Tradition und Glauben

Rückkehr der Bischofsperlen oder Bischof Wilmer und die Logik

Wir haben vor einiger Zeit unsere populäre Reihe die Bischofsperlen aufgegeben, weil man sie unendlich fortsetzen könnte und das Nachtreten in diesem Falle wirklich zu einfach ist. Ferner wollen wir unsere Leser aufmuntern und nicht zur Verzweiflung bringen. Außerdem verbietet es sich über die Behinderungen der Mitmenschen intellektueller, spiritueller oder moralischer Natur zu lachen. Sicherlich können wir sagen, dass die Mitglieder der DBK wirklich alles verwirkt haben: Autorität,  Respekt, geistliche Würde, indem sie sich entschieden den synodalen Schismaweg zu gegen, samt Kommunion für Ehebrecher und Protestanten und mit einer Homo-Segnung, einem Anliegen von Bischof Bode, die um die Ecke lugt. Interessanterweise glauben wir fest daran, dass im Falle eines nächsten ultraorthodoxen Pontifikats eines „Pius XIII“ mit Alter Messe, Scholastik und Brimborium und Co., fast alle deutschen Bischöfe wieder „konservativ“ werden würden. Da sie keine Ansichten haben, so können sie diese schnell ändern, was die Wandlungen vom „konservativen“ Saulus zu ‚liberalen“ Paulus erklärt, welche die ehemals konservativ-johanneo-paulinischen Bischöfe wie Marx, Schönborn oder Gänswein durchmachten. Wenn ein Katholik heutzutage nach priesterlichen und bischöflichen Vorbildern sucht, dann muss er viel lesen und zwar Vergangenes. Die deutsche Kirche macht Front gegen das Zölibat, welches, so die deutschsprachige Vatican.news 95% der Priester in Deutschland nicht einhält. Dies sind zwar keine offiziellen Zahlen, sondern die Schätzungen eines Therapeuten aus Berlin, aber weit von der Wahrheit sind sie wohl nicht entfernt, wie wir schon vor Jahren im Jahre 2016 schrieben, indem wir polnische Statistiken auf Deutschland extrapolierten. Dies bedeutet aber für uns, das 95% aller Priester uns unwürdig, doch gültig die Sakramente spenden und da die Spendung der Sakramente in Todsünde eine weitere Todsünde darstellt, was leider auch für die FSSPX gilt, so bekommen wir Gläubigen kaum Gnade. Ja, wenn Sie in Ihrer Umgebung lauter Konkubinarier haben, dann müssen Sie dennoch, falls Sie selbst gesündigt haben, bei ihnen zur Beichte gehen und ihre Lossprechung ist gültig. Aber es ist trotzdem verheerend. Was außerdem auffällt, ist die Vorgehensweise der DBK, welche die Restkatholiken in Deutschland auf die Aufgabe des Priesterzölibats vorbereitet, welches wohl „an der Lebenswirklichkeit der Priester“ vorbeigeht. Nach Thomas von Aquin unterdrückt keine andere Sünde so die Verstandeskraft, wie die Unzucht (luxuria) und die Unmäßigkeit im Essen und Trinken (gula). (Summ. theol. 22 q. 53 6. o. et q. 55. 8. ad 1 et q. 48. 2 ad 3). Unzucht macht also dumm und äußert sich als Schwierigkeiten mit logischer Schlußfolgerung. Zitieren wir dazu Bischof Heiner Wilmer von Hildesheim, der doch tatsächlich sagte:  „Ich wäre dafür, den Zölibat noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem er nicht einfach für alle Geistlichen verpflichtend ist.“ Wir können diese Denkstrategie nachahmen und auf andere Lebenswirklichkeiten der Menschen anwenden: Version 1: „Ich wäre dafür, die eheliche Treue noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle Eheleute verpflichtend ist“. Version 2: „Ich wäre dafür, die Kirchensteuer noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle Katholiken verpflichtend ist“. Version 3: „Ich wäre dafür, das Strafrecht noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem es nicht einfach für alle Straftäter verpflichtend ist“. Version 4: „Ich wäre dafür, die Körperhygiene noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle U-Bahn-Fahrgäste verpflichtend ist“. Version 5: „Ich wäre dafür, das Gehirn noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem es nicht einfach für alle Bischöfe verpflichtend ist“. Ist aber X an sich gut, dann muss man es doch allen zugänglich machen wollen. Ist jedoch X an sich...

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Raymond Kowalski, Wenn du alle Zeit der Welt hättest, wie würdest du die Kirche angreifen?

