Tradition und Glauben

DBK erlaubt Kommunion für Protestanten­. Warum?

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Als DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) nach Deutschland kam und nach und nach die „konservativen“ katholischen Medien wie kath.net entdeckte, wir sprechen von der Zeit vor Franziskus, obwohl kath.net eher neukonservativ war, so wunderten ihn die dort befindlichen gehässigen Kommentare über die DBK, mutatis mutandis über die ÖBK und die Schweizer Bischofskonferenz, von denen die höflichsten lauteten, dass so wenig etwas Gutes aus Nazareth kommen, so wenig  etwas Katholisches von der DBK kommen kann. DSDZ war zu damaliger Zeit noch recht naiv und durch seine Heimat geprägt, wo die Bischöfe als:

  • dumm,
  • ungebildet,
  • an Politik interessiert,
  • zu liberal,
  • zu parteipolitisch rechts,
  • zu weltlich gesonnen,
  • zu sehr an der EU hängend,
  • zu karrieresüchtig,
  • zu sehr an Geld denkend,
  • etc.

gelten, aber sie gelten nicht als häretische Apostaten, die sich vorgenommen haben ihre eigene Partikularkirche zu zerstören. In der Heimat DSDZ wird eine grundsätzliche katholische Orientierung bei Bischöfen vorausgesetzt und wahrgenommen, da diese wenigstens nach außen hin den rechtgläubigen Schein wahren. Die katholische Kirche in Deutschland oder eher die deutschkatholische Kirche wird wirklich überall auf der Welt als ein abschreckendes Beispiel vorgestellt, wozu der Liberalismus und Progressismus führen kann. Interessanterweise wird das Häretische dem Deutschtum als solchem zugeschrieben, obwohl fast alle Partikularkirchen in Häresie versinken, seit Amoris Laetitia erst recht. Die deutschkatholische Kirche sticht einzig dadurch hervor, dass sie:

  • sehr reich,
  • sehr gut organisiert,
  • durch ihr Geld in der Kirche sehr einflussreich ist.

Sie korrumpiert also, wo sie kann und wen sie kann, insbesondere die Kirche in der Dritten Welt durch die „Förderung“ sprich die Schmiergelder als „Entwicklungshilfe“ getarnt. Da viele Ausländer nach Deutschland zum Theologiestudium geschickt werden, was diese armen Kandidaten, falls sie Priester sind, von der weiteren kirchlichen Karriere ausschließt, denn ein in Deutschland Promovierter gilt wohl zurecht als Häretiker, so arbeitet man sich durch diesen Brainpool, der irgendwann mal unterrichten wird, nach unten zu den Seelen in den Heimatländern der Gaststudenten vor. Man muss man da schon sehr widerstandsfähig sein, um diesem Druck oder den Verlockungen nicht zu erliegen, denn der Modernismus versteht es sehr gut seinen Gift schön zu umpacken. Wenn Sie Ausländer sind oder lange Zeit im Ausland gelebt haben, dann haben Sie wenigstens eine außerdeutsche, katholische Aussicht, welche Ihnen beweist, dass es auch im Novus Ordo Land weniger schlimm sein kann als in der Bundesrepublik Deutschland oder Österreich, was den Glauben angelangt.  Denn woanders wird die Frömmigkeit wirklich gefördert, wenn auch in der Novus Ordo-Fassung, sie wird nicht unterbunden. Woanders haben die Gläubigen ihre Priester mehr im Griff, weil sie den Geldhahn abdrehen können und die Presse oder die Politik zieht gerne mit, sodass es Zeiten gibt und gab, wo wirklich fromme Politiker einen großen Einfluss auf die weniger frommen Bischöfe ausüben konnten und nicht umgekehrt.

Als DSDZ anfing die kirchliche Lage in Deutschland zu studieren, so dachte er recht naiv, dass:

a) die deutschen Bischöfe persönlich mehrheitlich rechtgläubig und konservativ seien,

b) durch das deutsche Kirchensteuergeldgewusel aber verpflichtet sind, aufgrund der geschlossenen Konkordate:

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  1. häretische theologische Fakultäten zu dulden,
  2. häretische Gremien- und Laienräte zu tolerieren,
  3. irgendwelche idiotischen Aktionen (Katholikentag) zu erdulden,
  4. den Staat bei seiner Agenda widerwillig zu unterstützen,

c) was aber ihrer persönlichen katholischen Integrität als Bischöfe keinen Abbruch tut, siehe a).

