Tradition und Glauben

Rückkehr der Bischofsperlen oder Bischof Wilmer und die Logik

Wir haben vor einiger Zeit unsere populäre Reihe die Bischofsperlen aufgegeben, weil man sie unendlich fortsetzen könnte und das Nachtreten in diesem Falle wirklich zu einfach ist. Ferner wollen wir unsere Leser aufmuntern und nicht zur Verzweiflung bringen. Außerdem verbietet es sich über die Behinderungen der Mitmenschen intellektueller, spiritueller oder moralischer Natur zu lachen. Sicherlich können wir sagen, dass die Mitglieder der DBK wirklich alles verwirkt haben: Autorität,  Respekt, geistliche Würde, indem sie sich entschieden den synodalen Schismaweg zu gegen, samt Kommunion für Ehebrecher und Protestanten und mit einer Homo-Segnung, einem Anliegen von Bischof Bode, die um die Ecke lugt. Interessanterweise glauben wir fest daran, dass im Falle eines nächsten ultraorthodoxen Pontifikats eines „Pius XIII“ mit Alter Messe, Scholastik und Brimborium und Co., fast alle deutschen Bischöfe wieder „konservativ“ werden würden. Da sie keine Ansichten haben, so können sie diese schnell ändern, was die Wandlungen vom „konservativen“ Saulus zu ‚liberalen“ Paulus erklärt, welche die ehemals konservativ-johanneo-paulinischen Bischöfe wie Marx, Schönborn oder Gänswein durchmachten. Wenn ein Katholik heutzutage nach priesterlichen und bischöflichen Vorbildern sucht, dann muss er viel lesen und zwar Vergangenes. Die deutsche Kirche macht Front gegen das Zölibat, welches, so die deutschsprachige Vatican.news 95% der Priester in Deutschland nicht einhält. Dies sind zwar keine offiziellen Zahlen, sondern die Schätzungen eines Therapeuten aus Berlin, aber weit von der Wahrheit sind sie wohl nicht entfernt, wie wir schon vor Jahren im Jahre 2016 schrieben, indem wir polnische Statistiken auf Deutschland extrapolierten. Dies bedeutet aber für uns, das 95% aller Priester uns unwürdig, doch gültig die Sakramente spenden und da die Spendung der Sakramente in Todsünde eine weitere Todsünde darstellt, was leider auch für die FSSPX gilt, so bekommen wir Gläubigen kaum Gnade. Ja, wenn Sie in Ihrer Umgebung lauter Konkubinarier haben, dann müssen Sie dennoch, falls Sie selbst gesündigt haben, bei ihnen zur Beichte gehen und ihre Lossprechung ist gültig. Aber es ist trotzdem verheerend. Was außerdem auffällt, ist die Vorgehensweise der DBK, welche die Restkatholiken in Deutschland auf die Aufgabe des Priesterzölibats vorbereitet, welches wohl „an der Lebenswirklichkeit der Priester“ vorbeigeht. Nach Thomas von Aquin unterdrückt keine andere Sünde so die Verstandeskraft, wie die Unzucht (luxuria) und die Unmäßigkeit im Essen und Trinken (gula). (Summ. theol. 22 q. 53 6. o. et q. 55. 8. ad 1 et q. 48. 2 ad 3). Unzucht macht also dumm und äußert sich als Schwierigkeiten mit logischer Schlußfolgerung. Zitieren wir dazu Bischof Heiner Wilmer von Hildesheim, der doch tatsächlich sagte:  „Ich wäre dafür, den Zölibat noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem er nicht einfach für alle Geistlichen verpflichtend ist.“ Wir können diese Denkstrategie nachahmen und auf andere Lebenswirklichkeiten der Menschen anwenden: Version 1: „Ich wäre dafür, die eheliche Treue noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle Eheleute verpflichtend ist“. Version 2: „Ich wäre dafür, die Kirchensteuer noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle Katholiken verpflichtend ist“. Version 3: „Ich wäre dafür, das Strafrecht noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem es nicht einfach für alle Straftäter verpflichtend ist“. Version 4: „Ich wäre dafür, die Körperhygiene noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem sie nicht einfach für alle U-Bahn-Fahrgäste verpflichtend ist“. Version 5: „Ich wäre dafür, das Gehirn noch stärker zum Leuchten zu bringen, indem es nicht einfach für alle Bischöfe verpflichtend ist“. Ist aber X an sich gut, dann muss man es doch allen zugänglich machen wollen. Ist jedoch X an sich...

