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Ein Segen hin oder her – was macht das schon aus?

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Sie können sich diesen Text auf vorlesen lassen. An einer besseren Software, die theologische Fachtermini kennt und Latein kann, wird noch gesucht.

[sayit]

Sakramentalien

Der nachfolgende Beitrag von Carol Byrne bleibt vielleicht unverständlich, wenn man sich nicht darüber im Klaren ist, dass alle Segnungen etwas objektiv bewirken. Nicht nur die Sakramente wandeln die irdische Materie als Materie der Sakramente (Wasser, Öl, Brot und Wein) in etwas Heiliges und Heiligendes sowie Wirkungsvolles um, Sakramentalien wie Segnungen, Exorzismen, Gebete etc. tun es auch. Eine solide Reihe über Sakramentalien ist auch diesem Blog geplant und wird sicherlich bald folgen. Dies bedeutet also, dass wenn der Priester oder Diakon, wie im Falle der Osterkerze, ein Segensgebet spricht, dann wird dieser Gegenstand mit eben dieser Segenskraft versehen, welches das Segensgebet enthält. Daher durfte man die Worte der Segnungen oder die Sakramentenformel nicht ändern, um die Wirkung nicht zu gefährden. Kurz und gut:

  • Man betet im Segensgebet z. B. der Osterkerze um:
    • A
    • B
    • C
    • D
  • Die Osterkerze wird ausgestattet mit:
    • A
    • B
    • C
    • D
  • Die Osterkerze sondert die Wirkungen ab:
    • A
    • B
    • C
    • D

Wenn man B oder D beim Segnen auslässt, dann bleibt B oder D auch auf den anderen Etappen weg. Nehmen wir als Beispiel den Kerzensegen aus dem Rituale romanum, der in der lateinischen Formel so lautet:

Domine Iesu Christe, Fíli Dei vivi, béné + dic candélas istas supplicatiónibus nostris: infúnde eis, Dómine, per virtútem sanctæ Cru + cis, benedictiónem cæléstem, qui eas ad repelléndas ténebras humáno géneri tribuísti; talémque benedictiónem signáculo sanctæ Cru + cis accípiant, ut quibuscúmque locis accénsæ, sive pósitæ fúerint, discédant príncipes tenebrárum, et contremíscant, et fúgiant pávidi cum ómnibus minístris suis ab habitatiónibus illis, nec præsumant ámplius inquietáre, aut molestáre serviéntes tibi omnipoténti Deo: Qui vivis et regnas cum Deo Patre in unitáte Spíritus Sancti Deus per ómnia sǽcula sæculórum.

Die deutsche Fassung lautet wie folgt:

Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, segne + diese Kerzen auf unser demütiges Flehen. Herr, flöße ihnen durch die Kraft des heiligen + Kreuzes himmlischen Segen ein, denn Du hast sie dem Menschengeschlechte gegeben, das Dunkel zu vertreiben. Solchen Segen mögen Sie durch das Zeichen des heiligen + Kreuzes empfangen, dass überall, wo man sie anzündet oder aufstellt, die Fürsten der Finsternis weichen und erzittern und mit allen ihren Dienern furchtsam die Flucht ergreifen aus jenen Wohnungen und nicht mehr wagen Deine Diener, allmächtiger Gott, zu beunruhigen und zu belästigen. Du lebst ja und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Analogie der Kerzenweihe

Was sagt dieser Segen aus?

Christus selbst segnet diese Kerzen auf des Flehen der Gläubigen hin, durch den Diener der Kirche vertreten. Das Mittel der Segnung ist das Zeichen des Kreuzes, da dieses die Dämonen an den Sieg Christi am Kreuze erinnert und die Kraft (virtus) dieses Segens aus dem realen und historischen Kreuz speist. Durch die Segnung der Kirche werden die Dämonen an denjenigen Stellen vertrieben, wo die Kerzen (a) angezündet oder (b) aufgestellt worden sind.

