Tradition und Glauben

Interview mit Kardinal Burke in Wien vom 16.05.2016

Aktuelle Fragen Da wir uns wohl hier alle auf diesem Blog fragen, ob irgendwelche Prälaten vom Bischof aufwärts irgendetwas gegen Papst Franziskus unternehmen werden, so muss man einfach zugeben können, dass dies nicht geschehen wird. Beruhigend beschwichtigend wirkt Kardinal Müller, Bischof Schneider, nur ein Weihbischof, rudert sichtbar zurück und Kardinal Burke ermuntert zwar die Priester die Strafen ihrer Vorgesetzten auf sich zu nehmen, er selbst formt aber keinen Widerstand und...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 7: Conclusion.

PART III. Conclusion: Damage Assessment What will actually happen in the Church in the wake of Amoris Laetitia? First of all, we can thank God that—surely by Providence—Francis’s own choice of approach allows one to dismiss the entirety of the document as nothing more than a personal opinion he has not imposed (and cannot impose) upon the Church, as Cardinal Burke has observed. For example: I understand those who prefer...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 6: The Poison Pill Footnote.

(6)       The Poison Pill Footnote; admission of public adulterers and other habitual sexual sinners to the sacraments (305-312); the Pope confirms. Finally, in paragraph 305 we encounter the poison pill the entire document and the entire “Synodal process” were clearly designed to administer to the Church: authorization for the admission of public adulterers, and by implication any sort of habitual public sinner, to Confession and Holy Communion in “certain cases.” This...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 5: Moral law reduced

(3)      The moral law reduced to “general rules”; Saint Thomas abused (301-302). In the already infamous paragraph 301, Francis next delivers an even broader revolutionary proclamation: “Hence it can no longer simply be said that all those in any ‘irregular’ situation are living in a state of mortal sin and are depriv(ed of sanctifying grace.” This ipse dixit covers cohabiters, “remarried” divorcees and presumably even “partners” in the “same-sex...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 4: An Essay In Subversion

PART II. An Essay In Subversion With good reason does Phil Lawler call Amoris Laetitia a “subversive” document that will likely cause “an acceleration of an already powerful trend to dismiss the Church’s perennial teaching.” To read Chapter 8, comprising paragraphs 291-312, is to understand that these pages, which explicitly advocate “accompanying, discerning and integrating weakness” in the Church, could not have been more cleverly written for subversive ends. (1) ...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 3: Intimations of subversion

PART I. CHAPTERS 1-7: INTIMATIONS OF SUBVERSION While the focus of this commentary is Chapter 8 of Amoris Laetitia, the preceding chapters contain numerous intimations of the subversion to follow. These rhetorical appetizers for the main course tend to undermine or disparage the Church’s traditional teaching on marriage and family and the modern threats to both expounded by a line of great Popes before Vatican II. (There are token citations...

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Christopher A. Ferrara, Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 2: Must We Sift the Good from the Bad—Again?

Must We Sift the Good from the Bad—Again? Yet despite such damning (however muted) comments, the above-quoted “mainstream” commentators were at pains to stress the orthodox elements to be found in its meandering 256 pages of promiscuously verbose text. These include a forthright condemnation of abortion at paragraph 83. (Even this, however, is mingled with the false declaration in the same paragraph that “the Church”—meaning Francis—“firmly rejects the death penalty.”)...

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Christopher A. Ferrara Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle. 1: Einführung and Introduction: Spreading Alarm

Christopher A. Ferrara – Einführung Obwohl uns eine eigene Auseinandersetzung mit Amoris laetitia nicht erspart bleiben wird, so wollen wir dieses Ziel in kleinen Schritten angehen und vorerst den langen Aufsatz von Christopher A. Ferrara Amoris Laetitia: Anatomy of a Pontifical Debacle aus dem US-traditionalistischen The Remnnant hier wiedergeben. Der Aufsatz ist recht lang, denn er zählt 50 Seiten und daher ist anzunehmen, dass wirklich wenige Leser in einem Zug...

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Amoris laetitia oder wie fühlt sich der profanierte Christus?

  Dunkelheit über der Kirche Es ist die Zeit der absoluten Dunkelheit der Kirche, worauf das diabolische Spektakel Fiat lux quasi prophetisch, denn der Teufel hat auch seine „Propheten“ anspielte. Wie wir uns erinnern können, wurde aus einer absoluten Dunkelheit auf die Fassade der St. Peter Kirche alles Mögliche projiziert, diesmal wörtlich gemeint, nur nicht das, was die Lehre Christi ausmacht.[1] Um die okkulten Symbole, die verwendet wurden, richtig zu...

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Warum Amoris Laetitia veröffentlicht wurde – Um die Seelen zu verderben

Natürlich arbeiten wir daran die unsägliche Amoris Laetitia durchzulesen und anschließen zu bewerten. Da das Lesen von 272 Seiten dauert und die Vorbereitung eines theologischen Gutachtens sui generis ebenso, so bitten wir alle Leser nochmals oder zum ersten Mal sich die folgenden Einträge durchzulesen. Herbstsynode 1 Herbstsynode 2 Herbstsynode 3 Welch eine unsägliche Sünde! Es geht darum Gott noch mehr zu beleidigen und die Rest-Katholiken zu erledigen. Es wird also...

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Stabunt iusti oder nach dem Supergau von Amoris laetitia

  Die Liturgie gibt uns den Rhythmus vor, die Liturgie hält uns am Leben. Heute am 14.04 feiert die Kirche (nach dem vorkonziliaren Kalender) das Fest des hl. Justins, des Märtyrers, eines Philosophen, des ersten christlichen Philosophen und den Patron der Philosophen.  Er kam, so die zweite Nokturn des Tridentinischen Breviers, nach philosophischen Wirrungen zum Glauben.[1] Dennoch war die Philosophie seine erste Liebe (philosophiae amore correptus est). Nachdem er den...

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Kard. Brandmüller: Jesus sagt: ‚Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen‘

Wie vielleicht einige unserer Leser festgestellt haben, veröffentlichen wir keine „Bischofperlen“ mehr. Warum? Weil dieser Blog dazu dienen soll die Schönheit der katholischen Wahrheit darzulegen, sodass die häretischen oder der Häresie nahen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfen dazu nicht gebraucht werden können. Die „Bischofsperlen“ sind dermaßen leicht zu finden, dass wir aus sportlichen Gründen nicht nachtreten wollen. Außerdem sollte ein deutschsprachiger Rest-Katholik, so wollen wir ihn nennen, irgendwoher die Hoffnung schöpfen...

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Offener Brief des emeritierten Erzbischofs Jan Pawel Lenga von Karaganda, Kasachstan

Hier präsentieren wir etwas zur Herzenserwärmung, was zwar schon ein Jahr zurückliegt, aber wahrscheinlich den deutschsprachigen Lesern nicht bekannt ist. Der offene Brief des Erzbischofs von Kasachstan vom 1. Januar 2015, welcher beweist, dass es auf der Welt noch katholische Bischöfe, im Sinne katholisch denkende und fühlende Bischöfe, gibt. Natürlich hat alles seinen Preis, denn der Erzbischof Lenga wurde vom Papst Franziskus schnell in die Rente geschickt und zur letzten

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