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Bischofsperlen: Bischof Jaschke „Natürlich gibt es Homosexuelle unter Priestern …“

Der Hamburger Weihbischof Jaschke, der immer für eine Bischofsperle gut ist, gab Folgendes von sich: „Natürlich gibt es Homosexuelle unter Priestern. Wahrscheinlich unter Bischöfen, unter Päpsten – unter Männern generell. Aber wir sind keine homosexuelle Bande, die in Frauenkleidern herumläuft!“ Man kann, falls man es möchte, um sich noch mehr Sühne- und Bußübungen aufzuerlegen, die ganze Sendung, in der dieser Worte gefallen sind, hier einsehen.[1] Bei manchen Bischofsperlen bleibt sogar uns der Mund offen und wir wissen nicht, was es dort noch zu kommentieren gäbe. Wir versuchen es dennoch und zwar von der logisch-semantischen Seite. Diese Aussage ist doch widersprüchlich, denn wenn: a) wenn Homosexuelle unter Priestern usw. gibt, b) dann sind wir eine homosexuelle Bande. Gäbe es kein a), dann gäbe es kein b) oder das b) wäre nicht ausgeschlossen. Man müsste hier natürlich statistisch und terminologisch definieren, wie viele (i) Priester, (ii) Bischöfe, (iii) Kardinäle (iv) Päpste prozentual homosexuell sind.              Ad (iv) Haben wir homosexuelle Päpste? Der Punkt (iv) lässt sich am einfachsten beantworten, denn wir haben zurzeit wie es scheint zwei Päpste, einen regierenden und einen Emeritus, sodass hier die Maximalzahl an homosexuellen Päpsten zwei lautet und wir prozentuell von 0%, 50% oder 100% an homosexuellen Päpsten sprechen können. Wie viel ist es denn wirklich? Wir glauben, dass mindestens 50%, denn Papst Franziskus macht aus seiner Homophilie keinen Hehl, da er sich nachweislich sehr gerne mit homosexuellen Prälaten umgibt.[2] Leider kann Papst Benedikt wenigstens von einer möglichen Neigung nicht freigesprochen werden. In dem Interviewbuch mit Peter Seewald „Gott und die Welt“ aus dem Jahre 2000 nach dem Sinn des Lebens gefragt, stimmt Kardinal Ratzinger Seewald zu, dass es die Liebe ist.[3] Ratzinger sagt wörtlich Folgendes: „Daß unser Leben letzten Endes darauf hinausläuft, Liebe zu entdecken, zu empfangen und zu geben […] Die menschliche Liebe enthält immer einen Ewigkeitsanspruch in sich. […]“[4] „Ich erfülle sozusagen meine Sendung auch als Liebender erst ganz, wenn ich ganz der werde, der ich sein kann.“[5] „Seewald: Fragen wird konkret: Wie ist es denn bei einem Kardinal? Konnten Sie die Kunst des Liebens lernen? […] Später lernt man sie in den Begegnungen, die einem das Leben zuspielt. Man lernt sie in einer Freundschaft, lernt sie mit einer Aufgabe, die mich mit dem anderen verbindet, mit einem Auftrag. Es geht in all dem darum, nicht in erster Linie sich selbst zu suchen, sondern den Weg des Gebens und damit auch das richtige Empfangen zu erfahren.“[6] Nun ja, das ist natürlich alles sehr schön und richtig, aber gleichzeitig auch sehr griechisch und leider ein wenig homophil. Der Schreiber dieser Zeilen hat auch viele Freundschaften gepflegt und pflegt sie immer noch, aber er würde sie niemals als Liebe bezeichnen und sagen, dass er dadurch „die Kunst des Liebens“ lernt. Lieben hat ja, auch nach Aristoteles, der diesen Überlegungen auch Pate steht, mit sexueller Anziehung zu tun: man möchte besitzen und gefallen. Wenn jemand aber Priester ist und fast in ausschließlich männlicher Umgebung jahrzehntelang lebt und dann anschließend diese Ansichten von sich gibt, dass der Lebenssinn, verkürzt formuliert, in einer Beziehung besteht und diese dann sublimiert und auf Gott überträgt, dann ist es doch erstens höchst modern, im Sinne der unseligen Philosophie des Dialogs (Buber und andere), andererseits mutet es aber auch ziemlich homophil an. Auch die erste Enzyklika von Benedikt XVI „Gott ist Liebe“ ist...