Die Dämonen werden:

(i) weichen,

(ii) erzittern,

(iii) aus den Wohnungen weichen,

(iv) die Diener Gottes nicht beunruhigen

(v) oder belästigen.

Kurz und gut: die auf diese Art und Weise geweihten Kerzen haben eine apotropäische also eine die Dämonen vertreibende oder exorzistische Wirkung. Wo diese Kerzen angezündet stehen, von dort werden die Dämonen vertrieben.

Und woher wissen wir das?

Von Besessenen, Umsessenen oder Exorzisten, die wissen, dass diese Wirkungen tatsächlich eintreten und die Bedrängten ein leichteres Leben haben. [Und als DSDZ Beweise im Internet für diese These suchen wollte, brach die WLAN-Verbindung am 9.12.21 ab. Und jetzt am 10.01.21 stellt sich heraus, dass ein Großteil des Textes nicht gespeichert worden ist.]

Stellen Sie eine geweihte Kerze hin, so wirkt diese als ein immerwährendes Gebet, das die Dämonen vertreibt. Wenn wir uns noch dazu vergegenwärtigen, dass bis ca. 1970 alle Kerzen in der Kirche nach diesem Kerzensegen gesegnet wurden, so kann man annehmen, dass man sich in der Kirche lichter und besser fühlte. Der neue Kerzensegen erhält diese apotropäische Bitten nicht und worum man nicht betet, das erhält man auch nicht. Wenn also ganz einfache Kerzen gesegnet derartig wirken, wie stark muss erst die Wirkung der Osterkerze sein, welche vor den Reformen dermaßen lange und gründlich gesegnet wurde? Denn die Osterkerze wurde zum Segen des Weihwassers in der Osternacht verwendet, sie wurde bis Christi Himmelfahrt bei jeder Messe angezündet aufgestellt, bei den Taufen und Firmungen ebenfalls angezündet, sodass eine starke Wirkung von ihr das ganze Kirchenjahr hindurch ausging. Und nur dann, wenn man diese Wirkung real und realistisch annimmt, wird einem klar, warum die Segnungen nach und nach gemindert und gänzlich eliminiert worden sind. Eben drum, damit sie keine die Dämonen vertreibende Wirkung ausüben können. Denn wen hat es am meisten gestört? Die Dämonen. Denn spielen all diese Segnungen und Texte, die nur einmal im Jahr auf Lateinisch gebetet wurden und an die sich nicht mal die Priester erinnern konnten keine Rolle, warum hat man sie denn überhaupt geändert?

Und dieser real-sakramentale „Quantensprung“ fehlt leider in Byrnes Ausführungen, die nicht deutlich genug schreibt, dass die Sakramentalien tatsächlich wirken. Möchte sich jemand auf Englisch den berühmten Schweizer Exorzismus durchlesen, der sich in dem Buch Mahnung aus dem Jenseits, Hrsg. Bonaventur Meyer befindet, hier eine Zusammenfassung auf Englisch, dann erfährt er, dass Sakramentalien die Dämonen tatsächlich stören und exakt dieselben Sakramentalien, die durch die liturgischen Reformen verändert und ausgelassen wurden. Denn wer hat einen so genauen Spürsinn für das Heilige? Die Heiligen und die Dämonen, jeder auf seine eigene Weise. Weil also solch eine „atomare“ Wirkung von der Osternachts selbst und der Osterkerze ausging, daher wurden diese zuerst entwaffnet. Denn aus der rein rationalistischen Sichtweise:

„Sakramentalien wirken nicht, es ist nur Brimborium und Bla-bla-bla“

machen diese Reformen keinen Sinn. Wollte man das Lateinische nach beinahe 2000 Jahren dem Volk zugänglich machen, dann hätte eine 1:1 Übersetzung in die Landessprachen genügt, aber keine Veränderung aller Riten.

