Eine Seuche, oder? Ein skeptischer Blick: Selbstgemachte Hysterie

Je länger DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) über das Coronavirus nachdenkt, desto mehr ist er davon überzeugt, dass es keines gibt. Er glaubt vielmehr, dass es sich um eine “Test-Seuche” handelt, nach dem Vorbild von AIDS, d.h. um eine normale Krankheit, die dann zum “neuen gefährlichen Virus X” umetikettiert wird, wenn sich ganz zufällig ein Test dafür findet, der dies bestätigt.

Die Test-Seuche

Wie sehr richtig Dr. Claus Köhnlein darlegt, umgeht man die Frage, warum man als Virus-Träger die krank wird, mit der angeblich langen Inkubationszeit der Krankheit. So spricht man von einer Inkubationszeit (Youtube-Vortrag 17:03):

  • von HIV vor 15 Jahren,
  • von HBC [Hepatitis] vor 30 Jahren,
  • und von BSE (Prionenseuche) vor 50 Jahren.

Nein, das ist leider kein DSDZ-Witz, sondern der traurig-komische Ernst der angeblich seriösen Medizin. Wir sind also die ganze Zeit Virusträger, die Krankheit sieht man uns nur noch nicht an. Und dieselbe falsche Denkweise wird auch auf den angeblichen Coronavirus übertragen. Wir sind alle krank, manche haben noch keine Symptome, weil die Inkubationszeit dieses angeblichen Virus angeblich bis zu 24 Tagen beträgt. Manche sprechen von 2 bis 14 Tagen. Bei einer richtigen Krankheit wäre solche eine unterschiedliche Inkubationszeit verwunderlich, da bei echten Krankheiten recht klein bemessene Inkubationszeiten bekannt sind.

Bei den richtigen ansteckenden Krankheiten braucht man jedoch keinen Test, um etwas als eine Seuche zu deklarieren, sondern es genügt ein klares klinisches Bild. Anders als beim Coronavirus.

Kein Test: Grippaler Infekt, wie im Frühjahr häufig.

Coronavirus Test: Coronavirus. Tödliche neue Seuche.

Keine erhöhte Sterblichkeit in Europa

Es scheint wirklich, dass in Italien ein jeder Verstorbener als ein Corona-Opfer gezählt wird, was zu der hohen italienischen Letalität führt. In Deutschland scheint man zur derselben Zählweise gekommen zu sein, das den Stand vom 26.03.2020 um 18 Uhr bestätigt:

41.772 bestätigte Fälle, 5.678 gesund, 242 Todesfälle

Warum macht man das? Wohl, um den neu errichteten Ausnahmezustand zu rechtfertigen. Schaut man im Europäischen Monitor für das Öffentliche Gesundheitswesen (European monitoring of excess mortality for public health action) = EuroMOMO nach, so liest man dort:

In den letzten Tagen hat der EuroMOMO-Hub viele Fragen zu den wöchentlichen Gesamtmortalitätsdaten und dem möglichen Beitrag einer COVID-19-bezogenen Mortalität erhalten. Einige fragen sich, warum in den gemeldeten Sterblichkeitszahlen für die von COVID-19 betroffenen Länder keine erhöhte Mortalität beobachtet wird.

Die Antwort lautet, dass eine erhöhte Mortalität, die hauptsächlich auf subnationaler Ebene oder in kleineren Schwerpunktbereichen auftreten und / oder sich auf kleinere Altersgruppen konzentrieren kann, auf nationaler Ebene möglicherweise nicht nachweisbar ist, insbesondere nicht in der gepoolten Analyse auf europäischer Ebene der große Nenner der Gesamtbevölkerung. Darüber hinaus verzögert sich die Registrierung und Meldung von Todesfällen immer um einige Wochen. Daher müssen die EuroMOMO-Sterblichkeitszahlen der letzten Wochen mit einiger Vorsicht interpretiert werden.

Obwohl eine erhöhte Mortalität in den EuroMOMO-Zahlen möglicherweise nicht sofort erkennbar ist, bedeutet dies nicht, dass in einigen Gebieten oder in einigen Altersgruppen, einschließlich der Mortalität im Zusammenhang mit COVID-19, keine erhöhte Mortalität auftritt.

Dies bedeutet auf gut Deutsch, dass laut EuroMOMO es überhaupt keine höhere Mortalitätsrate zurzeit in Europa gibt. Betrachtet man die dort angegebenen Kurven etwas genauer, so wird klar, dass wir in der jetzigen Grippesaison (2019/2020) zum ersten mal eine niedrigere Mortalitätsrate haben also in den vorigen Saisons 2016/2017 und 2017/2018. Dies bedeutet, dass in den vorigen Jahren viel mehr Menschen an grippeähnlichen Krankheiten gestorben sind, ohne dass wir es wußten und ohne dass eine “Seuche” international ausgerufen wurde. Daher gibt es keine Leichenberge, weil wir nicht einmal dieselbe Anzahl von Leichen haben wie in den Jahren davor. Wenn jedoch jeder in Deutschland verstorbene zu einem Coronavirus-Opfer umetikettiert wird, dann gibt es die Seuche durchaus. In den gefälschten Statistiken und in den Medien. Wird das Klopapier aber knapp, so denkt der Mensch, dass es diesmal wirklich ernst wird und die Regierung samt Zarin Merkel, diesmal vielleicht nicht lügt. Es gibt aber auch einige Experten und zwar Mediziner, welche genauso wie DSDZ diese ganze Corona-Hysterie hinterfragen.

Weltverschwörung?

Es ist durchaus möglich, dass der Coronavirus eine internationale Verschwörung der Toilettenpapier-Produzenten ist. Das wäre wenigstens eine rationale Erklärung. Aber ganz im Ernst:

Wie führt man eine internationale Wirtschaftskrise in den Zeiten der Prosperity ein? – Durch eine angebliche Weltseuche mit einem Polizeistaat.

Ann Barnhardt mutmaßt, dass es vielleicht im Herbst auf einmal einen Impfstoff für die angebliche Seuche geben wird, der entweder verpflichtend oder von der verzweifelten Bevölkerung als “Retter” wahrgenommen werden wird “gegen diese schreckliche Krankheit”. Folgende Szenarien, meint diesmal DSDZ, sind möglich:

  • Der Impfstoff wirkt Wunder und stoppt die Seuche, die keine war. Der Pharma-Konzern teilt die Gewinne mit den Politikern, die diesen Ausnahmezustand eingeführt haben.
  • Der Impfstoff führt vermehrte Todesfälle herbei, die dem Coronavirus zugeschrieben werden, siehe Beispiel ACT und AIDS.
  • Der Impfstoff führt zur massenweisen Unfruchtbarkeit, sodass langfristig die Weltbevölkerung unter 1 Milliarde fällt (zurzeit 7,7 Milliarden), wie sie die Unter-1-Milliarde-Lobby wünscht.
  • Europa und USA werden entvölkert, sodass islamische “Flüchtlinge” einziehen können.

Da es sich aber um eine dermaßen dezidierte Maßnahme wirklich aller Industrienationen handelt, so können wir annehmen, dass es sich um etwas wirklich global Gesteuertes handelt, was die nachfolgende wirtschaftliche Katastrophe gerne in Kauf nimmt. Es bleibt spannend.

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