Wo finde ich was oder noch mehr Ordnung

gennario

Da immer neue Leser zu uns kommen, so wollen wir ihnen eine kleine Orientierungshilfe anbieten, damit sie sich zurecht finden.

Header

Unter dem Header Tradition und Glauben finden Sie rechts die Suchfunktion, als Vergrößerungsglas dargestellt, wo Sie den gewünschten Begriff z.B. „visio beatifica“ eingeben können. Führen Sie diesen Begriff ein, so erscheinen alle Beiträge, in denen das Wort „visio beatifica“ aufgeführt ist. Am 13.08.2018 sind es acht Beiträge. Die Suchfunktion bietet die schnellste Möglichkeit etwas zu finden.

Oberes Menü

Unter der Suchfunktion befindet sich ein kurzes Menü, in dem wird uns kurz vorstellen:

  • Wer wir sind?
  • Kontakt – unsere Emailadresse angeben
  • Spenden – sowie unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten.

Wir stellen Unsere Pläne vor, Ebooks, Podcasts, Filme.

Ganz rechts finden Sie verschieden Gebetsanliegen, die man angeben kann, denn wir beten auch füreinander.

Featured

Auf dem blauen Hintergrund befinden sich fünf ältere Beiträge, welche unter einem Gesichtspunkt zusammengefasst wurden. Diese Beiträge sind eine Woche lang sichtbar und diese Funktion soll dazu dienen auch ältere Beiträge in Erinnerung zu rufen.

Internetshop oder Ebooks, Podcasts, Filme

Da wir diesen Blog kommerzialisieren wollen, so bieten wir in diesem Segment unsere Ebooks, Podcasts und Filme an, beziehungsweise haben wir vor, diese anzubieten. Trotz des Reichtums der WordPress-Vorlagen gibt es nur zwei Templates, welche sowohl eine Nachrichtenseite als auch ein Internetshop umfassen. Diese ist eine davon. Zwar hat der neue Leser nicht automatisch Zugriff auf neueste Beiträge, weil diese weiter unten stehen, aber die jetzige Lösung scheint uns annehmbar und zukunftsweisend. Da die Website-Gestaltung, im Gegensatz zur katholischen Lehre, wandelbar ist, so werden wir in der Zukunft vielleicht noch bessere Lösungen finden.

Neueste Beiträge

In dieser Spalte finden Sie chronologisch geordnet 20 der letzten Beiträge, was ca. 3 Wochen abdeckt.

Aktueller Beitrag

Rechts der Spalte Neueste Beiträge befindet sich der neueste Beitrag, z.B.   Priestertum und Zölibat (6 von 12): Untersuchung der Einwände gegen das Zölibat (iii) Auf Glaubensabfall folgt Zölibatsbruch. Neue Beiträge erscheinen mehrmals pro Woche, meistens um 8 Uhr.

Neueste Kommentare

In der linken Spalte finden sich die Neuesten Kommentare, die zu einzelnen Beiträgen abgegeben wurden. Bei uns wird recht wenig kommentiert. Vielleicht deswegen, weil sich die Leser nicht trauen oder mit der Redaktion dermaßen einverstanden sind, dass keine Polemiken entstehen. Bisher wurde nur eine einzige Person geblockt, weil sich alle zu benehmen wissen.

Meistgelesen

In dieser Spalte wählt das WordPress-System die meistgelesenen Beiträge der letzten Stunden.

Archiv

Hier finden Sie alle Beiträge, chronologisch geordnet. Wollen Sie z.B. wissen, was in Mai 2018 veröffentlicht wurde, so klicken Sie auf Mai 2018 und finden alle 33 Beiträge in einer verkürzten Darstellung, untereinander aufgeführt. Sie finden ein paar Sätze oder Absätze sowie die Aufforderung Weiterlesen. Klicken Sie auf Weiterlesen so sehen Sie den ganzen Beitrag.