Divinatio als Befragung der Dämonen

Woher weiß man denn, was die Dämonen am meisten stört und welche Folgen die Änderung der Liturgie mit sich führen würde?Indem man sie selbst befragt. Man kann es in einem Exorzismus tun, indem man sie zwingt im Namen Jesu die Wahrheit zu sagen, was langwierig ist und was sie sehr widerwillig tun oder man befragt sie direkt durch okkulte Praktiken. Hl. Thomas von Aquin schreibt über das Wahrsagen (divinatio), das eine Unterart des Aberglaubens (superstitio) und eine schwere Sünde gegen das Erste Gebot ist folgendes:

Gebraucht also jemand die Träume, um Zukünftiges vorherzusagen, insoweit dieselben von göttlicher Offenbarung ausgehen oder von einer innerlichen oder äußerlichen natürlichen Ursache — im Bereiche dieser natürlichen Ursache — so ist das kein unerlaubtes Vorhersagen. Wird aber das Vorhererkennen verursacht durch Enthüllungen von seiten der Dämonen, mit denen eine Übereinkunft stattfindet, sei es ausdrücklich durch Anrufen derselben sei es stillschweigend, insofern ein derartiges Wahrsagen sich erstreckt darauf, worauf es sich nicht erstrecken soll; — so ist ein solches Wahrsagen abergläubisch und unerlaubt. (Summ. theol. 2.2. q. 95 resp.)

Ich antworte, der Aberglaube (superstitio) schließe eine ungeregelte Verehrung Gottes ein. Zur Gottesverehrung aber gehört etwas, indem es wie Opfer, Gaben etc. Gott dargebracht; oder indem etwas Göttliches angewendet und gebraucht wird. (Kap. 89, Art. 5 ad II.) Also nicht nur den Dämonen opfern ist abergläubisch, sondern auch den Beistand derselben beanspruchen oder gebrauchen, um etwas zu thun oder zu erkennen. Nun wird beim Wahrsagen entweder der Teufel ausdrücklich angerufen, um Zukünftiges zu offenbaren; oder er mischt sich von selbst ein in die eitle Erforschung des Zukünftigen, damit er die Seele des Menschen mit Eitelkeit erfülle, worüber der Psalmist sagt (Ps. 39.): „Er blickte nicht auf Eitelkeiten und falsche Thorheiten,“ Also ist das Wahrsagen eine Gattung Aberglauben. (Summ. theol. 2.2. q. 95 a. 2 resp.)

In diesem Fragment der Summa werden die Arten der Wahrsagerei (divinatio) angegeben:

Ich antworte, entweder werde beim Wahrsagen der Teufel ausdrücklich angerufen; oder er mischt sich von selbst hinein, um Zukünftiges in der ihm zukömmlichen Weise (I. Kap. 57, Art. 3) vorherzusagen. Ausdrücklich angerufen verkünden die Dämonen in vielfacher Weise das Zukünftige. Sie zeigen sich 1. bisweilen den Augen und den Ohren der Menschen in wunderlichen Erscheinungen; und diese Art Wahrsagerei wird „praestigium“, wunderliche Erscheinung, genannt. Sie künden 2. vorher durch Träume; und das ist das „Traum-Wahrsagen“. Durch Erscheinung oder durch Sprechen von Toten sagen sie 3. vorher; das ist die eigentliche „schwarze Kunst“, wo (Isidor. 8 Etymol. 9.) „vermittelst einzelner Gesänge unter Anwendung von Blut die wiederauferstandenen Toten vorherzusagen scheinen und den gestellten Fragen zu antworten.“ Bisweilen sagen sie 4. vorher durch lebende Menschen, wie bei den von Krämpfen Befallenen oder Besessenen, was „Befragen durch Zauberer“ genannt wird. Durch Zeichen, die in leblosen Dingen erscheinen, sagen 5. die Dämonen vorher; und zwar wenn diese Figuren oder Zeichen in einem irdischen Körper erscheinen, wie in Holz, Eisen, geglätteten Stein, heißt dies „Geomantie“; wenn sie im Wasser erscheinen, „Hydromantie“; wenn sie in der Luft sind, „Aëromantie“; oder im Feuer „Pyromantie“; wenn sie in den Eingeweiden von Tieren erscheinen, welche auf dem Altare der Dämonen geopfert worden, so ist dies ein „Haruspicium“.

