Tradition und Glauben

Ann Barnhardt: Das bergoglianische Antipapsttum

All denen, die Englisch können, empfehlen wir den Vortrag von Ann Barnhardt, wo sie ihre Argumente, die wir mehrmals vorgestellt haben, zusammenfasst. Die Darstellung ist sehr überzeugend und Frage der Validität der Rücktritts von Benedikt oder der Wahl vor Bergoglio wird mittlerweile auch im Mainstream aufgegriffen. Ann Barnhardt aber war die erste und ihre gebührt der Dank. Eigentlich ist es sehr einfach, wenn man gesunden Menschenverstand einsetzt. Kein Rücktritt, keine Wahl notwendig, kein neuer Papst gewählt. Sie hat auch recht, wenn sie sagt: Es spielt keine Rolle, was Benedikt denkt. Er ist weiterhin Papst, weil man das Papstamt in kein Papstkollegium umwandeln kann! Anders und auf gut Deutsch formuliert: Benedikt/Ratzinger ist von dem ganzen deutschen Idealismus so wirr im Kopf, dass er denkt, dass das Bewußtsein die Wirklichkeit schafft. Aber die Wirklichkeit bleibt, was sie ist. Daher der „wesentliche Irrtum“ nach Kanon 188. Benedikt irrt so wesentlich, dass sein Rücktritt ungültig ist, denn er will etwas – doppeltes Papstamt, papa emeritus – was sachlich nicht möglich ist. Und hier kommen wir zu einer kleinen Lücke in Anns Beweiskette. Unserer Meinung nach zeigt sie nicht klar genug, inwieweit eine Beziehung zwischen Kirchenrecht, Theologie, Wirklichkeit und übernatürlicher Wirklichkeit besteht. In Deutschland, wie überall, herrscht ein radikaler Rechtspositivismus, der ganz grob wie folgt umrissen werden kann: Recht ist, was im Kodex steht. Daran muss man sich halten. Wenn es geändert wird, dann ist es halt anders. Dann hält man sich an das andere, was oft im Gegensatz zum Früheren steht. Es ist halt so. Wir haben Strafrecht, Arbeitsrecht, Seerecht, Verkehrsrecht und wie auch immer. Diese Gesetze können von heute auf morgen geändert werden. Sie spiegeln in gewissem Maße die Wirklichkeit wider, oder sie schaffen sie vielmehr. (Wird die zulässige Geschwindigkeit innerhalb der Ortschaften auf 80 km/h erhoben, dann fahren alle 80 km/h oder schneller.) Daher ist es zulässig anzunehmen, dass das, was im Gesetzbuch steht etwas anderes ist als das, was die Wirklichkeit abbildet. Im Kirchenrecht ist es anders, weil das Kirchenrecht: Teile enthält, die göttlichen Rechts sind und daher unwandelbar Teile enthält, die natürlichen Rechts sind und daher unwandelbar Teile enthält, die menschlichen Rechts sind und daher wandelbar ad 1. Mit diesen Teilen befasst sich die Theologie und die Tradition der Kirche. So ist die hierarchische Struktur der Kirche mit einem (sic!) Papst als Spitze göttlichen Rechts. Das Papstamt kann in nichts anderes verwandelt werden. Tut man es dennoch, dann gibt es keine Standesgnade für dieses Etwas und es finden keine übernatürlichen Konsequenzen statt. ad 2. Mit diesen Teilen befasst sich Theologie gleichermaßen wie Philosophie. Es ist ein Teil des gesunden Menschenverstandes. So beruht die Definition der Ehe als der Verbindung zwischen Mann und Frau sowie das Verbot der Geschwisterehe auf dem Naturrecht, dem Recht also, welches in unsere Natur eingepflanzt wurde. ad 3. Dieser Teil ist wandelbar, orientierte sich aber bis zum Kirchenrecht von 1983 an der bisherigen Praxis und Tradition der Kirche. So zum Beispiel die Notwendigkeit eines Seminars für Priesterausbildung oder der vorgeschriebenen Jahre der Formation vor den ewigen Gelübden. Im Falle von Kanon 188 haben wir es mit dem Bereich 2. und 3. zu tun. Es entspricht jeglichem Recht und dem gesunden Menschenverstand, dass jemand der wesentlich irrt, beispielsweise die Zwillingsschwester seiner eigentlichen Angebeteten heiratet, etwas tut, was er eigentlich nicht tun will. Er irrt auch wesentlich, wenn...

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Ann Barnhardt: In der Antikirche sind knabenschändende Prälaten ein kostbares Wirtschaftsgut mit Hebelwirkung (2 von 2)

Im zweiten Teil erfahren wir, wie die Dinge im Vatikan in der amerikanischen Kolonie wirklich laufen, was man natürlich auf jede Nationalität ausbreiten kann. Wer bisher bereut haben sollte im Vatikan keine Karriere gemacht zu haben, weiß spätestens nach dieser Lektüre dass er/sie nichts verpasst hat. Kommen wir nun zum WIRKLICH unerfreulichen Teil. In ARSH [Red. Anno Reparatae Salutis Humanae – etwa: Jahr der Wiederherstellung des Heils der Menschen] 2005, gab Fr. Williams schließlich nach Jahren des Lügens gegenüber dem Generaldirektor der Legionäre Christi und Williams’ direktem Vorgesetzten, (dem inzwischen verstorbenen) Fr. Alvaro Corcuera zu, dass, ja, die Gerüchte war seien und er in der Tat der Vater von Liz Levs jüngstem Kind sei. Fr. Corcuera ordnete an, dass Williams unverzüglich von allen öffentlichen Ämtern zurückzutreten habe....