Dieses Bild wurde DSDZ oft von einflussreichen Kirchenmitgliedern vorgestellt, welche teilweise selbst daran glaubten, teilweise wiederum sehr gut logen, insbesondere wenn es sich um Ordinariats- oder DBK-Angestellte im höheren Dienst handelte. DSDZ glaubte lange diesem Narrativ, weil die entgegensetzte Vorstellung zu schwer zu ertragen war. Die Punkte a) bis c) sind aber falsch, wenn man sie die Beschlüsse der DBK nicht nur innerhalb der letzten Jahre, sondern eigentlich insgesamt nach 1965 ansieht. Der Quellenbeweis wird noch irgendwann einmal folgen, entkräften wird zuerst die oben dargestellte Hauptthese: guter Bischof – schlechte Gremien. Ihre Entkräftung ist recht einfach, denn wie ist es möglich, dass ein

a) ein rechtgläubiger, frommer Bischof

b) häretische und fromme Entscheidungen beschließt oder unterschreibt, welche bei DBK ja mehrheitlich stattfinden.

Wie kann es sein, dass die DBK mehrheitlich und über viele Amtsperioden hinweg Kardinal Lehmann und später Kardinal Marx zum Vorsitzenden wählt und die Bischöfe Koch und Bode samt Kard. Marx nach Rom als Synodalen schickt. Wenn wir alle Voreingenommenheit weg lassen, dann lautet die Antwort darauf:

Häretische Schismatiker produzieren Häresien und Schisma und entsenden andere häretischen Schismatiker als ihre Abgesandten, da diese ihre Ansichten vertreten.

Eine andere Lösung gibt es nicht. Obwohl die DBK sich oft auf die „Basis“ beruft, so produziert sie diese Basis selbst, da alle Räte der Räterepublik mit der DBK unter einem Dach arbeiten, wobei die Rollen, wie in jedem Kasperletheater, verschieden verteilt sind. Wir haben die „jungen Naiven“, wird haben das Krokodil, den Prinz, die Prinzessin und den Wachtmeister [Namen bitte selbstständig einfügen. Besonders bei der „Prinzessin“ sind viele Möglichkeiten offen]. Alle sind aber in diesem Dachverband untereinander und zwar MITEINANDER vernetzt und arbeiten so an der Ermordung der unsterblichen Seelen. Es ist die DBK, welche diese Entwicklung steuert, beschließt und dann „in den Gemeinden Vorort“ mit Hilfe des Pfarrers und seiner bürstenschnittigen Pastoralassistentin umsetzt.

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Nehmen wir die zwei letzten Entscheidungen: Kommunion für Ehebrecher als Implementierung von Amoris Laetitia und Kommunion für Protestanten als Implementierung der Implementierung der DBK.  Wir wollen uns hier nicht mit den Argumenten aufhalten, dass die berühmte Einzelfalllösung zur Aushebelung der ganzen katholischen Doktrin führt, da man dies auch woanders nachlesen kann. Wir wollen auch nur erwähnen, dass solch eine Praxis unter Hand schon lange besteht, da die deutschen Priester sehr viel unter Hand „aus pastoralen Gründen“ tun und dulden. Wir wollen uns auch nicht darüber ausbreiten, dass dieses Problem einen wirklich verschwindend kleinen Prozentsatz der „Gottesdienstbesucher“ betrifft, denn welcher protestantischer Ehepartner geht schon zur Novus Ordo Messe und vergeht daran nicht kommunizieren zu dürfen? Kaum einer. Wir wollen uns hier den geistlichen Zusammenhängen und Auswirkungen widmen.

Was passiert, wenn man jemandem, der nicht im Gnadenstand ist, die Hl. Kommunion reicht?

(1) Der Priester begeht eine Todsünde,

(2) der Empfänger begeht die Todsünde des sakrilegischen Kommunionempfangs und

(3) Sakrileg als solches findet im betreffenden Raum statt.