Zusammenfassung: Raymond Kowalski überlegt auf onepeterfive wie der Satan, der alle Zeit der Welt hatte, vorgegangen ist, um die Kirche in die heutige Lage zu bringen. Kowalski zeigt, dass alle direkten Angriffe auf die Kirche, wie durch Verfolgung oder Häresien, diese nur gestärkt hatten. „Der einzige Plan, der Erfolg haben könnte, ist einer, der die eigenen Waffen der Kirche benutzt. Um das zu erreichen, wäre es notwendig, den Glauben umzukehren. Die Wahrheit muss zum Irrtum und die Lüge muss zur Wahrheit werden. Die Kirche muss die Welt werden; die Welt muss die Kirche werden“, schreibt Kowalski. Die Schritte lauten: Legitimität und Gehorsam. „Die Ergebnisse des Konzils dürfen keinen Alarm auslösen. Sie müssen subtil sein. Sie müssen orthodox erscheinen. Im schlimmsten Fall können sie mehrdeutig sein. Erlasse keine neue Regel, sondern lass dafür Raum, dass eine Ausnahme zur Regel wird.“ Es fallen: Lehre, Moral, Eucharistie, Priestertum, die Anti-Kirche entsteht. Ein Sieg? Anbei ein Reprint aus onepeterfive von Mai 2019, welcher zeigt, dass man die Reihenfolge bestimmter Ereignisse nur ex post erkennen kann. Wir in Juni 2019, kurz vor Pfingsten, können wirklich sehen, wozu der Modernismus und das Vat. II gut war: zur Auflösung der Lehre, zur Auflösung der Moral, zur Auflösung des Priestertums, zur Auflösung des Messopfers. Es stellen sich dennoch dabei die folgenden Fragen: Warum hat es niemand früher gemerkt? Warum hat man nichts getan? Warum hat die Kirche, als sie wußte, dass sie unterwandert wird, keine effizienten Gegenmittel entwickelt? Und wir sprechen hier nicht von den 1950ern, 1930-ern oder gar den 1890-ern.  Wir sprechen vom ganzen XVIII. und XIX. Jahrhundert. Sicherlich war es nicht ausschließlich die Freimaurerei, welche zu dem heutigen Zustand beigetragen hatte, aber es gibt kaum etwas, was so gut dokumentiert wäre, wie die kirchlichen Dokumente gegen die Geheimgesellschaften und die Freimaurerei, denn sie war und ist nicht die einzige Geheimgesellschaft. So haben wir zu diesem Thema die folgenden Dokumente: Clemens XII, In eminenti (1738) ,  Pius VII, Ecclesiam a Jesu Christo (1821), Leo XII, Quo graviora (1825), Pius VIII, Traditi (1829), Gregor XVI, Mirari vos (1832), Pius IX, Brief an den Bischof von Olinda (1873), Leo XIII, Humanum genus (1884) Pius X, Brief an die Franzosen (1907) Codex Iuris Canonici (1917), Can. 2335. Hierbei sind nur die wichtigsten Dokumente genannt, denn es gibt wirklich viel mehr zu diesem Thema. Man wusste also Bescheid, dass man angegriffen, unterwandert und zerstört werden sollte. Der Teufel über den Raymond Kowalski schreibt, hat sich doch der Menschen bedient und war dabei sehr effizient. Vielleicht war es immer die Feigheit und die Passivität, die wir jetzt so gut beobachten, welche dazu geführt hat, weil „Gott es schon irgendwie richten wird“. Vielleicht, vielleicht. Die heutige Krise ist vor allem eine spirituelle Krise oder sagen wir es geradeheraus eine Apostasie, siehe die letzten Gänswein-Aussagen. Unsere lieben Geistlichen haben einfach keinen übernatürlichen Glauben und daher keinen Mut für das Richtige zu kämpfen und das Falsche zu bekämpfen. Aber die Gnade ist doch verfügbar: die Taufgnade, die sakramentale Gnade, die aktuelle Gnade und die Standesgnade. Liest man eine katholische Gnadenlehre, so lernt man, dass wir wirklich jede mögliche Gnade von Gott zur Verfügung gestellt bekommen, wenn wir ihn darum bitten und sogar ungefragt. Warum funktioniert es also nicht? Warum leben 95% der Priester kein zölibatäres Leben? Warum? Warum? Warum? Der jüngste Offene Brief an die...

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Heute, am 31. Mai, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und für das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 26. April, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 29. März, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und für das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 22. Februar, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 25. Januar, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und für das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 28. Dezember, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Heute, am 30. November, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle sich auch auf alle möglichen Zweifel am Sinn dieses Gebetsaufrufs und der eigenen Mitarbeit vorbereiten. Aber von nichts kommt nichts und der Verfall der Kirche in den deutschsprachigen Ländern scheint kaum noch steigerungsfähig. Jemand muss es herausreißen. Packen wir es an! [1] Und zwar mit diesen Beiträgen https://traditionundglauben.com/category/gebetsaktion-bischofskonferenz/ [2] Beispielsweise hier: http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09/deutschlandchurch-of-rich-or-church-of_16.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/04/the-german-catholic-collapse-priests.html http://rorate-caeli.blogspot.com/2014/09/achtung-as-in-vatican-ii-germans-seem.html http://www.katholisches.info/2015/11/24/paepstliche-standpauke-fuer-deutsche-bischoefe-deutsche-kirche-nicht-die-fortschrittlichste-sondern-die-zerruettetste/ [3] http://www.barroux.org/fr/liturgie/ecoutez-nos-offices.html Ant.: Ne reminiscaris, Dómine, delícta nostra vel paréntum nostrórum, neque vindíctam sumas de peccátis nostris. Ant.: Herr, denke nicht an unsre und...

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Bergoglio verbietet den US-Bischöfen Vorgehen wegen Mißbrauch. Warum?