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Bischofsperlen: Kardinal Woelki „weiß nicht, wo die Reise hingeht“ oder wie die Bischofsernennungen vor sich gehen

Obwohl wir uns hier fest vorgenommen haben wirklich katholische Aussagen der Bischöfe, wohl nicht der deutschsprachigen, zu veröffentlichen, so stehen diese noch aus, weil sie so schwer zu finden sind. Und wir meinen nicht das übliche: „Bla-Bla-jedoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-dafür-sprechen“, sondern richtig katholische Lehre. Die deutschsprachigen Bischöfe benehmen sich aber, als hätten sie von unserer Rubrik gehört und überbieten sich in „Perlenaussagen“, um einen möglichst guten Platz in der Hitparade zu ergattern. So gibt gloria.tv an, dass Kardinal Woelki nachdem er einen Diözesanpastoralrat konstituiert hat einerseits von einem neuen Aufbruch sprach, andererseits aber zugab nicht zu wissen, wohin die Reise geht.[1] Obwohl die Zuverlässigkeit von gloria.tv vielleicht von einigen Lesern hinterfragt werden kann, so kann Kardinal Woelki diese Worte tatsächlich gesagt haben, da er damit die Rede zu seiner Amtseinführung wiederholt,[2] wo er es auch nicht wusste. Es sind aber die Worte, welche uns auch von domradio.de übermittelt werden, so dass wir davon ausgehen können: er hat es wirklich gesagt.[3] Wir nehmen an, dass die 70 Mitglieder, vergütet oder auch nicht, es ebenfalls nicht wissen, wohin die Reise geht und der Priesterrat, der den Kardinal nicht mehr berät, wohl auch nicht. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass der arme Kardinal Woelki auf Anweisungen aus dem KanzlerInnenamt wartet oder auf das Dictum der Medien. Aber sehen wir das Problem auf einer tieferen Ebene: Bischof Woelki wurde doch aufgrund seiner Orientierungslosigkeit, der fehlenden Ansichten zuerst zum Weihbischof und dann zum Kardinal von Berlin und anschließend von Köln gewählt und ernannt. Und zwar von seinen „Freunden“ oder „Gönnern“ in der vatikanischen Kongregation für Bischöfe, welche die Bischofsernennungen vornimmt, beziehungsweise die beschönigten Lebensläufe den Päpsten vorliegt. Bei Franziskus braucht man nichts vorzulegen, der wählt gleich die Schlimmsten. Ein ängstlicher Mann ohne Eigenschaften, wie Kard. Woelki, ist sehr leicht zu beeinflussen und zu lenken. Und er steht der größten Diözese Deutschlands und der reichsten der Welt vor. Eine Schande! Woher wissen wir denn, wie es bei der Bischofskongregation zugeht, wenn wir ihr nicht angehören? Weil es direkt beschreiben worden ist und es indirekt Erzbischof Jan Pawel Lenga, den wir hier anführten, bestätigte.[4] Wo wurde es denn schon beschrieben? Im Buch Wir klagen an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans, einem Buch, unter dem Sammelnamen I Millenari im Jahre 1999 verfasst. Auf Deutsch nur im Antiquariat zu finden. Diese traurige Beschreibung der Endzeit des Pontifikats von Johannes Paul II. nahmen tatsächlich mehrere Mitglieder der Kurie vor, welchen das Wohl der Kirche am Herzen lag. Manche Ansichten sind von einer bemerkenswerten geistigen und intellektuellen Tiefe geprägt, andere sind weltlicher und „sozialistischer“ Natur, z. B. die Forderung nach Gewerkschaften für die Mitarbeiter der Kurie, die keine Rechte gegenüber ihren Vorgesetzten haben. Es ist durchaus lesenswert und da der Vatikan intensive Nachforschungen angestellt hat, um die Schuldigen zu finden und zu bestrafen, was weitgehend nicht gelungen ist, so kann man davon ausgehen, dass diese Informationen wahr sind. Wir wollen hier von der chronique scandaleuse, in der die immer größere Homosexualisierung der Kurie beschrieben wird, absehen, sondern uns nur auf die Bischofsernennungen, denen wir unsere „Perlenbischöfe“ verdanken, konzentrieren. Im Kapitel VII von Wir klagen an, welches „Das Dikasterium, wo die Bischöfe geformt werden“ lesen wir: „Die Kongregationen für die Bischöfe ist nach dem Staatssekretariat das wichtigste Dikasterium der Kurie, seinerzeit gänzlich in der Macht des Kardinals Sebastiano Baggio. Sie schlägt...

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Bischofsperlen: Erzbischof Koch kümmert sich um homosexuelle und transsexuelle Flüchtlinge

