Tradition und Glauben

Aktion „Breviere für Nonnen“ oder wie man sich ergänzt

Es ist doch ein Zeichen für die Wirkung der göttlichen Vorsehung und des Heiligen Geistes zugleich, dass verschiedene Menschen ganz unabhängig voneinander zeitgleich dieselben Ideen haben. So stellt der heutige Appell von Hilary White anonym verbleibenden, englischsprachigen Klausurnonnen Alte Breviere (Fassung von 1960) zu schenken, die willkommene Ergänzung des heutigen Beitrags über den Antipapst dar. Alle, die ihn gelesen haben, wissen, dass es auf die richtige Brevierwahl ankommt. Je älter – desto besser. Eine englischsprachige Gemeinschaft von Klausurnonnen hat sich trotz Cor orans und Vultum Domini entschieden traditionell zu werden, also zum Glauben der Mütter und Väter zurückzukehren, wobei sie Hilfe brauchen. Wie die meisten Männer wissen: Frauen kosten Geld, Klosterfrauen stellen keine Ausnahme dar. Ein Komplettsatz der Breviere (Englisch-Latein) kostet 359,95 USD, was 313,83 € entspricht. Das ist natürlich viel Geld, aber vielleicht fühlt sich einer unserer LeserInnen angesprochen und will etwas für sein/ihr Seelenheil tun, denn man kann als Wohltäter die Bedingung stellen, dass für einen täglich gebetet wird. Und solch eine Klausurnonne hat eine sehr starke spirituelle Wirkung, es ist also würde Sie einen Elitesoldaten (GSG 9, Marines, Fremdenlegion) zu ihrem Bodyguard bestellen. Sie wird Ihnen die Gnaden zubeten und sicherlich sehr dankbar sein. Einzelheiten erfahren Sie auf dem Blog von Hilary White, auf den wir hier ganz uneigennützig verweisen. DSDZ wird sehr bald seinen Blog kommerzialisieren, denn endlich hat er einen Anwalt gefunden, der ihm die AGBs schreibt, natürlich nicht umsonst und daher werden die Bloginhalte bald nicht für alle einsichtig sein. Alle Informationen werden folgen, haben Sie keine Angst. Aber Klausurnonnen müssen überall auf der Welt unterstützt werden, denn diese bilden unsere Eliteeinheiten, was Bergoglio und seinen Mannen auch erkannt haben. Wir müssen natürlich auch Mittel und Wege finden, wie wir unsere eigenen Nonnen oder Ordensschwestern „traditionalisieren“, aber vorher muss sich DSDZ kommerzialisieren, denn Frauen kosten Geld, Ordensfrauen auch, siehe oben. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann helfen Sie aus!...

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Hilary White, Was man im Notfall tun soll: „Was ist Ihr Brotberuf?“ (3 von 3)

Wenn man die unten angegebenen Vorschläge von Hilary White liest, so kann man sich wirklich fragen, ob sie nicht zu viel verlangt? Denn, laut ihren Ausführungen muss man, um sich seine Zukunft als Priester abzusichern: vor dem Seminar einen Brotberuf lernen, darüber hinaus auch reich von Haus aus sein, parallel zum Studium handwerklich arbeiten oder/und auf sein Aktienportfolio achten, sich ein zweites finanzielles Standbein sicher, wenn man dann plötzlich nach der Weihe auf der Strasse steht. ...

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Hilary White, Was man im Notfall tun soll: „Was ist Ihr Brotberuf?“ (2 von 3)

Hilary White rät, dass alle Priesteramtskandidaten vor ihrem Seminareintritt ein Handwerk oder einen Beruf lernen sollten, den sie auch dann ausüben können, wenn sie wegen Katholizismus von ihrem eigenen Bischof suspendiert werden sollten. Sie rät auch, dass Gläubige Hilfsfonds für herausgeworfene und streuende Priester oder aufgelöste Ordenshäuser bilden sollen. Zuerst aber sollte man die Bischöfe vom Geld abschneiden und die Wahl eines katholischen Bischofs dadurch erpressen, dass man den Geldhahn zudreht....

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Hilary White, Was man im Notfall tun soll: „Was ist Ihr Brotberuf?“ (1 von 3)

Amerikaner sind bekannterweise pragmatisch und Kanadier sind es auch, denn sind Sie zu theoretisch, dann können Sie keine Wälder roden, Grizzly-Bären bekämpfen oder zähmen oder sich mich Elchen befreunden. Da wir jetzt alle Kanada-Klischees ausgeschöpft haben, so lässt sich an dieser Stelle feststellen, dass Hilary White all die positiven Eigenschaften der beiden Völker verbindet und endlich eine Lösung für die Zeit anbietet, wenn sich die Antikirche von der Katholischen Kirche abspaltet. Die Lösung lautet jedoch nicht „Rosenkranz beten“, sondern Geld (1) zu verdienen, (2) zusammenzulegen und (3) gut anzulegen, um jene verbannte Priester finanzieren zu können, die wegen des Festhaltens an der katholischen Lehre alles verlieren werden. Wir meinen hier katholische Lehre und keinen Sedisvakantismus, denn das ist eine Sonderlehre. Was können die Laien tun? Durch Geld und politischen Einfluss Druck auf Bischöfe ausüben und in D, A und CH braucht man wirklich sehr viel Druck.  In den USA besteht die Möglichkeit, dass FBI die RICO also die Antimafiagesetze auf die katholische Kirche als Institution anwenden wird, da die Bischöfe schon schriftlich gewarnt wurden, keine Beweismittel zu zerstören. Wir haben von dieser Möglichkeit bereits berichtet. Sollte dies zutreffen, so würde wenigstens der amerikanische Augiasstall  bereinigt werden und ein Großteil der US-Bischöfe und Kardinäle, samt den Ordinariatsmitarbeitern und vielen Priestern, im Knast landen, die Diözesen würden wegen der hohen Anwaltskosten und Entschädigungssummen wohl wieder Pleite gehen. Und dann müssen sowieso die Laien zusammenlegen, um sich eine neue-alte Kirche zu leisten, in der endlich normale Priester wirken können. Dieses Manöver ist sicherlich auch in D, A und CH zu wiederholen, wenn man die DBK des organisierten Verbrechens bezichtigen kann, was wiederum erst dann passieren wird, wenn die „christliche“ Regierung aufhört über die DBK ihre schützende Hand zu halten, was wiederum wohl erst bei der Machtübernahme durch die AfD oder ähnliche Gruppierungen eintreten wird. Vielleicht auch bei der Machtübernahme durch die „Islampartei Deutschlands“, falls es diese schon gibt. Dies muss auch bei uns kommen, sonst haben wir wieder, was wir nicht haben, nämlich keine Kirche für sehr viel Kirchensteuergeld. Hilary White gibt also praktische Ratschläge und es liegt an uns diese irgendwie umzusetzen. Na, das waren jetzt mal etliche Wochen [Artikel stammt vom Juli 2018] mit Neuigkeiten für die katholische Kirche, oder? McCarrick, Pineda/Maradiaga, Fr. James Larkin wurde in Dublin rausgeworfen, weil er die katholische Lehre über die Abtreibung vertreten hat … Ich weiß, dass einige Leute – um es rundheraus zu sagen – ausflippen. Der Zorn der Laien über die Sache mit McCarrick kocht über in den Twitter feed der Leute hinein, die wir immer noch „die guten Bischöfe“ nennen. Bischof Thomas Tobin von Providence RI, – im Gegensatz zum „Schlechten Tobin“ und Franziskus-Kardinal Joseph Tobin von Newark der „Gute Tobin“ genannt – bekam eins hinter die Ohren, als er vor einigen Tagen tweetete: „Trotz der ungeheuerlichen Verstöße einiger weniger und trotz der Fehler und Sünden, die wir alle haben, bin ich sehr stolz auf meine Mitbrüder im Bischofsamt und ich bewundere und lobe das große Werk, das sie Tag für Tag für Christus und Seine Kirche tun.“...

