Knabenschändung als System? Über die neuesten Nachrichten aus Rom.

Wie jüngst Lifesitenews, onepeterfive und mundabor berichteten, ist jetzt wirklich über allen Zweifel hinaus bewiesen, dass Erzbischof Vigano mit seinen Beschuldigungen recht hatte, wonach Knabenschändung im Kleinen Seminar des Pius X. in Rom durch die Kardinäle Comastri (nein, nicht Camasutri) und “Cocco” Coccopalmerio, den berühmten Gastgeber der Drogenorgie, gedeckt wurde. Was aber Lifesitenews zeigt, ist die Tatsache, dass Franziskus sicherlich über die Vorwürfe und Beweise Bescheid wußte und weiß und nachweislich nichts gegen die beiden Kardinäle unternommen hat.

Warum sollte er denn?

Er will “seine Jungs”, ja diese auch, bei Laune halten. Es stellt sich natürlich die Frage, ob man darüber überhaupt berichten sollte, aber wir berichten in der letzten Zeit so wenig über Aktuelles, dass wir uns diesem Thema aus einer höheren Perspektive doch widmen wollen.

Was soll man schon aus dem Vatikan berichten? Es ist Dreck, Dreck und Dreck.

Sicherlich wird Bergoglio nichts gegen die Kardinäle unternehmen, da der “Knabenzugang” im Vatikan die Geheimwährung ist. Warum sollte man jugendliche, männliche Prostituierte auf den Straßen Roms suchen, wenn man sich welche unter den eigenenen Kleinseminaristen anerziehen kann? Homosexualität ist eine Perversion, sie ist unnatürlich, nicht anatomisch und daher braucht man Übung, um bestimmte Praktiken überhaupt durchführen zu können oder aus den an sich durchgeführten Lust oder wenigstens keinen Schmerz schöpfen zu können. Daher spielt bei den Pädophile die Anerziehung des Opfers, Englisch grooming, eine so große Rolle. Manchmal tut es eine mehrfache Vergewaltigung aber auch. Interessanterweise kommen die Opfer von den Tätern lange nicht los, denn das erste McCarrick-Opfer James Grein brauchte ganze 18 Jahre. Er war seit dem 11 bis 29 Lebensjahr McCarricks kept boy, bis er von ihm loskam. Es ist eine interessante Dynamik, die sich da auftut. Etwas zwischen dem Stockholm Syndrom und dem Syndrom der misshandelten Frau. Zwar kommt dergleichen überall vor, aber manche der römischen Kleinseminaristen, die sich mit den älteren prostituierten, wurden zu Priestern geweiht und bekleiden jetzt hohe Ämter. Der Täter, der mit 25 zum Priester geweiht wurde, siehe litesitenews, konnte deswegen so skrupellos an den jüngeren handeln, weil er sich wohl selbst nach oben hin prostituierte. Im US-Episkopat kann man, wenn man sich auskennt, siehe die Youtube-Gespräche von TnT, mehrere Generationen von ehemaligen Liebhabern/Prostituierten ausmachen. X  – jetzt Bischof – war der Geliebte von Y – dem damaligen Bischof – der wiederum eine Geliebter von Z – einem Bischof war. Natürlich gilt das gleiche für andere Episkopate und andere Länder.

Und was ist so neu daran?

Eigentlich nichts, außer dass es jetzt immer mehr an die Öffentlichkeit kommt. Novus Ordo hat die Priester dermaßen spirituell, doktrinell und moralisch degeneriert, dass sich die jetzige Priesterschaft von selbst auflöst. Und es gibt keinen Nachwuchs.

Warum kommen gerade jetzt solche Informationen auf?

Um vor der Amazonas-Synode noch mehr Wind gegen den Zölibat zu machen, nach dem Motto:

Keiner hält sich daran. Wenn sie keine Frauen haben, werden sie schwul und sie werden sich an Kindern vergreifen!

Es wäre interessant zu wissen, wer von den künftigen Amazonas-Synodalen nicht schwul und Zölibat haltend ist. Die Novus Ordo Kirche löst sich selbst auf und wahrscheinlich wird sie sich selbst bei der Amazonas-Synode den Todesstoß versetzen. Die Priester, die ihre eigene priesterliche Identität hassen, weil sie sich nicht an sie halten, werden wieder die Lehre und die Moral so ändern, dass es ihnen bequem sein wird (siehe Amoris Laetitia). Anything goes: Koks, Frauen, Alkohol, Stricher etc. Aber Gott ist ein gestrenger Herr. Wenn er sogar die Heidenvölker strafte (Am 1, 3- 2,3), weil sie sich nicht an das Naturrecht hielten, wenn er Israel dermaßen abstrafte, dass nur der kleine, heilige Rest übrig blieb.

Was wird erst Gott tun, wenn man das von Christus gestiftete Priestertum aufhebt?

malos male perdet et vineam locabit aliis agricolis qui reddant ei fructum temporibus suis (Mt 21, 41)

Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. (Mt 21, 41)

Warten wir es ab.

Sharing is caring!

Kommentar verfassen