Tradition und Glauben

Hilary White und die Kabale in Rom

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Anbei präsentieren wir einen Aufsatz von Hilary White aus The Remnant in der Übersetzung von Eugenie Roth. Hilary entwirft ein wahrscheinliches Bild, der Bergoglio-Nachfolge, bei dem uns das Hören und Sehen vergeht. Wir merken bei den Zugriffen auf unserem Blog – und andere Blogger wohl auch -, dass die Menschen nach positiven Nachrichten lechzen, dass der Bergoglio-Spuk endlich zu Ende geht und die Kavallerie der „guten, konservativen, romtreuen Bischöfe“ uns rettet.

Dies wird leider nicht passieren, weil es solche nicht gibt! Punkt. Außer den vier Kardinälen und Weihbischof Schneider hat keiner gegen Bergoglio und Amoris Laetitia aufgemuckt. Die Piusbruderschaft auch nicht. Das sind die Tatsachen, liebe Freunde von katholisches.info, die Ihr Euch immer noch am „starken Mann“ Müller und dem „guten alten Benedikt“ klammert.  Es gibt keine Kavallerie, keine Kavalleristen und keine Pferde. Alle sind im Novus Ordo gefallen und keiner kann reiten. So ist es nun mal.  Dafür zerstört Franziskus mit Hilfe von Kardinal Parolin den Malteserorden wohl deswegen, um aus dieser Organisation einen Korridor für die Geldwäsche zu machen, da die Auflagen für die Vatikanbank – siehe das SWIFT-System – zu rigoros werden. Man muss jetzt das Geld, welches, wie Hilary White meint, wohl von der deutschen Bischofskonferenz kommt, über andere Kanäle Parolin zukommen lassen, damit er sich das Papstamt kaufen kann. Ja, in diesem Sinne ist es sehr traditionell, denn Renaissance-artig. Sind wir verrückt geworden und Hilary White auch? Nein, wenn Sie die ganze Maltesergeschichte nachlesen wollen, dann werden Sie schnell feststellen, dass die Sache mit einer 30 Millionen-Euro-Spende angefangen hat, welche auf irgendwelchen neuseeländischen offshore Konten gelandet ist. Wer schenkt schon wem 30 Millionen? Warum Neuseeland? Warum eine Anzeige in der Schweiz? Warum ist die Staatsanwaltschaft dem nachgegangen? Weil es sich um Geldwäsche handelt. So einfach ist das. Ein multinationaler Orden und ein souveräner Staat ist doch der perfekte Weg solche Manöver zu machen. Man muss doch Parolin Geld zukommen lassen und Sie können keine 30 Millionen in einem Koffer nach Italien transportieren, weil es zu riskant ist. Dabei noch etwas Katholisches zerstören, die eigenen Leute im Orden installieren, zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Wenn Sie glauben, dass die Kardinäle zu heilig sind, um sich schmieren zu lassen, dann fragen Sie, wer Bergoglio mit 2/3 Mehrheit gewählt hat, nachdem der „gute alte Benedikt“, der „Mozart der Theologie“ feige davongelaufen ist. Schauen Sie sich auch die letzten Kardinalkreierungen unter Bergoglio an. Sind das Männer Gottes? Natürlich bekommt nicht jeder eine halbe Million, sondern man gibt es den Wahlmachern, damit sie es klug verteilen. Vielleicht wollen manche kein Geld, weil sie schon genug haben, siehe Kardinal Marx. Aber jeder möchte doch etwas. Und wenn Sie erkannt haben, was jemand möchte und Sie in der Lage sind es ihm zu geben, dann haben Sie ihn in der Tasche. So einfach ist das.

Warum lässt es Gott zu? Weil er uns eine Lektion erteilen möchte. Haben Sie denn für die Deutsche Bischofskonferenz auf den Knien die Bußpsalmen gebetet, damit sie solche Mätzchen lässt? Nein? Dann brauchen Sie sich nicht zu beklagen. Es ist auch Ihre Schuld.

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