"Unterscheidung der Geister" Unser Archiv:

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (52). Über den göttlichen Geist (xiv). Geist Gottes führt zur Buße

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Die meisten Menschen, nicht nur die ULG (unsere lieben Geistlichen), zeichnet eine hemmungslose Selbstzufriedenheit aus. Sie waren immer in Ordnung, sie haben alles richtig gemacht. Je mehr sie falsch gemacht haben, desto selbstzufriedener sind sie. Die Piusbruderschaft mit der systematischen Mißbrauchtsvertuschung – selbstzufrieden, Kardinal Pell – selbstzufrieden, Becciu – selbstzufrieden, Kard. Burke – selbstzufrieden, ihre Pfarrer um die Ecke, natürlich auch. Man kann nämlich auch sehr pessimistisch und dennoch selbstzufrieden sein. Es ist aber der Geist Gottes, der zur Buße, Reue und Zerknirschung antreibt, indem er die gegenwärtigen und vergangenen Sünden immer klarer erkennen ließt. Daher haben sich die Heiligen so abgetötet und frühzeitig auf den Tod vorbereitet, weil sie „sehender“ waren. Am Anfang dieses Weges steht die Zerknirschung, am Ende die Befreiung und Freude.

Sechstes Kapitel

Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wie vielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.

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