Tridentinische Messe (für Mai) für alle Wohltäter am 17. Juni um 7.00.

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die nächste Tridentinische Messe für die Wohltäter unserer Blogs am 17 Juni um 7 Uhr in der Abtei Fontgombault zelebriert werden wird.

Die Messe wird für die folgenden Wohltäter des Monats Mai zelebriert, deren Anzahl sehr übersichtlich ist.

Frau G. S.

Herr M.K.

Herr R. A.

Herr Th. R.

Was lernen wir daraus? Dass die Leute ihren Namen oder wenigstens die Initiale gedruckt sehen müssen, damit sie etwas spenden. Punkt. Menschliche Natur (conditio humana). Da hilft der Katholizismus auch nichts. Seit wir die Initiale nicht mehr publiziert, sind die Spenden fast völlig eingebrochen. Wir wollen daher nicht jammern:

  • welche Qualität man hier vorfindet,
  • dass diese umsonst ist,
  • was das alles an Arbeit und Können kostet,
  • dass DSDZ einen McJob ausführt, obzwar nicht bei McDonalds, um diese Blogs betreiben zu können,
    • er wenig schläft,
    • manchmal 8 bis 10 Tage am Stück durcharbeiten muss.
    • daher zu müde ist, um noch zusätzliche Listen zu erstellen,
  • welche unermesslichen Güter eine Messe in sich birgt,

sondern

wir kehren zur Aufzählung der Initiale zurück, da dies der Gang der Welt ist. Umso mehr Gnaden wird den wenigen Spendern zuteil, da:

a. da die Gnadenfülle der Messe an sich zwar unbegrenzt ist,

b. die Heiligkeit des sie zelebrierenden Priesters jedoch nicht.

Daher verteilt sich b. diesmal nur auf 4 Personen, welche es hoffentlich positiv zu spüren bekommen.

Warum hat denn DSDZ die Erwähnung der Initiale eingestellt?

Weil er dachte, dass er es mit erwachsenen Menschen zu tun hat, die dieses Betutteln nicht brauchen. Da er er sich geirrt. Ferner arbeitet er jetzt wirklich 16 Stunden am Tag, steht um 8 Uhr auf, manchmal auch früher und geht um 1 Uhr ins Bett, sodass er seine Kräfte noch sparsamer einsetzen muss. Dennoch ging diese Entscheidung finanziell nach hinten los und sie wird hiermit rückgängig gemacht. Die Klostergebete für die Spender werden wieder aufgenommen, denn von nichts kommt nichts.

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Glaubenswissen weitergeben oder unsere Podcasts zum Verkauf

Christus Pantokrator 3

Frage: Was braucht die heutige Kirche?

Antwort: Menschen, die katholisches Glaubenswissen vermitteln können.

Nehmen wir diese Antwort auseinander. Um einen Glaubensakt erwecken zu können, muss man die Inhalte kennen, an die man zu glauben hat. Fast alle Katholiken in den deutschsprachigen Ländern, woanders aber auch, haben einen völlig unkatholischen Glaubensbegriff, in dem sie Glauben mit persönlichen, subjektiven Ansichten gleichsetzen. Dies ist aber falsch, was noch ausführlich eine eigene Podcast-Reihe darlegen wird. Fast niemand verfügt heutzutage wirklich über ein Wissen, was katholisch ist, warum und weswegen, und deswegen war es so einfach die Glaubenssubstanz zu zerstören oder zu erodieren. Seit ca. 1960 gibt es in D, A und CH keinen Katechismusunterricht, sodass man wirklich nirgends lernen kann, was den katholischen Glauben ausmacht. Je höher Sie in der Bildungsstufe aufsteigen, desto mehr Häresien treffen Sie und wenn Sie diese verbreiten, dann werden Sie Priester, Bischof, Professor, Kardinal und Papst. Das ist wirklich die traurige Wirklichkeit der letzten 50 Jahre.