Unter einem jeden Beitrag finden Sie, vom wordpress System ausgesucht, Ähnliche Beiträge, wo Sie bei Reihen den vorigen oder nachfolgenden Beitrag finden können, wie z.B. bei diesem Beitrag. Darunter finden Sie auch verschiedene Stichworte wie „Fülle der Gnaden“, „Gebet der Einfachheit“, „Pater Poulain SJ“, „Zerstreuung“. Sind Sie z.B. an mehr Informationen zum Gebet der Einfachheit interessiert, so klicken Sie auf das Stichwort  „Gebet der Einfachheit“. Dann finden Sie alle Beiträge, welche als „Gebet der Einfachheit“ getaggt oder gekennzeichnet wurden. Dies ist aber etwas anderes als die Suchfunktion aus Header. Bei der Suchfunktion finden Sie das Wort oder die Wortkombination „Gebet der Einfachheit“. Bei den Taggs/Stichworten finden Sie solche Beiträge, welche vom Autor als z.B.  „Gebet der Einfachheit“ gekennzeichnet wurden.

Bisher veröffentlicht

In dieser Kategorie finden Sie alle unseren Beiträge thematisch geordnet. Wollen Sie z.B. etwas über den Mariensamstag lesen, so klicken Sie auf diesen Titel und alle fünf Beiträge zu diesem Thema erscheinen. Es gibt kaum Blogs, die wirklich ein Inhaltsverzeichnis anbieten, in dem man Themenkomplexe ersehen könnte. Wir tun es, ohne aus Gründen der Übersichtlichkeit, allzu sehr ins Detail zu gehen. Bisher, Stand 13.08.2018, wurden 1051 Beiträge veröffentlicht, die man irgendwie optisch ansprechend ordnen muss.

Glauben kommt vom Lesen

Hier finden Sie unsere Gratis-Pdf-Dateien und künftig unsere Ebooks.

Glauben kommt vom Hören

Hier finden Sie unsere Podcasts.

Glauben kommt vom Sehen

Hier finden Sie unsere Filme.

Vielleicht haben Sie irgendwelche Vorschläge, wie man es noch besser ordnen könnte? Unser Format ist sowohl für Desktop als auch für Tablet und Handy gut lesbar, da verschiedene Leser verschiedene Geräte verwenden. Wir hoffen allen geholfen zu haben und sind für Vorschläge offen.

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Die Don-Leone-Sex-Wochenbeilage

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Anhand der Diskussionen, die unsere Zölibatsreihe auf gloria.tv auslöst, stellen wir fest, dass die allermeisten Katholiken die katholische Lehre über die Ordnung des Geschlechtlichen, um das vermaledeite Wort „Sexualität“ an dieser Stelle nicht zu verwenden, überhaupt nicht kennen. Und interessanterweise diejenigen, die sich für sehr katholisch halten. Die nachkonziliare Kirche hat wirklich die ganze Arbeit geleistet, da wir solche Sätze lesen wie:

„Sexualität hat ihren Ursprung in Gott.“

„Zölibat gab es in der Urkirche nicht. Es ist eine spätere Erfindung.“

Beides stimmt nicht. Beides ist Mainstreamdenken der deutschen Schnittmenge Staat-Staatskirche. Wir werden noch viel, viel schreiben müssen, um überhaupt die katholische Ehelehre darzustellen, denn wenn man sie überhaupt kennt, so kann man sie entweder annehmen oder verwerfen.

Was ist der primäre Ehezweck?

Das Zeugen der Kinder, um:

  1. das Menschengeschlecht zu erhalten,

  2. Seelen Gott und der Kirche zuzuführen,

  3. die Zahl der Erwählten zu vollenden.

     

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Die antidämonische Mantilla-Anzug-Wochenendbeilage oder agere contra

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Der beste Weg DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] auf die Palme zu bringen, besteht darin:

  • ihn zu bedrohen,
  • ihn zu erpressen,
  • ihm etwas zu verbieten.

Man kann davon ausgehen, dass er in 90% der Fälle genau das Entgegengesetzte tun wird und zwar richtig.

Ist das nicht kindisch?

Nein, es ist das ignatianische agere contra – „entgegen wirken“ oder die Umsetzung der geistlichen Maxime: diabolus inverse legitur – „den Teufel muss man umgekehrt lesen“. Schlägt man dem Gegner das Druckmittel aus der Hand, indem man es selbst anwendet, so entledigt man sich des Druckes. Wir müssen uns ferner ständig vor Augen halten, dass hinter wirklich allen Ereignissen geistliche Mächte stecken, die sich dieser Ereignisse bedienen. Manchmal bedienen sie sich auch der Menschen, die sich darüber nicht im Klaren sind, dass sie die Propaganda des Feindes verbreiten.

