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Christopher A. Ferrara, (1 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche

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Der vorliegende ausgezeichete und ausgezeichnet übersetzte Text von Christopher A. Ferrara betrifft die USA, welches sich von D, A und CH darin unterscheidet, dass es dort noch katholische also rechtgläubige Bischöfe gibt. Ferrara befasst sich also mit denen, bei welchen die Homophilie, um es so vorsichtig zu formulieren, aufällig ist. In Deutschland ist es umgekehrt, denn uns kommt kein einziger Bischof in den Sinn, der Homosexualität als Sünde bezeichnet hätte, wenigstens seit Bischof Dyba nicht. Unsere Homo-Bischöfe, diejenigen also, welche die katholische Lehre über die Sünde der Sodomie nicht richtig wiedergeben, entnehmen Sie bitte unserer kurzen Reihe über die Bischofsperlen, die wir deswegen eingestellt haben, um nicht gezwungen zu sein auch noch in diesem Dreck zu wühlen. Sicherlich wäre es gut eine deutsche, österreichische oder schweizer Version des u.a. Artikels zu verfassen, wozu uns leider die Leute und die Mittel fehlen. Aber es ist wirklich sehr einfach:

Ein jeder, der behauptet, dass Homosexualität keine Sünde ist, ist selbst ein Sodomit.

Verfasst von  Christopher A. Ferrara

Joseph Tobin hebt Gewichte und heißt „Homo Paare“ in seiner Kathedrale willkommen

Joseph Tobin
Ein Bergoglio Kardinal für die neue Homo Kirche

 

Einführung

Wie ich auf diesen Seiten mehr als einmal bemerkt habe, ist der sorgfältig geplante und unerbittlich ausgeführte Angriff auf das Sechste Gebot in der Gestalt der „begleiteten“ und „integrierten“ öffentlichen Sünder, die in „Zweitehen“ und anderen „irregulären Gemeinschaften“ in einem vagen Prozess der „Unterscheidung“ ihrer „konkreten Situationen“ die wesentliche Neuheit des Bergoglianischen Pontifikats, selbst inmitten des turbulenten Meeres der Neuheiten, welches die nachkonziliare Epoche darstellt. Mit anderen Worten, eine Form der Situationsethik in der sexuellen Thematik . Diese Entwicklung ist schlicht apokalyptisch. Es gibt für das, was wir erleben, kein anderes Wort.

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„Homosexuelle haben Gaben und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten: Sind wir in der Lage, diese Menschen zu begrüßen und ihnen einen brüderlichen Platz in unseren Gemeinden zu garantieren? Sie wünschen sich oft, einer Kirche zu begegnen, die ihnen ein einladendes  Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden fähig, ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren und zu würdigen, ohne die katholische Lehre über die Familie und die Ehe zu gefährden?“

  • Am Anfang seines Pontifikats ernannte Bergoglio einen berüchtigten Homosexuellen, Msgr. Battista Ricca, zum Prälaten des eigenen päpstlichen Haushaltes und der sogenannten Vatikanischen Bank.

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  • Seitdem hat Bergoglio eine große Show veranstaltet aus persönlichen Begegnungen mit körperlichen Umarmungen mit einer Auswahl von Menschen, die von der (sexuellen) Norm abweichen, und akzeptierte sogar die „Ehe“ einer Frau, die vorgab, ein Mann zu sein und mit einem anderen Mann „verheiratet war“ als gegeben.
  • Bergoglio hat es zurückgewiesen sich gegen die Legalisierung von „Homosexuellen Partnerschaften“, „Homo Ehen“ oder sogar „Homo Adoption“ in Italien, Irland, den Vereinigten Staaaten, und Malta auszusprechen. Für diese Verletzung seiner Pflicht führt er die Entschuldigung an, dass „der Papst sich nicht in die konkrete Politik eines Landes einmischt“, während es exakt das ist, was er tut, wenn es um politische Fragen wie „Klimawandel“ und Einwanderungspolitik geht,  die über seine Kompetenz hinausgehen.

Nun – mit Bergolios schwerer Hand auf dem Steuerruder des Petrus-Schiffes, das er immer heftiger nach links zerrt, kommt es überall und oft mit Begolgios direkter Hilfe zum „Coming out“ der Homosexuellen, die die Kirche inmitten der schlimmsten Krise in 2000 Jahren befallen.

Das Original erschien in The Remnant: https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles/item/3310-next-stage-in-the-bergoglian-debacle-gay-church-comes-out

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