Um dem, so gut wir können, abzuhelfen, wollen wir hier zuerst Podcasts, dann E-books und schließlich Filme zum Verkauf anbieten, damit:

a. die Leser katholische Inhalte erwerben können,

b. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) und der Rest der Redaktion vom Anfertigen und Verbreiten dieser Inhalte leben können, damit sie noch mehr anfertigen und verbreiten können.

Ohne a. kein b., ohne b. kein a.

Natürlich dauert es ein gutes Produkt anzufertigen und all die Versprechen zu erfüllen, zumal man noch zusätzlich Vollzeit (35 Stunden die Woche, auch Wochenenden) arbeitet, um sich über Wasser zu halten und Katholizismus zu verbreiten und die Bergoglio-Diktatur zu bekämpfen. Ja, jemand muss ja. Da der Arbeitsvertrag von DSDZ recht flexibel ist, so kann er einen niedrigeren Stundensatz vereinbaren, wenn er durch die Podcasts etwas zu verdienen anfängt. Wenn Sie also etwas kaufen, dann werden Sie mehr, schneller und bessere Inhalte haben, denn um kreativ zu werden, wenn man es ohnehin schon ist, braucht man: 1. Zeit, 2. Schlaf.

Deswegen bieten wir heute zum ersten Mal alle Leserfragen-Podcasts zum Verkauf an, welche aus einer verbesserten, bereinigten Version bestehen und eine kurze Umsonst-Zusammenfassung beinhalten.

Und was kostet solch ein Leserfragen-Podcast?

Nur 5 EUR inkl. Mehrwertsteuer.

Ja, liebe Leserinnen und Leser. Sie machen sich jetzt schon Sorgen und denken:

Das ist doch viel zu wenig!

Sie haben natürlich recht, denn würde man uns nur den Mindestlohn berechnen für die Herstellung und Produktion, so müssten wir ein Vielfaches in Rechnung stellen. Denn man muss:

  • Lesen
  • Denken
  • Sprechen
  • Schneiden
  • Montieren
  • dies und das tun

und hoffen, dass es sich irgendwie rechnet. Es gibt wohl drei Grundsätze des Handels, die einander zu widersprechen scheinen:

  1. Menschen kaufen etwas, ohne es zu brauchen, weil es so billig ist (Prinzip der 1 EUR-Shops)
  2. Menschen kaufen bestimmte Sachen nicht, weil sie zu billig sind (Prinzip des Elektronik-Handels)
  3. Menschen kaufen bestimmte Sachen, weil sie sehr teuer sind (Prinzip der Luxusmarken)

All diese Grundsätze funktionieren, jedoch für ein jeweils verschiedenes Klientel. Verkauft man sehr billig, dann hofft man auf Masse, verkauft man sehr teuer, dann hofft man auf den Preis. DSDZ ist Theologe und kein Händler und deswegen muss er auf diesem Gebiet noch viel lernen, weil er zu viel verschenkt. Wir glauben aber, dass 5 EUR für einen Podcast wirklich nicht zu viel sind und dass Sie etwas für Ihr Geld erhalten. Damit Sie keine Katze im Sack kaufen, wird es immer kurze Gratis-Zusammenfassungen geben und ist jemand zu arm oder zu geizig, um sich einen ganzen Podcast leisten zu können, dann kann er sich mit der Zusammenfassung begnügen, die er online hören und nicht downloaden kann. DSDZ befasst sich bald mit den Copyright-Rechten und selbstverständlich sind alle diese Inhalte unser geistiges Eigentum und jede Vervielfältigung ist verboten.

Wie funktioniert es praktisch?

  1. Sie klicken auf Podcasts unterhalb der herausgehobenen Inhalte oder unterhalb des großen blauen Feldes bzw. ganz unten auf der Seite.
  2. Sie scrollen ganz nach unten zum Menü: Glauben kommt vom Hören.
  3.  Sie wählen sich einen Podcast aus, z. B. Leserfragen: Nr. 6
  4. Sie lesen sich die Einführung durch.
  5. Sie hören sich die Gratis-Zusammenfassung an.
  6. Sie klicken auf „Kaufen“.
  7. Dann erscheint die Angabe „Checkout“ – „Nachprüfen“ worauf Sie wieder klicken.
  8. Es erscheint Ihr „Warenkorb“, sollten Sie mehrere Podcast gekauft haben.
  9. Sie geben unter „Amazon“ Ihre Zahlungsweise ein, samt Email-Adresse, Kreditkartennummer und Rechnungsanschrift. Bei „Paypal“ werden Sie zu Ihrem Paypal-Konto weitergeleitet, falls Sie dieses besitzen.
  10. Der Betrag wird von Ihrem Paypal-Konto oder von der Kreditkarte abgebucht.
  11. Der Podcast ist gekauft.

