Offener Brief an die Bischöfe, Patriarchen und Kardinäle der Hl. Katholischen Kirche; Gesamttext, Teil 2.3

Der vorliegende Abschnitt stellt etwas dar, was der Amerikaner the Hall of Shame nennt, zu Deutsch in etwas die “Halle der Schande”. Es werden hohe kirchlichen Würdenträger von Kardinal abwärts aufgeführt, die sich skandalös und meistens sodomitisch gebaren und dennoch oder gerade deswegen von Bergoglio in Amt gelassen und manchmal befördert werden. Es gibt keine Scham und keine Konsequenzen. Recht hat Ann Barnhardt, wenn sie schreibt, dass “die sodomitischen Prälaten in der Antikirche in kostbares Wirtschaftsgut” sind. 

Warum das aufzählen?

Um zu beweisen, dass von Bergoglio gerade diejenigen Geistlichen gefördert werden, die in Wort und Tat die kirchliche Lehre leben oder anders ausgedrückt die oben inkriminierten Häresien existentiell umsetzen. Ja, Franziskus begeht Häresie und such sich dazu die entsprechende Gesellschaft.

(B) Papst  Franziskus’ öffentliche Aktionen, die eine Ablehnung der Glaubenswahrheiten anzeigen

In ihrem offensichtlichen Sinn verstanden, sind die oben aufgezählten Äußerungen häretisch. Das wurde für viele von ihnen in der “Filial Correction” die Papst Franziskus zugesandt wurde und in der theologischen Beurteilung von Amoris Laetitia, die dem Kardinalskollegium von 45 Katholischen Gelehrten übermittelt wurde. Diese Äußerungen sind jedoch nicht der einzige Beweis für das öffentliche Festhalten von Papst Franziskus an der Häresie. Es ist möglich, einen Glauben sowohl in Taten als auch in Worten zu zeigen. Das Kanonische Recht hat immer non-verbale Äußerungen als Häresien anerkannt, so wurde z.B. die Weigerung vor dem Allerheiligsten Sakrament zu knien, als Beweis für den Unglauben an die Lehre der Realpräsenz gewertet. Non-verbale Aktionen können in sich selbst den Glauben an eine Häresie anzeigen oder das in Verbindung mit mündlichen und schriftlichen Äußerungen tun.

In letzterem Fall liefern sie einen Kontext, der klar macht, daß die fraglichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen in häretischem Sinn zu verstehen sind. Eine große Anzahl der öffentlichen Aktionen des Papstes haben den Glauben an diese oben aufgelisteten Häresien auf vielfältige Weise bewiesen. Diese Aktionen umfassen den Schutz, die Beförderung und das Preisen von Klerikern und Laien, die ihren Glauben an diese Häresien bewiesen haben, oder die fortwährend auf eine Weise gehandelt haben, die den Glaubenswahrheiten trotzen, denen diese Häresien widersprechen. Das Kanonische Recht hat immer dafür gehalten, daß das Schützen, Fördern von Häretikern und Hilfe für sie selbst ein Beweis für Häresie sein kann. Indem man Kleriker und Laien preist, die diese Häresien äußern oder sie auf einflußreiche Posten beruft, oder Kleriker dieser Art vor Strafe oder Absetzung schützt, wenn sie schwer unmoralische und kriminelle Handlungen begangen haben, hilft er ihnen, ihren häretischen Glauben zu verbreiten. Indem man häretische Prälaten für die wichtigsten Posten in der Römischen Kurie auswählt, beweist er die Absicht, diese Häresien der ganzen Kirche aufzuzwingen, In dem er Kleriker schützt, die unmoralischer und krimineller sexueller Handlungen schuldig sind, sogar wenn dieser Schutz einen schwerwiegenden Skandal für die Kirche hervorruft und droht zu katastrophalen Aktionen durch die Zivilautoritäten zu führen, beweist er seinen Unglauben an die Katholische Sexual- und Morallehre und zeigt, daß ihm  die Unterstützung häretischer und krimineller Kleriker wichtiger ist, als das Wohl  der Kirche.