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Ann Barnhardt: In der Antikirche sind knabenschändende Prälaten ein kostbares Wirtschaftsgut mit Hebelwirkung (1 von 2)

Der folgende Beitrag richtet sich an wirklich erwachsene Leser, obwohl er nicht vom Verstoß gegen das Sechste Gebot handelt. Er stellt aber ein dermaßen zum Himmel schreienden Ausmaß an Korruption, Perversion und Zynismus dar, welcher in der freien Wirtschaft wirklich kaum zu finden ist. DSDZ hat sehr kurz an einer sehr untergeordneten Stelle in einer Korporation gearbeitet und erinnert sich gut an diese Zeit. Alles machte Sinn, die Korporation war um die Mitarbeiter bemüht und abgesehen von dem Umstand, dass sie sehr schlecht zahlte, war sie ein guter Arbeitgeber. Er hörte Geschichten aus der Korporationswelt des frühen, boomenden, osteuropäischen Kapitalismus, wo viele Frauen sich hochschliefen, sich mit Kunden und Politikern prostituierten, wo Korruption an der Tagesordnung war, wo die alten kommunistischen Genossen sich einkauften. Aber die Geschichte, die Ann Barnhardt unten vorstellt, ist wirklich beispiellos. So schlecht und zynisch die Geschäftswelt, die Korporationswelt und die Welt der Politik und der Finanz auch ist, man hat doch vor dreierlei Dingen Angst: (1) vor dem Gefängnis, sodass man nur ungern in schwere Kriminalität schlittert, (2) vor dem Finanzamt, sodass man sich bemüht, wenigstens in der grauen Wirtschaftszone zu bleiben (es wird nicht alles versteuert, aber es wird versteuert) und (3) von der schlechten Presse und Imageverlust, sodass man sich bemüht einigermaßen „gut“ und „ethisch“ „rüberzukommen“. Aber die unten beschriebene Geschichte kann Jahre- wenn nicht gar jahrzehntelang nur dann funktionieren, wenn es überhaupt keine äußeren und inneren Kontrollmechanismen gibt. Und die gibt es in der Kirche seit Vat. II wirklich nicht. Die nachfolgende Geschichte beantwortet die Frage: WIE IST ES MÖGLICH, DASS SOLCHE MENSCHEN AN DIE SPITZE KOMMEN? Es ist so möglich, wie unten beschrieben. Weil aber die jetzigen Prälaten samt dem Papst Geld brauchen, so werden solche Organisationen wie Opus Dei oder die Legionäre Christi nicht nur geduldet, sondern zum Weiterzumachen ermuntert. Das Schlimme dabei ist, dass viele Katholiken diese Organisationen für „gut, konservativ und katholisch“ halten, was sie leider nicht sind. Es sind bloß Fassaden für die Geldmacherei, welche durch die Sklavenarbeit der Vollzeitmitglieder und hohe Spenden von wohlhabenden Sympathisanten möglich ist. Das Ziel der Legionäre und von Opus Dei sind diese Organisationen selbst, ihr Geld- und Machtzuwachs. So gesehen sind es Sekten, weil alle Merkmale von Sekten auf diese zutreffen. Terminologische Bemerkungen: Im Originaltext wird das Wort commodity verwendet, welches wir als „Wirtschaftsgut“ übersetzen. Haben Sie eine Änderungsschneiderei, dann ist die Nähmaschine eine commodity, also ein Wirtschaftsgut, weil Sie durch diese Nähmaschine Geld verdienen. Das Gegenteil von commodity ist liability „Verbindlichkeit“, das also, was Ihnen nicht Geld einbringt, aber nur Geld kostet. In der Wirtschaftslehre weiß man, dass eine kleine Änderung im Bereich der commodity oder des Wirtschaftsgutes eine große Hebelwirkung – leverage – ergeben kann.  So kann zum Beispiel eine Nähmaschine, die nur 100 EUR mehr kostet, innerhalb eines Geschäftsjahres mehrere Tausend Euro Gewinn generieren. Lohn sich dann diese commodity? Ja, schon. So denkt ein Geschäftsmann in Denglisch immer folgendermaßen: Welche commodity kann mir den größten Leverage-Effekt verschaffen? Der Leverage-Effekt bezüglich der schlechten Menschen besteht darin, dass Sie erpressbar sind, die Unmoral anderer dulden, einen Sumpf schaffen und andere nach sich ziehen. Ein guter Mensch ist nicht erpressbar und daher unbrauchbar. Das ist auch der Grund, warum wir keine katholischen Bischöfe oder Kardinäle haben und warum sich Bergoglio mit erpressbaren Perverslingen umgibt. Sind Sie nicht erpressbar, so sind Sie...