Woher weiß, dass der Ursprung dämonisch ist?

 

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Eine ernsthafte Erwiderung auf den Leserbrief der Monats

Bonaventura

Nach der witzig-polemischen Antwort auf den gestrigen „Lesebrief“ des Monats wollen wir uns seiner meritorisch annehmen.

War es denn richtig ihn zu veröffentlichen?

Warum nicht? Man wurde um keine Diskretion gebeten und dort stehen auch keine persönlichen Bekenntnisse, die vertraulich behandelt werden sollten. Jemand schreibt etwas „von der Leber weg“ in einem recht ultimativ-belehrenden Ton, doch in einem hat er recht:

Kurz formulierte Pauschalurteile und Informationen führen in der jetzigen Verwirrung zur mehr Verwirrung.

Dies stimmt zwar, aber kurz formulierte Pauschalurteile sind auf einem populär-gehaltenen theologischen Blog unvermeidbar, da 99,9% unserer Leser über kein Theologiestudium verfügt, sowie sich darüber nicht im Klaren ist, dass in der Theologie, wie in der Jurisprudenz, jeder Begriff einen fest umschriebenen Begriffsrahmen besitzt. Es ist wirklich wie in der Physik: jeder Satz gleicht der Formel:

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Leserbrief des Monats – Unser Blog ist nicht katholisch

 

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Normalerweise veröffentlichen wir ungefragt keine Leserbriefe, aber der zuletzt erhaltene ist so köstlich, dass er eine Veröffentlichung verdient. Nein, wir haben nicht nur zwei Päpste in Rom, wir haben viele kleine, große Päpste, die auffordern und die Katholizität bestimmen. Na gut, DSDZ ist auch einer von ihnen, aber ein lieber. Da bei den Beiträgen zu Pater Poulain SJ selten eine Diskussion aufkommt, so hoffen wir, dass nach diesem Leserbrief sich andere Leser zu Wort melden, ob sie das Ganze auch so sehen. DSDZ ist sich darüber bewußt, dass er manches sehr oberflächlich beantwortet, aber ausführliche Themen erfordern viel Vorbereitung, für welche manchmal die Zeit nicht ausreicht. Entweder man antwortet ungefähr oder man antwortet überhaupt gar nicht. Wir wünschen allen eine unaufgebrachte Lektüre.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen gerne schreiben.

Ich denke, daß es Ihnen bewusst ist, daß Sie mit Ihrem Blog eine große Verantwortung tragen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß gerade viele Frauen verunsichert sind und sich nicht trauen auch den „traditionellen“ Seelsorger auf Probleme und Zweifel anzusprechen. Denn viele Katholiken, die bei Ihnen lesen, können anonym die Fragen stellen, die sie beschäftigen. Doch sind einige Ihrer Leser wahrscheinlich theologisch nicht so gebildet. So können diese die Qualität Ihrer Antworten nicht richtig einschätzen.

Nehmen wir den Artikel „Eine Einführung zu Peter Kwasniewskis ,Desensibilisierung der Eucharistie’ oder Ist da noch Jesus drin?“ vom 16. April 2018:

Wer ist dieser Kwasniewski? Die Antwort liefern Sie im Text.

 

„Nein, er lebt im Gnadenstand, ist niemals unwürdig zur Kommunion gegangen und bemüht sich um die Gewinnung der Tugend. Aber an die letzten ausschließlich „echten“, falls man dieses Wort hier einführen darf, Kommunionen kann er sich im Jahre 2013 in der Abtei Fontgombault erinnern. Seitdem ist es immer vereinzelt. Er kann sich aber an sehr eindrucksvolle Kommunionen während seiner Kindheit in seiner Heimat erinnern, welche aufhörten als er nach Deutschland kam und was er danach vereinzelt erlebte.“

In diesem kurzen Abschnitt erfahren wir etwas über diesen Mann, aber noch viel mehr. „Tradition und Glauben“ kennt den Seelenzustand dieses Mannes. In Fontgombault sind die Messen gültig. In der Kindheit waren die Priester noch gläubig und daher die Messen gültig.