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Hilary White, COR ORANS: Ein weiterer böser Geist des II. Vatikanums

Anbei ein neuer Artikel von Hilary White über den geplanten Kahlschlag der weiblichen kontemplativen Orden. Hilary verwendet den Begriff  purge – „Reinigung, Säuberung, Läuterung“, welcher jedem Osteuropäer oder politisch belesenen Menschen unter dem Begriff der „Tschistka“ einer (vorwiegend) stalinischen Säuberung der Parteireihen bekannt ist. Was verbindet man mit einer Tschistka? Nächtliche Verhaftungen, Schauprozesse, Hinrichtungen und Verbannung nach Sibirien. Das DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] eine eigene Reihe über Cor orans plant, so begann er gestern, am 27.06.2018, die eigene Lektüre dieses Dokuments, welcher er die Lesung von Perfectae caritatis (28.10.1965), dem konziliaren Dekret über die Erneuerung des Ordenslebens voranstellte. Ja, wir ahnen es. Dort wo die nachkonziliare Walze von Perfectae caritatis etwas übrig ließ und dies sind nach 50 Jahren fast ausschließlich weibliche kontemplativen Orden, dort muss Cor orans ran, um die eventuellen Keimlinge zu stutzen oder gleich auszureißen. Der Niedergang des Ordenslebens wurde mit Perfectae caritatis  eingeführt und besiegelt und wir werden ausführlich schreiben, weswegen, wie und warum. Aber kehren wir zu Cor orans zurück. DSDZ hat 8 von 33 Cor orans– Seiten bislang gelesen. Es ist ein juristisches Dokument, welches wie eine Schachstrategie sich gegen jede Möglichkeit des Auflebens des kontemplativen Ordenslebens absichert. Es ist wie folgt gedacht: „Wenn die Nonnen A machen, dann setzten wir dem B entgegen.“ „Wenn die Nonnen aber C planen, dann erwartet sie die Rochade D bis F.“...

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Hilary White: Der Skandal der Karmeliten In Rom: Die stillschweigende Zustimmung, die Homohäresie begünstigt. 

Der unten angegebene Aufsatz stellte den zweiten Teil des Artikels von Hilary White dar, einen Teil, der mittlerweile von The Remant vom Netz genommen wurde. Warum? Weil er dermaßen skandalöse Zustände im männlichen Zweig des Karmeliterordens beschreibt, dass es besser ist diese nicht zu kennen. Diese Zustände sind bekannt und der hier beschriebene Skandal stammt aus dem Jahre 2015. Worum geht es? Es geht darum, dass die obersten Oberen des Generalhauses der Unbeschuhten Karmeliter en masse die Dienste der Stricher [männlichen jugendlichen Prostituierten] sexuell in Anspruch nehmen. Als sich die Gläubigen darüber bei der Ordensleitung beschwerten, eine Kopie der Presse zusandten und eine andere der Ordenskongregation, da tat sich etwas, indem der Ordensgeneral sowohl (a) die „Stricher-Patres“ als auch (b) diejenigen, die sich wohl über diese beschwerten, die „Nicht-Stricher-Patres“, versetzte. Die Gläubigen blieben also sowohl ohne (a) als auch ohne (b), doch dies haben sie sich, so wohl der General, selbst eingebrockt und er zeigte ihnen damit, wo der Hammer hängt. Obwohl Hilary White ihre Story mit der Versetzung beginnt, so muss doch dieser etwas vorausgegangen sein, was die Versetzung notwendig machte. Unsere Hypothese: die Gläubigen und nicht „Nicht-Stricher-Patres“ beschwerten sich beim General, dieser machte kurzen Prozess und versetzte alle, wodurch weit mehr Gläubige davon Wind bekamen, weil sie nach den Gründen für die Versetzung fragen. Der General hat sich also ein Eigentor geschossen und wohl die „Aktivität der Laien“, welches das letzte Konzil ja so förderte, unterschätzt....

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Hilary White, „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ (2 von 2)

Wie Cor orans St. Teresa von Avilas Reform des Karmels beenden wird Schwester T. fuhr fort und sagte, dass das Dokument explizit die Gründungsintentionen der Heiligen Teresa missbilligt, für die echte Autonomie ein entscheidendes Element ihrer Reform des Karmels war. Sie räumt ein, dass klausurierte Frauenorden einige Zeit lang in Föderationen zusammengeschlossen waren. Dies tut das Programm Cor orans bereits, indem es gemeinsame Programme für die Grundausbildung von Postulantinnen und Novizinnen herausgab, „fortlaufende Ausbildung‟ – Kurse für Professen, eine „Bundesäbtissin‟ oder Präsidentin, die alle zusammengeschlossenen Klöster überwacht. Ihre Guthaben sind bereits miteinander vernetzt und sie haben regelmäßige Treffen und Eingaben von den männlichen Zweigen. 2015 erhielten Karmelitinnenklöster einen Fragebogen vom Vater General, Camilo Maccise, einem Mexikaner und Anhänger der Befreiungstheologie, der fragte, ob sie eine internationale Kommission von Nonnen haben wollten, welche anstelle der Karmeliten die Frauenklöster überwachen sollte. Dieser Vorschlag wurde zurückgewiesen, zum Ärger von Maccise. Maccise bewarb auch die Idee, in den einzelnen Klöstern keine Oberinnen zu haben, sondern nur Verbandspräsidentinnen, und eine gemeinsame Ausbildung der Novizinnen. Der Vorstoß für diese Änderungen hält jedoch unter dem gegenwärtigen General an, einem Italiener, Saverio Cannistrà. Angesichts der marxistischen Neigungen der Generals  der letzten Zeit scheint es klar, dass das, was wir als „fortlaufende Ausbildung‟ erwarten dürfen, im Wesentlichen eine Art von politischer Indoktrination ist, mit einer hauchdünnen Lage frommer Sprache überdeckt....