Das Wahrsagen aber, was ohne ausdrückliche Anrufung des Teufels geschieht, wird in zwei Arten geteilt. Die erste Art ist jene, wo aus der Lage gewisser Dinge die Zukunft erschlossen werden soll. Da ist nun zuerst die Betrachtung und Lage der Gestirne, wonach man bei der Geburt das Horoskop stellt und wonach diese Astronomen auch „genthliaci“ genannt werden. Dann wird der Flug oder die Stimme der Vögel beobachtet oder das Nießen der Menschen oder das Hüpfen einzelner Glieder; das nennt man „Augurium“ oder „Auspicium“, von denen das Erste die Ohren angeht, das Zweite die Augen. Beobachtet man ferner die absichtslos gesprochenen Worte gewisser Menschen, um daraus etwas Zukünftiges zu schließen, so ist dies ein „Omen“. Davon sagt Valerius Maximus (lib. 1. cap. 5.): „Die Beobachtung der Anzeichen (omina) berührt sich mit der Religion; denn man glaubt, was durch zufällige Bewegung geschieht, das sei nicht zufällig, sondern komme von der göttlichen Vorsehung. Diese bewirkte, daß, während die Römer überlegten, ob sie nach einem anderen Orte hin auswandern sollten, ein Hauptmann zufällig zur selben Zeit ausrief: Fahnenträger, hier stelle Deine Fahne hin; hier werden wir am besten bleiben. Diese Stimme galt als Omen, zu bleiben und nicht auszuwandern.“ Werden ferner einzelne Figuren in den Handlinien betrachtet, um daraus wahrzusagen, so ist das „Chiromantie“; und geschieht Ähnliches bei den Tieren, so ist es Spatulamantie“.

Die zweite Art des Wahrsagens ohne ausdrückliche Anrufung der Dämonen besteht darin, dass man die Ergebnisse dessen betrachtet, was die Menschen mit Ernst und Absicht thun, um die Zukunft zu wissen. So werden Punkte in gewisser Weise verlängert, was zur „Geomantie“ gehört. Es wird flüssiges Blei in Wasser geworfen und die sich ergebenden Figuren betrachtet; oder beschriebene und unbeschriebene Zettel werden im Verborgenen gesammelt und gesehen, welchen der betreffende zieht; oder man nimmt einen größeren und einen kleineren Strohhalm und sieht, wer den einen von beiden zieht. Dahin gehört das Spielen mit Würfeln, das Aufschlagen eines Buches etc. Alles dies nennt man „losen“. Also die erste Art Wahrsagen geschieht durch offenes Befragen und Anrufen der Dämonen; die zweite durch Beobachtung gewisser Bewegungen oder der Lage eines Dinges; die dritte, wenn wir selber etwas thun, damit die Zukunft erkannt werde. Und unter jeder Art sind viele Unterabteilungen. (Summ. theol. 2.2. q. 95 a. 3 resp.)

Und woher wissen wir, dass man im Vatikan die Dämonen befragt?

