Tradition und Glauben

Das vatikanische Sodo-Staatssekretariat oder wie fing es an? Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. (2 von 3)

Der nächste Papst, welcher den Abstieg der Kurie ins Bodenlose möglich machte, war Johannes Paul II. Sicherlich werden innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte noch sehr viele Informationen über dieses Pontifikat ans Licht kommen, weil man zuerst Skandale produzierte, erlaubte, sie im Verborgenen hielt, um irgendwann mal sie offenbar zu machen und dadurch viele Seelen zu verderben. Durch die unberechtigte Heiligsprechung wurde vorerst der Deckel auf dieses Pontifikat getan, aber...

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Das vatikanische Sodo-Staatssekretariat oder wie fing es an? Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. (1 von 3)

Der Inhalt dieser Reihe, der schon in anderen Beiträgen, wenn auch weniger eingängig präsentiert wurde, ist sicherlich verstörend. Wer sich damit nicht belasten will, der lese es besser nicht. Dann wird er aber nicht verstehen, warum die Dinge so  schlimm kommen konnten. Unserem hasenspickenden Mütterchen sagen wir an dieser Stelle: „Die Sodo-Mafia im vatikanischen Staatssekretariat kommt nicht daher, weil Sie zu wenig für sie gebetet haben! So viel ist sicher!“...

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Benedikt XVI. ist ein deutscher Professor oder die Ansichten eines Unbeteiligten

„Indirekte Verantwortung“? Dank des Blogs von Ann Barnhardt konnte DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) heute Morgen in Erfahrung bringen, dass der Immer-Noch-Papst Benedikt XVI. einen langen Aufsatz für das auflagenstarke Massenmedium Klerusblatt zum Thema Pädophilie und klerikaler Missbrauch verfasst hat. Der ganze Aufsatz ist hier auf Deutsch nachzulesen, obwohl er als solcher wirklich lesenswert ist. Was ihn aber tatsächlich interessant macht, ist dies, dass er uns den Zugang zu den...

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Die Homo-Prälaten-Wochenendbeilage: Satanismus, Paul VI, Bergoglio, Sodomie und Jugendsynode, Novus Ordo, Reformdrang

Nachdem wir letzte Woche bei den „guten“ Bischöfen Kraft geschöpft haben, in der Zahl zwei: Weihbischof Schneider und Erzbischof Lenga (emeritiert), kehren wir nun zur traurigen kirchlichen Wirklichkeit von Oktober 2018 zurück. Wie sieht denn diese aus: Je höher in der Hierarchie, desto homosexueller, atheistischer und satanistischer. Da der Teufel nur ein Geschöpf ist, so unterliegt er auch den Ratschlüssen Gottes, sodass er sich ab und zu offenbaren muss. Ganz...

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Die verspätete Benedikt-verteidigt-sich-Wochenendbeilage

Da DSDZ am Samstag völlig siech und krank mit Benommenheit und Schwindelgefühl im Bette lag und gestern, als er zumindest schon sitzen konnte etwas für die Ämter ausfüllen musste, so konnte die einigermaßen gewohnte Wochenendbeilage am Samstag nicht veröffentlicht werden. Wenn man zu nichts anderem als zum Liegen fähig ist, dann geht die Gesundheit wirklich vor. Wir wollen dennoch die Wochenendbeilage in der Woche nachholen und uns hauptsächlich auf Fremdtexte...

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Immer wieder Benedikt XVI. – diesmal die Juden-Frage

Wie gloria.tv  in Berufung auf kathpress.at berichtet, hat der Immer-Noch-Papst Benedikt XVI. einen völlig unnötigen Aufsatz in Communio darüber veröffentlicht, dass der Alte Bund doch nicht aufgehoben wurde. Hat er nichts Besseres zu tun als solch einen Unsinn zu schreiben? Anscheinend nicht, denn in der Kirche sieht es nur rosig aus. Denn wem haben wir Franziskus zu verdanken? Jawohl, dem guten, alten Benedikt. Mit der „Juden-Frage“ haben wir uns bereits...

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Hilary White oder die katastrophal-benediktinische Wochenendbeilage

In der Zeit als DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) noch Die Zeit las, um seine Deutschkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, wunderte er sich über den Umfang dieser Wochenzeitschrift, sowie über die Leute, welche wirklich die Zeit haben innerhalb des Wochenendes oder der ganzen Woche Die Zeit wirklich zu lesen. Dies ist ihm auch mehrmals gelungen, da diejenigen, die während der Woche einen Lesehunger aufbauen sich am Wochenende auf Gedrucktes...