Bei manchen unserer Bischofsperlen kann man zu Recht den Verdacht hegen, dass wir uns sie ausdenken, um sich über die deutschsprachigen Bischöfe lustig zu machen. Manchmal muss man sich wirklich zwicken und fragen: Passiert das wirklich? Ja, es passiert wirklich und manche Taten sagen mehr als tausend Worte. So berichtet kath.net: Berlin (kath.net/KNA) Der neue katholische Hauptstadtbischof Heiner Koch besucht am Donnerstag das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) in Berlin-Charlottenburg. Dabei wolle der Erzbischof sich im persönlichen Gespräch über die Lage von homosexuellen und transgeschlechtlichen Flüchtlingen informieren, kündigte der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) an. Sie würden auch in Deutschland, etwa in ihren Unterkünften, mit Gewalt konfrontiert.[1] Diese Meldung stammt vom Mittwoch 13.01.2016 und da sie vom Donnerstag spricht, so ist damit wahrscheinlich Donnerstag der 14.01.2016 gemeint. Ein katholischer Bischof besucht also: Homosexuelle (Todsünde, Himmelschreinde Sünde) und Transgeschlechtliche (Transexualismus: Geschlechtsidentitätsstörung zu den Persönlichkeits– und Verhaltensstörungen (0)[2] um sich zu vergewissern, dass es ihnen gut geht. Weiter berichtet kath.net. Das LSVD-Projekt MILES bietet gleichgeschlechtlich orientierten Flüchtlingen und ihren Angehörigen psychosoziale Beratung, leistet erste Hilfe in Krisensituationen und vermittelt an andere Beratungseinrichtungen weiter. Weitere Angebote sind Rechtsberatung, Vortragsreihen und Kulturabende. Darüber hinaus hilft MILES beim Aufbau von Selbsthilfegruppen und deren Vernetzung. Koch ist seit vergangenem September Berliner Erzbischof. Auch sein Vorgänger Rainer Maria Woelki traf vor gut vier Jahren kurz nach seinem Amtsantritt mit Vertretern des LSVD auf deren Initiative zusammen. Die Begegnung fand im Erzbischöflichen Ordinariat, der Verwaltungszentrale des Erzbistums Berlin, statt. Themen waren damals die Beschäftigung homosexueller Mitarbeiter im kirchlichen Dienst und die kirchenkritische Demonstration während des kurz danach stattfindenden Berlinbesuchs von Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011. Der LSVD gehörte zu den Organisatoren der Anti-Papst-Demonstration. Ein katholischer Erzbischof hat also 14 Tage nach den Exzessen von Köln nichts Besseres zu tun als zu fragen, ob es in den meisten Fällen islamischen Homosexuellen und Transsexuellen auch wirklich gut geht. Was geht ihn das an? Ist das Verkündigung? Ist das Seelsorge? In den Flüchtlingsunterkünften werden Frauen und Kinder vergewaltigt[3], deutsche Frauen auch außerhalb[4] und Christen werden verprügelt.[5] All das interessiert Erzbischof Koch scheinbar nicht. Interessant! Wir erinnern hier ganz zaghaft, dass ein katholischer Bischof vor allem sich um Katholiken zu kümmern hat, die in Berlin kaum vorhanden sind und nach solchen Besuchen immer weniger werden. Also nicht um Heiden, nicht um Todsünder und nicht um Menschen mit einer sexuellen Identitätsstörung, die zwar keine Sünde ist, aber sicherlich nicht im Vordergrund zu stehen hat. Hat denn Erzbischof Koch von Frau Dr. Merkel ein Aufgabenheft erhalten, dessen Inhalt er abzuarbeiten hat oder ist es seine eigene Initiative? Wir wissen es nicht. Noch politisch korrekter geht es kaum. Wir können nur hoffen, dass diese Flüchtlinge noch schwarz sind, Frauen und im Rollstuhl sitzen und dass der Erzbischof Koch auf dem Weg zum Flüchtlingheim wenigstens einen Wal gerettet hat, nachdem er gejoggt, Joga gemacht und ein veganes Frühstück zu sich genommen hatte. Wir hoffen jetzt keine Zielgruppe ausgelassen zu haben. Falls ja, so bitten wir um Nachsicht und der Erzbischof Koch wohl auch. Wir sind jetzt hoffentlich motiviert auch für ihn am letzten Freitag des Monats die Bußpsalmen zu beten. [1] http://www.kath.net/news/53569 [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Transsexualit%C3%A4t [3] http://www.welt.de/regionales/hamburg/article147461333/Wie-Frauen-in-Fluechtlingslagern-zu-Freiwild-werden.html http://www.huffingtonpost.de/2015/09/28/uebergriffe-vergewaltigungen-situation-vergewaltigung-frauen_n_8206072.html [4] http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten [5] http://www.focus.de/politik/deutschland/kritische-entwicklung-in-fluechtlingsunterkuenften-kann-mich-nicht-zum-glauben-bekennen-wie-es-christen-in-fluechtlingsheimen-ergeht_id_4988213.html http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/gewalt-gegen-christen-in-fluechtlingsunterkuenften-nimmt-zu-83593.html...

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Bischofsperlen: Bischof Schwaderlapp „Gott braucht keine volkskirchlichen Strukturen“.

