Nr. 2: Gibt es objektive Anhaltspunkte, woran man erkennen kann, ob man – z.B. nach schlechten Gedanken – noch im Gnadenstand ist? Rating:*

Die heutige Frage betrifft die Schnittpunkte der Moraltheologie, der Psychologie und der Aszetik und wird größtenteils anhand der Manuale Theologiae Moralis, Bd. I, Pars fundamentalis, Roma 1962 von Hermes Peeters O.F.M, die im Jahre 1960 vollendet wurde. Diese Moraltheologie ist recht knapp, gut thomistisch geordnet und bringt die katholische Lehre klar zum Ausdruck, was man leider vom Das Gesetz Christi von Häring aus ungefähr derselben Zeit nicht behaupten kann. Wir geben ein größeres Gitterwerk des moraltheologischen Wissens vor, damit sich jeder in der Zukunft selbst helfen kann.

Frage von Ricco.:

Gibt es objektive Anhaltspunkte, woran man erkennen kann, ob man – z.B. nach schlechten Gedanken – noch im Gnadenstand ist?

 

Zeittabelle oder Verlauf des Podcasts

00:01:24 Frage mit 3 Themenbereichen: Todsünde, Gedankensünde, objektive Beurteilbarkeit
00:02:00 2 Fragen: schwere Materie, Freiwilligkeit
00:02:26 Definition Sünde
00:03:21 Sündenarten
00:05:00 Definition Todsünde
00:07:50 Ist Selbstbeurteilung möglich?
00:08:20 Gefahren bei der Erläuterung der Frage
00:08:54 Reihenfolge beim Begehen einer Sünde
00:09:08 Gründe für sündige Gedanken
00:09:42 Sinnliche Gedanken
00:10:29 Ursprung der Gedanken und Umgang mit den Gedanken
00:12:18 Ratschlag gegen sündige Gedanken
00:13:01 Kurzdefinition schwere Sünde
00:13:28 Faustregel zur Schwere der Materie
00:14:01 Ratschlag zum Umgang mit Gedanken
00:15:33 Kommunionempfang und Gnadenstand
00:17:03 Kurzdefinition sakrilegischer Kommunionempfang
00:17:13 Zusammenfassung und Ratschläge

 

Dauer 18:02 Minuten

 

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