Sie brauchen sich keine Sorgen um Ihre Daten oder Kreditkarteninformationen zu machen, denn wir verwenden eine kommerzielle Plattform des Online-Handels, die rechtlich und technisch gegen alles abgesichert ist. Sollten Sie Fragen haben, dann schicken Sie uns diese zu.

Sie müssen aber auch mit unerklärlichen elektronischen Vorgängen rechnen, die auf natürliche Weise nicht erklärbar sind, wie die Tatsache, dass sich der Router von DSDZ immer dann abschaltet, wenn er Gewichtiges schreibt. Auch jetzt spielten beide Rechner verrückt und ein Handy Wlan-Hotspot war nötig, um diesen Beitrag zu Ende zu schreiben. Sicherlich wollen die Mächte der Finsternis es nicht, dass katholische Inhalte verbreitet werden und DSDZ eventuell davon leben kann, deswegen werden sie stören, wo sie nur können. In solchen Situationen empfiehlt es sich, zum Erzengel Michael zu beten und Gott um seinen Beistand anzuflehen. In hartnäckigen Fällen hilft auch der Große Exorzismus. Aber solche Vorfälle sind ein gutes Zeichen, denn würde der Teufel es nicht stören, dann wäre es nichts wert.

Wir hoffen auf Ihr Interesse. Die Banken geben keine Zinsen für Ihr Erspartes, die Inflationsrate beträgt 2%. Sollten Sie Ihr sauer Erspartes auf der Bank liegen haben, so wird es immer weniger und Sie müssten in irgendetwas (z.B. Aktienfonds) investieren, um eventuell Gewinn machen zu können. Jetzt ist die Zeit zu investieren oder Schulden zu machen. Denken Sie an Ihre Ewigkeit.

Aus gegebenem Anlass der Kardinalsernennung ….

 

Aus dem gegebenen Anlass der Kardinalskreierung empfehlen wir unsere alten Beiträge, hauptsächlich die von Hilary White, um zu verstehen, warum gerade diese Leute befördert werden.  Ja, dank Hilary White, informieren wir ungefähr ein Jahr im voraus, bevor die nächste Katastrophe anfängt. Vielleicht sollte man den Prügelbus gleich in Vatican einsetzen und mit den Kardinälen anfangen? Dann wäre es zumindest international, denn andere Nationalitäten würden auch mitmachen.

 

Gruppenchat für traditionelle Gloria.tv-Nutzer oder gemeinsam Jammern hilft

gennario

Wie wir soeben bei gloria.tv erfahren haben, haben sich die traditionellen Gloria.tv-Nutzer aufgrund der Gloria.tv-Zensur oder den „administrativen Einschränkungen“, um es gelinde zu formulieren, entschlossen, eine eigene Gesprächsplattform für Gruppengespräche zu eröffnen. Diese ist auf discordapp.com  gegeben und Sie gelangen über den Link  discordapp.com/invite/69dmAev zu dieser Gruppe.

Sollten Sie also ähnlich denkende Katholiken suchen und mit ihnen chatten wollen, dann:

  1. Melden Sie sich zuerst bei discordapp.com an.
  2. Eröffnen einen discord-Account
  3. Gelangen über den Link  discordapp.com/invite/69dmAev zu dieser Gruppe
  4. Schreiben sich den Frust von der Seele.