Was aber viele nicht wahrhaben wollen ist, dass die geistliche Realität und Theologie, die davon handelt, etwas Objektives sind. Wenn Sie bestimmte Gesetze der Aerodynamik und/oder der Thermodynamik nicht beachten, dann stürzt das von Ihnen konstruierte Flugzeug ab. Es zählt nicht, dass Sie z. B. die Bilanz für das geschlossene thermodynamische System nicht anerkennen, weil sie es für „nicht mehr zeitgemäß“ halten oder es nicht verstehen. Diese Gesetze gelten immer. Ihre Missachtung führt zur Katastrophe. Ebenso ist es mit den Grundsätzen des katholischen Glaubens, wie Sie bis ca. 1962 gelehrt wurden. Sie bezeichnen die objektive, geistliche Realität, mit der nicht zu spaßen ist. Fragen Sie einen Okkultisten oder Esoteriker, was eintritt, wenn man die Regeln nicht beachtet, obwohl der Teufel nur so viel kann, wie Gott ihn lässt. Wenn Sie die Regeln des allmächtigen und ewigen Gottes brechen, gehen Sie für die Ewigkeit zugrunde. Etwas, was falsch und verboten ist, wird aufgrund einer Entscheidung der DBK nicht richtig und nützlich. Gift bleibt Gift. Um würdig, d.h. im Gnadenstand, die Hl. Kommunion zu empfangen müssen Sie:

  • Katholisch sein, da dies ein Sakrament der katholischen und einzig wahren Kirche ist,
  • Von Todsünde frei sein,
  • Ein ungefähres Wissen haben, das die Hl. Eucharistie ist und an die Transsubstantiationslehre glauben entsprechend ihrem Bildungsniveau und ihrem Alter.

Die hl. Eucharistie ist ein zweischneidiges Schwert. Der hl. Paulus schreibt:

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Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.

Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.

Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt.

Deswegen sind unter euch viele schwach und krank, und nicht wenige sind schon entschlafen.

Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.

Doch wenn wir jetzt vom Herrn gerichtet werden, dann ist es eine Zurechtweisung, damit wir nicht zusammen mit der Welt verdammt werden.

1 Kor 11, 27-32

Man kann das Heiligste Altarsakrament in etwa mit einem Radioaktiven Stoff (z.B. Uran) vergleichen. Es kann, richtig angewandt, ganze Städte mit Energie versorgen, es kann aber auch zum qualvollen Strahlentod, wie in Tschernobyl, ganzer Landstriche führen.  Und es ist dieselbe Radioaktivität! Wenn man einem Todsünder die hl. Kommunion reicht, schickt man ihn damit in die Hölle! Buchstäblich. Aber schauen Sie sich an, wie viele schwere Sünden auf einmal bei einer Sonntagsmesse dankt DBK stattfinden werden, wenn wir sagen wir:

  • 20 „Gottesdienstbesucher“, die kommunizieren, haben

davon:

  • 4 protestantische Ehepartner,
  • 8 Ehebrecher, DBK-Jargon „Wiederverheiratete Geschiedene“ (WvG) genannt,
  • 7 schwere Sünder, die niemals beichten,
  • 1 Katholiken im Gnadenstand.

Wie sieht denn diese „Rechnung der Negativität“ aus?

  1. Der Priester, der angenommen diese Personen kennt, begeht 19 Todsünden, indem er den Unwürdigen die Hl. Kommunion reicht: 19 Todsünden.
  2. Jeder der Ehebrecher begeht eine Todsünde des sakrilegischen Kommunionempfangs: 8 Todsünden.
  3. Jeder Protestant begeht eine Todsünde des sakrilegischen Kommunionempfangs: 4 Todsünden.
  4. Jeder schwere katholische Sünder begeht eine Todsünde des sakrilegischen Kommunionempfangs: 7 Todsünden.

Wenn man dies zusammenaddiert, so kommen wir auf 38 Todsünden bei einem einzigen Kommunionempfang bei einer heiligen Messe, welche zu den Todsünden hinzukommen, welche diese Personen ohnehin mit sich tragen. Vor den beiden Entscheidungen der DBK (Kommunion für Ehebrecher, Kommunion für Protestanten) hatten wir aber „nur“ 14 Todsünden (7 des Priesters, 7 der 7 Todsünder, die kommunizieren). Wir haben es aber in unserem Beispiel mit einer Steigerung um 272,5% zu tun!!! Wenn das nichts ist? Erst aus dieser Perspektive heraus wird die Entscheidung der DBK verständlich: Je mehr Unwürdigen wir die Hl. Kommunion reichen, je einfacher wir es machen, überhaupt zu kommunizieren, desto mehr können wir den sakrilegischen Kommunionempfang erhöhen, um diese Menschen todsicher in die Hölle zu schicken.

