Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 3

Nachdem im vorigen Teil alle bewußten personellen Fehlentscheidungen Bergoglios aufgeführt worden sind, welche beweisen, dass er diejenigen befördert, die skandalös leben und häretisch sind, erfolgt an dieser Stelle eine andere Zusammenstellung seiner Taten, die man nicht anders als praktische und tätige Häresieförderung bezeichnen kann. Ja, Franziskus begeht Häresie. Damit aber eine formelle Häresie stattfindet, muss[…]

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Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 2.3

Der vorliegende Abschnitt stellt etwas dar, was der Amerikaner the Hall of Shame nennt, zu Deutsch in etwas die „Halle der Schande“. Es werden hohe kirchlichen Würdenträger von Kardinal abwärts aufgeführt, die sich skandalös und meistens sodomitisch gebaren und dennoch oder gerade deswegen von Bergoglio in Amt gelassen und manchmal befördert werden. Es gibt keine[…]

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Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 2.2

Man könnte sich natürlich die Frage stellen, ob die negative Interpretation der Amoris Laetitia Passagen und anderer päpstlichen Häresien, die ja an sich negativ sind, zwingend notwendig ist. Er kann es ja ganz anders, im guten Sinne verstehen würde unsere fromme Seele meinen. Wenn dem so wäre, so würde Bergoglio und die vatikanischen Behörden anders[…]

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Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 2.1

In diesem Teil erfolgt der Nachweis, dass die im ersten Teil als Häresien formalisierte Sätze tatsächlich in den päpstlichen Schriften, hauptsächlich in Amoris Laetitia und Aussagen vorhanden sind. Wir stellen die schlimmsten Passagen rot dar, damit es auch jeder begreift. Und worum geht es dabei? Sex ist lebensnotwendig Gebote Christi sind nur ein Ideal Es[…]

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Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 1

Der Offene Brief besteht aus vier Teilen. Im ersten Teil werden die Häresien dargestellt samt ihrer Spiegelung in der Lehre der Kirche. Im zweiten Teil wird nachgewiesen, dass Bergoglio sie tatsächlich in Wort und Tat verkündet hat. Im dritten Teil wird die Hartnäckigkeit des Verbleibens in den Häresien dargestellt, was den Appell an die Bischöfe[…]

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Offener Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche – Einleitung

Aus aktuellem Anlass wollen wir hier in Abschnitten den offenen Brief an die Bischöfe der Katholischen Kirche veröffentlichen, in welchem 20 Gelehrte Bergoglio der Häresie anklagen und katholische Bischöfe um Intervention bitten. Dass Bergoglio formelle Häresien begeht, schreiben wir hier seit 2015, sodass es nichts Neues ist. Schauen wir uns den Verlauf des Widerstandes an:[…]

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„Menschliche Brüderlichkeit“ von Abu Dhabi oder Bergoglio begeht Apostasie

Apostasie – was ist das? Wir versuchen zwar hier, so gut es geht, die fortlaufenden Häresien und andere die Kirche zerstörenden Aktivitäten des Antipapstes Franziskus, im Nachfolgenden Bergoglio genannt, auszublenden, um nicht zu verzweifeln. Dennoch ist neulich etwas vorgefallen, was wirklich alle Merkmale einer öffentlichen Leugnung des katholischen Glaubens, wie es richtigerweise John Lamont in[…]

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (11 von 20). Woher dieser Abfall oder das abnehmende Brevier.