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Ann Barnhardt: Wenn Sie „geschieden sind”, ist es aus mit Romanzen

Dieser Text ist sozusagen „aus Versehen“ übersetzt worden, weil Eugenia Roth eigentlich etwas anderes in die Sprache der Dichter und Denker (d. h. Deutsch) übertragen sollte, es aber verwechselte. Nun bei Gott gibt es keine Zufälle, sodass wir diesen Text als Aufhänger unserer Sex-Ehe-Zölibat-Wochenendbeilage verwenden möchten. Worum geht es? Darum, dass es für Katholiken keine wie auch immer geartete „Scheidungen“ gibt. Sind Sie gültig und rechtmäßig verheiratet, verlässt Sie Ihr Mann/Ihre Frau, geht er/sie fremd, nimmt er/sie Ihnen die Kinder und Sie, als Mann müssen lebenslang für sie und ihren neuen „Lebensabschnittsgefährten“ zahlen, der leider nicht arbeiten will, weil er nicht muss, ihre Ex ebenfalls nicht, Sie zahlen ja Unterhalt, dann ist es sehr ungerecht und tragisch, aber es gibt Ihnen nicht das Recht sich „umzusehen“ oder „sich neu zu orientieren“, kurz und gut mit einer anderen Frau/anderen Mann Sex zu haben. Für Frauen gilt dies auch, obwohl sie seltener an ihren Ex und die neue „Lebensabschnittsgefährtin“ den Unterhalt zahlen. Ehe währt bis zum Tode eines der Eheleute, gleich wie oft sie danach „verheiratet“ waren. Es gibt keine „Scheidung“ in der Kirche und folglich keine „Wiederverheiratung“. Es ist Ehebruch. Punkt. Dass Sie eine neue, moderne, hippe, bergoglianische Eheungültigkeitserklärung erhalten, ändert auch nichts daran, dass Sie weiterhin verheiratet sind. Das bergoglianische Dokument Mitis iudex erteilt Eheungültigkeitserklärung sozusagen „auf Verlangen“, ja die Analogie mit Abtreibung ist hier gewollt, sodass Ehen für ungültig erklärt werden, die weiterhin gültig sind....

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Ann Barnhardt: Über Verweibischung/Verweichlichung als feige Bequemlichkeit

Zum vorläufigen Abschluss unserer Anti-Homo-Reihe wieder ein Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von Eugenia Roth, der es in sich hat, wie fast alle ihre Texte, welchen wir uns wirklich alle auf die Fahnen schreiben können. Wir sind alle verweichlicht. Ja, insbesondere wir Männer! Wir sagen: Auf dieses Macho-Gehabe habe ich keine Lust jetzt! Kein Interesse! Ist nicht meine Art! Es geht um das Miteinander! Andere sollen es tun! Aber wir meinen eigentlich: Ich bin zu feige es überhaupt zu versuchen, weil ich Angst habe zu unterliegen....

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Ann Barnhardt: Seid nicht blöde! Gehorsam hat nichts damit zu tun. Sie sind alle erpressbar.

Hier wieder ein Text von Ann Barnhardt, welche mit gewohnter Schärfe und Wortwahl („fags“) die eigentlichen Gründe für das Schweigen der Hierarchen aufzeigt. Der Grund ist: Erpressbarkeit aufgrund der eigenen Homosexualität oder eine homosexuellen Verwicklung. So einfach ist das! Vertrauen ist gut, Erpressbarkeit ist besser. Ich sehe viele Leute die versuchen, das beinahe vollständige Schweigen und die praktisch sofortige Kapitulation beinahe jedes Priesters, Bischofs und Kardinals auf diesem Planeten vor Antipapst Bergoglio mit „Gehorsam“ und „tiefer Sorge um die Autorität des Petrusamtes“ zu erklären....

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Ann Barnhardt: Brief eines abwesenden Vaters an seine Kinder

Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von davillatollkuehn. Dieser Text stimmt sehr traurig, weil er wahr ist. Benedikt ist der Vater, die Mutter ist die Kirche, die Kinder sind die noch-gläubigen Restkatholiken, der psychopatische Stiefvater ist Bergoglio und die Sodomitenbande sind sein Umfeld: Ricca, Paglia, Fernandez, Coccopalmerio und wahrscheinlich viele, viele mehr. Haben wir keine Angst einen Prozess zu riskieren? Warum denn? „Gay ist ok“, wie die Welt sagt und Franziskus fügt hinzu: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er muss es wohl selbst am Besten wissen. Wir verwenden dem amerikanischen Original entsprechend das theologische Fachwort „Sodomit“ oder „sodomistisch“, statt des „wertneutralen“ (Gibt es das?) „schwul“ oder „homosexuell“, da Sodomie, nach dem katholischen Glauben, den wir hier vollumfänglich vertreten, eine schwere Sünde gegen die Natur ist, die zu Himmel schreit. Aber in diesem Text wird Sodomie nur sehr periphär behandelt. Es geht hier um ein feiges Weglaufen vor dem Feind, um eine Desertion, um die Verletzung der Standespflichten, um Selbstmitleid und Selbstzufriedenheit. Ja, es geht um Benedikt / Ratzinger. Denn was hilft es, wenn Benedikt tränenselige und sentimentale Briefe schreibt,  welche katholisches. info weiterhin unbeirrt als „mutig“ bezeichnet, wenn er selbst diese Situation verursacht hat? Lesen wir Ann Barnhardt und weinen wir, denn dies ist leider die Wirklichkeit, der wir uns stellen müssen....