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Kayfabe, Teamplayer und „der gute, alte Benedikt“

Die jetzige Lage Am Montag den 12.03.2018 brachte das Portal onepeterfive eine Nachricht, welche dem letzten Benedikt-Fan das Herz brechen wird. Unter Berufung auf mehrere, einander ergänzende Quellen gibt Maike Hickson, die Journalistin des Portals, bekannt, dass es Papa emeritus Benedikt XVI. war, welcher bei einem Mittagessen mit Kardinal Schönborn, während der unseligen Synode über die Familie im Jahre 2015, zusammentraf, um zwischen Schönborn und dem deutschsprachigen Gremium, welches erfolgreich...

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David Martin, War die Revolution des II. Vatikanischen Konzils Wirklichkeit oder nur eine Missinterpretation? (2 von 2)

Was wäre aber, wenn die konservative Fraktion gewonnen hätte und wenn durch dieses Konzil tatsächlich die Irrlehren der Moderne verurteilt worden wären, wie es geplant war? Was war denn geplant? Das kann man anhand der originellen Schemata des Konzils ersehen, die hier auf Englisch zu lesen sind. Kurz, klar, präzise und katholisch. Aber überhaupt von Fraktionen innerhalb der Kirche zu sprechen, ist eine Schande, denn die Kirche ist keine Partei. Es...

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David Martin, War die Revolution des II. Vatikanischen Konzils Wirklichkeit oder nur eine Missinterpretation? (1 von 2)

Anbei publizieren wir einen Text von David Martin, der auf onepeterfive erschienen ist, in der vorzüglichen Übersetzung von Eugenie Roth.  Es läßt sich nicht leugnen, dass traditionelle und traditionalistische Internetseiten eine bestimmte Hartnäckigkeit bei der Behandlung des Zweiten Vatikanischen Konzils an den Tag legen. Man könnte bösartig von einer Zwangsneurose sprechen, als gäbe es nichts anderes. Ihr Pfarrer mit der Pastoralassistentin um die Ecke werden Ihnen sagen: „Lassen wir das...

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Benedikts Brief oder How I abandoned Your mother

Ausgangslage – die Kinder verlassen Für alle, die sich nicht in modernen Fernsehserien auskennen. Der obige Titel ist eine Anspielung auf die amerikanische Sitcom How I met Your mother (HIMYM)– „Wie ich eure Mutter kennenlernte“, in der ein Vater in vielen, vielen Sitzungen und wohl Jahren (die Serie lief 9 Jahre lang) seinen Kindern erzählt, wie er deren Mutter traf. Die Serie HIMYM ist absolut nicht zu empfehlen und man...

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Ann Barnhardt und die Lage der Dinge

  Anbei stellen wir einen neuen Text von Ann Barnhardt vor, deren scharfer, analytischer Verstand wirklich schonungslos ist. Es ist wirklich furchtbar, aber sie hat recht. Ann Barnhardt stellt Behauptungen auf, welche in Traditionalistenkreisen und insbesondere in Sedisvakantistenkreisen seit Langem kolportiert werden, für manche aber sicherlich schockierend sein werden. Es stellt sich die Frage, ob wir wirklich in diesem Schmutz herumwühlen müssen? Es bleibt uns nicht erspart, denn im Moment,...

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Benedikt XVI revisited oder spielt das „Privatleben“ eine Rolle?

Orthodoxie und Orthopraxie Warum das schreiben? Warum nicht die Benedikt-Legende hochhalten, wie viele unserer Kollegen? Weil sie keinen Sinn macht und den jetzigen Zustand der Kirche nicht erklärt. Es ist doch unmöglich, dass ein „guter, konservativer Papst“ ein „Mozart der Theologie“ von einem „heiligmäßigen Lebenswandel“ überhaupt von den Wölfen davonlaufend zurücktreten würde und bei den Aktionen von Papst Franziskus, welche eine öffentliche Apostasie und eine Häresie darstellen, schweigen würde! Es...

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Benedikt XVI. – Letzte Gespräche oder banaler geht es kaum noch.