Aber oben schreiben Sie doch noch: „Sollte man dabei nach Eindrücken gehen? Nein, sicherlich nicht. Es ist etwas Spirituelles, eine Glaubenssache, der Teufel kann sich dort einmischen, vielleicht ist es auch eine Prüfung von Gott. DSDZ fing an sogar zu notieren, wann er meint eine tatsächliche Kommunion empfangen zu haben und es ist sehr selten und bei immer denselben Priestern.“

Ist das für Sie kein Widerspruch? Der Teufel kann das, aber trotzdem lasse ich mich auf subjektive Einschätzungen ein?

Dann schreibt eine Frau korrekterweise: „Um gültig konsekrieren zu können, bedarf es aber noch einer weiteren Voraussetzung:

Die g ü l t i g e Priesterweihe, durch einen g ü l t i g geweihten Bischof vollzogen.
Jetzt kommt Montini, alias Paul VI. ins Spiel: Er hat verbotenerweise den Weiheritus für Priester und Bischöfe verändert,was nur einen e i n z i g e n Grund haben kann: sie ungültig zu machen. Warum sonst hätte er sie verändern sollen? Es gibt nicht einen Grund dafür. Warum hätte sonst Marcel Lefebvre von allen Priestern(?) die bedingungsweise Nachweihe verlangt? (Ich war mal bei den Piusbrüdern – jetzt aus gutem Grund nicht mehr.)“

Sie argumentiert dann auch weiter und hat richtige Argumente. Argumente der Kirche, der Tradition.

Ihre Antwort darauf:

„Diese Argumente sind mir bekannt. Die Weihen sind gültig, denn die Anforderungen an die Gültigkeit sind minimal.

Wenn wir den Spieß herumdrehen, dann sollte es bei den Piusbrüdern nur Heilige geben, welche 1000% der Orthodoxie besitzen und bei den Sedis erst Recht. Dem ist aber leider nicht so. Warum schweigt den die FSSPX zu Bergoglio, wenn sie doch siebenmal in Econe geweihte oder mit „allen Wassern gewaschen sind“.

Lesen Sie sich doch die Ausführungen eines Pius-Aussteigers, jetzigen Sedis, dazu:https://zelozelavi.wordpress.com/2015/08/29/600-priester/ Er ist jetzt völlig „weg vom Fester“, aber der Ritus allein macht es nicht. Ich denke, schon dass die neuen Sakramente weniger wirken, aufgrund der veränderten allgemeinen Form, aber die minimale sakramentale Form ist beibehalten worden.

Und das ist jetzt das Problem Ihrer Seite. Anstatt theologisch die FSSPX zu widerlegen, was nicht schwer ist (Gehorsamspflicht gegenüber dem Papst ist nicht erfüllt), gehen Sie wieder auf die Seelenschau-Ebene und bringen dann noch zelozelavi ins Spiel. Jener Priester bringt auf seiner Seite nur korrekte Sachargumente, freilich in einer humoristischen Form, die auch nicht mag. Aber er schreibt an einer Stelle sinngemäß, dass er sich kein Urteil über den Glauben der Mitglieder der FSSPX anmaßt.

Tradition und Glauben maßt sich aber ständig solche Urteile an und verstrickt sich auf der Gefühlsebene ständig in Widersprüche.

Entweder wir haben nach Pius XII. Päpste, ein Konzil, das dem außerordentlichen universalen Lehramt zuzuordnen ist wie das I. Vatikanische Konzil und vollständig zu glauben ist, gültige Sakramente, eine Messe die besucht werden muß oder eben nicht. Und mit einem Kirchenoberhaupt werden liturgische Missbräuche bekämpft und wir müßen uns über die Gültigkeit der Sakramente keine Sorgen machen und zum Beispiel nach Fontgombault fliehen, das alte Brevier beten, Mantilla aufziehen, unbequeme Kleidung zur Buße tragen und Kniebänke in unserer Wohnung aufstellen.

Auf Ihrer Seite sind die Widersprüche aber so eklatant. Eine Mantilla zu tragen ist für Sie „unfehlbares Lehramt“ und verpflichtet jede Frau. Dem Novus Ordo fernzubleiben, der im Widerspruch zur Messe aller Zeiten steht, ist aber nicht geboten. Flüchten wir uns also in eine Welt von Mantillas, Kniebänken, alten Brevieren und gehen in die Pfarrkirchen zu konservativen Priestern??? Da werden wir doch wahnsinnig!!!