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Hilary White, „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ (1 von 2)

Eine Schwester spricht: „Cor Orans ist die Totenglocke des Karmels‟ Written by  Hilary White Unter den ersten Teil meiner laufenden Analyse von „Cor Orans‟ schrieb ein Kommentator: „Wenn der Feind eine Seele nehmen will, versucht er, dass sie das Beten aufgibt.‟ Was aber geschieht, wenn der Feind die Kirche einnehmen will? Der Vatikan präsentiert eine Wahlmöglichkeit: Die Welt oder Christus. „Der Prolog (der Regel des Heiligen Benedikt) hat uns diese Wahlmöglichkeiten gegeben, die Welt oder Unsern Herrn, als sich gegenseitig ausschließende Alternativen; wir können nicht neutral bleiben, sondern müssen uns ganz für das eine oder das andere entscheiden.‟  Dom Paul Delatte, OSB, Abt von Solesmes...

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (4 von 4)

Wer gründet neue Klöster und warum? Im Lauf der Kirchengeschichte war es das Vorrecht der Bischöfe, neue Häuser kontemplativer Orden in ihren eigenen Diözesen zu errichten. Nun, da der Papst den Bischöfen verboten hat, dieses alte Recht auszuüben, können die Föderationen laut diesem Dokument selbst Gründungen errichten. Die Gründung eines Nonnenklosters – unter Beachtung der Ausführungen unter Nr. 39 der vorliegenden Instruktion – kann von einem einzelnen Kloster oder durch Initiative der Föderation durchgeführt werden, wie von der Föderationsversammlung festgesetzt[9]. Einer einzelnen monastischen Gemeinschaft, die sich entscheidet, ein Kloster zu gründen, muss überdies von der Föderation „geholfen“ und es muss von ihr geführt werden: Bei der Entscheidung eines einzelnen Klosters, ein neues Kloster zu gründen, intervenieren die Föderationspräsidentin und die Ordensassistentin der Oberin des gründenden Klosters. Das Urteil über die Gründung eines neuen Klosters durch die Föderation wird im Rahmen des Föderationsrates gefällt. Artikel 39 berichtet uns einige Kriterien für die Klostergründung, die „im Ganzen und in ihrer Gesamtperspektive betrachtet werden müssen.“...

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (3 von 4)

Lustig, falls Sie Autonomie erwähnen: Bioethik und die Auflösung „nicht lebensfähiger“ Klöster Es ist witzig, dass das Schlagwort des Tages in Rom „Autonomie“ sein sollte. Wie wir sehen werden, ist das Dokument das, was ich oben einen „Hackklotz“ genannt habe. Vultum Dei quaerere machte klar, dass dieser Gesetzestext eine Reihe rechtskräftiger Kriterien bringen würde, durch die ein Kloster als lebensfähig – Ordensleben als wert zu leben gewissermaßen – betrachtet werden kann, und dass jene, die als beim Test „durchgefallen“ betrachtet werden, geschlossen werden. Beachten Sie die Sprache, die hier verwendet wird: Wenn die Situation der Unfähigkeit irreversibel ist, ist die Lösung [des Problems], ebenso schmerzhaft wie notwendig, die Auflösung des Klosters. Dies rief eine Erinnerung in mir wach. „Unfähigkeit“ … wo hatte ich diesen Ausdruck zuvor schon einmal gehört? Die Meisten Anhänger der Pro-Life-Bewegung in Großbritannien werden Ihnen sagen, dass es der “Mental Capacity Act” [übersetzt etwa: Denkvermögensgesetz] von 2005 war, das im Britischen Gesetz das Konzept einführte, dass eine Person mit dauerhaft „reduzierter Kapazität“ [des Denkvermögens] legal von den Ärzten verhungert und/oder verdurstet werden lassen kann, damit er stirbt....

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (2 von 4)

Autonomie versus Unabhängigkeit Eines der Themen, dem sich die Medien verschrieben haben, ist die ganze Geschichte der „Autonomie“ von Klöstern. Viele der Schlagzeilen schrien: „Der Vatikan bestätigt die Autonomie der Nonnen“ oder ähnlich. Aber dieses Wort bedeutet nicht das, was sie meinen. Tatsächlich ist das Wort „Autonomie“ der Schlüssel zum Verständnis dieser ganzen Sache. Es erscheint in dem Dokument 16mal, und „autonom“ 30mal. Tatsächlich wird „Autonomie“ als das einzige wichtigste Kriterium der Lebensfähigkeit eines Klosters dargestellt. Dies wird so oft wiederholt, dass man beinahe meinen könnte es gebe in Rom Bedenken, dass das „fruchtbare“ nachkonziliare monastische Leben in Gefahr sei, zu verpuffen … mit … Grund …...

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Hilary White, Papst Franziskus versus kontemplative Orden (1 von 4)

Wir präsentieren hier den Originaltext von Hilary White in der ausgezeichneten Übersetzung von Eugenie Roth, welche viele Opfer bringen musste, um diesen Text übersetzen zu können. Beten Sie für die beiden. Ein Aspekt des Charakters von Papst Franziskus, der sowohl von den katholischen als auch den weltlichen Medien noch wenig erforscht scheint, ist seine offensichtliche Verachtung für das kontemplative Ordensleben – eine Facette des katholischen Lebens, die man als das am reinsten religiös von allen Unternehmungen der Kirche beschreiben könnte. Die Welt versteht es nicht oder will es nicht. Daher ist es so etwas wie ein Dorn im Fleisch von Bergoglio, und er hat wiederholt seine Verachtung dafür ausgedrückt. Als er z. B. 2016 ein Dokument über kontemplative Nonnen herausgab, machten sich die Gläubigen auf einen Anschlag gefasst. Die Art und Weise der Herangehensweise an das kontemplative Leben vom Vatikan des Franziskus ist vermutlich das anschaulichste unserer gesamten Krise. Das Ziel des kontemplativen Lebens ist ein rein übernatürliches. Es hat keinen „Nutzen“ in dem Sinn, den die Bergoglianer – in den Worten ihrer politischen Machenschaften – oder die Welt verstehen könnte. Es gibt vermutlich keinen anderen Ort, wo die Unterschiede zwischen den beiden Programmen – das katholische Programm Christi und das Programm von Bergoglio/Kasper – sich deutlicher unterscheiden....

