Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (51). Über den göttlichen Geist (xiii). Wirkungen von der Natur abhängig

Da Gott überweltlich, transzendent und überaus gut ist, deswegen passt sich sein Geist der Natur eines guten Menschen so an, dass der gute Mensch den Geist Gottes als sanft, angenehm und friedlich empfindet. Beim bösen Geist und guten Menschen ist es umgekehrt. Von den Guten wird der böse Geist als laut, schroff, unangenehm und beißend empfunden. Umgekehrt verhält es sich bei den bösen Menschen. Diesen passt sich der böse Geist so an, dass sie seine Verlockungen als angenehm empfinden, der gute Geist aber führt sie zu Verwirrung und Unruhe. Das bedeutet, dass man denselben Geist, sei er gut oder böse, auf verschiedene Art und Weise, abhängig von der eigenen Verfassung empfinden kann.

Was tut der böse Geist noch?

“Der Teufel […] flößt [den Sündern] leere Hoffnungen auf Gottes Barmherzigkeit ein”,

schreibt Kardinal Bona, woraus zu ersehen ist, dass sowohl die Privatoffenbarungen der Faustina Kowalska als auch der neuere Barmherzigkeitskult von Bergoglio vom bösen Geist kommen. Die Menschen sollen in der Hoffnung auf die falsche Barmherzigkeit, die sich nicht erfüllen wird, in die Hölle geleitet werden.

Sechstes Kapitel

Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wie vielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.

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