Die schlechten Päpste oder wider den päpstlichen Positivismus (5 von 5)

Praktische Gründe für den päpstlichen Positivismus Natürlich hat die katholische „Papstgläubigkeit“, um es so zu formulieren, ganz praktische Gründe. Fast niemand ist theologisch gebildet. Fast niemand hat die Zeit, die Aussagen eines jeden Papstes mit der Lehre der Kirche abzugleichen. Bisher, d.h. bis Benedikt XVI. haben die Päpste keine offensichtlichen Häresien verbreitet. Wären es wirklich Häresien, so sagen sich Viele, dann würden „unsere guten, katholischen…

Voller Zugang nur für Abonnenten. Registrieren Sie sich, um weiterzulesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


%d Bloggern gefällt das: