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Der Synodale Weg oder vorwärts in den Abgrund (4 von 4). Die unerwartete Romtreue der DBK

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Die deutschen Bischöfe – Bergoglios Musterschüler

DBK – seit Bergoglio besonders romtreu

Sicherlich kann jeder bemerken, dass seit dem Pontifikat Bergoglios die deutschen Bischöfe zunehmend romtreu geworden sind, eine Haltung also, die ihnen durchaus fremd war. Diese Umkehr kommt nicht von ungefähr, denn Bergoglio setzt ihre Vision der Kirche um, die sie schon lange vorher Frings-Döpfner-Lehmann-Zollitsch vorbereiten. Diese Wunschkirche ist erstens leer, zweitens schismatisch und drittens häretisch. Die verbliebenen Katholiken werden aus ihr austreten, niemand wird dorthin eintreten, denn es ist eine neue Form des Protestantismus, die wirklich kein Mensch, insbesondere in Deutschland, braucht. Aber eigentlich spielt es keine Rolle, was eigentlich in Frankfurt abgestimmt werden wird. Ob die Aufgabe der Sexualmoral mit 168 zu 28 Stimmen oder die Frage, ob man das Priestertum überhaupt braucht. Es gleichermaßen ist belanglos, dass so viele Delegaten abgereist sind, sodass die Beschlüsse der Synode kaum gültig sein werden. Da die Synodalversammlung bis 2023 tagen soll, so werden wir noch Interessantes erfahren. Vielleicht will man zuerst die „radikalen Vorschläge“ sammeln, um das zu beschließen, was schon unter Bergoglio in Rom vorbereitet wurde, sodass Bischof Bätzing sagen kann, dass er gerettet hat, was gerettet werden sollte. Vielleicht gibt es unter Bergoglio keine radikalen Ideen mehr, denn die Pachamama, die außerhalb des deutschen synodalen Weges, eingeführt wurde, ist wirklich nicht zu toppen.

Hagan lio

„Papst“ Franziskus

Die Ergebnisse des synodalen Weges spielen keine Rolle, denn nicht das Ergebnis ist wichtig, sondern der Weg des Chaos. „Hagan lio“, sagte Bergoglio, was mit „macht Chaos“ oder gar „macht Schweinerei“ übersetzt werden kann. Ständiger Krieg, ständiger Kampf, ständige Unsicherheit oder ordo ab chao – „Ordnung vom Chaos her“, wie unsere Brüder Freimaurer (siehe Fratelli tutti) sagen. Die katholische Kirche in Deutschland geht auf dem Weg der Synodalität voran, da sie es sich leisten kann.

„Seelsorge“ ist als Pfarrer- und PastoralassistenInnengehalt zu lesen

Sie ist nämlich von ihren Gläubigen völlig finanziell unabhängig. Die Kirchensteuer, die ja an die Einkommensteuer gekoppelt ist, fließt, sodass es völlig irrelevant ist, wie leer die Kirchen bleiben. Sollten auch von heute auf morgen alle Katholiken aus der Kirche austreten, so kann man noch mindestens 10 Jahre gut und gerne von der Immobilienvermietung oder vom Immobilienverkauf leben und die Bischöfe, Priester, PastoralassitentInnen, „die Synodalität“ und sonstige Gremien finanzieren. Die Befürchtung:

„Wenn wir es beschließen, dann bleibt der Klingelbeutel leer“

spielt in Deutschland keine Rolle. Durch den Vater Staat, für den man eine zusätzliche Staatsreligion erschaffen hat, ist man vom Klingelbeutel unabhängig und jeder glaubt das, was er möchte. Katholizismus gibt es hier lange nicht mehr. Traurig aber wahr.

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