Nebenbei bemerkt: Bei der Bischofsweihe müßen ebenso Materie und Form stimmen. Sie hätten im Kommentar wenigstens eine Begründung liefern können, warum die neuen Weihen gültig sind. Oder ist das eine unfehlbare Lehrmeinung von „Tradition und Glauben“?

In der neuen Weihe sind Materie und Form (meistens) getrennt und es wird lediglich der Ausdruck „Geist der Leitung verwendet“. Das WAS und das WOZU geht hieraus nicht hervor. Sie kennen die Argumentation, flüchten sich aber in die subjektive Beurteilung von Geistlichen, weil Ihnen die Gegenargumente wahrscheinlich fehlen.

Folgendes noch: Im Bereich Gebetsanliegen vermitteln Sie auch wieder diese nicht katholische Gefühlsebene und den nicht katholischen Heilsautomatismus. Viel beten bringt viel und man spürt es dann auch. Der Begriff Telepathie gehört in die Esoterik und nicht in die katholische Kirche.

Wir beten „dein Wille geschehe“. Gott will unser Bestes und lässt das Übel zu. Nicht alles wird erhört.

Ihre Seite ist also, wie ich anhand weniger Beispiele darlegen konnte, nicht katholisch und kann unwissende Gläubige in die Irre führen.

Daher wäre ich froh, wenn Sie die Leser Ihrer Seite über die verbreiteten Irrtümer aufklären und die vorhandenen Artikel löschen.

Weiterlesen

Augustin Poulain SJ, Die Fülle der Gnaden. (22) Kapitel: Vorstufen der Mystik? (12) Gebet der Einfachheit und Beschauung (viii). Tipps für das Gebet der Einfachheit.

Pater Poulain schreibt zu recht:

„Manchmal weiß der Pönitent nicht zu erklären, worin eigentlich sein inneres Gebet besteht“.

Wir haben es also mit einer recht exotischen Situation zu tun, in welcher folgende Elemente vorkommen:

a. ein Pönitent erzählt über sein inneres Gebet und nicht über seine Sünden,

b. ein Priester hört zu, da er

c. aufgrund seines eigenen Gebetslebens

d. die Gebetsentwicklung des Pönitenten einstufen und leiten kann.

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Rituale Romanum als pdf – teilweise auf Deutsch

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Dank des Einsatzes eines unserer polnischen Lesers, der all diese Seiten eingescannt und in pdf-Dateien umgewandelt hat, können wir hier stolz das Rituale Romanum Ecclesiis Poloniae präsentieren, dessen manche Seiten auf Deutsch übersetzt sind. Da es sich um eine Ausgabe aus dem Jahre 1927 für Polen handelte, so ist es ersichtlich, dass die meisten Übersetzungen das Polnische betreffen. Dennoch sind Teile des Taufritus zum Beispiel auch ins Deutsche übersetzt. Für alle unsere Leser, welche sich die Wohnung segnen lassen wollen oder gar Privatkapellen einrichten, ist dieses Rituale sehr hilfreich, da man sich kein eigenes für 79 EUR zu kaufen braucht. Wir hoffen, dass unsere Leser diesen Dienst schätzen und ihre Dankbarkeit auch in Spenden ausdrücken werden. Wir bitten Sie ebenfalls für den Macher dieses Rituale zu beten. Denn, obwohl er ein Studierter ist, der lange Zeit im Finanzsektor arbeitete, so ist er durch die Fügung Gottes seit mehreren Monaten arbeitslos. Er hat Familie, mehrere Kinder, das letzte Kind wurde nach vielen Kämpfen im Alten Ritus getauft, sodass er die Arbeit wirklich braucht. Andererseits hätte er welche, so hätte er keine Zeit all die viele Arbeit für unsere Blogs zu bereiten. Beten Sie bitte für ihn, dass Gott sich seiner erbarmt und ihm all das Gute vergilt.

Die Datei ist sehr groß, 850 MB, so bitten wir Geduld beim download zu haben.

Hier geht es zu der Datei:

Tridentinische Messe (für Juni) für alle Wohltäter am 23. Juli um 7.00.

 

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 23 Juli um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird.

Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats Juni zelebriert:

Frau G. S.