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Ann Barnhardt: Antipapst Bergoglio und seine Gesellschaft – Sie hassen Gott. Nein, ehrlich: SIE.HASSEN.GOTT.

Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt. Ja, die wahre Prämisse ist schwer zu akzeptieren, aber auf die Dauer heilsam. Alle neuen Lesern empfehlen wir alle Argumente von Ann Barnhardt und von uns zum Antipapst-Bergoglio zu lesen. Wir spinnen vielleicht weniger, als manche denken. Eine zusammenfassende Darstellung wird auch demnächst folgen. Vergelt’s Gott, Kreuzknappe! Jeden Tag wird es herzzerreißender, zu sehen, wie die Leute versuchen zu verstehen was in der Kirche geschieht, und so viele verlieren ihren Glauben Tag für Tag, Stück für Stück. Und das alles ist unnötig, einfach weil die Menschen von einer falschen Prämisse ausgehen – aktuell von zweien....

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Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt

Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn.  Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:...

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Onepeterfive und Ann Barnhardt: hörenswerte amerikanische Podcasts

Allen, die einigermaßen Englisch verstehen, empfehlen wir die Podcasts, also mp3-Dateien, der Blogs onepeterfive und ann barnhardt.  Sollten Sie zur Arbeit mit dem Auto fahren oder sonst die Zeit haben eher etwas zu Hören als es zu lesen, dann ist diese Form für Sie sehr empfehlenswert. Der Schreiber dieser Seiten hat vor Kurzem auf dem Weg zur und von seiner Arbeit damit angefangen und ist dermaßen von diesem Inhalt begeistert, dass er seine Erfahrung an seine Leser weitergeben möchte. Diese Klarheit, dieser Mut, diese Heiligkeit, dieser sensus fidei, diese Glaubensstärke. Ja, meine Damen und Herren, die Amerikaner sehen es viel klarer als wir, die wir in den deutschsprachigen Ländern mit diesem schrecklichen nachkonziliaren, nebulösen Geschwafel jahrzehntelang genährt wurden. Und je gebildeter Sie sind, desto mehr müssen Sie umdenken, bevor Sie aus diesem ganzen Novus Ordo Denken ausbrechen können. Für den Schreiber dieser Zeilen sind diese Podcastas immer kleine Exerzitien, bei denen ihm selbst ein Spiegel vorgehalten wird. Man kann noch mutiger sein, noch mehr Christus lieben, noch mehr aufopfern und noch weniger jammern....

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Ann Barnhardt: Über das gegenwärtige Gegen-Papsttum, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X und andere völlig unaufgeregte Themen

Hier wieder einmal ein messerscharfer Text von Ann Barnhard, deren Beiträge immer mit einer Darstellung von Judith und Holofernes bebildert werden, da diese den Geist dieser Beiträge am Besten wiedergeben. Wir publizieren Ann Barnhardt, weil wir fast immer mit ihr übereinstimmen, obwohl wir dies und das, wie wir glauben, weniger scharf ausdrücken. So glauben wir, dass die FSSPX, welche kaum etwas wirklich Deutliches gegen Amoris Laetitia gesagt hat, sich wirklich jeglicher Autorität entledigt hat. Dass die Verhandlungen weiterhin dauern, stellt ihr kein gutes Zeugnis aus, denn im jetzigen Moment hat sie nichts zu verlieren. Sie ist bereits kanonisch irregulär. Jegliche Absprachen mit einem Antipapst oder einem häretischen Papst, der bald einer formalen Häresie beschuldigt werden wird, sind doch unsinnig. Wird das Pontifikat von Franziskus für null und nichtig erklärt und abrogiert werden, so besteht die Möglichkeit, dass sein Nachfolger, diesmal zur Abwechslung ein echter und würdiger Papst, manche seiner Entscheidungen validiert, also für rechtsgültig erklärt. Denn nicht einmal Franziskus kann alles falsch machen. Dennoch ist das Verhandeln eines Abkommens gerade mit Franziskus und gerade nach Amoris Laetitia mehr als unwürdig. FSSPX beraubt sich jeglicher Glaubwürdigkeit, denn auch Pragmatismus hat seine Grenzen. So waren Johannes Paul II. und Benedikt XVI. der Piusbruderschaft nicht katholisch genug, aber Franziskus ist es auf einmal....

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Ann Barnhardt, Diabolischer Narzissmus: Wenn Fürsten ihren König verraten.