Dank kath.net, unserem Bischofperlenlieferanten, können wir diesmal eine Aussage vom Kölner Weihbischof Schwaderlapp vorstellen, welche in seiner Predigt vom 6.01.2016 vorkommt und wie folgt lautet: Gott bahnt sich seinen Weg zu den Menschen: Er braucht dazu kein katholisches Milieu, und er braucht dazu keine volkskirchlichen Strukturen, und er schafft es sogar ohne katholische Einrichtungen und Institutionen, selbst ohne religionspädagogische Konzepte. So wichtig das alles ist – Gott ist stärker und er geht seinen Weg zu den Menschen. Jeder Mensch hat eine Offenheit für Gott. Jeder Mensch ist gottfähig, wie der Katechismus der katholischen Kirche sagt, jeder hat eine Möglichkeit Gott zu entdecken. Gott bahnt sich seinen Weg![1] Bischof Schwaderlapp fängt mit der Beschreibung der Situation der Waisen aus dem Morgenland an bevor er diese Worte sagt. Wir wollen hier nicht die ganze Predigt rezensieren, wo sich noch sicherlich weiter Bischofsperlen finden, wir wollen dieses Jahr den Weihbischof nicht beschämen, indem wir die Predigten der Kirchenväter aus der Oktave der Epiphanie, welche leider 1955 abgeschafft wurde, übersetzen, sondern warten ein Jahr bis sich diese Texte auf Deutsch auf divinum officium einfinden. Soviel Bequemlichkeit darf ab und zu sein. Wir wollen hier nur vermerken, dass sich zwar Gott vor der Geburt Christi und seinem öffentlichen Wirken zwar tatsächlich verschieden den Weg bahnte, aber er seit Pfingsten es durch die Kirche tut. Die Begebenheit mit den Heiligen Drei Königen oder mit den Waisen aus dem Morgenland ist tatsächlich historisch und zwar nicht historisch-kritisch, sondern nur historisch. Die Kirchenväter sagen: „Die Heiden kommen zu Christus. Nicht Christus zum Stern, sondern der Stern zum Christus. Nicht Christus richtet sich astrologisch nach dem Stern, sondern der Stern führt zu ihm und bleibt stehen. Die ganze Weisheit des Morgenlandes kommt zum Erlöser und die Heiden entdecken den, den die Hohepriester entdecken sollten.“ (Wir haben doch etwas aus der Epiphanie-Oktave zitiert, obwohl wir uns zurückhalten wollten.) Aber seit der Entstehung der Kirche kann man doch nicht sagen, dass „Gott sich auch so seinen Weg bahnt“. Dies sagt wohlbemerkt nicht ein pfingstlerisch-evangelikaler Prediger, nach dem Motto: „Christus ja, Kirche nein“, sondern ein katholischer Weihbischof, der als offen, dialogbereit, beliebt etc. irgendwann zu einem Diözesanbischof wird. Diese Aussage des kirchlich-klerikalen Antiklerikalismus ist doch eine kirchliche Bankrotterklärung, denn was heißt es übersetzt? Gott bahnt sich seinen Weg zu den Menschen also scheinbar direkt, ohne den Mittler Christus, seine Menschwerdung und Kreuzestod. Was hat denn Gott vor 6.01.2016 getan, dass er sich jetzt erst den Weg bahnt? Er braucht dazu kein katholisches Milieu also Katholizismus ist nutzlos, das „Milieu“ auch. Aufgrund aber seiner fehlenden Katholizität oder der Direktoffenbarung Gottes, der „sich seinen Weg bahnt?“ er braucht dazu keine volkskirchlichen Strukturen, weil sie keine Verkündigung leisten oder weil die Kirche an sich nutzlos ist? er schafft es sogar ohne katholische Einrichtungen und Institutionen, ja in Deutschland muss er wohl, denn die taugen ja nichts. selbst ohne religionspädagogische Konzepte siehe oben, da sie zum Atheismus führen. Jeder Mensch hat eine Offenheit für Gott. Jeder Mensch ist gottfähig, ja das wissen wir wenigsten seit Philo von Alexandrien, Justin und Athenagoras, aber sie alle schrieben an die Heiden. Bischof Schwaderlapp scheint sich in einer Zeit der noch vorjüdischen Uroffenbarung zu befinden, also noch vor Abraham, wo, wie Justin oder Clemens von Alexandrien schrieben „die Samenkörner der Wahrheit“ bei allen Völkern ausgestreut wurden, bevor Gott sich für...

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Bischofsperlen: Bischof Schwarz „Auch Jesus musste Vielfalt lernen“.