DSDZ wird nicht daran teilnehmen, weil er auf seinem neuen Arbeitsplatz keine Handys benutzen darf, sehr wenig Pausen hat und außerhalb der Arbeitszeiten lieber an seinem künftigen katholischen „Internetinformationsimperium“ arbeitet. Aber vielleicht sind unsere Leser an solch einer Initiative interessiert, sodass wir diese Information weitergeben.

Mitteilungen der Redaktion

Ungeachtet der technischen Schwierigkeiten schreiten wir auf dem Wege der Kommerzialisierung voran. Wie Sie jetzt sehen erscheinen unter den hervorgehobenen Inhalten, welche thematisch geordnet ältere Beiträge präsentieren drei Bilder mit der Überschrift:

  1. Ebooks
  2. Podcasts
  3. Filme

Dies sind die drei Abteilungen unseres künftigen Ecommerce-Shops oder auf deutsch diejenigen digitalen Inhalte, die Sie sich als bezahlter Download runterladen können.

Deswegen sind unten drei weitere Menus sichtbar

a. Glauben kommt vom Lesen, die unsere Ebooks erhalten

b. Glauben kommt vom Hören, die unsere Podcasts erhalten

c. Glauben kommt vom Sehen, die unsere Filme erhalten

Und so finden Sie die Beiträge der a. Ebooks links, die Beiträge der b. Podcasts in der Mitte und die Beiträge der c. Filme rechts.

Die versehentlich gelöschten Kategorien tauchen auch links aus der Versenkung auf. Wir bitten um Geduld, denn „ein gut Ding braucht Weile“. Es ist wirklich gut etwas Konstruktiven zu tun, um sich vom Verfall der Kirche und den Negativzeilen von überall abzulenken. Wenigstens wir halten den Katholizismus hier hoch! Jemand muss ja! Wir schreiben nicht „ausschließlich“, sondern, dass wir es tun.

Neue Website in Arbeit

Unsere Website wird umgebaut, damit sie den kommenden Anforderungen gerecht wird. Wir bitten alle Unannehmlichkeiten und vorübergehende Orientierungslosigkeit zu entschuldigen. Dieser Umbau aber ist nicht „nachkonziliar“ und daher nicht von Dauer.

Änderungen und Neuerungen:

  1. „Featured“ oder hervorgehobene Inhalte
  2. Dreiteilung in Richtung Kommerzialisierung
  3. Neue Beiträge erst an vierter Stelle
  4. Desktop- freundlich

ad 1. Die neue Plattform bietet die Möglichkeit ältere Beiträge, bis zu fünf Stück, die nach einem Kennwort ausgesucht werden, wechselweise vorzustellen. Somit trifft man auf etwas, was nicht neu, aber vielleicht dennoch lesenswert ist.

ad 2. Da wir Richtung Kommerzialisierung schreiten, bei der wir:

a. Ebooks

b. Podcasts

c. Filme

anbieten werden, so haben wir schon eine Dreiteilung vorgenommen, damit sich unsere Leser daran gewöhnen.

ad 3. Somit erscheinen die neuen Beiträge erst auf der vierten Stelle, was gewöhnungsbedürftig ist.

ad 4. Leider ist das jetzige Outfit eher für Desktop als für Handybesitzer gedacht, weil man recht lange nach unten scrollen muss.

Da im Eifer des Gefechtes alle Kategorien gelöscht wurden, so ist innerhalb der nächsten Tage das Stöbern n der Vergangenheit nur im „Archiv“ möglich. Die Mächte der Finsternis haben zugeschlagen, so scheint das neue Layout in der Zukunft nützlich zu sein.

Sicherlich werden noch andere Veränderungen vorgenommen werden, da wir aber demnächst Podcast zum bezahlten Download anbieten wollen, so mussten einige Veränderungen vorgenommen werden. Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt, weil die Seite immer lichtvoller wird, was eher die Einstellung unserer Redaktion wiedergibt, leider nicht die Situation der Kirche.

 

Neue Reihe: Podcasts. Vorträge.

