Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (49). Über den göttlichen Geist (xi). Hl. Geist ist in der Unterscheidung.

Den guten Geist begleitet immer die Unterscheidung Dieser o.a. Satz ist nicht zu unterschätzen. Er bedeutet, dass schon alleine durch die Unterscheidung, d.h. durch die kritische Begutachtung unserer Taten den hl. Geist auf uns herab bitten. Der Kritische hat also den Geist, nicht der Affektierte und Spontane. Je größer der Drang und die Liebe, umso mehr kühle Unterscheidung braucht man. Deswegen würden viele Mystiker von…

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