Wie die Nachrichtenagenturen informieren verbot Franziskus den US-Bischöfen bei ihrer derzeitigen Konferenz, über einen Maßnahmenkatalog gegen den sexuellen Mißbrauch abzustimmen. Der Heilige Stuhl habe darauf bestanden die angekündigten Maßnahmen zu verschieben, bis die von Papst Franziskus einberufene Sondersitzung im Februar abgeschlossen sei. Bei diesem Treffen der Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen weltweit wird die Missbrauchskrise beraten werden. (Kath.net) Den US-Bischöfen steht aber das Wasser bis zum Hals, da sieben Generalstaatsanwälte von sieben US-Bundesstaaten, von 50 insgesamt, bereits eine Untersuchung führen und das Department of Justice oder das Ministerium für Gerechtigkeit soll ebenfalls involviert werden. Was bedeutet das alles? Da die US-Bundestaaten Informationen erhalten haben, dass Verbrechen (sexueller Missbrauch und Vergewaltigung, Menschenhandel, Prostitution, Vertuschung von Verbrechen)  jahrzehntelang innerhalb der Bundesstaaten und über deren Grenzen hinweg stattgefunden hat, so besteht rechtlich die Möglichkeit all diese Fälle mit Hilfe von FBI zu untersuchen, da diese Verbrechen mehrere Bundesstaaten betrafen und die RICO-Gesetze. Dies bedeutet, die amerikanische Antimafia-Gesetzgebung ist auf die katholische Kirche Amerikas anzuwenden. Was ist das besondere am RICO-Act? Wikipedia informiert uns: Der RICO Act ermöglicht es Bundesanwälten darüber hinaus, Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung anzuklagen, auch wenn sie Straftaten nur angeordnet, aber nicht selbst ausgeführt haben oder wenn sie innerhalb von zehn Jahren nur zwei von insgesamt 35 festgelegten Straftaten begangen haben. Weil man die Mafiabosse nur selten mit einer rauchenden Pistole erwischte und deswegen man ihnen die Verbrechen, die sie befohlen hatten, nicht nachweisen konnte, so erlaubt dieses Gesetz auch jemanden gerichtlich zu belangen, der die Verbrechen nur angeordnet oder gedeckt/vertuscht hat. Was bedeutet dies für die US-Bischöfe? Wenn sie einen Mißbrauchspriester gedeckt oder versetzt haben. Wenn sie seine Verbrechen vertuscht und nicht angezeigt haben, dann gehen sie – die Bischöfe – in den Knast. So ist auch das jetzige Bestreben der US-Bischöfe zu verstehen möglichst schnell irgendwelche Gesetze zu verabschieden, um wenigstens der Presse zu zeigen, dass sie es jetzt, da die FBI vor der Tür steht, gut meinen, „lieb sind und es so schwer haben“. Franziskus unterbindet aber sogar diesen Versuch sich reinzuwaschen. Warum? Weil er die irdische Kirche zerstören will! Es gibt drei Möglichkeiten der Entwicklung des jetzigen Szenarios: Die Bischöfe halten sich an die Anweisungen aus dem Vatikan, verlieren jegliche Glaubwürdigkeit und werden anhand des RICO-Acts von den amerikanischen Behörden als eine verbrecherische Organisation eingestuft und verurteilt. Denn diese Organisation qua US-Bischöfe tut ja nachweislich nichts, um eine Selbstreinigung zu betreiben (Verbot aus Rom). Einige Bischöfe brechen aus, weil sie, wie Bischof McKnight sagte, „eine Verpflichtung ihren Gläubigen und Priestern gegenüber haben“. Es kommt zu einem kleinen US-Schisma. Der Vatikan wird von den US-Behörden als die Spitze der verbrecherischen Organisation der US-Bischöfe anerkannt und verurteilt und Franziskus wird gerichtlich belangt werden, was zumindest zur Auflösung aller diplomatischen Beziehungen zwischen Washington und dem Vatikan führen wird. Trump ist durchaus in der Lage Nr. 3 zu verwirklichen und wird darin von der Mehrheit der US-Katholiken, seiner Wählerschaft, unterstützt werden. Die US-Bischöfe aber können jetzt nur verlieren und zwar wenn sie auf Bergoglio hören und wenn sie nicht auf ihn hören. Warum hasst Bergoglio Amerika? Abgesehen davon, dass er, wie fast alle Südamerikaner, einen tiefen antiamerikanischen Komplex hegt, sind die USA immer noch die Weltmacht Nummer 1. Die amerikanische Kirche ist nach Deutschland die zweitreichste der Welt, wobei die Erstere doch tatsächlich noch über gläubige und konservative Bischöfe und Gläubige verfügt. Die...

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Heute, am 26. Oktober, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten. Wenn wirklich nicht knien kann? Sollte jemand alt und gebrechlich sein oder im Rollstuhl sitzen und wirklich nicht knien können, dann kann er dies halt nicht tun. Er kann sich eine andere machbare Abtötung für die Dauer des Gebets einfallen lassen. Die Rubriken sagen: flexis genibus – „mit gebeugten Knien“, dies bedeutet, dass, wenn jemand nicht kann, er auch mit gebeugten Knien teilweise sitzen kann, wie es in jeder Kirchenbank der Fall ist. Man kann sich auch auf ein Kissen knien, um es sich ein wenig einfacher zu machen. Aber je mehr Busse, desto größer unser Verdienst, siehe unsere Reihe. Was ist, wenn man kein Latein kann? Dann lernt man es eben dadurch, dass man es betet: learning by doing. Die Aussprache des Kirchenlateins ist wie folgt: C wird meistens wie K ausgesprochen (corpus – „korpusss“), außer Vor e, i, y, ae, oe, eu dann wir C wie z, c ausgesprochen (caeli – „zeli“) Q wird wie kw ausgesprochen (quoniam – „kwoniam“) Ngu, su wir wie ngw, sw (sanguis – „ssangwis“), aber das „w“ ist sehr leicht. X wie ks (capax – „kapaks“) Z wie s, stimmhaft (zizania – „sisania“) Ch wie ch (charta – „charta“) Ph wie f (philosophia – „filozofia“) Rh wie r (rhombus – „rombus“) Th wie t (thalamus – „talamus“) I am Wortanfang und vor einem Vokal wie j (iam – „jam“) Y wie y (thymiana – „tymiana“) V wie w (valde – „walde“) S am Wortanfang und Wortende wie ss (super – „ssuper“) S in Wortmitte wie das deutsche stimmhafte s (censebant – „zensebant“) Man kann die lateinische Aussprache bspw. bei den Mönchen von Le Barroux hören[3] oder in anderen Klöstern, die das vorkonziliare Offizium auf Lateinisch beten. Die Akzentuierung ist im Text angegeben. Bei Gloria Patri et Filio am Ende eines Psalms mache man eine leichte Verbeugung zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit. Es geht hier um ein fürbittendes Gebet in einem wichtigen Anliegen und um keine Radioaufnahme. Auch wenn man Fehler macht, wird es Gott genehm sein und wenigstens wir – die Beter – werden dadurch geheiligt werden und vielleicht manch einer Bischof auch. Man kann seine Erfahrungen auf unserem Forum oder anderswo mitteilen. Man solle sich auch auf irgendwelche unerwartet auftretende Probleme und Schwierigkeiten, wie z.B. plötzlicher Familienstreit oder Streit am Arbeitsplatz gerade an diesem Tag einstellen. Dies wird ein gutes Zeichen sein, dass die Mächte der Finsternis diese Initiative bekämpfen. Man solle...

