Erzbischof Vigano blickt durch oder das Konzil ist schuld! (3 von 6)

Tja, liebe Leserinnen und Leser, auch wir sind von der göttlichen Vorsehung dazu auserwählt worden in dieser und in keiner anderen Zeit zu leben. In einer Zeit des Niedergangs, der Apostasie und des Zerfalls, aber wie man so schön sagt: “viel Feind – viel Ehr!” Doch die meisten wollen nicht kämpfen. Sie wollen ein ruhiges, angenehmes weltliches Leben führen mit einem geistlichen Klecks obendrein, was sie als “die guten und besseren Menschen” darstellt. So etwa wie 1950, aber es ist heute nichts mehr mehr drin. Erzbischof Vigano spricht aus der Perspektive eines getäuschten Gläubig-Naiven. Er hat wie DSDZ lange geglaubt, dass das Neue und Nachkonziliare tatsächlich irgendwie besser sein sollte und dass Johannes Paul II. 1986 bei dem Weltgebetstreffen von Assisi tatsächlich etwas Gutes tat indem er sich mit Zauberern, Geistheilern und buddhistischen Mönchen umgab. Etwas anderes wäre nicht zu denken gewesen und DSDZ ist 1986 noch zu jung gewesen, um sich vorstellen zu können dass ein katholischer Papst wissentlich eine Apostasie begeht geht. Aber ohne Assisi wäre die Pachamama von 2019 im Petersdom unmöglich gewesen. Der Nachkonziliarismus ist immer mehrdeutig gewesen, immer mit dem Sowohl-als-Auch Jedoch-aber-Wenn operierend, was das Beispiel von subsistit in – “subsistiert in” deutlich zeigt. Kein Mensch weiß, was es eigentlich bedeutet. Die einen sagen so, die anderen so. Wenn subsistit = est also “ist” bedeutet, warum denn ein zweites Verb einführen? Wenn es aber etwas anderes bedeutet, was ist es dann? Wenn aber die Kirche Christi voll in der katholischen Kirche verwirklicht ist, aber weniger voll in anderen Kirchen, früher auch Häretiker genannt, dann steht ja den gemeinsamen liturgischen Feiern nichts mehr im Wege. Zuerst nichts, was die Feiern mit Häretikern und Schismatikern anbelangt, jetzt auch mit Götzendienern und Kannibalen. Vatikanum Secundum macht es möglich!

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