Gregory Di Pippo, Compendium of the Reforms of the Roman Breviary, 1568-1961: Part 4 – 1629: The Hymns of Urban VIII

Der Schreiber dieser Zeilen schämt sich nicht zu gestehen, dass er manchmal dichtet und er auch recht viele Gedichte oder Verse als Dichtung in seine Muttersprache übertragen hatte. Eigenes hat er auch geschrieben und beides war recht gut, was man ihm auch von kompetenten Seiten neidlos zuerkannte. Daher weiß er, dass ein jeder Dichter oder Literat bei Lektüre eines Textes denkt: “Ich kann es besser!…

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