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (5 von 5)

Welches Täterprofil? Bevor wir unsere eigene theologische Analyse der Missbrauchsproblematik vorstellen werden, so wollen wir hier die Befunde der MHG-Studie zitieren (S. 22), welche natürlich von psychologisierenden Weltmenschen erstellt wurde. Daher wird anschließend eine Übersetzung ins Tradition und Glauben-Kirchendeutsch erfolgen: Im Lichte verschiedenster Befunde aus den unterschiedlichen Teilprojekten des Forschungsprojektes (TP2, TP3 und TP6) lassen sich drei Grundmuster von Beschuldigten charakterisieren, die sich bereits publizierten Typologien sexueller Missbrauchstäter außerhalb des kirchlichen Kontextes zuordnen lassen (Berner, 2017). Bedeutet: Perverslinge sind überall gleich. Kirche oder keine Kirche. Stimmt aber nicht. Die Studie wollte es sich einfach machen und die vorhandenen Tätertypen anwenden. Beschuldigte, die an mehreren Betroffenen, die jünger als 13 Jahre alt waren, sexuellen Missbrauch begangen hatten, bei denen sich das Tatgeschehen über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten hinzog und bei denen die erste Beschuldigung nicht lange nach der Priesterweihe dokumentiert war, können einem „fixierten Typus“ zugeordnet werden, bei dem Hinweise auf eine mögliche pädophile Präferenzstörung im Sinne einer pädophilen Haupt- oder Nebenströmung vorliegen. Das Priesteramt in der katholischen Kirche mit seinen umfangreichen Kontaktmöglichkeiten zu Kindern und Jugendlichen dürfte für Personen dieses Typus ein hohes Anziehungspotential haben. Bedeutet: Pädophile werden ins Priesterseminar aufgenommen, ausgebildet und geweiht. Solche Vorgesetzte und Bischöfe haben wir mittlerweile, dass sie das entweder nicht erkennen oder es gezielt tun. Was die MHG-Studie aber missachtet, ist die scharfe Trennung, welche gezogen werden sollte. Die Trennung nämlich zwischen der eigentlichen Pädophilie, womit vorpubertäre Kinder gemeint sind, ohne sekundäre Geschlechtsmerkmale und bei Jungen ohne die Möglichkeit einer eigenen Erektion (pardon!) erfasst werden und der genuinen Ephebophilie, womit pubertäre und nachpubertäre Jugendliche gemeint sind. Ephebophilie ist überdurchschnittlich hoch bei Homosexuellen anzutreffen. So fand 81 % der homosexuellen Männer einer Studie die 18 Jährigen am attraktivsten, wobei die Forscher wohl aus rechtlichen Gründen (Kinderpornographie) keine Bilder von jüngeren Partner vorlegen konnten (vgl. Zebulon A. Silverthorne, Vernon L. Quinsey: Sexual Partner Age Preferences of Homosexual and Heterosexual Men and Women. In: Archives of Sexual Behavior, 29 (2000), Nr. 1, ISSN 0004-0002, S. 67–76.)  Wie sehr treffend und wie immer drastisch Ann Barnhardt schreibt, es ist doch viel bösartiger und diabolischer sexuelle Handlungen an z.B. einem 11-jährigen vorzunehmen und ihn zum Orgasmus zu führen, zu dem er schon fähig ist, als einen Sechsjährigen zu vergewaltigen. Dem 11-jährigen kann man danach einreden, dass er es selbst wollte, dass er mitschuldig war, dass er den eigentlichen Verführer darstellte, siehe den Film An open secret, wo sich ein Knabenschänder, der vielleicht weiß, dass er aufgenommen wird, genau so rechtfertigt: „Du hast es ja selbst gewollt. Ich hätte es nicht gemacht, wenn Du nicht dafür offen gewesen wärest.“ Wird man vergewaltigt, so tragisch es auch ist, dann kann man sich selbst lediglich vorwerfen, dass man zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist, bei dieser Art von Missbrauch qua Verführung ist es viel schlimmer, weil man sich moralisch mitschuldig fühlt. Deswegen suchen sich die Perverslinge, klerikaler oder nicht klerikaler Art, Jungs aus, die gerade am Anfang der Pubertät stehen, um das vorhandene sexuelle Potential zu ergreifen und es pervers umzuleiten. Daher ist die Gruppe der Missbrauchsopfer unter 13  alles andere als homogen. Darunter können sich Kinder wie auf Frühreife befunden haben. Wie der John Jay Report feststellt, ereignete sich das Gros aller Fälle gerade um das 13 Geburtsjahr und genau genommen zwischen 11 und 15. Das sind aber keine Kinder, sondern heranwachsende...