Written by  Ann Barnhardt Da Ann Barnhardt auf Amerikanisch schreibt, so verwendet sie eine Sprache des Pragmatismus, denn dies ist eigentlich die einzige philosophische Richtung in Amerika entstammt, sodass sie eine Wortwahl verwendet, die manchmal erklärungsbedürftig scheint. Für die Muttersprachler ist dies kein Problem, aber wir wollten einerseits ihren Text nicht allzustark verändern und ihm treu bleiben, andererseits ihn im guten und verständigen Deutsch wiedergeben. Natürlich können unsere Leser den Text im Original selbst nachlesen, aber in der Übersetzung erscheinen die Termini abuse God– „Gott mißbrauchen oder devaluate God – „Gott devaluieren, herabmindern etc.“ erklärungsbedürftig. Natürlich ist Gott absolut transzendent und als solcher nicht leidensfähig, sodass kein Geschöpf Ihn schädigen oder mißbrauchen kann. Dies ist der Autorin auch klar, mit abuse meint sie „Gott für eigene, weltliche, narzisstische Zwecke missbrauchen, es also subjektiv und nicht objektiv tun“ – im Sinne des Verstoßes gegen das Zweite Gebot. Gott lässt sich also nicht objektiv schädigen oder missbrauchen. Dies zu Ihrer Beruhigung. Ebenso verhält es sich mit dem Ausdruck devaluate – „herabmindern, kleiner machen, herabwürdigen“. Objektiv geht es nicht, aber subjektiv schon, beispielsweises durch die Friede-Freude-Pfannekuchen-Klowns-Messen etc., mit der falschen Theologie, mit der eigenen Sünde etc.  Ann  Barnhardt legte wieder einmal einen wirklich tiefgründigen, präzisen Text vor, der immer wieder, was seine analytischen Werte anbelangt  erfreut, wenn man ihn liest, was die Inhalte hingegen betrifft, tief betrübt, denn so sieht leider die kirchliche Realität überall auf der Welt aus. Man kann sich natürlich auch anhand dieses Textes den Spiegel vorhalten und fragen, ob es uns selbst betrifft und falls wir uns auf dem Weg dahin, d.h. zum DN, befinden sollten, schnell umkehren, denn noch sind wir am Leben und wir wollen doch nicht die Ewigkeit in der Gesellschaft der Dämonen verbringen. Oder?...

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Diabolische Narzissten von Ann Barnhardt: Wieder eine Punktlandung! (3 von 3)

Diabolische Narzissten sind unter uns Aber vor der Zeit des Vat. II hatte man andere Gnadenmittel, Alte Messe und das Alte Brevier, sowie das richtige Paradigma, welche von der Existenz der Dämonen ausgeht und darauf bedacht ist der Welt gerade nicht zu gefallen, sowie die Wahrheit des wahren Gottes zu verkünden. Während man sich vor dem Konzil an die mehr oder weniger verkündete kirchliche Lehre, wenigstens die lehramtliche, halten konnte, um nicht verloren zu gehen, so bewirkt jetzt gerade das Sich-an-die-de-facto-verkündete-Lehre, dass man verloren geht.  Man hatte also früher den Plan oder die Road Map, wie der Amerikaner sagen würde: Das und das glauben, Das und das tun, Das und das lassen So wird man gerettet....

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Diabolische Narzissten von Ann Barnhardt: Wieder eine Punktlandung! (2 von 3)

Hl. Johannes Chrysostomus über die Priester Deswegen ist es sehr wahrscheinlich, dass es die meisten Diabolischen Narzissten (DN) innerhalb der Katholischen Kirche gibt, weil sie das Heiligste ist (mit der himmlischen und leidenden Kirche zusammengenommen), was es in der Schöpfung gibt. Der Schreiber dieser Zeilen kann ohne lange zu überlegen mindestens fünf DNen seiner jetzigen Diözese aufzählen und er fragt sich in der letzten Zeit, ob er überhaupt Geistliche, die nicht narzisstisch waren, nicht unbedingt DN, jemals kennengelernt hatte. Die allermeisten waren sehr narzisstisch. Macht es das Priestertum sie dazu? Der hl. Johannes Chrysostomus (gest. 407), der sich darüber ebenfalls Gedanken machte, schreibt in seinem Dialog Über das Priestertum sinngemäß: „Nein, es ist nicht das Priestertum. Es sind sie selbst.“...

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Diabolische Narzissten von Ann Barnhardt: Wieder eine Punktlandung! (1 von 3)

Während die meisten Menschen den Begriff „Punktlandung“ mit der Landung von Helikopter, Segelflugzeugen, Turner oder Wasserspringer verbinden, wo es darauf ankommen „auf den Punkt“ im Sinne „auf einer Stelle“ zu landen, so verbinden Kampfsportler mit der Bezeichnung „Punktlandung“ einen Schlag oder Tritt der gezielt und präzise auf dem Gegner landet, ihn aus dem Gefecht setzt und uns viele Punkte, falls wir nach der Punktebewertung kämpfen, einbringt. Manchmal ist diese kampfsportliche Punktlandung mit einem K.O.-Schlag und einem vorzeitigen Sieg identisch. Das Paradigma der Dämonologie Der Text über die Diabolischen Narzissten von Ann Barnhardt, welcher im The Remnant erschien und den wir bald hier auf Deutsch vorstellen werden, ist genauso mit einer doppelten Punktlandung zu vergleichen. Er ist ein punktgenauer Schlag, welcher den Gegner sogleich außer Gefecht setzt und auf die Bretter schickt. Ein K.O.-Schlag in einer frühen Runde, sozusagen. „Wer ist der oder die Gegner?“, werden Sie jetzt fragen. Nein, der Gegner ist nicht die nachkonziliare Kirche, zu der wir alle mehr oder minder gehören. Die Gegner sind die Dämonen und die Menschen, welche sich ihnen bewusst oder unbewusst, durch die angehäuften Todsünden, zu ihren Helfershelfer gemacht haben. Der Schreiber dieser Zeilen besitzt einen sehr frommen Heiligenkalender mit Heiligenlebensläufen aus dem Jahre 1864, in welchem sich bei der Wiedergabe eines Heiligenlebens sehr oft der Satz wiederholt: „Aber der Teufel stachelte bösen Menschen gegen den Heiligen/die Heilige an, sodass…“...