Wir freuen uns hiermit auch unsere österreichischen Leser bedienen zu können, die sich völlig übergangen fühlen müssten und wohl bei sich dachten: Wir haben auch Bischöfe, die Irrlehren verbreiten. Warum keine österreichische Bischofsperle? Ja, hier ist sie und gleich von der Kategorie hard, ein Chartstürmer mit einer Platzierung in den Top Ten. Wir werden irgendwann einmal diese Bischofsperlen per Abstimmung auswerten und die Redaktion ahnt schon, dass der Österreicher, Bischof von Gurk-Klagenfurt Alois Schwarz wirklich gute Chancen auf eine hohe Platzierung hat. Tu autem felix Austria nube – beziehungsweise tu autem infelix Austria plange. Das erste ist natürlich der Wahlspruch der Habsburger „Du aber glückliches Österreich heirate“, anstatt Kriege zu führen, unser Spruch lautet hingegen: „Du unglückliches Österreich weine“ über solche Bischöfe. Womit haben sich die Österreicher so etwas verdient? Die wissen schon womit. Was sagt Bischof Schwarz, nach kath.press.at[1]? Auch Jesus musste Vielfalt erst aushalten lernen: Der Kärntner Bischof Alois Schwarz erinnerte zum Auftakt der diesjährigen Pastoraltagung an die Begegnung Jesu mit der als Heidin geltenden Syrophönizierin, die für den menschgewordenen Sohn Gottes zum Anstoß geworden sei, sich über die Grenzen des erwählten Volkes Israel hinaus auch „Fremden“ gegenüber zu öffnen und ihren Zugang zum Heil anzuerkennen. Wir halten hier erst mal empört inne. Erstens: Jesus Christus musste als Gott-Mensch nichts lernen, da er als Gott schon alles wusste. Er musste sicherlich keine Vielfalt aushalten, da er im Israel, also ausschließlich unter Juden, wirkte. Christus, der Heiland, sagt ja ausdrücklich zu der Syrophönizierin, dass er nur zu den Schafen aus dem Hause Israel gesandt sei (Mt 15, 24). Die Zeit der Heidenmission steht noch bevor. Sie wird durch die Apostel mit der Aussendung des Heiligen Geistes eintreten. Die Aufgabe: Heidenmission wird durch die Wirkung Christi an Heiden (römischer Hauptmann, Syrophönizierin, Besessene aus Gerasa etc.) angedeutet und vorgelebt, aber auch den Aposteln, hauptsächlich durch Paulus, musste diese Richtung erstmals klar werden. Christus musste sich auf nichts öffnen oder von jemand etwas empfangen, da er und nur er der Heils-und Wahrheitsträger war und ist. Er heilt ihre Tochter ja doch vom Dämon und sagt durch die Blume auch, warum es zu dieser Besessenheit gekommen ist. Durch die Teilnahme an den orgiastischen Kybele-Kulten, wo die Mysten als Hunde verkleidet, sakrale Prostitution trieben. Wahrscheinlich ist dabei die Tochter gezeugt worden. Ansonsten ist der Text Mt 15, 26-27 unverständlich: „Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“ Also beide, Christus und die Syrophönizierin wissen Bescheid und sie gibt es auch zu. Ja, es stimmt, aber habe Mitleid mit mir! Die Punkte 1. Bis 4. stellen die überlieferte, katholische Lehre dar, der Punkt 5 ist unsere, patristisch untermauerte Exegese. Christus hat nämlich nicht „die kulturelle Eigenständigkeit“ der: Israeliten, Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten, Römer, und anderer anerkannt, dass es in ihnen auch „gottet“, sonst wäre er zuhause geblieben, sondern er hat ja die Israeliten bekehrt, was mit seinem Kreuzestod geendet ist. Mit welcher also, lieber Bischof Schwarz, „Anerkennung der Vielfalt“ haben wir es hier zu tun? Mit keiner. Wir lesen die Meldung weiter: Gott bestärke darin, „Vielfalt auszuhalten“, sagte Schwarz am Donnerstag beim Eröffnungsgottesdienst der traditionsreichen Bildungsveranstaltung von 7. bis 9. Jänner 2016 im kirchlichen Bildungszentrum Salzburg-St.Virgil. Tagungsthema...

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Bischofsperlen: Bischof Schick geht joggen