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (4 von 5)

Welche Zahlen erhalten wir? Die Stichprobe bestand also aus 38.156 Personal- und Handakten der 27 Diözesen aus den Jahren 1946 bis 2014, in welcher bei 1.670 Klerikern sich Hinweise auf Beschuldigungen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger einfanden (MGH-Zusammenfassung, S. 3). Diese 1.670 Kleriker stellten folgerichtig 4,4 Prozent aller  Kleriker aus den Jahren 1946-2014, deren Akten die DBK zugänglich machte. Was hierbei sehr auffällt, ist die Größenordnung von 4,4%, die an den John Jay Report, die US-amerikanische Untersuchung über den sexuellen Missbrauch entnommen zu sein scheint. John Jay kam auf 4,0% (MGH-Zusammenfassung, S. 9), die DBK auf 4,4%. Interessant.  Der John Jay Report, der hier heruntergeladen werden kann, untersuchte aber die Daten aus allen 202 Diözesen und 221 Orden aus den Jahren 1950-2002,[1] welche diese dem Forscher zur Verfügung stellten. Obwohl also wahrscheinlich auch eine Vorauswahl stattfand, vielleicht mehr, vielleicht weniger als in Deutschland, so wurde eine weitaus größere Population untersucht, da auch die Ordensmänner. Stellen wir doch die beiden Befunde nebeneinander:...

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (3 von 5)

Wer wurde untersucht? Die MHG-Studie gibt an: Es handelte sich um alle im Untersuchungszeitraum (s.u.) aktiven oder im Ruhestand befindlichen katholischen Priester („Diözesanpriester“), hauptamtlichen Diakone, Ordenspriester im Gestellungsauftrag, d.h. Priester katholischer Orden, die vorübergehend oder dauerhaft Priesterfunktionen im Verantwortungsbereich einer Diözese ausüben. (MHG-Studie, S. 33) Dies bedeutet ausschließlich Diözesanpriester und Diakone, sowie diejenigen Ordenspriester, die im sog. „Gestellungsauftrag“ einer Diözese übergeben wurden....

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Was die Menschen wollen oder über Kirchenliebe und Kirchenkritik

Wenn man die Leserzuschriften auf gloria.tv, anderen katholischen Blogs und Plattformen, aber auch bei uns liest, so ist es sehr einfach festzustellen, was die Menschen eigentlich wollen? Sie wollen Bestätigung. Je mehr sie aber sündigen und vom Pfad der Tugend abweichen, umso mehr Bestätigung wollen sie, um im Irrtum verbleiben zu können: die Anhänger der FSSPX wollen weiterhin zur FSSPX gehen, die Sedisvakantisten wollen in der Sede-Vakanz-These bestätigt werden, Ehepaare, die Verhüten, wollen darin bestärkt werden, Menschen, die sexuelle Perversionen treiben, wollen Bestätigung, Verständnis oder wenigstens Toleranz (siehe die jetzige Sodo-Synode), Menschen, welche den Weltuntergang erwarten, wollen Bestätigung darüber, dass dieser am 9.11.2018 um 14. 53 Uhr stattfindet (wird er nicht)....

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Missbrauchsstudie der DBK oder außer Spesen nichts gewesen! (2 von 5)

Wie ging man vor? Man schrieb ein Projekt aus, bei dem sich theoretisch jeder bewerben konnte. Dies bedeutet, dass die DBK-Seite diejenigen aussuchte, die sie aussuchen wollte. Vielleicht waren die Partner schon vorher festgelegt. Wer weiß? Als Tischzierde und Brimborium setzte man eine „Kommission“ zusammen, die all das beaufsichtigen sollte. Wir lesen in der MHG-Studie (die Herausgebung stammt von uns): „Am 28.08.2013 erfolgte eine offene Ausschreibung seitens des Verbands der Diözesen Deutschlands (VDD) für ein interdisziplinäres Forschungsverbundprojekt „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“. In einem kompetitiven Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren, bei dem die katholische Kirche von einem wissenschaftlichen Beirat beraten wurde,“  (S. 31)...

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Heute, am 28. September, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung der Schweiz

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da unsere Schweizer Leser es überall nicht weit haben, wenn man die Höhenmeter unberücksichtigt lässt, so teilen wir das Land nur in zwei Bezirke auf: Bezirk Ost: St. Gallen samt Schaffhausen und Frauenfeld Einsiedeln Chur Lugano Bezirk West: Basel Sitten St.Maurice Lausanne, Genf und Freiburg Zuerst geht es um einen Emailaustausch. Noch müssen wir nicht über die grüne Grenze in die Berge fliehen, um die Einsiedlerhütten einzunehmen. Das hat Zeit. Leser aus anderen deutschsprachigen und nicht-deutschsprachigen Ländern, die uns lesen, vorgestern viele Luxemburger interessanterweise (Keine Schwarze-Konten-Witze, bitte!), sollen sich einfach melden, aber nicht so, dass die Server vor lautem Ansturm zusammenkrachen, bitte! Ist diese Ironie angebracht? Ein wenig schon, nach den neusten Erfahrungen, aber Katholizismus war niemals ein Massensport. Bei Gott vermag eine Seele immer mehr als Massen. Wenn sich aber solche Seelen real vernetzen, so kann man auf die Massen einwirken. Denken Sie doch an die Geschichte: die radikalsten Parteien übernahmen oft die Macht, weil sie sehr entschieden waren. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Österreichs

Bitte Beitrag ab hier lesen. Da wir auch Leser aus Österreich haben (Tu autem felix Austria nube!), so stellen wir hier die Aufteilung Österreichs vor, welche aufoktroyiert, tyrannisch und keine Widerrede duldend erfolgt:  Bezirk Nord: Linz St. Pölten Wien Eisenstadt I Bezirk Süd: Graz-Seckau Klagenfurt Innsbruck II Bezirk West: Salzburg Innsbruck I Feldkirch Und wo ist der Bezirk Ost? Den gibt es nicht! Österreich ist so klein, Ungarn ist doch längst weg, mein Gott! Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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„Was tun?“ Auswertung – Aufteilung Deutschlands