Der Schreiber dieser Zeilen hat sich vor Kurzem die Letzten Gespräche von Benedikt XVI. gekauft, was er bereut. Es ist kaum lesbar und von dem Geld hätte man eine Messe in Le Barroux bestellen können. Es ist das Schwächste der gelesenen Ratzinger-Bücher, was nicht nur damit zusammenhängt, dass man im schon sehr fortgeschrittenen Alter intellektuell abbaut, sondern damit, dass unser Papa Emeritus wirklich kaum etwas zu sagen hat, was über...

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Worum geht es bei der „Theologie des Leibes“ wirklich? (4) Was ist Phänomenologie?

Nachdem wir Personalismus als Unsinn abgestempelt haben oder akademisch ausgedrückt als eine Philosophie, welche der Wiedergabe der katholischen Lehre wenig zuträglich ist, so wenden wir uns nun  der Phänomenologie zu, welche – ja, wir ahnen es – ebenfalls Unsinn ist. Auf den eventuellen Einwand antwortend, dass wir allzu inflationär mit der Bezeichnung „Unsinn“ umgehen und ihn auf alles anwenden, was nicht thomistisch ist oder was wir selbst nicht verstehen, stellen...

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Worum geht es bei der „Theologie des Leibes“ wirklich? (3) Was ist Personalismus?

Was ist Personalismus? Nach der längeren Einführung zum katholischen Verständnis der Philosophie und zum Vorteil des Thomismus und der scholastischen Methode kann man sich wohl an dieser Stelle denken, dass die Wahl der Personalismus und Phänomenologie seitens Karol Wojtylas und des späteren Johannes Paul II keine gute Wahl war, welche die exakte Wiedergabe der traditionellen Inhalte der katholischen Lehre garantieren konnte. Dies ist tatsächlich auch der Fall. Was ist aber,...

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Worum geht es bei der „Theologie des Leibes“ wirklich? (2) Die Wahl der richtigen Philosophie.

Die wahre und richtige Philosophie als das theologische Gefährt Warum ist aber die Theologie des Leibes so schlecht? Erstens darum, weil sie ihr philosophisches Fundament Personalismus und Phänomenologie bilden. Die richtige oder falsche Philosophie macht eben was aus. Obwohl die von Gott geoffenbarten Inhalte des Glaubens übernatürlich sind und daher geoffenbart werden, d.h. sie befinden sich in der Heiligen Schrift, so bedient sich der Mensch, um die Glaubenswahrheiten darzulegen einer...

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Worum geht es bei der „Theologie des Leibes“ wirklich? (1) Nebulöse Sprache ist nicht katholisch.

Nebulöse Sprache ist nicht katholisch. Da während und nach der Veröffentlichung der Aufsatzreihe von Don Pietro Leone über die Theologie des Leibes  von Karol Wojtyla/Johannes Paul II die Entrüstung ausgeblieben ist, so ist anzunehmen, dass  die eigentlichen und wirklichen Inhalte dieser Theologie unverstanden geblieben sind. Weil die Leser so unverständig sind? Nein, weil die Sprache dermaßen nebulös und verklausuliert ist. Wir müssen einfach wissen, dass erstens ein Geistlicher, ein Bischof,...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (7) Eros oder Agape? Eros.

3.   Die Sprache der Agape Der Papst fährt fort, die sexuelle oder “fleischliche Liebe” zu supernaturalisieren und nennt sie: “die Sprache der Agape”, und behauptet, dass sie die Liebe Christi und der Kirche verkündet “mittels Gesten und Reaktionen, mittels der ganzen Dynamik … von Spannung und Vergnügen.” (22. Aug. 1984, West S.91). Er zählt vier Vergleichspunkte auf zwischen den zwei Formen der Liebe: beide sind frei, gänzlich, treu und fruchtbar....

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (6) Ehelicher Akt als Abbild der Beziehung zwischen Kirche und Christus?

B. Eheliche Liebe im Verhältnis zu Christus und Seiner Kirche Der Papst vergleicht die Einheit zwischen Christus und Seiner Kirche einerseits und der ehelichen Liebe andererseits in mehreren, unterschiedlichen Darstellungen.  1.  Die gegenseitige Unterordnung der Eheleute In seinem Kommentar zu Eph 5. 21-2, dass Ehemänner und Ehefrauen “einander untertänig in der Furcht Christi” (V. 21) sein sollen und “die Frauen [seien] ihren Männern untergeben wie dem Herrn”, behauptet der Papst,...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (5) Ehelicher Akt als Abbild der Trinität?

