Ann Barnhardt: Über Verweibischung/Verweichlichung als feige Bequemlichkeit

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Zum vorläufigen Abschluss unserer Anti-Homo-Reihe wieder ein Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von Eugenia Roth, der es in sich hat, wie fast alle ihre Texte, welchen wir uns wirklich alle auf die Fahnen schreiben können. Wir sind alle verweichlicht. Ja, insbesondere wir Männer! Wir sagen:

Auf dieses Macho-Gehabe habe ich keine Lust jetzt!

Kein Interesse!

Ist nicht meine Art!

Es geht um das Miteinander!

Andere sollen es tun!

Aber wir meinen eigentlich:

Ich bin zu feige es überhaupt zu versuchen, weil ich Angst habe zu unterliegen.

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Ann Barnhardt: Seid nicht blöde! Gehorsam hat nichts damit zu tun. Sie sind alle erpressbar.

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Hier wieder ein Text von Ann Barnhardt, welche mit gewohnter Schärfe und Wortwahl („fags“) die eigentlichen Gründe für das Schweigen der Hierarchen aufzeigt. Der Grund ist: Erpressbarkeit aufgrund der eigenen Homosexualität oder eine homosexuellen Verwicklung. So einfach ist das! Vertrauen ist gut, Erpressbarkeit ist besser.

Ich sehe viele Leute die versuchen, das beinahe vollständige Schweigen und die praktisch sofortige Kapitulation beinahe jedes Priesters, Bischofs und Kardinals auf diesem Planeten vor Antipapst Bergoglio mit „Gehorsam“ und „tiefer Sorge um die Autorität des Petrusamtes“ zu erklären.

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Ann Barnhardt: Brief eines abwesenden Vaters an seine Kinder

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Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von davillatollkuehn. Dieser Text stimmt sehr traurig, weil er wahr ist. Benedikt ist der Vater, die Mutter ist die Kirche, die Kinder sind die noch-gläubigen Restkatholiken, der psychopatische Stiefvater ist Bergoglio und die Sodomitenbande sind sein Umfeld: Ricca, Paglia, Fernandez, Coccopalmerio und wahrscheinlich viele, viele mehr. Haben wir keine Angst einen Prozess zu riskieren? Warum denn? „Gay ist ok“, wie die Welt sagt und Franziskus fügt hinzu: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er muss es wohl selbst am Besten wissen. Wir verwenden dem amerikanischen Original entsprechend das theologische Fachwort „Sodomit“ oder „sodomistisch“, statt des „wertneutralen“ (Gibt es das?) „schwul“ oder „homosexuell“, da Sodomie, nach dem katholischen Glauben, den wir hier vollumfänglich vertreten, eine schwere Sünde gegen die Natur ist, die zu Himmel schreit. Aber in diesem Text wird Sodomie nur sehr periphär behandelt. Es geht hier um ein feiges Weglaufen vor dem Feind, um eine Desertion, um die Verletzung der Standespflichten, um Selbstmitleid und Selbstzufriedenheit. Ja, es geht um Benedikt / Ratzinger. Denn was hilft es, wenn Benedikt tränenselige und sentimentale Briefe schreibt,  welche katholisches. info weiterhin unbeirrt als „mutig“ bezeichnet, wenn er selbst diese Situation verursacht hat? Lesen wir Ann Barnhardt und weinen wir, denn dies ist leider die Wirklichkeit, der wir uns stellen müssen.

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Ann Barnhardt: Antipapst Bergoglio und seine Gesellschaft – Sie hassen Gott. Nein, ehrlich: SIE.HASSEN.GOTT.

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Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt. Ja, die wahre Prämisse ist schwer zu akzeptieren, aber auf die Dauer heilsam. Alle neuen Lesern empfehlen wir alle Argumente von Ann Barnhardt und von uns zum Antipapst-Bergoglio zu lesen. Wir spinnen vielleicht weniger, als manche denken. Eine zusammenfassende Darstellung wird auch demnächst folgen. Vergelt’s Gott, Kreuzknappe!

Jeden Tag wird es herzzerreißender, zu sehen, wie die Leute versuchen zu verstehen was in der Kirche geschieht, und so viele verlieren ihren Glauben Tag für Tag, Stück für Stück. Und das alles ist unnötig, einfach weil die Menschen von einer falschen Prämisse ausgehen – aktuell von zweien.