Mit dem Beitrag über den Gründonnerstag startet einen neue Podcast-Reihe, welche sich „Podcast-Vorträge“ nennen wird. Darin werden nicht Antworten auf Leserfragen präsentiert, sondern theologische Themen besprochen, welche DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) für wichtig hält. In der Zukunft soll ein gesamter Glaubenskurs als bezahlte Downloads angeboten werden. Die technischen und rechtlichen Mittel dafür werden zurzeit vorbereitet und das mündliche Deutsch geübt, damit DSDZ noch schöner und flüssiger redet und weniger stottert.

DSDZ glaubt wirklich, dass es Gottes Wille ist, dass er diesen Podcast-Youtube-Kanal zur Verbreitung der wahren katholischen Lehre startet, was aber nur dann glücken kann, wenn er sich dem gänzlich widmet, was wiederum dann möglich sein wird, wenn er davon irgendwie leben kann, damit der dem Projekt seine ganze Zeit widmen kann. Er stellt fest, dass wenn er all seine Arbeit und sein Wissen verschenkt, niemandem damit geholfen ist, denn:

  • Er muss arbeiten, was wirklich eine Zeitverschwendung ist, denn er arbeitet nicht in seinem Beruf (Theologe) und unterhalb seiner Qualifikationen, sodass diese Zeit für die Glaubensverbreitung verloren geht.
  • Niemand startet dieses Bildungsprojekt in D, A, CH außer ihm selbst.
  • Die User, so wollen wir die jetzigen Leser und die künftigen Teilnehmer nennen, glauben vielleicht, dass das, was er bietet nichts taugt und er selbst auch nicht, weil es umsonst ist.

Aber Beiträge zu schreiben, zu übersetzen, Podcasts und Filme zu machen ist Arbeit, akademische Vorträge zu halten ebenso, zumal man dazu das richtige Wissen, Qualifikationen und Können haben muss. Fremde Arbeit und fremde Produkte, die man benutzt zu bezahlen, ist eine Erfordernis der Gerechtigkeit. Dieser Blog ist ein Produkt und in der nahen Zukunft wird nicht alles gänzlich umsonst sein, wie es jetzt ist. Die Preise werden sehr moderat sein (1 € pro einfachen Download, Staffelpreise und Angebote nicht ausgeschlossen), damit sich möglichst viele diese Podcasts leisten können. Das Ziel ist eine Art Fernuniversität, wenn aber DSDZ von der eigenen intellektuellen Arbeit, die er seit mehreren Jahren gänzlich verschenkt (auf diesem Blog gibt es 853, auf dem polnischen 1088 Beiträge), nicht einmal seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, dann ist es fraglich, ob er etwas Größeres auf die Beine stellen und dafür Mitarbeiter und Investoren gewinnen kann.

Warum kann er denn davon seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten?

Weil er  bislang nicht auf Kommerzialisierung aus war, alles umsonst machte und solch ein großes Vorhaben nicht plante. Er glaubt aber, es sei der Wille Gottes dieses Projekt „Katholisches E-Learning“ zu starten und es nach und nach aus anderen Projekten zu finanzieren. Deswegen wird manches nicht umsonst sein.

Wie finanziert sich denn sonst die katholische Glaubensverbreitung?

  1. Sind Sie Priester/PastoralassistentIn in D, so leben Sie von der Kirchensteuer.
  2. Sind Sie Priester woanders, dann leben Sie recht gut von den Messstipendien.
  3. Sind Sie Akademiker, so haben Sie einen Lehrauftrag an einer Schule, Hochschule, Priesterseminar etc.
  4. Sind Sie Journalist, so sind Sie bei einem Medium (Zeitung, Onlineportal, Fernsehen) angestellt und bekommen als Freelancer ihre Beiträge bezahlt.
  5. Schreiben Sie Bücher, von denen Sie leben können, dann haben Sie die Schritte 1. bis 4. bereits durchschritten.

Sind Sie jedoch ein deutscher Priester, dann bestreiten Sie Ihren Lebensunterhalt von 1. bis 4. und zwar kumulativ, haben es soooo schwer und Ordensschwestern, die noch zusätzlich für Sie umsonst arbeiten, bemitleiden Sie. Also wirklich kein Mensch kommt auf die Idee eine akademische Glaubensverbreitung umsonst als sein „Hobby“, neben seinem weltlichen Beruf, im Alleingang zu bewerkstelligen, weil dies einfach nicht geht. Deswegen haben wir in den deutschsprachigen Ländern solch eine Glaubensverbreitung, die wir haben und zwar: Gar keine! 