Da die Fortsetzung unserer Acedia-Reihe noch auf sich warten lassen wird, so wollen wir wieder eine kleine Bischofsperle publizieren, um unsere Leser bei der Stange zu halten. Es ist wieder eine Perle der Kategorie Light, für die Kategorie „gewichtig“ werden wir uns den Aussagen von Kardinal Marx widmen, dennoch Bischofsperle ist Bischofsperle. Wie die Medien berichten, sowohl die weltlichen als auch die katholisch-lobhudlerischen geht Bischof Schick von Bamberg, im Alter von 66 Jahren, jeden Tag um fünf Uhr eine halbe Stunde joggen, wobei er so schnell läuft, dass ein jüngerer Sportreporter Mühe hatte den Bischof einzuholen. Der Morgen des Bischofs sieht wie folgt aus: Joggen Duschen Kaffetrinken Beten[1] Die kna, die selten gelesene Nachrichtenagentur mit einem Budget von 2 Milionen Euro pro Jahr, weiß außerdem noch zu berichten: Nicht fehlen durfte hinterher [im bischöflichen Palais] dann das Bild der erzbischöflichen Laufschuhe. Nicht nur die morgendlichen Jogging-Runden durch die Bamberger Altstadt verlangen von dem Sportabzeichen-Träger und bekennenden Fan des 1. FC Nürnberg Ausdauer, sondern auch sein Terminkalender. Der nämlich ist immer gut gefüllt, dank des großen Erzbistums und der weiten Welt.[2] Ja, was wollen wir denn? Ist das nicht eine gute Nachricht? Ein Bischof, aber sportlich, weltoffen, dialogbereit, etc. etc. Würde es sich um einen Beitrag in der Men‘s Health handeln zum Thema: „Meine tägliche Laufeinheit“, dann könnte der Bischof mit gutem Beispiel sportlich vorangehen. Aber bei unserem Blog geht es um das innere Leben und die Theologie. Was ist die erste Amtshandlung eines Geistlichen? Wann ist die Seele am aufnahmefähigsten? Wo ist sie noch vom Schlaf benommen, aber neuer Eindrücke ledig? Wann haben die Ordensleute ihre Betrachtung zu machen? Jawohl, am Morgen und zuerst am Morgen. So wurde es in jedem Priesterseminar, in jedem Noviziat und bei allen Exerzitien gelehrt. Der Schreiber dieser Zeilen ging auch morgens zuerst joggen, obwohl nicht täglich, manchmal auch eine halbe Stunde, manchmal auch mehr. Er stellte aber fest, dass ohne das morgendliche Gebet er irgendwie gereizt und unausgeglichen war, auch wenn das Gebet nach dem Joggen und nach dem Frühstück folgte. Man kann sich dann zwar etwas besser konzentrieren, aber die geistliche Aufnahmefähigkeit ist wirklich schlechter. Deswegen gleich nach dem Aufstehen und Duschen, falls dieses Detail erwähnt werden muss und danach sogleich beten. Man lädt sich auf und erhält Inhalte über die man zum Beispiel beim Joggen oder im Auto oder Bus zur Arbeit nachdenken kann. Bei vorkonziliaren Brevieren sind es wirklich viele Inhalte, die man den ganzen Tag lang mit sich herumträgt. Deswegen ist auch das erste Gebet, die Matutin, falls man sie als erstes Tagesgebet betet, das längste. Im Falle des Tridentinischen Breviers dauert es 40 Minuten beim zügigen Lesen, die Meditationszeit nicht eingeschlossen. Ja, das ist recht viel und das Joggen kann dann, besonders im Winter zu kurz kommen. Man wird aber geistlich und intellektuell bereichert und gibt weniger Plattitüden von sich. Denn was hatte Bischof Schick bei der Silvesterpredigt zu sagen: „Familie hat in unserer Gesellschaft nicht den Stellenwert, den sie haben müsste“, sagte er am Silvesterabend im Bamberger Dom. Er rief die Politik auf, Familien beim Steuerrecht und bei den Rentenansprüchen besser zu berücksichtigen. Auch im Arbeitsrecht müsse mehr Rücksicht auf Familien genommen werden. Im Grundgesetz werde die Familie unter den besonderen Schutz des Staates gestellt, weil sie für die Gesellschaft einzigartige Bedeutung habe. „Ohne Familie ist kein Staat...

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Bischofsperlen: Bischof Oster „Priester müssen abgeben lernen“

Hier kommt eine Bischofsperle der Kategorie Light, welche auf den ersten Blick nicht in unsere Kategorie hineinzugehören scheint. Sie stammt vom Bischof Oster von Passau, dem jungen nicht Wilden, sondern natürlich Konservativen. Interessanterweise haben alle Neu-Bischöfe in Deutschland den Ruf konservativ zu sein, dann aber treten sie entweder als nichtssagende Pauschalurteile-Verbreiter oder als Befürworter der Homo-Ehe oder ähnlichen modernen „Errungenschaften“ auf, welche nichts mit Christentum, Katholizismus oder Konservatismus zu tun haben. Die Bischofsernennung scheint daher zu resultieren, dass man (1) sich jahrelang als „Konservativer“ verstellt hat oder (2) aufgrund der eigentlichen unkatholischen Ansichten durch seine „Freunde“ in der Bischofskongregation hochgepusht wird. Der emeritierte Bischof Jan Paweł Lenga aus Kasachstan erzählt ein wenig, wie die Bischofernennungen vor sich gehen.[1] Bischof Oster ist vielleicht nicht die schlechteste Wahl, aber die Anpassung an den Zeitgeist macht auch nicht vor ihm Halt oder sagen wir es richtig, er passt sich an, um nicht aufzufallen. Wie wieder unsere Hauptquelle der Bischofsperlen, d.h. kath.net berichtet,[2] meint Bischof Oster von Passau, dass die Priester nicht alles bei sich halten, sondern auch etwas abgeben können....