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Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt

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Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn.  Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:

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Onepeterfive und Ann Barnhardt: hörenswerte amerikanische Podcasts

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Allen, die einigermaßen Englisch verstehen, empfehlen wir die Podcasts, also mp3-Dateien, der Blogs onepeterfive und ann barnhardt.  Sollten Sie zur Arbeit mit dem Auto fahren oder sonst die Zeit haben eher etwas zu Hören als es zu lesen, dann ist diese Form für Sie sehr empfehlenswert. Der Schreiber dieser Seiten hat vor Kurzem auf dem Weg zur und von seiner Arbeit damit angefangen und ist dermaßen von diesem Inhalt begeistert, dass er seine Erfahrung an seine Leser weitergeben möchte. Diese Klarheit, dieser Mut, diese Heiligkeit, dieser sensus fidei, diese Glaubensstärke. Ja, meine Damen und Herren, die Amerikaner sehen es viel klarer als wir, die wir in den deutschsprachigen Ländern mit diesem schrecklichen nachkonziliaren, nebulösen Geschwafel jahrzehntelang genährt wurden. Und je gebildeter Sie sind, desto mehr müssen Sie umdenken, bevor Sie aus diesem ganzen Novus Ordo Denken ausbrechen können. Für den Schreiber dieser Zeilen sind diese Podcastas immer kleine Exerzitien, bei denen ihm selbst ein Spiegel vorgehalten wird. Man kann noch mutiger sein, noch mehr Christus lieben, noch mehr aufopfern und noch weniger jammern.

Es ist so tröstlich, dass es irgendwo da draußen noch andere Katholiken gibt, welche die Lage der Kirche genauso sehen. Es ist so tröstlich zu sehen, wie Gott an Menschen wirkt, wie er sie mit seiner Vorsehung führt und sichert. Es ist wirklich beschämend zu sehen, wie sehr manche Menschen Gott lieben und was sie alles für ihn tun.

Ob wir vielleicht auch Podcasts zu den Glaubensthemen anbieten werden? Es ist überlegenswert, dennoch recht zeitaufwendig. Man muss es vorbereiten, aufnehmen, schneiden etc.  Steve Skojec und Ann Barnhardt können von ihren Blogs leben, wir haben alle unsere Berufe, die zeitlich an uns zehren, aber dies ist eine mögliche Entwicklung, denn Glauben kommt vom Hören.

Ann Barnhardt: Über das gegenwärtige Gegen-Papsttum, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X und andere völlig unaufgeregte Themen

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Hier wieder einmal ein messerscharfer Text von Ann Barnhard, deren Beiträge immer mit einer Darstellung von Judith und Holofernes bebildert werden, da diese den Geist dieser Beiträge am Besten wiedergeben. Wir publizieren Ann Barnhardt, weil wir fast immer mit ihr übereinstimmen, obwohl wir dies und das, wie wir glauben, weniger scharf ausdrücken. So glauben wir, dass die FSSPX, welche kaum etwas wirklich Deutliches gegen Amoris Laetitia gesagt hat, sich wirklich jeglicher Autorität entledigt hat. Dass die Verhandlungen weiterhin dauern, stellt ihr kein gutes Zeugnis aus, denn im jetzigen Moment hat sie nichts zu verlieren. Sie ist bereits kanonisch irregulär. Jegliche Absprachen mit einem Antipapst oder einem häretischen Papst, der bald einer formalen Häresie beschuldigt werden wird, sind doch unsinnig. Wird das Pontifikat von Franziskus für null und nichtig erklärt und abrogiert werden, so besteht die Möglichkeit, dass sein Nachfolger, diesmal zur Abwechslung ein echter und würdiger Papst, manche seiner Entscheidungen validiert, also für rechtsgültig erklärt. Denn nicht einmal Franziskus kann alles falsch machen. Dennoch ist das Verhandeln eines Abkommens gerade mit Franziskus und gerade nach Amoris Laetitia mehr als unwürdig. FSSPX beraubt sich jeglicher Glaubwürdigkeit, denn auch Pragmatismus hat seine Grenzen. So waren Johannes Paul II. und Benedikt XVI. der Piusbruderschaft nicht katholisch genug, aber Franziskus ist es auf einmal.

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Ann Barnhardt, Den Unsinn sezieren: 32 Fragen und schonungslos direkte Antworten über die katholische Kirche und Antipapst Bergoglio

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Meinem Emailfach nach und laut verschiedener Kommentarforen überall im Netz sind mehr und mehr Menschen empört und entrüstet und verlieren täglich ihren Glauben. Einer der Gründe, weswegen die Leute entrüstet sind, ist der, weil alles, was sie im konservativen oder traditionellen Flügel der Kirche lesen, zutiefst unbefriedigend und sogar irrational oder unsinnig ist und es oft bedeutet, die willentliche Aussetzung des Zweifels zu schlucken. Der Grund dafür ist die einfache Tatsache, dass fast jeder von der falschen Voraussetzung ausgeht, dass Jorge Bergoglio der Vikar Christi ist. Er ist es nicht und war es nie. Solange eine Person von einer falschen Prämisse ausgeht, kann die Realität NICHT genau erfasst werden, und die logischen Schlussfolgerungen, die aus der falschen Basisprämisse gezogen werden, werden ebenfalls falsch sein.