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Hilary White, Et Tu, Benedicte? (Einige abschließende Gedanken zu Joseph Ratzinger)

Geschrieben am 12. März 2018 in The Remnant von  Hilary White Übersetzung der Zitate ins Deutsche vom Übersetzer Anmerkung der Redaktion [von The Remnant]: In einem Brief vom 11. März, unterschrieben vom emeritierten Papst Benedikt XVI und adressiert an Msgr. Dario Vigano, Präfekt des vatikanischen Sekretariats für Kommunikation, bietet der frühere Papst, wie berichtet wird, eine leidenschaftliche Verteidigung von Papst Franziskus gegen die Behauptung, ihm fehle eine theologische und philosophische Ausbildung. In aller Deutlichkeit bekräftigt dieser Brief, der Benedikts Unterschrift trägt, dass „es eine innere Kontinuität zwischen den beiden Pontifikaten gibt‟. Ob Benedikt diesen Brief tatsächlich geschrieben hat oder nicht, er gibt Veranlassung für eine Reihe schwerwiegender Fragen, die dringend beantwortet werden müssen, bevor die Geschichte das Buch über diese commedia diabolica schließt. Unser Dank gilt der Kolumnistin von The Remnant, Hilary White, die im Folgenden die wichtigsten Inhalte zusammengefasst hat. MJM Kürzlich fragte mich der Herausgeber eines „konservativen‟ katholischen Magazins ob ich daran interessiert sei einen Artikel über den Rücktritt Papst Benedikts vor fünf Jahren beizutragen. Ich lehnte ab und sagte ihm, dass ich mir moralisch sicher sei, dass alles, was ich dazu zu sagen hätte, nicht mit seinen redaktionellen Richtlinien vereinbar sein würde. Fünf Jahre ist es her, und ich habe bemerkt, dass wesentlich weniger Menschen darüber sprechen, was für ein „mutiger‟ Akt es war, das Pontifikat aufzugeben. Die Konsequenzen dieses Aktes waren so haarsträubend, dass sehr wenige Leute noch bereit sind, höfliche Bemerkungen darüber zu machen, selbst Leute, die größtenteils mit Franziskus einverstanden sind. Tatsächlich möchten fünf Jahre nach der Resignation von Papst Benedikt die katholischen Gläubigen meist wissen, warum; warum entscheidet sich ein Papst – ein Mann mit Jahrzehnten an naher und persönlichen Erfahrung mit dem „Schmutz‟ in der Kurie und in der gesamten Kirche – plötzlich, zu gehen? Wie konnte er sich entscheiden, wegzugehen in dem Wissen, dass seine Aufgabe noch nicht erfüllt war? Zu dieser Zeit und seitdem, besonders im Licht dessen, was geschehen ist, scheint es einer der bizarrsten Aspekte dieser ganzen bizarren Situation, dass die Gründe, die dafür angegeben wurden, so trivial, so unangemessen, so unverhältnismäßig belanglos waren. Diese absurden Antworten auf ernste Fragen von schwerwiegender Bedeutung haben zwangsläufig den Verdacht erweckt, dass Benedikt das Papstamt schlicht nicht so ernst nahm wie wir übrigen. Wir können nichts anderes als uns zu fragen, ob diese trivialisierten Antworten eine tiefe Schwäche offenbaren, die wir nie zuvor vermutet hätten. Können wir uns an ihm getäuscht haben? Und wenn ja, könnten wir uns so getäuscht haben? Aus bestimmten Gründen war alles, was wir zu der Zeit hörten, im Wesentlichen „Ich bin müde‟. Es gab eine Andeutung, dass er sich den Reisen ins Ausland nicht mehr gewachsen fühlte, so dass er den Weltjugendtag und ähnliche Veranstaltungen nicht besuchen konnte. Das Trivialisierende der Resignation schien Hand in Hand mit dem modernen Konzept des Papstes als Popstar zu gehen, etwas, für das wir Benedikt als zu ernsthaft gehalten hatten, zu ernsthaft ein Katholik, um [an] sich selbst zu glauben. Gerade und erst recht von Benedikt XVI. hätten wir gedacht, dass er das Papstamt ernst nahm. Und seitdem, seit all die Gifte eiligst aus dem Schlamm der Neuen Kirche schlüpfen, die fünfzig Jahre lang gelauert hatten, möchten viele Katholiken wissen, warum wir nichts von ihm hören? Von diesem Mann, von dem wir geglaubt hatten, er sei ein „Streiter für die Rechtgläubigkeit‟, von dem wir dachten, wir kennten ihn. Irrtum, sogar Häresie und...

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Hilary White oder die katastrophal-benediktinische Wochenendbeilage

In der Zeit als DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) noch Die Zeit las, um seine Deutschkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, wunderte er sich über den Umfang dieser Wochenzeitschrift, sowie über die Leute, welche wirklich die Zeit haben innerhalb des Wochenendes oder der ganzen Woche Die Zeit wirklich zu lesen. Dies ist ihm auch mehrmals gelungen, da diejenigen, die während der Woche einen Lesehunger aufbauen sich am Wochenende auf Gedrucktes stürzen können. Wir planen zwar keine regelmäßigen Wochenendbeilagen, dennoch wollen wir ab und zu längere Texte am Samstag voröffentlichen. Und so präsentieren wir den ausgezeichneten Text von Hilary White, zu welchem unserer eigener Beitrag Kayfabe, Teamplayer und „der gute, alte Benedikt“ lediglich ein Vorwort bildete. Wir bringen es radikaler auf den Punkt, aber Hilary White gebührt der Anfangsruhm, da sie die ganze Vorarbeit geleistet hat. Worum geht es? Darum, dass wir endlich, liebes katholisches.info, mit der Benedikt-Legende aufräumen müssen. Es gab keinen konservativen „lieben“ Benedikt, es gab einen Progressiven, der im Jahre 1964 stehengeblieben ist und so zu einem „Konservativen“ wurde. „Konservativ“ bedeutet in diesem Kontext, rechts von Küng aus gesehen. Aber das ist noch längst nicht katholisch. Wenn Hilary White „Et tu, Benedicte“ titelt, so spielt sie sicherlich auf Cäsars letzte Worte an, der unter den Verrätern seinen Ziehsohn Brutus entdeckte und verwundert ausrief: „Und Du auch Brutus?“ Da dieses Et tu Brute in allen Lehrbüchern als ein Fallbeispiel des Vocativus angegeben wird, so geben wir hier mit deutscher Gründlichkeit den Vokativ Benedicte anstatt des englischen Benedict wieder, wie es im The Remantant steht, um jeglicher Vokativ-Missachtung vorzubeugen. Ja, ja, lieber Kinder, wenn ihr die lateinische Deklination schleifen lasst und nicht schön aufesst, dann kommt das Dritte Vatikanische Konzil! Benedikt ist also ein Verräter?, werden manche fragen. Natürlich ist er das, antworten wir. Wer sonst hat uns den Bergoglio beschert? Aber ein echter Benedikt-Fan findet immer Ausflüchte, wie die geschlagene Ehefrau, welche ihren Mann immer rechtfertigt, obwohl er sie schlägt, betrügt und das Geld versäuft. Er ist so gut, war es, wollte es sein, wird es irgendwann vielleicht..… Das typische Stockholm-Syndrom oder das Syndrom der geschlagenen Frau sind in der letzten Zeit auch bei männlichen Benedikt-Fans anzutreffen. Eine geschlagene Frau sieht einfach nicht ein, dass ihr Mann schlecht ist und sie verteidigt ihn nicht aus Angst noch zusätzlich verprügelt zu werden, sondern wirklich aus Liebe. Polizei ist da machtlos, weil diese Frauen die Anzeige mit einem zusätzlichen blauen Auge immer zurückziehen. Und was hat das mit Benedikt zu tun? Dieses, dass ein „bekennender Benedikt-Fan“ sich in einer völlig zerrissenen und widersprüchlichen Wirklichkeit befindet, weil er einerseits seinen „geliebten Benedikt“, lieber Herr Nardi, rechtfertigen muss, andererseits die Welt nicht versteht und immer tiefer in Glaubenszweifel gerät. Man muss einfach die Grundprämisse ändern. Benedikt war kein guter orthodoxer Konservativer. Er war immer ein progressiver Modernist, der gemäßigten Couleur und deswegen so gefährlich, weil wir ihm seinen Katholizismus abnahmen. Deswegen ist er wahrscheinlich gewählt worden, damit er mehr Seelen zugrunde richten kann. Deswegen unterstützt er immer noch Bergoglio. Hilary White hat Recht, indem sie schreibt, dass kein Mensch heutzutage die genuine, vorkonziliare katholische Theologie ausreichend kennt, um einen Ratzinger auseinandernehmen zu können. DSDZ traut sich das durchaus zu, aber er arbeitet wieder beruflich, hat wenig Zeit (wie bei Loriots Eheberatung „Psychologin: Herr Blöhmann, küssen Sie Ihre Gattin gelegentlich? Herr Blöhmann: Weniger. Es...