Sie halten diese Argumentation für spiritualistisch und übertrieben?

Dann geben Sie bitte Argumente für diese Entscheidungen an.

  1. Kaum ein WvG will kommunizieren.
  2. Kaum ein protestantischer Angehöriger will kommunizieren.

Warum denn eine innere Kirchenspaltung riskieren? Erneute Zahl an Kirchenaustritten? Eigene Identität aufgeben? Die Rest-Katholiken in die Verbannung, die Arme der FSSPX  oder der Sedis treiben? Jede Glaubwürdigkeit verlieren, denn die nächste Änderung kommt bestimmt. Ein Keil zwischen die „deutschen“ und die „muttersprachlichen“ Katholiken in Deutschland treiben. Warum also etwas tun, was keiner will, keinem nützt, aber sehr viel schadet, wenn man den rein weltlichen Rahmen berücksichtigt? Darum eben! Weil man anders und anti-geistlich denkt. Man will wahrscheinlich dadurch die neue, bergoglianische „ökumenische Messe“ vorbereiten, die nicht mehr katholisch sein wird.  Es geht um das Verderben der Seelen.

Sie denken, dass solch ein Protestant auf dem Todesbett die sakrilegischen Kommunionen bereuen, konvertieren und beichten wird, wie ein Ehebrecher es auch tun wird? Das wird kaum möglich sein, denn wenn man sakrilegisch kommuniziert, wenn auch rein materiell, d.h. man tut es, denkt aber, dass es etwas Gutes, denn Erlaubtes ist, dann verliert man schnell den Glauben. Man wird auf dem Todesbett nichts bereuen, weil man an nichts mehr glauben wird. Man kommt todsicher in die Hölle, leider.

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Woher wissen wir das?

Weil es wohl eine wahre oder recht wahrscheinliche Geschichte aus der Zeit der Französischen Revolution gibt, die auch Ann Barnhardt erzählt. Ein junger Mann des Revolutionsheeres erzählte einem alten Atheisten, dass er zwar mitmacht, aber sich seiner Sünden schämt und unter Gewissensnöten leidet. Der alte Atheist, bei dem es sich um Voltaire gehandelt haben soll, riet ihm, bewusst im Stande der Todsünde zu kommunizieren, also eine sakrilegische Kommunion zu begehen und auf diesem Wege würde der junge Mann seinen Glauben verlieren. Er tat wie ihm geheißen wurde und verlor den Glauben. Eine fromme Legende? Vielleicht, aber sehr konsistent mit der katholischen Lehre. So lesen wir bei hl. Thomas von Aquin (Summ. Theol. 22. 99. A 3. c.):

b) Ich antworte, die Sünde des Gottesraubes (sacrilegium) bestehe in der Verunehrung einer geheiligten Sache. Je nach dem Grade der Heiligkeit in solch geheiligten Sachen also, denen gegenüber ein Mangel an Ehrfurcht besteht, müssen im Gottesraube verschiedene Gattungen unterschieden werden. Denn umso größer ist der Gottesraub, je höhere Heiligung der betreffenden Sache zu teil geworden, die da verunehrt wird.

Nun kommt Heiligung zu 1. den geheiligten Personen, d. h. jenen, die dem Kulte Gottes gewidmet sind; — 2. den heiligen Orten; — 3. den sonstigen heiligen Gegenständen. Da aber die Heiligkeit des Ortes wegen der Heiligkeit des Menschen da ist, der in diesem Orte Gott den Kult darbringt, denn „nicht wegen des Ortes hat Gott das Volk, sondern den Ort wegen des Volkes erwählt;“ so ist jene Sünde schwerer, welche gegen eine geheiligte Person begangen wird als die gegen einen heiligen Ort verübte. Und auf beiden Seiten hat dann der Gottesraub wieder verschiedene Grade der niedrigeren oder höheren Würde des Ortes und der Person.