Die erste Schlussfolgerung, die sich aus dem „Was tun-Wochenende“ ergibt, ist keine ernsthaften Fragen auf gloria.tv zu veröffentlichen, da dort: die üblichen Geistreicheleien, sinnfreie Debatten um des Kaisers Bart, unverbindliches Lob unter Pseudonym, folgenloses Gedanken-Pingpong und die unvermeidlichen salbungsvollen Sprüche frömmelnder älterer Damen [vorhanden] waren (Zitat: Kirchfahrer Archangelus) Die ironischen Seitenhiebe gegenüber den gloria.tv-Kommentatoren sparen wir uns an dieser Stelle und schlagen etwas Konkretes vor. Wir unterteilen zuerst D, dann A und dann die CH in vier Bezirke: Nord, Süd, Ost und West. Jeder, der möchte, trägt sich in die angegebene Aufteilung ein, z.B. XYZ – Süd. Also: Pseudonym öffentlich als Kommentar, damit wir wissen, mit welcher Anzahl wir es zu tun haben. Seine Emailadresse per Mail an die Redakteure Tradition und Glauben oder Kirchfahrer Archangelus Sollte jemand sich scheuen sein Pseudonym öffentlich als Kommentar zur Schau zur stellen, „weil die Rente nicht sicher ist“ und ihn der Kaninchenzuchtverein wegen „Volksverhetzung“ ausschließen kann, dann soll er doch in Gottes Namen es auch per Email an die Redakteure schreiben. Ja, wir haben nur echte Fighter bei uns. Dadurch stimmt derjenige zu ihn mit anderen Leser an seines Bezirkes zu vernetzen, sodass die Leser eines Bezirkes alle Pseudonyme und Emails ihrer Region erhalten werden. Sie vernetzen sich untereinander und bestimmen, was sie erreichen möchten und wie sie es erreichen möchten, aber bitten konkret und nicht „Herr schenke uns gute Priester….“ Ihr Schriftführer oder Verantwortlicher informiert die Redakteure, was die „Basis“ will und diese leiten die entsprechenden Maßnahmen. DSDZ rechnet mit „Aktivisten“ im unteren zweistelligen Bereich also mit 11 bis 13 oder noch mit weniger, aber wer weiß? Die Aufteilung erfolgt nach Diözesen und somit auch nach geographischen Kriterien, da die evtl. Anreisemöglichkeiten berücksichtigt werden müssen. Natürlich wird es jemanden so treffen, dass er/sie es gerne anders hätte, aber wir müssen ihn/sie daran erinnern, dass wir schließlich Krieg haben und wir die kämpfende Kirche sind! Er/sie soll nicht JAMMERN, sondern etwas konkretes TUN. Vorschläge sind gerne gesehen. Wir fangen mit Deutschland an, wo die Seuche (Reformation, Modernismus, Hegelianismus, Rahnerismus, Nachkonziliarismus etc.) ihren Ursprung nahm und dann arbeiten wir uns weiter südlich vor. Bezirk Nord: Hamburg Hildesheim Osnabrück Münster II Bezirk West: Münster I Essen Aachen Köln Paderborn Fulda Limburg Trier Mainz II 1 Tom Bezirk Süd: Speyer Mainz I Würzburg Bamberg Eichstätt Regensburg Passau München-Freising Augsburg Rottenburg-Stuttgart Freiburg 1 Eugenie Roth 2 Jean 3 Kirchfahrter Archangelus Bezirk Ost: Berlin Görlitz Dresden-Meißen Magdeburg Erfurt 1 davillatollkuehn 2 Traditio et Fides Nein, liebe Leser, das sind keine Prozente, wie Sie irrtümlich glauben, dass ist die Anzahl der tatsächlichen Katholiken pro Diözese, siehe unser erster Beitrag. Warum die Kommastelle? Weil die Katholizität auch schwankt und seit Bergoglio kontinuierlich abnimmt. Beachten Sie bitte, dass die auf dem Papier katholischsten Diözesen, die „fortschrittlichsten“ Bischöfe bekamen: Marx und Oster. Ein Zufall? Ich glaube es nicht. Unterstützen Sie uns! Falls Sie diesen Beitag wertvoll fanden und einen Gegenwert Ihrerseits beisteuern möchten, so können Sie uns etwas spenden....

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Heute, am 31. August, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben in der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten....

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Mister X., Egal wie Sie darüber denken, wie schlimm die Korruption ist, es ist noch schlimmer.

„We are beating this horse to death“, sagt der Amerikaner, nicht mit flogging a dead horse, zu verwechseln. Das Erstere könnte man auf Deutsch bildungssprachlich und tierfreundlich mit „wir wollen das Thema vertiefen“ übersetzen. Ja, wir sind es auch leid über sodomitische Prälaten und ihre Skandale in der nachkonziliaren Kirche berichten zu müssen, weil es aber außer uns kaum jemand auf eine theologisch vertiefte Weise tut, so müssen wir dieses Los auf uns nehmen. Aber zum Erwachsenwerden gehört die Welt zu betrachten, wie sie nun mal ist. Die frommen Seelen, welche dauernd auf gloria.tv oder ähnlichen Foren ständig posten: „Es ist von der Presse aufgebauscht und antikatholisch.“ „Es ist nicht bewiesen und vermeintlich.“ „Man soll nicht richten.“ „Es sind gute Priester, die es so schwer haben.“ „Es ist unsere Schuld, weil wir zu wenig für sie gebetet haben.“ wollen sich einfach der Wirklichkeit nicht stellen. Warum? Weil ihre innere heile Welt es ihnen ermöglicht katholisch zu bleiben und anderen mit erhobenen Zeigefinger moralisch zu belehren. Originalton gloria.tv:...