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Hilary White, Sie treten nun in das Bergoglianische Zeitalter ein: Bitte nehmen Sie Ihre Sonnenbrille ab!

FEB 19, 2018 by  HILARY WHITE  in FIGHTING BACK DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) entwickelt immer mehr ein Gespür für die Befindlichkeit seiner Leser, welcher er irgendwie der „Atmosphäre am Blog“ entnehmen kann. Wie ist das zu verstehen? Dass er zu spüren glaubt, dass manche Inhalte und Beiträge die Leser sehr erfreuen, manche hingegen verunsichern und betrüben. Zu den Beiträgen, die erfreuen, gehören konkrete Anleitungen, meistens mit Basteltipps, zum spirituellen Leben wie Gebetsecke basteln, Figuren kaufen, Kreuzweg beten etwas also, was einen praktisch aufbauen kann. Zu den Beiträgen die betrüben, gehören harte Polemik, Reprobation, Nachrichten aus dem Vatikan und die Androhung des Höllenfeuers. Wenn wir also wissen, was die Menschen lesen wollen, warum schreiben wir nicht ausschließlich solche Beiträge? Weil es Betrug wäre. Katholizismus ist nicht heile Welt, schon gar nicht unter der Bergoglio-Herrschaft. Sie finden z.B. auf gloria.tv oder auf anderen Blogs Beiträge von LeserInnen, die sich herzrosenduft, herzmariens mit Rosenduft, rosenduftundmaria etc. nennen und die blumige, sentimentale und überzuckerte Privatoffenbarungen posten, in der Hoffnung, dass andere sich genauso wohl dabei fühlen werden, wie sie selbst. Diese übertriebene Süße kommt aber nicht von Gott und ist höchstens eine gutgemeinte Sentimentalität. Eine andere Vermeidungsstrategie ist das hoffen auf das Strafgericht Gottes per Meteoriteneinschlag und den nicht näher definierten „Triumph des Unbefleckten Herzens“ Mariens. Dieser wird wohl kommen, aber ganz anders als wir es uns denken würden. Leben ist Kampf und Kampf ist nicht sentimental, was DSDZ bei seinen Prozessen gelernt hatte. Wir sind die kämpfende Kirche. Punkt. DSDZ hätte sich wirklich nicht träumen lassen, dass er grundlos und fristlos entlassen werden würde und seine Firma dachte wohl nicht, dass er sie dermaßen erfolgreich verklagen wird. Beide Parteien haben einander wohl unterschätzt. Die schreibende Partei, d.h. DSDZ, hat aber gewonnen. Was können wir daraus lernen? Das man mit der allerschlimmsten Entwicklung jederzeit rechnen muss und sich darauf vorbereiten sollte, da es niemand für uns macht. Die schlimmst-mögliche Entwicklung in der Kirchengeschichte heißt Bergoglio und diese dauert noch an. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach ihm „ein guter, konservativer Papst“ kommen wird, ist gleich Null. Schauen Sie sich das Kardinalskollegium an. Woher soll man einen katholischen Papst denn nehmen? Wir ließen uns viel zu lange einlullen, weil die Wahrheit zu hart zu ertragen war. Und wie lautet die Wahrheit? Fast alle Kardinäle sind ungläubig. Fast alle Bischöfe sind ungläubig. Fast alle Priester sind ungläubig. Woher wir das wissen? Aus den fehlenden Reaktionen auf Amoris Laetitia und das übrige Bergoglio-Pontifikat, denn der Glauben ist kein heimeliges, inneres Gefühl, dass man tief drinnen empfindet, während man nach außen der Apostasie von Amoris Laetitia zustimmt. Ein Kardinal, Bischof oder Priester, der nicht explizit gegen AL vorgeht, ist selbst in Apostasie gefallen. Wenn er nicht einsitzt oder nicht wegen des Protestes gegen AL suspendiert wurde, dann hat er etwas falsch gemacht. Ja, ja, wenn die „schweren Jungs“ nicht im Knast sitzen, dann sind sie gar nicht so schwer. Deswegen ist dieses Herumeiern der Kardinäle Brandmüller und Müller nur noch peinlich. Nicht nur die DBK ist schuld, Franziskus ist schuld, weil er mit Amoris Laetitia die Kommunion für Ehebrecher und gleich noch für Protestanten ermöglichte. Seit AL gelten ja keine Normen und wir haben die reine Situationsethik. Hat denn Kard. Brandmüller keine Angst vor der Hölle? Lange wird er doch nicht mehr leben. Obwohl wir mit dem u.a. Beitrag von Hilary White unseren Lesern wieder wehtun werden, statt...

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Hilary White: Zwei Religionen; eine Kirche? – die Infiltration des modernistischen Anti-Christ

NOV 2017 by HILARY WHITE in NOVUSORDOISMUS IST KEIN KATHOLIZISMUS VIDEO: THE ANTI-CHURCH HAS COME „Wir stehen nun Angesicht  zu Angesicht mit der größten historischen Konfrontation, welche die Menschheit je erlebt hat. Ich denke nicht, dass weite Kreise der amerikanischen Gesellschaft oder weite Kreise der Christengemeinschaft sich dies ganz klarmachen: wir sehen nun der finalen Konfrontation zwischen  der  Kirche und  der Anti-Kirche ins Auge: der des Evangeliums gegen das Anti-Evangelium.   Wir müssen darauf vorbereitet sein, großen Prüfungen unterzogen zu werden, in nicht zu ferner Zukunft, Prüfungen, die erfordern, dass wir bereit sind, selbst unser Leben zu geben und eine vollkommene Selbsthingabe an Christus [und] für Christus. Durch Ihr und mein Gebet ist es möglich, diese Drangsal zu erleichtern, aber es ist nicht mehr möglich, sie zu vermeiden.“ Und falls Sie meinen, ich zitiere hier irgend einen verrückten Tradi aus irgendeinem nichtssagenden Kaff, der sich über Papst Franziskus beschwert: Fr. Linus Clovis in dem Video oben zitierte Karol Wojtyla, damals Erzbischof von Krakau, als er 1976 in Philadelphia sprach. Und ich komme wieder zurück auf die zunehmende und unvermeidliche Idee, dass das, was wir während dieses Pontifikats sich enthüllen sehen, nichts anderes ist als eine Art von … nun … Rückbau einer Fassade, die wir alle in Ermangelung einer besseren Welt in den letzten 50 Jahren als real betrachtet hatten....