Lieber Leser aus D, A und CH, schauen Sie sich doch das Niveau der Predigten Ihres Herrn Pfarrers, den Inhalt ihrer Pfarrnachrichten, der „katholischen“ Presse Ihrer Region und die Vorträge der katholischen Akademie Ihrer Diözese an. Da gibt es NICHTS was Sie intellektuell oder spirituell zu Gott hinführen könnte, weil dies gar nicht vorgesehen ist und die Leute, die es produzieren allesamt „an diesen Bullshit nicht glauben“, um an dieser Stelle Ann Barnhardt zu bemühen. Und für all das, was Sie nicht nutzen, bezahlen Sie ja ohnehin durch Ihre Zwangskirchensteuer. Wenn Sie also für etwas bezahlen, was Sie nicht nutzen, so wäre es wahrscheinlich an der Zeit, dass Sie für das, was Sie nutzen – diesen Blog – auch bezahlen. Wenn Sie hier gelandet sind, dann bedeutet es, dass Sie die Bildungsangebote unserer lieben Zwangskirchensteuerkirche ausgeschlagen haben oder nach viel Ach-und-Krach sich bis hierher durchgekämpft haben. Manche werden DSDZ vielleicht fragen:

Warum lassen Sie sich denn nicht in der Kirche anstellen, damit Sie und diese Beiträge weiterhin umsonst schreiben?

Weil mich (a) die Kirche nicht einstellen wird, ich bin zu fromm und zu katholisch und (b) die Amtskirche an keiner Glaubensverbreitung interessiert ist, was mir ein hoher Verantwortlicher einer Diözese ipsissimis verbis (mit ureigensten Worten) bestätigt hat.

Woran ist die Amtskirche unter Franziskus, aber auch vorher, interessiert?

An der Verbreitung der Apostasie für unser aller Geld.

Da also die Interessen von DSDZ und der Amtskirche dermaßen weit auseinenderliegen, so wird es zu keiner Annäherung kommen. Sie geben doch Geld für jeden möglichen Unsinn aus, liebe Leserin, lieber Leser. Wäre es nicht an der Zeit es auch für Ihr Seelenheit zu investieren mittels dieses Blogs?

Sie brauchen aber jetzt nicht in Panik zu verfallen, sich ihre letzten Goldzähne ziehen zu lassen oder gar Ihre Aktienpakete ungünstig zu verkaufen. Es wir noch etwas dauern, es wird sehr gemäßigt werden, Sie bekommen für Ihr Geld ein gutes Produkt, die Umsonst-Podcasts sollen als Beta-Kopien und als Werkzeuge der Marktforschung fungieren bis die richtige handwerkliche Reife erreicht ist. DSDZ geht davon aus, dass die meisten seiner Leser wenig Geld haben, weil sie wenigstens innerhalb der 10 Gebote leben. Er kann selbstständig keine katholische Hierarchie errichten und keine Priester weihen, mit einer Panzerbrigade im Vatikan einzumaschieren und dort für Ordnung zu sorgen, ist derzeit nur ein frommer Wunsch, aber er kann so gut er kann für die philosophisch-theologische Ausrüstung sorgen, doch nicht völlig umsonst.

