Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (50). Über den göttlichen Geist (xii). Von Innen nach Außen.

Gott ist Geist und deswegen wirkt er zuerst geistlich in der Seele bevor diese innere Wirkung nach Außen tritt. So ist es bei Christus selbst und bei allen Heiligen gewesen. Zuerst erfolgt eine einsiedlerische Stille der Gottessuche bevor man den erkannten Weg in die Tat umsetzt. Hat man schon im Noviziat Visionen, wie Faustina Kowalska oder Stigmata mit 31, obwohl man 81 wird, dann kommt dies nicht von Gott. So einfach ist es!

Sechstes Kapitel

Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wie vielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.

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(4) Kommentare

  1. Maria Magdalena sagt:

    … Stigmata mit 31, obwohl man 81 wird…
    Ist hiermit Pater Pio von Pietrelcina gemeint?
    Warum habe ich ein so ungutes Gefühl, wenn ich Bilder oder Filmaufnahmen von Pater Pio sehe?

    1. Traditio et Fides sagt:

      Sie haben einen guten Riecher. Das war nicht von Gott, meiner Meinung nach.

  2. Maria Magdalena sagt:

    O Schreck!
    Der wird doch so verehrt – auch von den “Altrituellen”.

    1. Traditio et Fides sagt:

      Ja, darüber müsste ich auch noch schreiben. Viel Feind, viel Ehr!

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