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Hilary (White) is back oder wo ist die höhere, sakramentale Weihe?

Einige von Ihnen mögen das Verschwinden des Blogs von Hilary White bemerkt haben, der im eigentlichen Sinne nicht geschlossen wurde, sondern mehrere Monate lang keine neuen Beiträge aufwies. Steven Skojec schrieb, dass Hilary der Meinung sei, dass wir des Teufels Spiel spielen, indem das Ärgernis, welches durch das Bergoglio-Pontifikat verbreitet wird selbst verbreiten, indem wir davon berichten. Hier Originalton Skojec: My friend Hilary White said to me recently that she thinks we’ve been hoodwinked into playing the enemy’s game. That they do something awful, and we react. Again and again, this cycle repeats itself, until we suddenly realize that we’ve long since been dancing to their tune. You may have noticed that she shut down her blog, What’s Up With the Synod? These realizations — and the alarming awareness that this isn’t good for any of us — were among the reasons she made that decision. Der Schreiber dieser Zeilen glaubt nicht, dass Hilary recht hat, sondern dass sie selbst kurzfristig der List des Teufels erlegen ist. Denn sie ist eine der wenigen, welche nicht nur die kirchliche Situation unverblümt darstellen und analysieren können, sie aber auch die Gegenmittel (sakramentales und spirituelles Leben) dem Verfall entgegenhalten. Denn 99% der katholischen Presse informiert uns nicht redlich über das Bergoglio-Pontifikat, was das Problem nicht löst, weil die Menschen auch aus anderen Quellen von den Häresien und Untaten des Papstes erfahren und niemanden haben, der ihnen die Situation im Kontext der Lehre der Kirche erklärt. Die konservativen Geistlichen, die Ecclesia Dei Gemeinschaften und die Piusbruderschaft hüllen sich alle in ein feiges Schweigen und geben an, dass Päpste nicht ewig währen, wie Bischof Athanasius Schneider im letzten Interview....

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Hilary White: Der Weg nach Rom und der Aufstieg von Papst Petrus II?

Cardinal Pietro Parolin und die Malteser  Hat Bergoglio das Ende seiner Nützlichkeit erreicht? Und wenn es so ist, was steht als nächstes auf der Tagesordnung? Während die meisten Augen noch immer auf dem abstoßenden Geschäftsbetrieb in Fatima verweilen und den Himmel nach dem Feuer von oben absuchen, brodelt die Gerüchteküche wieder. Da lungern Menschen herum, die darauf warten, dass Neuigkeiten herauskommen, und sie senden sie gerne an mich und andere, die wir kennen und die eine ähnliche Arbeit tun (wie wir). Ich habe mich auch schon mit verschiedenen Leuten unterhalten, die (mir) mitgeteilt haben, was sie gehört haben. So vermute ich, dass es mehr oder weniger meine Aufgabe ist, die Puzzleteile zusammenzusetzen, ein wenig von einer Person, ein wenig von einer anderen, und zu schauen, ob daraus ein Bild wird. (Nota Bene: all das ist im Konjunktiv zu lesen und mit Einschränkungen … Wir sprechen hier immer noch von Gerüchten und Spekulation, vergessen Sie das nicht):...

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Hilary White und die Kabale in Rom

Anbei präsentieren wir einen Aufsatz von Hilary White aus The Remnant in der Übersetzung von Eugenie Roth. Hilary entwirft ein wahrscheinliches Bild, der Bergoglio-Nachfolge, bei dem uns das Hören und Sehen vergeht. Wir merken bei den Zugriffen auf unserem Blog – und andere Blogger wohl auch -, dass die Menschen nach positiven Nachrichten lechzen, dass der Bergoglio-Spuk endlich zu Ende geht und die Kavallerie der „guten, konservativen, romtreuen Bischöfe“ uns rettet....

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Hilary White: Wieviele Finger hält Franziskus gerade hoch? Amoris Laetitia und die Unterwerfung

Nach einer Reihe von Beiträgen, welche der „Stärkung des geistlichen Immunsystems“ durch den Ausbau der Marienfrömmigkeit dienen sollten, kehren wir zur traurigen und wenigstens dämonisch inspirierten, wenn nicht gar dämonischen, Wirklichkeit des jetzigen Pontifikats zurück. Wir wollen nicht unsere Leser dadurch verlieren, dass wir, zu viel Wahres vom Franziskus-Pontifikat berichten, wie es katholisches.info passiert ist und passiert. Wir wollen sie auch nicht dadurch verlieren, dass wir ausschließlich polemische Schriften veröffentlichen, weil die Wahrheit wirklich sehr bitter ist. Seit kurzer Zeit gibt es einen italienischen Blog anonimi della croce, der recht viele Interna aus dem Vatikan veröffentlicht, die dermaßen negativ und verwirrend sind, dass sowohl Steven Skojec als auch Ann Barnhardt diesen Blog für eine Desiformationskampagne des Vatikans halten. Wir sind uns da nicht so sicher, zumal unser Italienisch recht mittelmäßig ist und wir beim ersten Lesen nicht alles verstehen. Die Menschen wollen jedoch nicht zu viel Negatives lesen, denn es erdrückt sie und treibt sie in die Verzweiflung. Katholiken sind auch Menschen. Auch der hl. Petrus ermahnte den Heiland, damit dieser die negativen Nachrichten unterdrückt, wie wir in Matthäusevangelium lesen können:...

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Hilary White, Den Ast absägen

Geschrieben von  Hilary White am 30.12.2016 Vorschlag eines Neujahrs Mottos: Bewahre den Glauben, trotze dem Wahnsinn Vor zwei Jahren hätte die Verwendung des Begriffs „Schisma“ in Bezug auf die Mätzchen des Vatikans Sie automatisch als Schismatiker oder Sedisvakantist gebrandmarkt. Nun wird es häufig und von fast jedem, einschließlich hoher Prälaten in Rom gebraucht. Das ist nicht deswegen so, weil die Kirche auseinanderfällt. Es ist nicht so, weil die Katholiken ihren Glauben verlieren. Es ist so, weil sie ihn (den Glauben) finden. Denn die Realitäten haben endlich begonnen, die falsche Propaganda der letzten fünf Jahrzehnte zu überwinden....