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Ann Barnhardt: Vocem Alienorum: (5 von 5) Die Stimme des Gegenpapstes Franziskus Bergoglio ist „die Stimme der Fremden“.

Hier kommen wir zum fulminanten Finale von Vocem Alienorum, welches musikalisch sich am ehesten mit einem Finale aus Beethovens Symphonien vergleichen läßt. Welcher Mut, welche Klarheit, welches Wissen, welche Intelligenz! Eine richtige Frau und dazu noch so intelligent! Keine Quotenfrau, also, die durchgepusht wird. Es gibt sie also wirklich: die hochintelligenten Frauen! (Leider immer woanders als der Schreiber dieser Zeilen weilt, aber sei’s drumm.) Gott sei Dank dafür! Sie entkräftet wirklich fast alle möglichen Gegenargumente, welche zeigen, wie ernst sie es mit ihrem Glauben meint, welche Zweifel und Skurpeln sie selbst bekämpfen mußte und dieses so schreiben zu können, wie integer sie ist und wie vorrausschauend und realistisch sie ihre eigenen Situation beurteilt. Bravo! Schicken Sie doch der Frau ein wenig Geld. Der Schreiber dieser Zeilen hat es getan, wurde in der Tridentinischen Messe bedacht und hat es gespürt. It works for you too! Was dies in der Praxis bedeutet Zuerst und vor allem: Messen, in denen von dem zelebrierenden Priester im Kanon ein Gegenpapst kommemoriert wird, sind GÜLTIGE MESSEN. Die Eucharistie findet statt, das Heilige Opfer wird dargebracht.    Weiter wurde mir ganz entschieden versichert, dass ich, wenn ich die Heilige Kommunion in einer Messe empfange, von der ich weiß, dass Bergoglio in ihr als Papst kommemoriert wurde, dies für mich KEIN Akt der Hypokrisie ist. Ich weiß, dass die Messe gültig ist. Ich weiß, dass die Eucharistie stattgefunden hat. Ich weiß, dass unser Herr begierig danach ist, im Allerheiligsten Sakrament des Altars zu mir zu kommen und ich zu Ihm, vorausgesetzt, ich bin im Stand der Gnade....

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Ann Barnhardt: Vocem Alienorum: (4 von 5) Die Stimme des Gegenpapstes Franziskus Bergoglio ist „die Stimme der Fremden“.

Der nächste Teil des Aufsatzes von Ann Barnhardt besticht wieder durch stringente Argumente und Rationalität. Nein, sie ist keine heimgesuchte Privatoffenbarungen-Gläubige, liebe Frau Küble, falls Sie uns jetzt lesen. Vor langer Zeit als der Schreiber dieser Zeilen leider sündiger als jetzt lebte, wenig geistiges Leben pflegte und natürlich sehr nachkonziliar, modern, dialogbereit und weltoffen war (in Deutschland wäre er immer noch ein Neokonservativer gewesen), als ihn also mehr oder weniger der Stallgeruch der Verdorbenheit auszeichnete, durch den er auch durch sein Theologiestudium, zuerst intellektuell, gekommen ist, denn so wollte man die Menschen erziehen, in dieser weit entfernten Zeit also, da genoß er wirklich das uneingeschränkte Vertrauen vieler auch hochgestellten Kleriker, welche in seiner Gegenwart oder auch mit ihm über die sog. „Frömmler“, „Katholen“, „Rosenzkranz betende Mütterchen im Kopftuch“ und andere Erscheinungen dieser Art (Traditionalisten gab es damals in seiner Umgebung nicht) sprachen. Sie haben wirklich keine Ahnung, liebe Leserinnen und Leser, es sei den Sie sind selbst ein Geistlicher, wie sehr uns diese Leute verachten, verabscheuen und hassen. Wie despektierlich diese Priester, aber auch manche theologisch „gebildeten“ Laien, über diese rechtschaffenen Gläubigen sprachen, „denen man jeden Sch… andrehen kann, die tatsächlich alles glauben, wenn man sie richtig zu nehmen weiß“....

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Ann Barnhardt: Vocem Alienorum: (3 von 5) Die Stimme des Gegenpapstes Franziskus Bergoglio ist „die Stimme der Fremden“.