Ein größeres Problem als die Finanzierung, welche recht einfach ist, diejenigen, die nicht zahlen werden, werden diese Produkte nicht erhalten, ist das Einrichten und Abschätzen des richtigen Niveaus des Vortrags. Unterrichten Sie im akademischen Lehrbetrieb, dann wissen Sie in etwa mit welcher Vorbildung Ihre Studenten zu Ihnen kommen. Arbeiten Sie ausschließlich an einer Universität oder in einem einzigen Land, dann wissen Sie es sehr genau. Auf diese Weise kommen Sie, wenn Sie wollen, nicht dazu Ihre Studenten zu langweilen oder zu überfordern. Hier ist es anders. Unser Publikum ist uns gänzlich unbekannt. Es lesen uns studierte, promovierte Menschen, es lesen uns Priester und gebildete Theologen, es lesen uns auch Unstudierte und gar Abiturlose (dieses Wort gibt es wirklich). DSDZ ist leider immer wieder gezwungen einfacher zu sprechen als er es gerne hätte, zumal sein Deutsch bestimmter Feinheiten der Gelehrtensprache entbehrt. Einerseits ist es gut, weil ihn mehr Menschen verstehen, andererseits werden vielleicht manche vom Inhalt durch diese „Häresie der Formlosigkeit“ abgestoßen. Er kennt aber eine fromme Seele, welche immer Angszustände und Schnappatmung bekommt, wenn er Fremdworte oder Begriffe wie „phänomenologische assertorische Sekundanz“ verwendet.  Diese Person glaubt jetzt zwar nicht mehr, dass er so spricht, um sie zu ärgern, sich über sie lustig zu machen oder seine eigene Bildung herauszukehren. Sie versteht es wirklich nicht und würde es gerne verstehen. Bildung ist Arbeit und man muss sich alleine oder mit einem Lehrer in den Büchern vergraben bis man ungefähr weiß, worum es geht. Das tun nur die wenigsten, die meisten sind zu faul, manche zu dumm und manche haben wirklich dafür keine Zeit, weil sie mit anderem beschäftigt sind. Man kann also seinen Zuhörer auch dann nicht erreichen, wenn man es sehr möchte, weil der Sender – Redner zwar sendet, aber der Empfänger – Zuhörer es nicht empfängt. Bei einem Blog sieht man auch die Reaktionen nicht und weiß nicht, ob man zu tief oder zu hoch liegt.  Die Lösung diese Problems wird wohl darin liegen bestimmte Vorträge, z.B.

„Was ist Glauben?“

auf drei Ebenen anzubieten:

Ebene 1 – Einfach: Kein Studium, kein Abitur, keine Fremdworte oder diese sehr behutsam und erklärt eingesetzt. Kennzeichnung/Rating: *

Ebene 2 – Mittel: Abitur, wenigstens ein paar Semester studiert, Fremdworte, Fachbegriffe. Niveau eines Vortrags im Theologiestudium. Kennzeichnung/Rating: **

Ebene 3 – Schwer: Theologie und Philosophiestudium vorausgesetzt, Grundlagen der weiterführenden Fachliteratur vorausgesetzt, Fremdworte, Fachbegriffe, Zitate in Originalsprachen, Niveau einer Fachkonferenz, eines Graduierten-Seminars oder eines Vortrags in einer akademischen Einrichtung. Kennzeichnung/Rating: ***

Und wer soll das alles machen? DSDZ. Und was braucht er dafür? Zeit und er hat Zeit, wenn er Geld hat und Geld hat er dann, wenn die für den Blog verwendete Zeit ihm Geld einbringt. Ja, ja, es ist immer dasselbe und ein wenig eine Quadratur des Kreises. Aber stellen Sie sich vor: Sie ziehen sich die gekauften Downloads auf einen Stick, machen eine lange Autofahrt und am Ende für die Paar Euro wissen Sie ALLES oder wenigstens mehr als voher. Wäre es nicht schön? Denn wo sonst bekommen Sie es angeboten? NIRGENDS. Unsere lieben Priester, die ohnehin von der Steuer leben, veröffentlichen manchmal ihre Predigten. Wie schön! Wir haben also einiges vor und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Gerechtigkeit oder Prozess gewonnen