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Hilary White: Warum die Revolutionäre immer als erstes kontemplative Nonnen zerschlagen

  Ein neuer, sehr trauriger und wahrer Text von Hilary White. Der Papst Franziskus zerstört noch die kontemplativen Frauenorden, deren sehr kleine oder beständige Anzahl trotz der nachkonziliaren Reformen Gott das Opfer der Anbetung darbringen konnte. Jetzt geht es auch ihnen an den Kragen. Die Parallele von „Erledigung der Rest-Tschechei“ macht sich breit. Die seligen Märtyrer von Nowogrodek, die von der Gestapo im August 1943 im besetzten Polen exekutiert wurden, waren Mitglieder der Schwestern der Heiligen Familie von Nazareth. Ein Italienischer Priester: “Ihr kontemplativen Nonnen, sucht das Gesicht Gottes, so lange ihr könnt!” Die uralte christliche Berufung der immerwährenden Kontemplation Gottes, der freiwillige Rückzug aus der Welt und ihren zeitlichen Sorgen, die Selbstaufopferung und die Versenkung in das Gebetsleben werden wohl bald effektiv von den derzeitigen Besatzern des Heiligen Stuhles, die die gesamte Sphäre des katholischen Lebens determinieren und in die Konformität mit den säkulären Trends des 2. Vatikanums treiben,  unterdrückt werden. Das kürzlich von der Kongregation für das Ordenswesen herausgegebene Dokument schreibt viele der  kanonischen Normen für kontemplative weibliche Gemeinschaften neu und wird die Kontrolle über das klösterliche Leben zentralisieren....

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (3 von 3)

Die Totmanneinrichtung: Zu viele Alte? Zu viele Tradis? Sie sind erledigt. Art. 8 §1. Der rechtlichen Selbständigkeit muss eine echte Selbständigkeit des Lebens entsprechen, das heißt: eine – auch geringe – Anzahl von Schwestern, vorausgesetzt, dass der größte Teil nicht fortgeschritten Alters ist; die notwendige Lebendigkeit, das Charisma zu leben und weiterzugeben; die echte Fähigkeit zur Ausbildung und zur Leitung; die Würde und die Qualität des liturgischen, schwesterlichen und geistlichen Lebens; die Bedeutung für und die Eingliederung in die Ortskirche; die Möglichkeit des Unterhalts; eine entsprechende Struktur des Klostergebäudes. Diese Kriterien sind in ihrer Gesamtheit und in einer Zusammenschau zu betrachten. §2. Falls die Voraussetzungen für eine echte Selbständigkeit eines Klosters nicht bestehen, wird die Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gemeinschaften apostolischen Lebens beurteilen, ob es angemessen ist, eine Kommission ad hoc einzurichten, die von dem Ordinarius, der Präsidentin der Föderation, der Assistentin der Föderation und von der Äbtissin oder Priorin des Klosters gebildet wird. In jedem Fall soll dieser Schritt zum Ziel haben, einen Begleitprozess in Gang zu setzen, um das Kloster neu zu beleben oder um seine Schließung einzuleiten. Und auch kein hinterhältiges Anwerben von anderen Ländern …...

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (2 von 3)

Föderationen: Autonomie? Welche Autonomie? 29. »Niemand baut die Zukunft auf, indem er sich absondert, noch allein aus eigenen Kräften, sondern indem er sich mit der Wahrheit einer Gemeinschaft identifiziert, die sich immer öffnet für die Begegnung, den Dialog, das Zuhören, die gegenseitige Hilfe «. Dieser Tatsache bewusst, sollt ihr euch vor der »Krankheit der Selbstbezogenheit« hüten und den Wert der Gemeinschaft zwischen verschiedenen Klöstern als einen auf Zukunft hin offenen Weg bewahren. Auf diese Weise aktualisiert und verwirklicht ihr die bleibenden festgeschriebenen Werte eurer Selbständigkeit. 30. Die Föderation ist eine wichtige Struktur der Gemeinschaft zwischen Klöstern, die das gleiche Charisma teilen, damit sie nicht isoliert bleiben. Der Hauptzweck der Föderationen besteht darin, das kontemplative Leben in den dazugehörenden Klöstern gemäß den Erfordernissen des eigenen Charismas zu fördern und durch den Austausch von Nonnen und das Teilen von materiellen Gütern Hilfe bei der Anfangsausbildung und der Weiterbildung sowie bei konkreten Bedürfnissen zu gewährleisten. Im Hinblick auf diese Zwecke sollen die Föderationen gefördert und vermehrt werden....

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Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (1 von 3)

  Franziskus‘ Plan für die „Neuen Konservativen“ Religiösen Orden Geschrieben von   Hilary White  Der Papst hat „neue Richtlininien” für kontemplative Nonnen herausgebracht, und dies hat jeden meiner [inneren] Alarme ausgelöst, lang, laut und furchterregend wie eine Fliegeralam-Sirene. Dies ist möglicherweise eines der unheilvollsten Dinge, die ich bis jetzt von Bergoglio habe kommen sehen, aber ich denke, dass wenige Menschen verstehen werden, wie ernst dies für uns ist oder sein könnte....

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Hilary White, Die Bischöfe treten in den Krieg ein

Wir präsentieren anbei wieder einmal einen sehr treffenden Text von Hilary White in der Übersetzung von davilatollkühn. Oben sehen wir das Bild von Jacopodo Tintoretto (1518-94) „Moses spendet Wasser vom Felsen“. Moses könnte für einen katholischen Hierarchen stehen, der endlich einmal nicht einmal den reinen Wein, sondern das reine Wasser der reinen Lehre einschenkt. Ist dies tatsächlich passiert? Wohl kaum. Was ist geschehen: vier Kardinäle, darunter drei emeritierte, Nicht-Papstwähler ein polnischer Weihbischof Bischof Józef Wróbel;[1] ein polnischer Diözesanbischof Bischof Jan Wątroba, einer provinziellen Diözese; Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan...

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Hilary White: Ein Neues Schisma für eine Neue Kirche (3 von 3)

Im letzten Teil zeigt uns Hilary White, warum Papst Franziskus solch ein Segen für die Kirche ist. Weil er zeigt, wohin der Nachkonziliarismus führt. In den totalen Glaubensabfall, auch des Papstes, auch der Kardinäle, auch der Bischöfe. Die pragmatischen Amerikaner werden sich etwas ausdenken, wie man zu handeln hat, wenn es dazu kommen wird. Und wir werden Sie informieren. Deshalb habe ich so oft gesagt, dass Jorge Bergoglio der Papst ist, den wir jetzt brauchen. Ein anderer „Konservativer“ in der Art von Benedikt XVI. wäre unser Ende gewesen. Wie lange hätte die Kirche überlebt, im Schlaf in den Tod hinein verblutend? Dies ist der Papst, der das neue Paradigma zu seinem endgültig antirationalen logischen Ende treiben wird und Männer wie diese vor eine Wahl stellen wird, die sie weder ignorieren noch vermeiden können. Tatsächlich wird dieser Papst ihnen selbst eine Pistole an ihre Köpfe halten und sie nach ihrer Wahl fragen. Faktisch tut er jetzt genau das....

