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Haben die Chinesen Vatikan erpresst? Wohl kaum.

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Wie man überall nachlesen kann, erwarb die Website The Pillar Zugangsdaten der App für das Mobile Dating Grindr für das Jahr 2018. Die App Grindr dient nach Wikipedia dazu dient:

die es schwulenbisexuellen und transsexuellen Männern ermöglicht, andere Männer in ihrer näheren Umgebung zu lokalisieren und mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Mit mehr als 27 Millionen Nutzern in 192 Ländern (Stand: 2021) ist Grindr die am weitesten verbreitete Dating-App für schwule und bisexuelle Männer. 

Ist msgr. Burrill die neue Grindr Werbeikone?

Sie sind ein Mann, Sie wollen schwulen Sex, Sie verwenden Grindr und schauen, wer gerade in Ihrer Umgebung dazu zur Verfügung steht. Fertig. Dank des Datenerwerbs durch The Pillar, durch Einkauf oder Schenkung, man weiß nicht genau, wie es dazu gekommen ist, konnte diese Website des „Rechtkatholizismus“, wie sie katholisch.de nennt, zum Rücktritt von Msgr. Jeffrey Burrill, dem Generalsekretär der US-Bischofskonferenz führe. Man konnte ihm nämlich nachweisen, dass er 2018 oft diese App verwendete und zwar (und hier ist die deutsche Seele schockiert) von seinem Diensthandy, denn er war nicht vorausschauend genug, um dazu ein Privathandy zu verwenden.

The Pillar fand heraus, dass hinter Grindr eine chinesische Firma steckt, die ihrer Regierung alle Angaben zur Verfügung stellen muss. So das totalitäre chinesische Gesetz. Da The Pillar weiß, dass Grindr zur Zeit der Unterschreibung des vatikanisch-chinesischen Abkommens, als man die chinesischen Katholiken preisgab und verriet, rege im Vatikan verwendet wurde und immer noch wird, natürlich „nur“ von den Laienangestellten des Vatikans und nicht von Priestern, wie uns gloria.tv glauben machen möchte. Daher liegt der Verdacht einer Erpressung der Chinesen, die einen besseren Deal wollten, doch recht nahe.

Die Redakteure von The Pillar erstatteten als gute Katholiken darüber Anzeige beim Staatssekretär Parolin, dass die häufige Verwendung dieser App unter den Vatikan-Mitarbeitern, ein großes Sicherheitsrisiko darstellt, da man damit ja jeden erpressen kann. Kardinal Parolin nahm es zur Kenntnis, kommentierte es aber nicht weiter.

Wir stellen aber die Frage:

Kann man denn heutzutage jemanden im Vatikan mit Homosexualität erpressen? Wohl kaum.

Diese Zeiten sind wohl vorbei, denn es ist notorisch bekannt und man kann sich immer auf zweierlei Weisen rauswinden:

  1. Die Masche von gloria.tv und FSSPX:

Es ist die Verleumdung der Feinde der Kirche! Eine Unterstellung und Lüge! Alles wurde fabriziert!

2.Die Masche der liberalen oder der konservativen Kirche

Na und? Es ist nicht strafbar. Es fand nicht mit Minderjährigen statt oder wenigstens nicht immer. Es war einvernehmlich. Jeder darf fehlen. Er hat es schon gebeichtet und geht in eine Therapie. Es passierte nur deswegen, weil Sie zu wenig für ihn gebetet haben.

Den Chinesen wird nachgesagt, dass sie mittlerweile den besten Geheimdienst haben, weil es überall Chinesen gibt, die noch dazu sehr technikaffin sind. Die Chinesen sind auch nicht dumm und würden jemanden nur mit etwas erpressen, womit man ihn erpressen kann. Mit Homosexualität der Vatikanmitarbeiter, d.h. der Kardinäle, der Bischöfe, der Monsignores kann man wirklich niemanden erpressen, denn:

  • die Betroffenen selbst sind stolz darauf, vielleicht wetteifern sie gar miteinander, wer mehr und öfter Grindr verwendete,
  • sie decken einander, gehört man zum Klan, kommt man ungeschoren davon,
  • der chinesischen Bevölkerung ist es gleich,
  • den chinesischen Katholiken ist es gleich, weil sie anderes zu tun haben,
  • den restliche Katholiken auf der Welt ist es auch egal, weil sie es gewohnt sind und die frommen Mütterchen, die sich darüber noch entrüsten könnten, werden mit der o.a.  Erklärung 1 oder 2 abgespeist.
Verraten und dennoch lächelnd

DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) glaubt nicht, dass der Vatikan dieses China-Abkommen deswegen unterschrieben hatte, weil er erpresst wurde, sondern deswegen, weil er es wollte. Vielleicht haben die Chinesen für den Deal einfach bezahlt, denn das was Becciu und andere verloren haben, muss irgendwie wieder rein. Kokainorgien kosten ja auch Geld. Der Vatikanstaat steht ja kurz vor der Pleite, wozu natürlich Corona beigetragen hatte und was nach dem China-Deal stattfand, aber Franziskus hatte immer eine lockere Hand, was das Geld betrifft. Er muss ja seine Mannen belohnen.

Der Vatikan unter Bergoglio will den Katholizismus verderben und hat ja mit den Chinesen diejenigen Katholiken verraten, die den Katholizismus noch ernst nehmen, weil sie für ihn gelitten haben und weiterhin noch leiden. Jetzt verdirbt er die Anhänger der Traditionellen Messe, weil sie „das Ganze“ immer noch ernst nehmen. Der Vatikan unter Franziskus hat doch tatsächlich langfristige spirituelle Ziele, der Anti-Spiritualität der Anti-Kirche. Er will es vermeiden, dass die Gnadenströme fließen, dass „das Opfer aufhört“ (Dan 12, 8-12). Die Mittel, die man dazu verwendet, die beinahe vorgeschriebene aktiv-passive Homosexualität der Vatikanmitarbeiter oder der China-Deal ist nur ein Mittel zum Zweck. Man möchte einerseits sichern, dass die kirchlichen Entscheidungsträge ständig in der Todsünde leben und daher nichts sehen (wie in der FSSPX ja auch), andererseits bemüht man sich die Restkatholiken der ihr zustehenden sakramentalen Gnade zu berauben, hauptsächlich durch schlechte Priester, von denen nicht ja alle homosexuell sind. Um den Vatikan zu analysieren, muss man geistig denken, denn gefallene Geistliche haben Eigenschaften der gefallenen Engel.

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