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Die Gnosis-Anti-Kirche-klerikaler Missbrauch-Wochenendbeilage

Pennsylvanien ist überall Die wenig in D, A und CH beachteten Nachrichten aus den USA sind erschreckend, wo der Staat Pennsylvanien sechs Diözesen juristisch zwang ihre Archive zu öffnen, woraus ersichtlich wurde, dass 300 Priester, die meisten homosexuell, im Zeitraum von 1947 bis 2017 1000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sexuell missbraucht haben. [Der ganze Report von 1356 Seiten ist hier einzusehen.] Die Bischöfe haben diese Priester systematisch gedeckt und ab und zu den Opfern Abfindungen gezahlt. Die Einzelheiten dieses Missbrauchs sind absolut erschütternd, [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] blasphemisch, gotteslästerlich und, wie Ann Barnhardt richtigerweise schreibt, hatten diese Priester ihre Missbrauchsideen [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] aus den Satansmessen, an denen sie teilnahmen, denn auf solche Ideen kommt man außerhalb dieses Kontexts nicht. Dass der Missbrauch von Bischöfen gedeckt wurde, die, so Schätzungen, mindestens zu 30% selbst [Warnung ein: Extrem verstörender Inhalt!] homosexuell sind, ist besonders gravierend....

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„Schach“: Todesstrafe und McCarrick

In unserem Beitrag McCarrick-Affäre  warum gerade jetzt wurde festgestellt, dass der McCarrick-Skandal vom Vatikan angestoßen wurde, obwohl das Treiben McCarricks mindestens seit 30 Jahren Vatikan bekannt war. Wir nahmen an, dass den unmittelbaren Kontext die Jugend-Synode, welche wohl die Normalisierung der Sodomie einführen wird (McCarricks dieser Welt brauchen ja „Frischfleisch“) sowie die Amazonas-Abschaffung-des-Zölibats-Synode darstellen.  Dies ist sicherlich nicht falsch, doch den tatsächlich unmittelbaren Kontext bildet die Ächtung der Todesstrafe in allen Fällen – eine neue Häresie von Franziskus – samt Änderung des Katechismus. Und hier ein kleines Frage-Antwort-Spiel:...

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McCarrick- Affäre warum gerade jetzt?

Aus dem – Gott sei’s geklagt – aktuellen Anlass der McCarrick-Affäre erinnern wir an unsere alten Beiträge zur Homo-Thematik. Bevor wir uns dem Letzteren zuwenden, stellt sich die Frage, warum gerade jetzt nach 30 Jahren der bekannten Homo-Aktivität des amerikanischen Kardinals, der sowohl seine Seminaristen als auch wenigstens einen 11 Jährigen sexuell missbraucht hatte, sein Treiben öffentlich bekannt wird. Warum wurde dies denn bekannt? Weil der Vatikan ihn suspendiert hat. So informiert kath.net am 20. Juni 2018: Theodore Kardinal McCarrick, emeritierter Erzbischof von Newark, dann von Washington D.C., gab bekannt, dass er auf die öffentliche Ausübung seines Dienstes verzichten wird, nachdem Missbrauchsvorwürfe als glaubwürdig eingestuft worden sind. Im Pressestatement informiert Timothy Kardinal Dolan, Erzbischof von New York, dem Erzbistum, aus welchem McCarrick ursprünglich stammte: „Der Staatssekretär des Vatikans, Pietro Kardinal Parolin, hat auf Anweisung von Papst Franziskus Kardinal McCarrick instruiert, dass er nicht länger öffentlich sein Amt ausüben darf.“ Es geht gemäß dem „National Catholic Reporter“ offenbar um Missbrauchsvorwürfe gegenüber verschiedenen Jugendlichen sowie Erwachsenen. Beim Missbrauch eines Jugendlichen scheint es um einen Vorfall zu gehen, der bereits 47 Jahre zurückliegt und den McCarrick als Priester der Erzdiözese New York begangen haben könnte. McCarrick hatte bisher immer seine Unschuld beteuert und macht dies auch weiter, beteiligte sich aber konstruktiv an der Aufarbeitung der Vorwürfe. Also noch öffentlicher kann man es nicht machen. Hätte der Vatikan nichts unternommen, so wüssten wir bis heute nichts. Warum also jetzt? Das Treiben von McCarrick war ein öffentliches Geheimnis. Wie im Falle Weinstein muss man davon ausgehen, dass jemand die Erlaubnis dazu gegeben hat, dass diese Informationen heraussickern, die Presseleute ihre Archive öffnen und die ganze Sache publik wird. Warum hat der Vatikan McCarrick hoch genommen? Weil es um die Abschaffung des Priesterzölibats geht. Abgesehen davon, dass man diesen Skandal produziert, um noch mehr Seelen zu verderben, so will man auch mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Wie es sich nämlich herausstellt, war McCarrick der Königsmacher und machte viele wohl seiner früheren Gespielen zu Bischöfen, indem er sie weiterempfahl, sodass ein Großteil des amerikanischen Episkopats buchstäblich „im Bett“ mit ihm war. Diejenigen, die es nicht waren, haben geschwiegen. Die amerikanischen Gläubigen werden daraus sicherlich Konsequenzen ziehen, doch es geht hier um etwas anderes....

