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Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (53). Über den göttlichen Geist (xv). Guter Geist führt von der Sinnlichkeit weg

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Der gute Geist leitet vom Angenehmen weg und führt zu Kreuzesnachfolge. Er führt auch von der Wollust weg zur Keuschheit. Daher ist jeder Zuwachs der Sinnlichkeit, insbesondere des sexuellen Vermögens, dem bösen Geist zuzuschreiben. Es kommt nicht von ungefähr, dass es so viele sexuelle Skandale in den sogenannten Erneuerungsbewegungen des Novus Ordo gibt, ebenso bei der kanonisch irregulären Piusbruderschaft. Es ist der böse Geist, der diese Bewegungen oder Gruppierungen berufen hat und er führt sie weiter. Denn wenn überhaupt bestimmte Dinge vorkommen und diese systematisch vertuscht werden, dann kann man von keiner Anwesenheit des guten Geistes sprechen.

Sechstes Kapitel

Was man unter dem göttlichen Geiste oder Antriebe zu verstehen habe. – Auf wie vielerlei Weise er die Seele anrege und bewege. – Es werden einige Regeln und Kennzeichen angegeben, wodurch derselbe von dem Antriebe des Teufels unterschieden werden kann.

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