Unter den übrigen heiligen Sachen stehen nun an der Spitze die Sakramente selber; und unter diesen ist das erste die heilige Eucharistie, welche Christum selber enthält. Der Gottesraub also, der sich gegen dieses Sakrament richtet, ist der schwerwiegendste von allen. Nach den Sakramenten kommen dann die heiligen Gefäße, die den Sakramenten dienen; die heiligen Bilder, die Reliquien der Heiligen, in denen die Personen dieser Heiligen selbst gleichsam geehrt oder verunehrt werden; — dann was zum Schmucke der Kirchen und der Diener des Kultus gehört; — und endlich für den Unterhalt der letzteren bestimmt ist, seien dies bewegliche oder unbewegliche Dinge. Wer gegen eines von diesen Dingen sich vergeht, sündigt durch einen Gottesraub.

Analysieren wir diese Stelle. Der deutsche Ausdruck „Gottesraub“ für Sakrileg ist ein wenig unglücklich, denn man kann Gott als Gott nichts rauben. Dennoch kann man das schänden, was hier auf Erden materiell für Ihn steht, zu Ihm führt, in Seinem Namen handelt etc. Da es eine Stufenfolge der Heiligkeit gibt, auch im Materiellen, deswegen ist der Gottesraub umso schwerer, je heiliger das ist, wogegen er sich richtet. Bei der letzten DBK-Entscheidung haben wir es also mit einem Sakrileg des Ortes, d.h. der Kirche, wo diese sakrilegischen Kommunionen stattfinden werden:

Da aber die Heiligkeit des Ortes wegen der Heiligkeit des Menschen da ist, der in diesem Orte Gott den Kult darbringt, denn „nicht wegen des Ortes hat Gott das Volk, sondern den Ort wegen des Volkes erwählt;“

Wir haben es aber auch mit dem Sakrileg der Person des Priesters zu tun, der durch die fortlaufenden Todsünden, sich selbst entweiht:

so ist jene Sünde schwerer, welche gegen eine geheiligte Person begangen wird als die gegen einen heiligen Ort verübte.

Es findet somit auch das Sakrileg gegen das Heiligste, was die Kirche hat, gegen den real anwesenden Eucharistischen Christus statt:

Unter den übrigen heiligen Sachen stehen nun an der Spitze die Sakramente selber; und unter diesen ist das erste die heilige Eucharistie, welche Christum selber enthält. Der Gottesraub also, der sich gegen dieses Sakrament richtet, ist der schwerwiegendste von allen.

sodass wirklich alle möglichen Fliegen mit der sakrilegischen Klappe geschlagen werden. Das Perverse und wirklich diabolisch Narzisstische besteht dabei aber darin, dass diese Sakrilegien in der Majestät der Kirche, aufgrund eines Befehls, denn es ist ein Befehl, der deutschen Bischofskonferenz stattfinden werden. Ja, sie spucken uns in den Kaffee und setzten uns diesen vor.  Was dahinter steckt, eröffnet uns der Aufsatz über die Diabolischen Narzissten von Ann Barnhardt.

Was motiviert sie?

Eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe, ist:

„Wer sind die Leute, die Ihr Leben einer Kirche widmen, die sie bestenfalls eindeutig verachten, und schlechtestenfalls hassen? Was würde einen Mann oder eine Frau dazu bringen, ein Leben zu führen, das getrieben von solch gebündelter Bosheit ist?“

Wer sind sie? Sie sind diabolische Narzissten [DN].

DNen erlangen eine intensive diabolische Befriedigung nicht nur vom tatsächlichen Missbrauch des Opfers, sondern oft vielmehr davon, [mit dieser Tat] „davonzukommen“ – sie sehen, wie andere um sie herum nicht wollen, ihren, der DNen,  Zorn zu entfachen oder die Verbindung mit ihm verlieren,

Ja, sie werden davon kommen, wie mit vielem seit 1965 auch und viele fromme Katholiken werden versuchen doch „etwas Gutes“ dieser Entscheidung abzugewinnen und sich über die „unmöglichen Tradis“ und „gefährliche Fundamentalisten“ empören.