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Heute, am 28. Juli, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

Es ist soweit: Die Bußpsalmen beten! Praktische Anweisung Man bete wie folgt: Man knie sich hin. Man mache das Kreuzzeichen. Man bete: „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Man lese einfach all das laut vor, was auf den Seiten 179 bis 188 geschrieben steht. Man beende das Gebet mit einem Kreuzzeichen und Punkt (3) Ad 4. Unter „lautem Beten“ verstehen die frühen Rubriken des Offiziums, dass man die Lippen bewegen soll und sich selbst wenigstens hören sollte. Man braucht also nicht zu schreien. Sollte man zusammen mit jemanden beten, so kann man sich bei den Versen, Anrufungen der Litanei und anderen Gebeten abwechseln und während der eine laut betet, betet der andere im Geiste mit bis er an die Reihe kommt. So bestimmen es die Rubriken der alten Ablassgebete und so wird es richtig sein. Man kann sich die Texte ausdrucken oder am Handy beten....

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Grevenbroicher Tagblatt, Homo-Ehe oder Absurditäten werden wahr

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat schon oft die Erfahrung gemacht, dass seine absurdesten Ideen, welche aus Bierlaune heraus gesagt der Unterhaltung dienen sollten sich entweder bewahrheiten oder eine versteckte Wahrheit zur Tage fördern. Und so schrieben wir im Beitrag Vultum Domini quaerere oder es geht ums Geld: Dass Kardinal Marx von München an keinem Erhalt eines Klosters interessiert ist, liegt auf der Hand, der er braucht ein „entsprechendes Ambiente“ für die Segnung der Homo-Ehen und solch ein altes Frauenkloster kommt da wie gerufen. Bevor uns eine fromme Seele wieder mal an den Kopf wirft: Wie können Sie nur …. hier ein paar Fakten....

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Interkommunion oder der Vorstoß der deutschen „Konzilsritter“

Da wir davon ausgehen, dass alle unsere Leser die Schreckensmeldungen der Franziskus-Herrschaft verfolgen, so dürfen wir als bekannt voraussetzen, dass die Meldung, wonach der Vatikan der DBK-Interkommunionlösung zugestimmt hat, allen bekannt ist.  Warum also dieses Hin-und-Her? Weil es Kayfabe oder ein Schaukampf ist. Wie führt man die allgemeine ökumenische Messe ein? Indem man schrittweise vorgeht: Man bitten eine befreundete, deutsche Bischofskonferenz die Interkommunion „in Einzelfällen“ an protestantische Ehegatten zu spenden, Diese „Einzellösung“ wird von anderen Bischofskonferenzen der Welt als ein Grundsatz der Kommunionspendung an alle Protestanten umgesetzt (siehe Handkommunion), Weil die Protestanten schon zur Kommunion gehen, steht einer „neuen ökumenischen Messe“ nichts im Wege. Natürlich mussten vorher die Rollen verteilt werden, wie im Kasperle-Theater: Seppel, Wachtmeister, Hexe, Krokodil (bitte Namen selbstständig einfügen). Was wird die „neue ökumenische Messe“ sein? Irgendein paganer Kult der Mutter-Erde, versteckter Luziferianismus. Die neue Amazonas-Synode will nicht nur den Priesterzölibat aushebeln, „in begründeten Einzelfällen des Amazonas-Gebiets“, sondern auch Katholiken von den Heiden etwas lernen lassen, wie sehr anschaulich H. Reed Armstrong darstellt. Wir stehen wirklich an der Pforte einer luziferischen Einheitsreligion, die Schritt für Schritt umgesetzt wird. Der geforderte Gesamtrücktritt der chilenischen Bischofskonferenz macht allen Bischofskonferenzen klar, wohin ein eventueller Widerstand führen wird.  Keine rosigen Aussichten....

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Heute, am 25. Mai, beten wir die Bußpsalmen für die Lösung des Bergoglio-Problems und das Wiederaufleben der Kirche in DE, AT und CH

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„Ich zahle Kirchensteuer, dafür möchte ich auch eine Oblate“ oder Bergoglio und DBK machen es möglich

  Verfall der Kirche Es ist schwer Informationsportale zur Lage der Kirche durchzuschauen, denn es ist so als würde man Krankmeldungen von einer sterbenden, geliebten Person wahrnehmen. Um es mit E. Waughs Roman „Wiedersehen mit Brideshead“, der über das Sterben des Lord Marchmains schreibt, zu sagen: „Bald gab es überhaupt keine Stadien der Besserung mehr, man konnte nur von kurzen Schwankungen im Tempo des Verfalls sprechen“.[1] Die sichtbare, irdische Kirche wird nach und nach zerstört, ihr Gebäude abgetragen. Cogitavit Dominus dissipare murum filiae Sion – „der Herr hat beschlossen die Mauern der Tochter Sion abzutragen“, wie es in Klagen des Jeremias heißt. Weil sich die „Kirche des Konzils“ so schwer gegen Gott versündigte und versündigt, wird nichts von ihr übrig bleiben.  Haben Sie auch gemerkt, dass wir keine Priester, Bischöfe und Kardinäle haben? Warum haben wir keine? Weil, falls wir welche hätten, diese gegen Bergoglio vorgegangen wären. Das Herumreisen, wie Kard. Burke und Bischof Schneider es tun und dabei Interviews geben, dass jemand doch endlich etwas tun müsse, ist kein Vorgehen. Vielleicht ist es nicht nur Feigheit, vielleicht wissen die heutigen Geistlichen dermaßen nicht, was Sache ist, dass sie nicht für die Sache kämpfen wollen. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) hat neulich eine sehr umfangreiche Dogmatik zum Thema Gnade durchgelesen, woraus ersichtlich ist, dass Gott einen Menschen im Gnadenstand, wo er nur kann unterstützt und ihm weitere Gnaden gibt. Jedoch ein Mensch in Todsünde fällt immer tiefer in den Abgrund und dieser wird von keiner Gnade gehalten....

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