Wir können es aufgrund der Wirkungen der „Liturgiereform“ annehmen, denn kein Mensch hätte wirklich voraussagen können, wie sich die Änderung eines liturgischen Details, wie der Kerzenweihe, langfristig auswirken würde. Wenn es wirklich stimmt, was Malachi Martin in Windswept House [dt. Der letzte Papst] schrieb, dass 1963 tatsächlich Satan im Vatikan inthronisiert wurde, was die Aussage von Paul VI über „den Rauch Satans in der Kirche“ verständlich macht, dann musste es vor 1963 eine gut organisierte Gemeinschaft von Satanisten im Vatikan gegeben haben, um das „Event von 1963“ überhaupt organisieren zu können. Über satanische Sekten im Vatikan hat 2008 noch Gabriel Amorth gesprochen, so ist anzunehmen, dass sie auch in den 1940ern und 1950ern dort waren.

Wie ging es wohl vor sich?

  • Man befragte die Dämonen, was sie am meisten stört,
  • Man befragte die Dämonen, wie die Änderungen sich auswirken werden,
  • Man führte die Änderungen nach und nach ein.

Denn, wir wiederholen es nochmals, die Änderungen der Riten machen nur dann Sinn, wenn man davon ausgeht, dass diese Riten wirklich wirken und zwar objektiv wirken. Es ist wie mit der Radioaktivität, die auch dann wirkt, wenn man nicht an sie glaubt. Radioaktivität lässt sich anhand des Geigerzählers ablesen, vorausgesetzt, dass man:

(a) die Existenz der Radioaktivität annimmt,

(b) um die Funktionsweise des Geigerzählers selbst weiß,

(c) erkennen kann, wie sich (a) auf (b) auswirkt.

Erfüllt man die Punkte (a) bis (c) nicht, dann ist ein Geigerzähler ein unnützes Gerät. Im Vatikan scheint man auch eine Art spirituellen „Geigerzähler“ zu haben, an dem man abmessen kann, wieviel Heiligkeit, welche die Dämonen stört, bestimmte Riten aussenden. Daher der Verbot der Alten Messe durch Traditionis Custodes, daher die Liturgiereform überhaupt und das Halten an ihr. Denn aus einem rein ökonomisch-pragmatischen Blickpunkt eines ungläubigen Bischofs oder Priesters könnten man sagen:

Unsere Kundschaft will die Alte Messe und zahlt gerne dafür. Warum diese Kundschaft vergraulen, wo wir schon ständig Kundschaft verlieren?

Diese Frage stellen sich viele, die tatsächlich von der „Kundschaft“ der Gläubigen und nicht von der Kirchensteuer leben und verstehen es nicht, wie neulich Bischof Mutsaerts. Man versteht es nur dann, wenn man annimmt, dass die Hierarchen ihre eigene Organisation – die Kirche – zerstören wollen, indem sie das und diejenigen zerstören, was am meisten die Kirche stiftet.

[P.S. Dieser Beitrag musste bislang bis 12:44 am 10.01.2021 viermal neu geschrieben werden, weil immer wieder seine Teile verschwinden oder sich nicht speichern lassen. So musste der Abschnitt Divinatio heute neu verfasst werden, obwohl er gestern als gespeichert und korrigiert mehrmals eingesehen wurde. Das Original auf Word-Doc verschwand auch. Dergleichen passiert bei uns ab und zu, aber eher selten. Jetzt warten wir noch darauf, dass der Vatikan bei uns unverhüllt reinschaut, was auch regelmäßig vorkommt. Tja, das Spirituelle ist sehr real und es ist immer wieder ein Kampf und eine Geduldsprobe.]

[P.S. 2 von 15:10 am 10.01.2021 Und wer sagt’s? Vatikan hat sich gemeldet. Auf Dämonen ist halt Verlass.

Im ganzen letzten Jahr 2021 hat uns der Vatikan nur 5 Mal beehrt:

Das Jahr fängt also gut an. Es gab auch andere polemische Beiträge, aber nicht alles ist für die Dämonen und den „Geigenzähler“ relevant, nur das, was sie entlarvt. Also lesen Sie diesen Blog und unterstützen Sie ihn, denn eine bessere Werbung kann man kaum machen.

Und es kommen noch mehr, notiert um 18:46 am 10.01.2021]

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