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Es geht aber wirklich um Gottesraub aufgrund von Gotteshass:

Wenn dies geschieht, erklärt der DN Gott Selbst den Krieg, und, motiviert durch reine diabolische Bosheit, zieht er aus, um Gott so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Schließlich – je größer der Feind, desto herrlicher fühlt sich der DN selbst. Und es gibt keinen größeren Feind, dem man sich entgegenstellen kann, als Gott Selbst. Was das für den DN bedeutet, ist genau dasselbe, was es für die richtigen Dämonen bedeutet: die Seelen anderer menschlicher Wesen aus Hass gegen Gott zu verletzten oder gar zu töten, aus Hass gegen Gott – eine genaue Umkehrung des Zweiten Großen Gebotes – aus Hass gegen Gott andere zu hassen.

Ja, sie machen Karriere, werden Bischöfe und hassen uns, die Frömmler:

Eines der sichersten Signale Diabolischen Narzissmus‘ im Allgemeinen ist, was als „Selbsthass“ bezeichnet wird. Im Kontext der Kirche, wird der DN, ob Priester oder Ordensangehöriger (und lassen Sie uns nicht die laute, aber schwindende Armee apostatischer lesbischer Nonnen vergessen, die in der Welt umherstreifen und den Untergang der Seelen suchen) die orthodoxen, frommen, gottesfürchtigen Römischen Katholiken am meisten verachten.

Deswegen lesen Sie gloria.tv und andere fromme Zuschriften und amüsieren sich darüber, wie dumm die Frommen doch sind und dass man alles mit ihnen machen kann:

Und der größte Rausch Diabolischer Befriedigung, die ein DN sich verschaffen kann, ist die Aufmerksamkeit, Bestätigung und sogar Verehrung eben jener Leute, die er verspottet, quält und missbraucht, während er sie missbraucht.

Sie etablieren sich und beschließen solche Gesetze:

Die strategisch effektivste Stellung für einen Diabolischen Narzissten, dies tun zu können, ist dies INNERHALB DER KIRCHE zu tun. Und so, trotz ihres [der DNs] Abstiegs in den vollendeten Hass auf Gott, anstatt die Kirche zu verlassen, etablieren sie sich in ihr.  Sie klettern die episkopale Leiter hoch. Je höher sie [in der kirchlichen Hierarchie] aufsteigen, desto mehr Schaden können sie in Seelen anrichten; je höher sie aufsteigen, desto mehr sind sie in der Lage andere, die wie sie selbst sind, die sich [ebenso] danach sehnen Gott zu missbrauchen Seine Kirche zu zerstören, zu bevollmächtigen und zu schützen; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie die Liturgie zerstören; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie jene, die so töricht sind, Gott zu lieben, bestrafen und Anstoß bei ihnen erregen; je höher sie aufsteigen; desto mehr Lügen können sie den unglücklichen, jämmerlichen Schafen erzählen und sich dann zurücklehnen und beobachten, wie die Schafe glücklich  AUF IHR KOMMANDO in die Hölle springen, die tatsächliche Stimme des Guten Hirten Selbst ignorierend; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie ihre Fäuste gegen Gott ballen, in ihren Freveln schwelgend, können sie nicht nur ihre totale Immunität von irgendwelchen irdischen Konsequenzen genießen, sie genießen vielmehr Hochrufe und Bekundungen von Verehrung derjenigen Schafe, die sie schlachten – einer Verehrung, die sie an Gottes Stelle erhalten.

Dem ist wirklich nichts zuzufügen und die Vertreter der DBK sehen so aus. Wir haben für sie gebetet, DSDZ bei jedem Gebetsaufruf, seine Schuld ist es nicht.

Wie soll man diesen Beitrag positiv beenden? Halten Sie sich im Gnadenstand und machen Sie Ewige Anbetung, um all die Beleidigungen, jetzige und kommende Sakrilegien zu sühnen und zwar dort, wo Christus im Allerheiligsten noch vorhanden ist, denn oft ist es leider nicht mehr der Fall.  Denken Sie an den armen Eucharistischen Herrn, der in diese Menschenkloaken geworfen wird, denken Sie an das kommende Strafgericht Gottes und versuchen Sie in Ihrem Innern dem Herrn einen würdigen Aufenthalt zu bereiten, damit wenigstens Sie rein und einigermaßen würdig sind. Amen.

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