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Hilary White: Ein Neues Schisma für eine Neue Kirche (2 von 3)

In diesem Abschnitt stellt die Autorin uns einen „guten konservativen Bischof“ vor, den es in Deutschland und Österreich nicht mehr gibt. Wie es in der Schweiz und in Liechtenstein aussieht, können wir nur mutmaßen, vielleicht ein wenig besser. Zu den Bischöfen dieser Art gehörten Bischof Dyba, Mixa, Kardinal Meisner, aber innerhalb der DBK gibt es kaum jemanden, der diesem Profil entspricht. „Wie gut haben es doch die Amerikaner, Kanadier, Polen und Italiener“, könnten man denken, aber so gut ist es nicht, denn diese Bischöfe halten an dem nachkonziliaren Paradigma fest, während die deutschen und die österreichischen nur das Geld krallen, denn katholische Auftritte gibt es von ihnen nicht (Kard. emer. Brandmüller und Kard. emer. Meisner mal ausgenommen). Der DBK ist die Lehre der Kirche und der Glaube wirklich egal, was sie mehr als einmal bewiesen hat. Wer an nichts glaubt ist gnadenlos pragmatisch und vielleicht hat er im Diesseits ein besseres Leben, frei von Gewissensbissen und Vorwürfen, das er „in vollen Zügen genießt“. Aber für jemanden, der in der nachkonziliaren Kirche groß geworden ist und an Gott und die Sendung der Kirche glaubt, bricht jetzt unter Bergoglio tatsächlich die Welt zusammen. Nach diesem Zusammenbruch, der noch längst nicht vollendet ist, werden diejenigen, die überleben, einsehen, dass die Spinner – d.h. die Traditionalisten – doch recht hatten. Dies wird für jedermann ein schmerzhafter Prozess werden. Diejenigen, die sich fragen, woher Bergoglio gekommen ist, scheinen nicht bemerkt zu haben, was seit 1965 passiert ist. Ich habe die dämpfende Wirkung der Krankheit der religiösen Gleichgültigkeit – einer geistiger Taubheit, vergleichbar spirituellem Novocain [ein lokales Betäubungsmittel Red.] – in jeder Novus Ordo Gemeinde, die ich in Kanada, den USA, Deutschland und Großbritannien und besonders schlimm in den traditionell katholischen Nationen Italien und Malta besuchte, gesehen und gespürt. Mit dem Hauptstrom – durch die Nutzung der kirchlichen Infrastruktur injiziert – von Häresie, Neomodernismus, Nominalismus, säkularem Materialismus, Naturalismus… Wie konnten wir uns jemals vorstellen, dass es die Kirche versäumt, einen Papst wie Jorge Bergoglio hervorzubringen?...

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Hilary White: Ein Neues Schisma für eine Neue Kirche (1 von 3)

Dank der ausgezeichneten Übersetzung eines neuen Mitarbeiters sind wir stolz, einen weiteren wichtigen Beitrag von Hilary White vorstellen zu dürfen, wie er neulich, am 2 Oktober 2016 in The Remnant erschien.  Da der Beitrag ca. 11 Seiten lang ist, so wollen wir ihn, um der besseren Lesbarkeit willen, trennen, obwohl er eine Einheit bildet. Man kann sich fragen, wie es möglich ist, dass jemand, wie Hilary White, dermaßen klarsichtig sieht? Weil sie von der Tridentinischen Messe, welcher sie seit Jahren und vielleicht Jahrzehnten kanonisch regulär beiwohnt, erleuchtet wird. In tuo lumine videbimus lumen -„in Deinem Lichte werden wir das Licht schauen“ (Ps 35, 10), sagt der Psalmist. Genauso ist es! Die wahre Solarenergie der Gnade erleuchtet und hilft intellektuelle Schlüsse zu ziehen. Hilary White beantwortet unerschrocken die Frage, die sich jeder Katholik, der seine Kirche liebt insgeheim stellt. Und sie beantwortet diese Frage gut. Das von uns beigefügte Bild zeigt die Hl. Katharina von Siena, die während des Großen Abendländischen Schismas gewirkt hatte und heißt: „Die hl. Katharina wird von den Stigmata ohnmächtig“ und wurde im Jahre 1526 von Giovanni Antonio Bazzi (1477-1549), Beiname Il Sodoma – der Sodomit, als Fresko, in der St. Katharina-Kapelle in der St. Dominikus Basilika in Siena gemalt. Hilary White ist zwar keine hl. Katharina von Siena, aber Sodomie haben wir in der Kirche, wo man nur hinblickt und das Schisma kommt sehr wahrscheinlich auch bald. Daher können wir von der Vergangenheit lernen und Gott für Menschen wie Hilary White danken. Vor einiger Zeit stellte irgendjemand im Bloggerland eine Frage, die mir seit 3 Jahren im Kopf herumgeht: Im Kern war es Folgendes: “Wie kann ein Papst schismatisch sein? Wenn ein Schisma die Ablehnung der Unterordnung unter Petrus ist, wie kann dann ein Papst zu sich selbst im Schisma sein?” Das führt logischerweise zu der nächsten Frage: Wenn Bergoglio ein Häretiker ist, dem wir widerstehen müssen, sind dann nicht wir, definitionsgemäß, die Schismatiker?

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Hilary White: Nein, Franziskus Bergoglio fürchtet die Konfrontation mit den Kardinälen nicht

Anbei wieder eine profunde und brilliante Analyse der heutigen Situation von Hilary White, die nach dem Erdbeben von Norcia eine neue Bleibe sucht, in der Übersetzung von davillatollkuehn. Sie können auch ihr spenden, denn sie hat es wirklich nötig. Wir glauben, dass sie Recht hat und Franziskus antwortet deswegen nicht, um ein Schisma zu provozieren. Wie wird es jetzt weiter gehen? Unserer Meinung nach ist das folgende Szenario denkbar und mehr als wahrscheinlich: Die vier Kardinäle, denen sich vielleicht noch ein oder zwei anschließen werden, werden formal Papst Franziskus auf die Fehler oder Häresien von Amoris Laetitia hinweisen. Papst Franziskus wird wieder nicht reagieren. Die Kardinäle werden ihn zweimal, wie Bellarmin und das Kirchenrecht es vorsieht, zur Umkehr und zum Zurückziehen von AL mahnen. Er wird wieder nicht antworten und irgendwelche Repressalien gegen sie vorbringen. Die Kardinäle werden den Papst, vielleicht mit Unterstützung einiger Bischofskonferenzen oder Bischöfe Papst Franziskus zu einem formalen Häretiker erklären und formell seine Exkommunikation kundig machen. Der Papst wird wieder nicht antworten und noch mehr Repressalien anwenden. Die Kardinäle und ein Teil der Kirche wird die Sedisvakanz erklären, weil ein formaller Häretiker kein Mitglied der Kirche und kein Papst sein kann. Das Neue Abenländische Schisma beginnt, wobei der Papst und seine Mannen die Kardinäle und die katholischen Kräfte des Schismas anklagen werden, welche sie ja nicht gewollt haben....

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