Im weiteren Verlauf ihres Aufsatzes „zieht Ann Barnhardt vom Leder“ in einer Klarheit und Prägnanz, welche bei kaum einem Autor, von einem deutschsprachigen ganz zu schweigen, vorhanden ist. Hat Sie denn Recht? Natürlich ja. Die Litanei der Häresien lässt sich natürlich fast beliebig fortsetzen und Amoris Laetitia ist eine wahre Fundgrube. Ziemt es sich von einem katholischen Papst zu sprechen? Von einem katholischen nicht, von Jorge Bergoglio schon, der wahrscheinlich innerhalb des doch recht kurzen Pontifikats für die Zerstörung des Amtes mehr getan hat als alle Renaissance-Päpste zusammengenommen (Machtstreben, Frauengeschichten, Nepotismus). Was man auch alles Alexander VI. und Konsorten vorwerfen kann, so strebten sie doch nicht zu einer Vernichtung der institutionellen Kirche, in deren Herzen sie sich wie eine Made im Speck eingenistet hatten.  Denn ganz weltlich gesehen: keine Religion – keine Einkünfte für die Geistlichen, da man damals noch die deutsch-österreichische Kirchensteuerregelung kannte (sprich „Keine Religion, aber sehr große Einkünfte für die ungläubigen Geistlichen“). Aber Papst Franziskus hat es wirklich auf unwiederbringliche Zerstörung der Kirche, wie durch die Blume Kardinal Maradiaga sagte, abgesehen. Niemand stellt sich ihm entgegen, weil: die Prälaten seine Sicht der Dinge teilen, die Prälaten ungläubig sind und ihre Ruhe haben wollen, die Prälaten an ihre eigene Karriere, komme, was wolle, denken, die Prälaten zu feige sind, die Prälaten es „aussitzen“ wollen, was eine angeblich aktive Form der Faulheit ist....

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Ann Barnhardt: Vocem Alienorum: (2 von 5) Die Stimme des Gegenpapstes Franziskus Bergoglio ist „die Stimme der Fremden“.

Wir publizieren den zweiten Teil des Aufsatzes von Ann Barnhardt, wobei wir, wie wir hoffen, die amerikanische Brillianz mit der deutschen Gründlichkeit vermengen. Da die Autorin recht viel Bildung und Wissen überhaupt vorraussetzt, über welches sicherlich nicht alle unsere Leser verfügen, so kommentieren wir dies und das in den diesmal recht ausführlichen Fußnoten. Dieser Text wird sicherlich alle Benedikt-Fans betrüben, aber Wahrheit zählt mehr. Es ist natürlich sehr gut eine Gallionsfigur des wahren Glaubens zu haben, der man auch emotional anhängt. Für die Polen war es Johannes Paul II., für die Deutschen und die deutschsprachigen Länder wohl Benedikt XVI. Vorausgesetzt natürlich, dass diese Figuren das halten, was sie halten sollten und der Verpflichtung des Amtes gerecht werden. Wir haben leider diesbezüglich große Zweifel, denn durch JP2 wurde der Ballon des Nachkonziliarismus aufgeblasen, der unter Franziskus jetzt platzte und Benedikt hat leider erst Bergoglio möglich gemacht. Wir werden dazu sicherlich noch mehr als einmal Stellung nehmen, aber zuerst zu den Auführungen von Miss Barnhardt, die unerschrocken von der Quereinsteiger-Perspektive Offensichtliches sieht. Ihre Argumente sind nicht so leicht von der Hand zu weisen, obwohl wir eher glauben, dass Benedikt doch unter Zwang aufgrund einer „widerrechtlich eingeflößter Furcht“ (Kan. 188), also aufgrund „eingeflößter schwerer Furcht“ (vgl. Kan 1103) zurückgetreten ist. Wir werden diese These natürlich darlegen und wie wir glauben mehr Argumente dafür als dagegen vorlegen werden, also bleiben Sie uns treu und spenden Sie etwas, wenn Sie mögen, damit wir uns ungestörter dieser Aufgabe widmen können. Der „Rücktritt“ von Papst Benedikt XVI Ratzinger   Am 11. Februar ARSH 2013 [Anno Reparatae Salutis Humanae– im Jahr des wiederhergestellten Heils der Menschen][1], gab Papst Benedikt XVI bekannt, dass er vom Papstamt mit Wirkung vom 28. Februar ARSH 2013 um 20 Uhr Römischer Zeit zurücktreten werde. Nach diesem „Amtsverzicht“ trug Ratzinger weiterhin die päpstliche weiße Soutane, sich selbst immer noch als „Papst Emeritus Benedikt XVI“ bezeichnend und lebte weiterhin im Vatikan. Am 20. Mai ARSH 2016, hielt des Papstes Benedikts des XVI, also Ratzingers, persönlicher Sekretär und Vertrauter, Erzbischof Georg Gänswein, eine Rede an der Gregorianischen Universität in Rom, in welcher er detailliert Papst Benedikt XVI Ratzingers Ansicht zu  seinem Status als Papst hielt. Gänswein legte offen dar, dass Papst Benedikt XVI Ratzinger sich immer noch als Teilhaber am Petrusamt sieht, welches er durch seinen „Amtsverzicht“ durch seine „kontemplative Rolle erweitert“ sieht, während die Rolle seines Nachfolger „aktiv“ sei. Weiterhin legte er dar, dass Papst Benedikt XVI Ratzinger glaubt, dass sein Amtsverzicht „ganz anders“ sei als der von Papst Coelestin V, und dass es speziell dieser Grund ist, warum Papst Benedikt XVI NICHT zu seinem Taufnahmen zurückgekehrt sei und weiterhin die päpstliche weiße Soutane trage, während er in den Mauern des Vaticans lebt....

