende von Gott weg zu führen. Was die Gospa in Medjugorje sagte, wird zum höchsten Glaubenskriterium. V. WAS BEWEISEN GEBETE UND BEICHTEN? 1 Gebet als Rahmen. Das Gebet ist ein wichtiger Faktor in den „Erscheinungen‟ von Medjugorje. Ungefähr während das Vater Unser gebetet wird, beginnen in den meisten Fällen die „Erscheinungen‟ für die „Seher‟. Sie hören sogar auf zu beten, so dass man der „Erscheinung‟ einige Minuten lang folgen kann. 2. Eine Botschaft: „Betet nicht‟. Am 16. Oktober 1981: „Sie sagte ihnen auch, dass sie nicht für sich selbst zu beten bräuchten, da sie [die Erscheinung, Anm. d. Übs.] sie [die „Seher‟ Anm. d. Übs.] aufs Beste belohnt hätte. Sie sollten stattdessen für andere beten.‟[9]...

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (3 von 7)

Tja, keiner der Medjugorje-Seher wurde Priester oder ging ins Kloster. Dafür haben Sie gut gehende Geschäfte und Anteile am Devotionalienhandel in Medjugorje, wie man so hört. Heilig ist etwas anderes, doch ihr Lebenswandel entspricht völlig der „nachkonziliaren Aufwertung des Laienstandes“ sowie „der Aufwertung der Ehe“ gegenüber der Ehelosigkeit. Keine Heiligkeit produziert nun mal keine Heiligkeit, anders als bei Bernadette Soubirous, Katharina Labouré, Melania von La Salette und den Kindern von Fatima. IV. WIE VIELE BERUFUNGEN SIND AUF DIE „ERSCHEINUNGEN‟ ZURÜCKZUFÜHREN?     Von den sechs „Sehern‟ von Medjugorje, hat niemand eine Berufung zum Ordensleben erhalten. Drei von ihnen erwähnten, sie würden in ein Kloster eintreten, und zwei von ihnen gingen sogar, dieser unerklärlichen Stimme zu folgen, jedoch verging alles mit der Zeit.             Ivan Dragičević wurde Kandidat für die Provinz der Franziskaner von Herzegovina. 1981 ging er zu dem Minoriten-Seminar in Visoko, wo er mit den „Erscheinungen‟ fortfuhr. Aufgrund der Tatsache, dass er die Wiederholungsprüfung nicht bestand wurde entschieden, dass er es möglicherweise besser machen könnte, wenn er in das Minoritenseminar von Dubrovnik ginge. Als er in Dubrovnik war schaffte er es, die Wiederholungsprüfung zu bestehen und in das zweite Jahr aufgenommen zu werden, aber er zeigte nicht die selbe Eignung für die Schule wie für die „Erscheinungen‟, und daher kehrte er im Januar 1983 nach Hause zurück....

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (2 von 7)

Medjugorje „ist voll Novus Ordo ey“, wie sich Jugendliche auszudrücken belieben, d.h. man weiß nicht worum es geht, wie viele Geheimnisse oder Botschaften es gab. Wirklich ganz anders als bei den anerkannten Marienerscheinungen in der Vergangenheit. Doch das Medju-Rad dreht sich verkaufsfördernd munter weiter und es dreht sich, es dreht sich… II. WIE VIELE GEHEIMNISSE HAT DIE ANGEBLICHE MADONNA DEN SOGENANNTEN SEHERN GEGEBEN?  Jene, die tägliche „Visionen‟ haben, haben neun Geheimnisse empfangen, während jene, die einmal jährlich „Erscheinungen‟ haben, zehn Geheimnisse haben. Es ist nicht klar, ob die neun oder zehn Geheimnisse jedem der „Seher‟ gegeben wurden und bekannt sind, oder ob jeder der „Seher‟ eine eigene Anzahl von Geheimnissen hat, die sich von den anderen unterscheiden....

Dieser Inhalt ist nur für Tageszugang, Zugang 7 Tage, Abo-30 Tage und Abo-1 Jahr Mitglieder abrufbar.
Einloggen Registrieren
Weiterlesen

Medjugorje: Erklärung des Ortsbischofs Ratko Perić (1 von 7)

Die absurd hohe Zahl der „Erscheinungen“ und „Botschaften“ spricht doch gegen diese.  Am 17. Februar 2004 zählte der Bischof 37.238 „Erscheinungen‟ zusammen. Wir haben am 26.11.2014, dem Tag der Niederschrift des polnischen Beitrags, ca. 45.278 (sic!) „Erscheinungen“ aller „Seher“ zusammengezählt, indem wir die Methodologie des Bischofs angewandt haben, da zur dieser Zeit die „Hauptseher“ insgesamt  12.208 „Erscheinungen“  hatten. Am 3. September 2018 können Sie wirklich eine x-beliebige Zahl nehmen, die genauso falsch oder richtig sein wird, wie jede andere auch. Wenn das nicht lächerlich ist, was dann?  Geheimnisse, Botschaften, Berufungen, Gebete, Beichten, Kommissionen 2007 aktualisiert nach den Konferenzen, die abgehalten wurden in Split am 25. Mai 2002 und  im St. Patrick’s Pontifical College in Maynooth, Irland, am 17. Februar 2004 Medjugorje ist eine Pfarrei in der Diözese Mostar-Duvno in Bosnien-Herzegovina, mit einer Bevölkerung von etwa 4.000 Personen, die der pastoralen Sorge der Franziskanerpatres (OFM) anvertraut wurde. Seit dem 24. Juni 1981 haben sich Dinge ereignet, die viele Leute, einschließlich einiger Franzsikaner, sogenannten Erscheinungen der Seligen Jungfrau Maria zuschreiben, die sich scheinbar als „Königin des Friedens‟ vorgestellt hat.

Weiterlesen

Falschoffenbarung Medjugorje oder die emotionale Verführung

Im Zuge der Loslösung von unserer potentiellen Fanbase zerstören wir wieder einmal einen nachkonziliaren Mythos der angeblichen Marienerscheinungen in Medjugorje. In Medjugorje passiert seit 1981 allerhand, nur es kommt nicht von Gott. Der Teufel ist ein schlauer Fuchs und er verführt jeden so, wie dieser verführt werden möchte. Den Intellektuellen oder noch besser den, der sich dafür hält, verführt er durch den hegelianisch-rahnerischen Pantheismus, die meisten durch Modernismus, ein einfaches Mütterchen jedoch, das fleißig die Wäsche einholt, den Hasen spickt und auf den „Triumph des unbefleckten Herzens“ wartet, verführt er durch Privatoffenbarungen. Zurzeit fallen sicherlich mehr Seelen durch Medjugorje als durch Rahner, weil wirklich kaum ein Mensch ihn in größeren Mengen zu Ende lesen kann. Man versteht ja ohnehin nichts, weil die Interpretation nach allen Seiten hin offen ist. Ebenso ist es interessanterweise auch in Medjugorje, wo man nicht weiß, worum es sich dort eigentlich seit 1981 handelt.

Weiterlesen
error: Content is protected !!