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Bischofsperlen: Bischof Büchel „bei der Wahrheit flexibel bleiben“

Diese Bischofsperle ist ein wenig älter, denn sie stammt von September 2015, dafür ist sie aber so empörend, dass sie gute Chancen hat es in die Top-Ten aller Bischofsperlen zu schaffen. Da uns auch Schweizer lesen, so hoffen wir, dass sich auch schweizerische Katholiken an unserem knienden Bußpsalmengebet für die jeweilige Bischofskonferenz an jedem letzten Freitag des Monats, also auch am 25.12.2015, beteiligen werden. Sie haben allen Grund Gott auf den Knien um Gnade für ihre Bischöfe zu bitten, denn Bischof Büchel von St. Gallen, der ehemalige Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz, gibt wirklich Ungeheuerlichkeiten von sich. Da er von seinen Mitbrüdern im Bischofsamt gewählt wurde, so muss man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Schweizer Bischofskonferenz ähnliche Ansichten hegt. Anscheinend muss man häretische Ansichten vorweisen, um es an die Spitze einer deutschsprachigen Bischofskonferenz zu schaffen. Aber übergeben wir das Wort an Bischof Büchel selbst, dessen Aussagen wir weitgehend hier unkommentiert vorstellen, da wir davon ausgehen, dass unsere Leser ihre Sinne beisammen haben. Wir zitieren nach kath.net, im folgenden blau angezeigt,[1] also nach einem Medium, dass so bischofsfreundlich wie möglich ist. Er hat es wirklich gesagt – ipse dixit....

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Bischofsperlen: Kard. Woelki „Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde“

Bevor wir zur nächsten „Bischofsperle“ übergehen eine Anmerkung in eigener Sache. Die Kategorie „Bischofsperlen“ zeigt Aussagen deutschsprachigen Bischöfe, welche absolut nicht mit ihrem Bischofssein und der katholischen Lehre übereinstimmen, damit wir motiviert bleiben auf den Knien die Bußpsalmen für sie zu beten. Die Bezeichnung „Bischofsperlen“ ist ironisch gemeint. Das oben beigefügte Bild ist es aber nicht, denn es zeigt einen Mönch, der einen Segen von seinem Bischof, in diesem Falle vom hl. Nikolaus, empfängt. Man sieht die Innigkeit des Gebens und des Empfangens der sich treffenden Blicke. Es ist den beiden ernst. Wie sehr sehnt man sich heute nach einem katholischen Bischof? Nach einem Mann Gottes, mit einem sensus fidei ausgestattet und einem geistlichen Leben, der seiner Position, dem Nachfolger der Apostel, entspricht. Dies ist aber keine Wunschvorstellung, sondern danach wird jeder Bischof von Gott gerichtet werden, mit einem bekannten Ausgang. In den Vergangenheit wurde die Heiligkeit der Heiligen von der Heiligkeit der Bischöfe und der Päpste erkannt, siehe hl. Franziskus und Innozenz III. Gleich und gleich gesellt sich gern und man erkennt im Anderen das, was man in sich selbst trägt. Deswegen werden die Heiligen von den Sündern verabscheut und gemieden. Der Hl. Karl Borromäus hat mehr als einmal Falschmystiker entlarvt, da er einfach wußte oder eher spürte wessen Geistes sie sind. Ein wahrlich katholischer Bischof wäre von unserer Aktion sehr angerührt, dass wir solche Mühen, auch für ihn, auf uns nehmen. Vielleicht gibt es wenigstens einen Gerechten....

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Bischofsperlen: Kard. Woelki mag Fussball

In der Anlehnung an die mittlerweile vielverlachte Terminologie – der Franziskusperlen, die kath.net eingeführt hat, um das wenige Katholische in den Aussagen unseres gegenwärtigen Papstes zu erfassen, führen wir jetzt die Kategorie der Bischofsperlen ein. Diese Bezeichnung ist ironisch gemeint und soll alle denen als Motivationshilfe dienen die Bußpsalmen auf den Knien für die jeweilige Bischofskonferenz durchzuhalten. Die Leser werden hiermit gebeten uns die aktuellen, also von 3.12.2015 aufwärts, „Bischofsperlen“ aus ihrer Konferenz zuzusenden immer mit Quellenangabe, damit wir alle motiviert bleiben. Denn die Motivation lautet wie folgt: Wollen Sie, dass unsere Bischöfe weiterhin diesen Unsinn von sich geben? Falls nicht, hinknien und beten!...

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