Tradition und Glauben

Mein Reisealtar

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Wir wollen hiermit eine Reihe eröffnen, in der unsere Leser uns ihre eigenen, selbstgebastelten oder selbst zusammengestellten Reisealtäre vorstellen. Obwohl das oben vorangestellte Bild ein wenig irreführend erscheinen mag, da es keinen Reisealtar, sondern das Innere einer orthodoxen Kirche darstellt, so geht es doch bei einem Reisealtar darum, das Bisschen Schönheit und Sakralität sich auf die Reisen mitzunehmen, welches uns möglich ist und uns anspricht. Man braucht schon einen Reisealtar, wenn man regelmässig betet und es qualifiziert so wie ästhetisch schön tun möchte. Gott ist doch die Schönheit schlechtin. Warum sollen wir uns den mit Hässlichkeit in unserem Gebetsleben zufrieden geben?

Unten stellen wird einen tatsächlich selbstgebastelten Reisealtar unserer Leserin, die handwerklich begabt ist, ein Auto besitzt und diesen Reisealtar in einer Art Wochenendhaus verwenden möchte.

Die Masse betragen 30 cm x 20 cm, die Dicke des Brettes ist 4,5 cm.

Der Altar besteht aus:

  • einem Reliquienkreuz,
  • einer griechischen Triptychon-Ikone
  • einer Christus-Ikone aus Israel,
  • einem Teelicht,
  • einer kleinen Blumenvase,
  • einer umfunktionierten Weihwasserflasche.

Die Schritte bis dahin sahen wie folgt aus:

Liebe Leserinnen und Leser, schicken Sie uns bitte auch Fotos von Ihren Reisealtären und falls Sie noch keine haben sollten, dann wissen Sie , was zu tun ist. Nicht wahr?

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