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Ann Barnhardt: Vocem Alienorum: (1 von 5) Die Stimme des Gegenpapstes Franziskus Bergoglio ist „die Stimme der Fremden“.

  Wir möchten hier einen Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von Eugenia Roth in Teilen publizieren, welcher in der englischsprachigen Welt viel von sich reden macht. Er ist wirklich gehaltvoll. Obwohl er recht apokalyptisch anfängt, endet er recht rational quod erit demonstrandum, natürlich. Obwohl viele Menschen die Authenzität der Prophetie von Hl. Franziskus bezweifeln oder sie in den Kontext der innerfranziskanischen Kämpfe zwischen der sog. Observanzbewegung und den anderen Franziskanern stellen, sowie auf das XIV Jahrhundert beziehen,[1] so gibt es noch außerhalb dieser Prophetie oder angeblichen Prophetie noch andere Weissagungen, welche Ann Barnhardt ebenfalls anführt. Die kritische Masse der Prophetien ist en bloc also vorhanden. Die Apostasie an der Spitze der Kirche, der wir jetzt zweifelsohne Zeugen sind, wurde schon vom hl. Paulus (2 Tes 2,3) vorhergesagt. Wir glauben allerdings nicht, dass Bergoglio der Antichrist ist, denn dazu ist er zu wenig intelligent, um es nicht stärker auszudrücken, wir glauben auch nicht, dass er der falsche Prophet ist, denn die Gläubigen verführt er nicht, denn diejenigen Gläubigen, die noch einen Rest eines sensus fidei haben und leider unter den Geistlichen selten vorkommen, sind gegen ihn immun und haben ihn recht schnell erkannt. Wir glauben aber, dass er der momentane Zerstörer der Kirche ist, der eine lange vorher ausgearbeitete, progressiv-liberal-antichristliche Agenda verwirklicht. Er ist aber nur der Front Man dieser Zerstörungsbewegung und kein guter auch noch dazu. Was Besseres ist ja in der Sünde leider nicht zu bekommen....

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Ann Barnhardt: Sie glauben einfach nicht an diesen Bullshit!

Ein Repost auf Anfrage Request: Sie glauben in Wirklichkeit an nichts von diesem “Bullshit”. (Einer der Gründe, warum dieser Artikel so vorausschauend ist, ist das Zitat zu Beginn– die degenerierten Kardinäle machten es sehr, sehr deutlich und ohne den geringsten Hinweis von Scham, dass es ihre Absicht ist, die Praxis der Kirche zu verändern, damit sie im diametralen Gegensatz zur Lehre der Kirche, zur Wahrheit und Unserm Herrn Jesus Christus Selbst ist. Satan weiß, dass die Kirche vom Heiligen Geist beschützt wird und formell keine Fehler in Fragen des Glaubens oder der Moral lehren, oder das Dogma ändern kann. Folglich besteht die Strategie Satans, durch seine Gefolgsleute ausgeführt (lasst uns beten, dass ihr Dienst für Satan UNWISSENTLICH ist), darin die ganze Fragestellung [einer formellen Häresie des Lehramtes Red.] irgendetwas formal ändern zu wollen zu umgehen und zwar dadurch, dass man lediglich die Praxis durch Drohungen, Bestechung und allgemeines Mobbing ändert....

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Ann Barnhardt: Leben, Wut und Werk

Worte der Einführung Der Blogger lernt auch von seinen Lesern und durch sie. Und so hat der Schreiber dieser Zeilen erst durch den Kommentar der Leserin Gladys an Kassandra von der Existenz von Ann Barnhardt erfahren.[1] Die Person und Persönlichkeit von Ann Barnhardt, sowie ihre Beiträge haben ihn dermaßen angerührt, dass er beschlossen hat diese Texte auch den deutschsprachigen Lesern zugänglich zu machen. Denn sie sind es wert. Ann Barnhardt ist eine 38-jährige US-Amerikanerin und Konvertitin, welche seit ihrer Konversion im Jahre 2007 wohl für den katholischen Glauben mehr getan und gelitten hat als mehrere Bischofskonferenzen zusammengenommen. Sie ist Viehzüchterin aus Kansas von der Ausbildung her, hat eine äußerst erfolgreiche Karriere als commodity broker, specializing in cattle and grain hedging also ein Broker für Agrarprodukte, welche sie mittlerweile aufgegeben hat. Die Interessierten können ihren ausführlichen und ungewöhnlichen Lebenslauf auf ihrer eigenen Website lesen.[2] Sie ist eine amerikanische Patriotin, bekämpft die Regierung Obama sowie den Islam und betreibt auf youtube einen eigenen Kanal unter eigenem Namen.[3] Alles in allem sehr ansprechend und alles andere als feige....

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