Tradition und Glauben

Hl. Alfons von Liguori – „Praktische Anweisung für Beichtväter“. (53) Beichten von zum Tode Verurteilten

Über die Vorzüge der Todesstrafe.
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Bergoglio verurteilt entgegen der katholischen Lehre die Todesstrafe, weil er möchte, dass möglichst viele Seelen in die Hölle kommen.

Warum?

Weil die Todesstrafe, wie hl. Alfons schreibt, eine große Gnade ist, denn:

  1. der Verurteilte kennt den Zeitpunkt seines Todes,
  2. er kann sich darauf vorbereiten,
  3. er kann eine Lebensbeichte ablegen,
  4. er hat die freie Wahl des Beichtvaters,
  5. er hat seine volle Aufmerksamkeit,
  6. er bekommt eine persönliche und geistliche Begleitung bis zum Moment des Todes.

Und wer von uns hat schon solch einen Service in der Todesstunde? Die Todesstrafe wurde als Sühne für das Verbrechen angesehen, was dem Verurteilten die Fegefeuerstrafe erheblich verkürzte, sodass er als verurteilter und hingerichteter Mörder früher oder später in die Himmelsglorie eingehen konnte.

Durch die Abschaffung der Todesstrafe fällt das alles weg, die Verurteilten leben im Gefängnis dahin, ohne sich zu bekehren und kommen letztendlich in die Hölle. So gewinnt der Teufel doppelt: durch die Verbrechen, wo die Opfer einen „jähen und unvorbereiteten Tod“ sterben und durch den Tod des Mörders ohne Reue.

Sicherlich ist die Todesstrafe ohne diese übernatürliche Perspektive nur die „Rache der Gesellschaft am Verbrecher“, der natürlich auch ein Recht zum Leben hat, weil ja nach dem Tod nichts kommt. Es kommt aber einiges danach, unter anderem die Hölle.

Der ehemalige amerikanische Gefängniswärter Jessie Romero, der in einem kalifornischen Hochsicherheitsgefängnis arbeitete, erzählte in einem Interview mit Taylor Marshall, dass 3/4 der dort einsitzenden Mörder einen okkulten Hintergrund hatten und manche von ihnen besessen waren. In Kalifornien ist Okkultismus weitverbreitet und Ritualmorde (z.B. Charles Manson) leider auch, so ist diese Aussage nicht weiter verwunderlich.

Früher war es sicherlich hinsichtlich der dämonischen Inspiration der Morde nicht anderes, sodass man sagen kann, dass Mörder ausgewählte Gefäße Satans waren. Dämonen aber sind sehr territoriale Wesen, sodass sie sich in dem Besessenen und um ihn herum aufhalten. Das erklärt wiederum, warum es in vielen Gefängnissen spuckt. Durch die Beichte und die anschließende Hinrichtung des Verurteilten wurden die Dämonen vertrieben und die Welt wurde lichter, heller und besser.

Ein Todsünder wie z.B. ein Mörder ist wie ein radioaktiv verstrahltes Objekt. Er verseucht spirituell seine Umgebung und erhöht den Spiegel der Radioaktivität in der Welt. Und deswegen hat man die Todesstrafe fast weltweit abgeschafft, damit diese „Verstrahlung“ auf der Welt zunimmt. Denn bei den Entscheidungen Bergoglios und in der fast ganzen nachkonziliaren Theologie (Johannes Paul II hat ja die Todesstrafe abgelehnt) hat alles eine negative spirituelle Komponente.

Und wenn jemand wirklich unschuldig zum Tode verurteilt wurde?

Dann starb er im Gnadenstand unschuldig, in dem Augenblick, wo er Gott am nächsten war. Und das war auch eine Gnade.

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