Sicherlich wird fast allen unseren Lesern die im letzten Beitrag vorgestellte Lehre von den Wirkungen der Sakramentalien neu sein. DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) wusste es auch nicht, denn niemand hat es ihm gesagt, obwohl er Theologie studierte. Er konnte also aufgrund seines Nichtwissens gezielt keine aktuellen Gnaden erbeten. Dennoch stellte er fest, dass er[…]

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Priestertum und Zölibat (9 von 12): Biblische Argumente für das Zölibat (ii)

  Christus hatte kein Sex, Apostel hatten, nachdem sie von Christus ausgewählt wurden, kein Sex, nach der Himmelfahrt Christi hatten sie weiterhin kein Sex, auf ihren Missionsreisen auch nicht. Was bei der ganzen Viri-Probati-Diskussion verschwiegen und verfälscht wird: es wurden zwar verheiratete Männer zu Priestern geweiht, aber nach der Weihe hatten die auch kein Sex[…]

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (2 von 20). Häresien bei Vat. II?

Was ist Häresie? Eine Häresie im eigentlichen Sinne ist in der Theologie sehr eng umrissen. Wir haben dazu bereits folgendes geschrieben. Ad 1. Häretische Meinung (sententia haeretica) oder Häresie Dies ist die schwerstwiegende Zensur. Eine häretische Meinung (sententia haeretica) ist diejenige Meinung, welche sich direkt (directe) und unmittelbar (immediate) der geoffenbarten katholischen Glaubenswahrheit widersetzt und[…]

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Warum Bergoglio ein Gegenpapst ist? (1 von 20) Einführung. Assistentia negativa.

Da man gemachte Versprechen einlösen sollte, so fangen wir hiermit unsere Reihe an, die abwechselnd mit anderen Beiträgen präsentiert werden wird, in der wir darlegen werden, warum Bergoglio ein Antipapst ist. Wir fangen sozusagen von hinten an, indem wir die Konsequenzen darlegen und so scholastisch ex effectibus, von den Auswirkungen her schließen. Er ist ein Gegenpapst,[…]

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Robert J. Siscoe, Kann die Kirche einen Häretischen Papst verurteilen?

[Einführung vom 13.12.2018]: Leider werden die wertvollsten Aufsätze nur selten gelesen, wie dieser unten angeführte, welcher wirklich stichhaltige Argumente liefert. Das DSDZ an seiner eigenen, schon längst versprochenen, Anti-Papst-Bergoglio-Reihe gerade schreibt, so bietet sich an auch ältere Materialien dazu wieder auszugraben. Es tut wirklich gut zu wissen, dass es irgendwo noch Menschen gibt, die katholischen[…]

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Die Novus Ordo Sakramente sind gültig – der Novus Ordo Ritus ist mangelhaft. Eine Skizze

  Die beiden Artikel über die Novus Ordo Messe haben Wellen geschlagen, da vorher unsere Seite nicht so oft frequentiert wurde. Dies zeigt, dass es sich um Themen handelt, welche viele Menschen beschäftigen. Es bleibt an dieser Stelle festzuhalten, dass auch die Novus Ordo Messe gültig ist, dass in ihr das gültige Sakrament der Eucharistie[…]

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„Muss man da wirklich hingehen?“ oder die Intention bei den Novus Ordo Messen

Der Schreiber dieser Zeilen war gestern wieder einmal in seiner Pfarrgemeinde, bei einem Gemeindegottesdienst, der mit einem Tauf- und Kindergottesdienst verbunden war. Ja, es war genauso, wie es sich anhört: schrecklich! Die ständigen Auftritte auf der Bühne, früher auch Presbyterium genannt, meistens ohne Kniebeuge vor dem Tabernakel, das Hin-und Her, das Kommen und Gehen, die[…]

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Gott als Schönheit – Schönheit als theologisches Wahrheitskriterium

All unsere bisherigen Überlegungen betrachtend, könnte man fragen, ob die Überlegungen zur Schönheit nicht einer allzu weltlichen Natur seien. Dies ist aber nicht der Fall, da die Schönheit eine der Eigenschaften Gottes (attributa divina) ist und zu den Eigenschaften des göttlichen Seins (attributa essendi) gezählt wird.[1] Da die Welt sehr schön ist und sie ein[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 8 von 8. Ohne die Wandlung des Blutes ein unvollkommenes Sakrament?

  Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 7 von 8. Die Wandlung vollzieht sich nach Thomas augenblicklich

Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In diesem[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 6 von 8. „Für viele“ und die Konkomitanzlehre

Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In diesem[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 3 von 8. „Für viele“ für die eigentliche Sakramentenform unerheblich

Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In diesem[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 2 von 8. Gültigkeit der Messe beim veränderten Blutwort?

Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In diesem[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3): Kommentar 1 von 8. „Für alle“ statt „für viele“ als Beispiel einer neuen Formulierung

Anbei der Text des Abtes von Solesmes, welcher von der Einführung neuer liturgischen Formulierungen handelt. Wir wollen von dieser Warte aus die Thematik des „für alle“, statt „für viele“ bei dem Blutwort der Konsekration beleuchten und das Problem einer eventuellen Ungültigkeit der Novus Ordo Messe bei diesem unkorrektem Blutwort in mehreren Abschnitten prüfen. In diesem[…]

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Dom Prosper Guéranger: Antiliturgische Häresie (3). Reine Schriftlesung statt liturgischer Formeln

Anbei der dritte Teil der Antiliturgischen Häresie von Pater Guéranger darunter unser Kommentar, Dies ist in der Tat das zweite Prinzip der antiliturgischen Sekte: [sie wollen] die im kirchlichen Stil verfasste [liturgische] Formeln durch Lesungen aus der Heiligen Schrift ersetzen. Dies verschafft ihnen zwei Vorteile: vor allem lässt es die Stimme der Tradition verstummen, welche[…]

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Buchempfehlungen: Cekada, Work of Human Hands

In dieser Kategorie wollen wir empfehlenswerte Bücher vorstellen, von denen wir annehmen, dass sie unseren Lesern das Verständnis der heutigen kirchlich-theologischen Situation erleichtern. Wir werden uns bemühen hauptsächlich deutsch- oder englischsprachige Bücher vorzustellen, da dies ein deutschsprachiger Blog ist, auf dem man die Kenntnis dieser zwei Sprachen bei den meisten Lesern wohl voraussetzen kann. Andere[…]

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Kard. Bona, Die Unterscheidung der Geister. (8) Geistesunterscheidung als gratia gratis data (2)

Geistesunterscheidung als Charisma für andere Obwohl der Schreiber dieser Zeilen wirklich viel Theologisches zum Thema der Geistesgaben gelesen hat, so ist ihm nirgendwo diese schöne und klare Unterscheidung, wie sie Kardinal Bona dargelegt, begegnet. Kurz und bündig: die Gabe der Geistesunterscheidung gehört zu der Kategorie der gratia gratis data, d.h. die frei verliehenen oder die[…]

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Dom Prosper Guéranger OSB – Leben und Werk (5)

Nachkonziliare Liturgie als die Umkehrung der heilbringenden Routine (1) Da also die Liturgie ein subjektiv-objektives Eintauchen in eine objektive göttliche Wirklichkeit darstellt, daher ist im liturgischen Vollzug, welcher den Übergang vom Subjektiven ins persönlich Objektive darstellt, alles wichtig. Da der Mensch kein reiner Geist ist, so braucht er bestimmte, in einer langen Tradition erprobte, Hilfsmittel.[…]

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Eines tut Not – das geistliche Leben. Eine Einleitung in das Werk von A. Poulain SJ. (5 von 7): Jungfräulichkeit und Zölibat über der Ehe

  Jungfräulichkeit und Zölibat über der Ehe Besonders Ansichten, welche der Auffassung widersprechen, dass die Jungfräulichkeit über der Ehe steht, sind eindeutig verurteilt worden. So spricht das Konzil von Trient in seinem Dekret Tametsi (11. Nov. 1563) zur Reform der Ehe: Kan. 10 „Wer sagt, der Ehestand seit dem Stand der Jungfräulichkeit oder des Zölibat[…]

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