Tradition und Glauben

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (63). Verdächtige Antriebe (ix). Ekstasen sind kurz

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Alle mystischen Schriftsteller und Mystiker sind sich das einig: Ekstasen, Tröstungen, Lieblichkeiten, kurz und gut alles, was geistig ist und sich gut anfühlt, dauert kurz, wenn es von Gott kommt. Nehmen wir das Taborerlebnis bei der Verklärung Christi. Es waren ein paar Stunden, vielleicht eine Nacht. Hl. Paulus erlebte auch seine Ekstasen, aber dann kam das mühsame Leben.

Warum ist es so?

Weil die Belohnung im Himmel erfolgt, wir aber hier auf Erden sind, um unsere Arbeit zu tun und Gottes Willen zu erfüllen. Daher sind ständige Lieblichkeiten verdächtig, denn der Teufel kann sie auch geben, um von Hier und Heute abzulenken und die Seele zu sich zu ziehen. Er kann wirklich alles nachmachen: Ekstasen, Levitationen, Visionen, Auditionen, Herzenserforschung etc. Daher ist es gefährlich überhaupt diese übernatürlichen Erlebnisse zuzulassen, was ständig hl. Johannes vom Kreuz wiederholt. Der Teufel ist schlauer, er wird uns austricksen.

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Siebtes Kapitel

Es gibt zuweilen undeutliche und verdächtige Antriebe , von denen es zweifelhaft ist, von welchem Geiste sie herrühren. – Vorsicht, die man dabei anzuwenden hat. – Einige Anleitungen zur Untersuchung derselben. – Von der sonderbaren Lebensweise gewisser Personen und von der Gabe der Tränen.

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