Herr M.K.

Herr R. A.

Herr Th. R.

Herr G. F.

Herr H. E.

Frau A. H.

Herr J. S.

Allen Wohltätern herzliches Vergelt’s Gott! Da sich die Tastatur von DSDZ bei der Niederschrift der Namen selbstständig machte und „selbstständig“ alle Namen löschte (sic!), so können wir davon ausgehen, dass die Mächte der Finsternis diese Veröffentlichung nicht wünschen, was für alle Spender ein großes Kompliment ist. Deswegen wird die Messe in Fontgombault reiche Früchte bringen.

Spendenaufruf – Juni 2018

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Wenn Sie der Meinung sind, dass unsere Beiträge eine Bereicherung Ihres Lebens und einen positiven Wert darstellen, dann spenden Sie uns etwas, um ebenfalls Ihrerseits uns zu bereichern. Im Monat Juni wurde diese Seite 10.554 aufgerufen und wir hatten insgesamt 2.850 Besucher.  Wir hatten in Juni 350 Zugriffe pro Tag, d.h. diese Seite wurde 350 mal aufgerufen, im Durchschnitt sind es 465 Aufrufe pro Tag.

Im Jahre 2015 hatten wir 27.680 Zugriffe.

Im Jahre 2016 hatten wir 88.941 Zugriffe.

Im Jahre 2017 hatten wir 128.960 Zugriffe.

Im Jahre 2018 haben wir bislang 84.058 Zugriffe.

Insgesamt sind es 329.637 Zugriffe, was ca. 100.000 Besuchern dieser Website gleicht, die ca. 3 Beiträge lesen. Hätte jeder Besucher 1 EUR gespendet, dann hätten wir wohl schon unser Fernlern-Institut und Online-Informationsportal zur katholischen Theologie, das wir planen. Geld allein schreibt zwar keine Artikel, aber man könnte sich diesem Ziel ausschließlich widmen und ein paar Leute einstellen.

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Tridentinische Messe (für Mai) für alle Wohltäter am 17. Juni um 7.00.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 17 Juni um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird.

Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats Mai zelebriert, deren Anzahl sehr übersichtlich ist.

Frau G. S.

Herr M.K.

Herr R. A.

Herr Th. R.

Was lernen wir daraus? Dass die Leute ihren Namen oder wenigstens die Initiale gedruckt sehen müssen, damit sie etwas spenden. Punkt. Menschliche Natur (conditio humana). Da hilft der Katholizismus auch nichts. Seit wir die Initiale nicht mehr publiziert, sind die Spenden fast völlig eingebrochen. Wir wollen daher nicht jammern:

  • welche Qualität man hier vorfindet,
  • dass diese umsonst ist,
  • was das alles an Arbeit und Können kostet,
  • dass DSDZ einen McJob ausführt, obzwar nicht bei McDonalds, um diese Blogs betreiben zu können,
    • er wenig schläft,
    • manchmal 8 bis 10 Tage am Stück durcharbeiten muss.
    • daher zu müde ist, um noch zusätzliche Listen zu erstellen,
  • welche unermesslichen Güter eine Messe in sich birgt,

sondern

wir kehren zur Aufzählung der Initiale zurück, da dies der Gang der Welt ist. Umso mehr Gnaden wird den wenigen Spendern zuteil, da:

a. da die Gnadenfülle der Messe an sich zwar unbegrenzt ist,

b. die Heiligkeit des sie zelebrierenden Priesters jedoch nicht.

Daher verteilt sich b. diesmal nur auf 4 Personen, welche es hoffentlich positiv zu spüren bekommen.

Warum hat denn DSDZ die Erwähnung der Initiale eingestellt?

Weil er dachte, dass er es mit erwachsenen Menschen zu tun hat, die dieses Betutteln nicht brauchen. Da er er sich geirrt. Ferner arbeitet er jetzt wirklich 16 Stunden am Tag, steht um 8 Uhr auf, manchmal auch früher und geht um 1 Uhr ins Bett, sodass er seine Kräfte noch sparsamer einsetzen muss. Dennoch ging diese Entscheidung finanziell nach hinten los und sie wird hiermit rückgängig gemacht. Die Klostergebete für die Spender werden wieder aufgenommen, denn von nichts kommt nichts.