Church-of-the-Holy-Sepulchre

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) freut sich mitteilen zu können, dass er heute in der zweiten Instanz des Arbeitsgerichts den Prozesses wegen einer ungerechtfertigten Kündigung gegen seinen ehemaligen Artbeigeber gewonnen und eine Abfindung erstritten hat. Das Gericht sah keine Gründe für eine Kündigung, wie DSDZ ja auch nicht. Der Arbeitgeber hat die Wahl entweder DSDZ wieder einzustellen oder ihm eine Abfindung zu zahlen, damit dieser einer Vertragsaufhebung zustimmt. DSDZ stimmte einem Betrag zu, der höher lag als derjenige, der vom Gericht erster Instanz vorgeschlagen wurde und ca. 9 Nettogehälter beträgt. DSDZ verdiente wenig, es ist keine große Summe, die noch versteuert werden muss, aber es ist Geld, es ist ein Sieg und dieses Geld wird auf die hohe Kante für die Inbetriebnahme des Bildungskanals gelegt werden. Und so sorgte die göttliche Vorsehung für das kleine Startkapital für das künftige Werk. Abzüglich der 2.140 EUR Anwaltskosten, die dank der großzügigen Spenden der Leser beglichen werden konnten, denn DSDZ war damals arbeitslos und pleite, bleibt etwas übrig und es wird uns klar, dass man manchmal einfach kämpfen und ein Risiko eingehen muss. Das Hauptproblem dieser Bataille war leider der Anwalt, der wenig konnte, viel Geld wollte, DSDZ irgendwie unter Druck setzte, um Nebelkerzen zu zünden und seine eigene Wichtigkeit herauszustellen. Sehr narzistisch, vielleicht auch dämonisch narzistisch. DSDZ musste sich all das anwaltliche Wissen selbst aneignen, um seinen Anwalt überprüfen zu können und ihn im Schach zu halten. Er konnte sich auf dem Laufenden bei der Mobbingberatung seines Landes beraten lassen und das war die eigentliche Hilfe. DSDZ stand kurz davor den Anwalt zu feuern, sich selbst zu vertreten und den Anwalt bei der Anwaltskammer wegen dubioser Praktiken anzuzeigen. Irgendwie scheint der Anwalt, den er leider nicht mehr wechseln konnte, da die Versicherung für einen dritten Anwalt nicht zahlen wollte, dies telepathisch gespürt zu haben, weil er zahm wurde.  Der Anwalt verfasste den Schriftwechsel absolut in der letzten Minute und unterlies es, DSDZ darüber zu informieren, dass die heutige Gerichtsverhandlung von 14 Uhr auf 11 Uhr vorverlegt wurde. War es Dummheit oder Arroganz, man weiß es nicht. DSDZ wünscht niemanden solch einen Rechtsvertreter und wird dafür sorgen, dass dieser aus einer bestimmten Vereinigung rausgeworfen wird, die ihm wohl Geld einbringt. Ja, ja, um Gerechtigkeit muss man kämpfen und andere vor solchen Anwälten schützen. Jemand muss ja.

Geistliche Ausbeute

Aber was lehrt uns das geistlich gesehen?

  • Man muss um Gerechtigkeit kämpfen und sich nicht alles gefallen lassen.
  • Dämonische Angriffe sind sehr real.
  • Gott unterstützt uns im gerechten Kampf.
  • Es wird weniger schlimm als man es sich vorgestellt hat und irgendwann einmal kommt die Routine, bei Prozessen auch.

DSDZ rechnet damit, dass aufgrund des neusten Maulkorbgesetzes (Hate-Speech) und der EU-Empfehlung er oft vor Gericht landen wird, da wir alle Richtung einer totalitären Political Correctness schreiten.  Alles muss gelernt und eingeübt werden, Prozesse führen auch, ebenso wie Boxkämpfe. DSDZ stellte fest, dass er juristisch erfolgreich denken kann, denn das Gericht hat genauso argumentiert, wie er es sich vorgestellt hatte. Diese Fähigkeit wird ihm bei den vorraussichtlich kommenden Prozessen von Nutzen sein. Deswegen hat er überhaupt kein Mitleid mit den feigen Kardinälen und Bischöfen, die nichts gegen Franziskus unternehmen, denn er hat wirklich Schlimmeres erlebt und hat mit Gottes Hilfe einen Sieg davon getragen.

Vielen Dank für all Ihre Spenden, Gebete und Unterstützung.