Erzbischof Vigano blickt durch oder das Konzil ist schuld! (5 von 6)

Erzbischof Vigano gibt zu, dass er getäuscht worden ist. Wie viele andere auch dachte er, dass das Konzil etwas Gutes vorhatte und die Kirche stärken nicht zerstören wollte. Warum aber wurde das Konzil zu einem “Superdogma” (Ratzinger von 1988) erhoben? Zum Konzil der Konzilien? Aber es ist psychologisch sehr schwer den Gedanken nur zuzulassen, dass die höchsten Männer der Kirche etwas bewusst und willentlich taten, um gerade diese Kirche zu zerstören. Erst durch Bergoglio ist das offensichtlich geworden, was früher verborgen gewesen ist.

In Wirklichkeit denke ich, dass viele Menschen, einschließlich mich, die Möglichkeit, dass es einen Konflikt zwischen dem Gehorsam gegenüber einer Ordnung der Hierarchie und der Treue zur Kirche selbst geben könnte, anfangs nicht in Betracht gezogen haben. 

Vigano rechnet direkt mit Bergoglio ab, indirekt aber mit Benedikt XVI., Indem er schreibt:

Trotz aller Bemühungen der Hermeneutik der Kontinuität, die bei der ersten Konfrontation mit der Realität der gegenwärtigen Krise kläglich Schiffbruch erlitten hat […].

Das Vatikanum II hat eine Parallelkirche aufgebaut, welche unter Bergoglio zum Vorschein trat, aber Johannes XIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI .haben sie vorbereitet und mitgestaltet. Und so unbewusst können daran gar nicht gewirkt haben.

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