Beim Lesen fast ALLER Kommentare über Bergoglio und die Zerstörung der Kirche ist es so, als ob sich vor unseren Augen etwas entfaltet, das sich wie das Abwürgen eines Autos, das im Schlamm fest steckt, anfühlt – die Motoren heulen bis über die erlaubte Grenze hinweg auf, ohne eine einzige Bewegung nach vorn. Die Räder drehen durch. Weil die Grundannahme falsch ist, wird es weder in der Gegenwart noch in Zukunft Zugkraft und Vorwärtskommen geben.

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Ann Barnhardt und die Lage der Dinge

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Anbei stellen wir einen neuen Text von Ann Barnhardt vor, deren scharfer, analytischer Verstand wirklich schonungslos ist. Es ist wirklich furchtbar, aber sie hat recht. Ann Barnhardt stellt Behauptungen auf, welche in Traditionalistenkreisen und insbesondere in Sedisvakantistenkreisen seit Langem kolportiert werden, für manche aber sicherlich schockierend sein werden. Es stellt sich die Frage, ob wir wirklich in diesem Schmutz herumwühlen müssen? Es bleibt uns nicht erspart, denn im Moment, wo wir jemanden veröffentlichen, übernehmen wir nolens volens Verantwortung für seine Aussagen. Der jetzige Zustand der Kirche und Franziskus werden nur dann verständlich, wenn wir wirklich wissen, wie es dazu gekommen ist. Es ist nicht nur das Doktrinäre, es ist auch das Moralische, wo die Päpste fehlten.  Eine gute Diagnose ist der erste Weg zur Besserung.

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Ann Barnhardt, Diabolischer Narzissmus: Wenn Fürsten ihren König verraten.

2-R42-Q20-1620-10 P.P. Rubens, Das Kleine Juengste Gericht Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'Das Kleine Juengste Gericht', um 1620. Oel auf Eichenholz, 183 x 120 cm. Muenchen, Alte Pinakothek. E: P.P. Rubens, The Day of Judgement c.1620 Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'The Day of Judgement', c. 1620. Oil on oak-wood, 183 x 120cm. Munich, Alte Pinakothek.Written by  Ann Barnhardt

Da Ann Barnhardt auf Amerikanisch schreibt, so verwendet sie eine Sprache des Pragmatismus, denn dies ist eigentlich die einzige philosophische Richtung in Amerika entstammt, sodass sie eine Wortwahl verwendet, die manchmal erklärungsbedürftig scheint. Für die Muttersprachler ist dies kein Problem, aber wir wollten einerseits ihren Text nicht allzustark verändern und ihm treu bleiben, andererseits ihn im guten und verständigen Deutsch wiedergeben. Natürlich können unsere Leser den Text im Original selbst nachlesen, aber in der Übersetzung erscheinen die Termini abuse God– „Gott mißbrauchen oder devaluate God – „Gott devaluieren, herabmindern etc.“ erklärungsbedürftig. Natürlich ist Gott absolut transzendent und als solcher nicht leidensfähig, sodass kein Geschöpf Ihn schädigen oder mißbrauchen kann. Dies ist der Autorin auch klar, mit abuse meint sie „Gott für eigene, weltliche, narzisstische Zwecke missbrauchen, es also subjektiv und nicht objektiv tun“ – im Sinne des Verstoßes gegen das Zweite Gebot. Gott lässt sich also nicht objektiv schädigen oder missbrauchen. Dies zu Ihrer Beruhigung. Ebenso verhält es sich mit dem Ausdruck devaluate – „herabmindern, kleiner machen, herabwürdigen“. Objektiv geht es nicht, aber subjektiv schon, beispielsweises durch die Friede-Freude-Pfannekuchen-Klowns-Messen etc., mit der falschen Theologie, mit der eigenen Sünde etc.  Ann  Barnhardt legte wieder einmal einen wirklich tiefgründigen, präzisen Text vor, der immer wieder, was seine analytischen Werte anbelangt  erfreut, wenn man ihn liest, was die Inhalte hingegen betrifft, tief betrübt, denn so sieht leider die kirchliche Realität überall auf der Welt aus. Man kann sich natürlich auch anhand dieses Textes den Spiegel vorhalten und fragen, ob es uns selbst betrifft und falls wir uns auf dem Weg dahin, d.h. zum DN, befinden sollten, schnell umkehren, denn noch sind wir am Leben und wir wollen doch nicht die Ewigkeit in der Gesellschaft der Dämonen verbringen. Oder?

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