III Eheliche Liebe im Verhältnis zu Gott betrachtet Die eheliche Liebe und Gott Papst Johannes Paul II bringt den Akt der ehelichen Liebe auf zweierlei Weisen in Verbindung mit Gott: erstens mit der Liebe Gottes zu sich selbst in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, zweitens in der Liebe Christi zu der Kirche. A. Eheliche Liebe im Verhältnis zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit Der Papst stellt fest, dass Gottes Geheimnis der Liebe “zur sichtbaren Realität...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (4) „Eheliche Bedeutung des Leibes“ und Jungfräulichkeit.

3. Die eheliche Bedeutung des Leibes Nach der Theologie des Leibes ist die eheliche Bedeutung des Leibes die “Fähigkeit des Leibes, Liebe auszudrücken: genau diese Liebe, in der die Person zum Geschenk wird …” (Päpstliche Ansprache vom 16 Januar 1980, West S.29). In anderen Worten: die eheliche Bedeutung des Leibes ist eine Tatsache, dass er die sich völlig selbst hingebende Liebe ausdrückt. Der Papst fährt fort: “… und – durch...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (3) „Selbsthingabe“ und „Erlösung des Leibes“

II Eheliche Liebe an sich betrachtet 1.     Eine Liebe, die sich völlig selbst hingibt Die Grundlage der Theologie des Leibes ist die These, dass der Akt ehelicher Liebe in “der völligen gegenseitigen Selbsthingabe von Ehemann und Ehefrau”  (Familiaris Consortio 32, zitiert im Neuen Katechismus 2370) bestehe. Für den Fall, dass diese These falsch wäre, fiele das gesamte Gedankengebäude der Theologie des Leibes in sich zusammen. In Kapitel 4 des vorliegenden...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes”. (2) Personalismus und die Zwecke der Ehe.

I Die Theologie des Leibes als eine Lehre des Personalismus   Die Kirche lehrt drei Zwecke der Ehe: 1)     die Zeugung und Erziehung von Kindern; 2)     die gegenseitige Hilfe der Eheleute; 3)     als Gegenmittel gegen die Konkupiszenz (siehe den Römischen Katechismus, dargelegt oben in Kapitel 10). Die Kirche lehrt weiterhin, dass das erste Ziel auch das vorrangige Ziel ist (vgl. Kapitel 5 für die maßgeblichen Erklärungen des Lehramtes und die Beweise aus der...

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Fr. Pietro Leone: “Die Theologie des Leibes” – eine Darstellung aus der Sicht des traditionellen Katholizismus. (1) Einleitung.

Anbei beginnen wir die Veröffentlichung von eigens aus dem Englischen übersetzten, wertvollen Texten, um ihre Lektüre auch denjenigen Lesern möglich zu machen, welche kein Englisch können oder es nicht ausreichend tun. Ja es ist mühevoll, aber Eugenie Roth macht es möglich. Obwohl wir Leser mit verschiedener theologischen Vorbildung haben, so werden wir den Text zuerst veröffentlichen und ihn anschließen kommentieren, da er, unserer Meinung nach, wirklich für sich selbst spricht....

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Don Pietro Leone: Johannes Paul II, „Theologie des Leibes“ – eine Kritik. Einführung.

Einführung Amoris Laetitia fiel nicht vom Himmel. Diese Adhortation stellt leider den bisherigen Höhepunkt, im Sinne des objektiven Tiefpunkts, der nachkonziliaren Entwicklung dar, welche die Person von Papst Franziskus am deutlichsten darstellt. Es begann mit schwarzen Schuhen, „Nehmen Sie das Zeug weg, Karneval ist vorbei“, sagte er zu den Pontifikalgewändern,[1] „Wer bin ich, um zu urteilen?“, meinte er zur Homosexualität[2] und dann folgte vieles, vieles mehr. Mit dem Pontifikat des...

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Wir haben einen dritten Ritus – den anglikanischen

[Das Bild zeigt eine „Lokale Besonderheiten Englands aus der Zeit um 1500“ nach Ambrosios auf kath.net: das Hängen von Katholiken in England und Wales ] Eine wenig beachtete Nachricht auf kath.net berichtet, dass unser Papst Franziskus ab dem 29.12.2015 einen neuen Messritus für die Ex-Anglikaner beschlossen hat.[1] Es gibt also in den drei Ex-Anglikaner Ordinariaten ein neues Messbuch. Wir haben also in der katholischen Kirche, die sich einst bis 1962...

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