Tradition und Glauben

Hl. Vinzenz a Paulo (1581-1660) – Zitate

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Das traditionelle Fest des Hl. Vinzenz a Paulo, welches bis 1962 am 19.07 begannen wurde, liegt zwar schon hinter uns, wir wollen dennoch zwei Zitate von ihm beifügen, welche zur derzeitigen kirchlichen Situation passen. Nehmen wir einfach an, dass Heilige es besser wissen.

Es soll sowohl für Einzelpersonen als auch für Ordenshäuser und Ordenskongregationen als großes Unglück betrachtet werden, wenn alles gemäß ihren Wünschen verläuft; wenn sie in aller Ruhe ihre Werke verrichten können und nichts, um der Liebe Gottes willen, zu leiden haben. Ja, wir sollen es als sicher betrachten, dass wenn eine Person oder eine Ordenskongregation nicht leidet und von aller Welt bejubelt wird, ihr Fall nicht weit ist.[1]

Es ist unmöglich in der Schlechtigkeit verstockte Priester zu bessern, denn ein schlechter Priester bekehrt sich fast nie. Um ein Mittel zur finden den Klerus zu erneuern, muss bei denen anfangen, die erst geweiht werden sollen und nicht bei denen, die bereits geweiht worden sind.[2]

[1] Zitiert nach: http://www.barnhardt.biz/2016/07/19/starting-tuesday-off-right-applauded-by-all-the-world-edition/

[2] Zitiert nach: http://bog-w-moim-balaganie.blog.onet.pl/2014/09/27/kilka-mysli-swietego-wincentego-a-paulo/

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  1. „Ja, wir sollen es als sicher betrachten, dass wenn eine Person oder eine Ordenskongregation nicht leidet und von aller Welt bejubelt wird, ihr Fall nicht weit ist“
    Und wenn ein Papst von dieser Welt bejubelt wird weil er ihnen das Paradies auf Erden predigt kann man mit ruhigen Gewissen davon ausgehen das sehr bald das Gegenteil eintrifft. Wer diese Welt liebt kennt den Vater nicht und wer sich diese Welt zum Freund macht, macht sich zum Feind Gottes.
    Per Mariam ad Christum.

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