Indem er öffentlich Individuen preist, die ihre Karriere dem Widerspruch gegen die Kirchenlehre und den katholischen Glauben gewidmet haben und die Verbrechen, die durch die Göttliche Offenbarung verdammt wurden, fördern und begehen. Es ist bemerkenswert, daß seine öffentliche Zustimmung und Unterstützung nicht unterschiedslos sind, er dehnt sein Lob nicht oft auf Katholiken aus, die für ihre völlige Treue gegenüber der Glaubenslehre bekannt sind oder die das Verhalten individueller Katholiken dieser Art als ein Beispiel sehen. das befolgt werden muß. Und es ist auch zu beachten, wie er jene absetzt oder beiseite schiebt, die treu und orthodox sind.

Hier folgt eine Liste von Handlungen, die den Glauben an die oben genannten Häresien beweisen.

Kardinal Domenico Calcagno

Kardinal Calcagno war dafür bekannt, den pädophilen Priester Nello Giraudo gekannt und geschützt zu haben, bevor Papst Franziskus ihn als Präsident des ACSA im Amt bestätigte – bis zum Erreichen des Pensionsalters 2017. (II,V)

Kardinal Francesco Coccopalmero

Kardinal Francesco Coccopalmero  hat 2014 öffentlich festgestellt, daß Katholische Führer die positiven Seiten homosexueller Partnerschaften betonen müßten und daß es unter bestimmten Umständen falsch  wäre, Personen, die in ehebrecherischen Beziehungen leben, die Kommunion zu verweigern oder von ihnen zu verlangen, ihre Beziehung aufzulösen. Er hat andere Anzeichen für Zustimmung für homosexuelle Aktivitäten gezeigt. Papst Franziskus hat ihn für eine Anzahl wichtiger Posten – einschließlich einer Arbeitsgruppe ernannt, beauftragt mit der Beschleunigung der Annullierungsprozesse und in den Prüfungsausschuss innerhalb der Glaubenskongregation, die Revisionsanträge von des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger für schuldig befundener Kleriker überprüfen. (II, IV, V)

Kardinal Blase Cupich

Bei der Familiensynode von 2015 hat Kardinal Cupich Vorschläge unterstützt, daß Personen, die in ehebrecherischen Beziehungen leben und sexuell aktive Homosexuelle unter gewissen Umständen mit gutem Gewissen  die Eucharistie empfangen könnten, Papst Franziskus hat ihn 2014 zum Erzbischof von Chicago ernannt und 2016 als Kardinal kreiert und ihn zum Mitglied der Bischofskongregation und die Erziehungskongregation ernannt. (II. IV, V)

Kardinal Godfried Danneels

Kardinal Danneels wurde 1997 und 1998 aufgefordert, bzgl, des Textbuchs des Katechismus “Roseach” tätig zu werden, das in Katholischen Schulen in Belgien benutzt wird und das Pädophilie legitimiert. Er hat sich geweigert auf diese Forderung zu reagieren und den Text zu korrigieren oder zu entfernen. Diese Tatsache war 2010 öffentlich bekannt. Kardinal Danneels hat 2010 Bischof Vangheluwe geschützt, nachdem herausgefunden worden war, daß er seinen 11-jährigen Neffen mißbraucht hatte. Vangheluwe war für die Institute verantwortlich, die das Textbuch Roseach erstellt hatten. Kardinal Danneels stand bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seiner Wahl an der Seite von Papst Franziskus. Papst Franziskus hat ihn zu seinem Spezialdelegierten bei der Familiensynode 2015 ernannt. Bei seinem Tod 2019 hat ihn Papst Franziskus “einen eifrigen Hirten” genannt, (II, IV V)

Kardinal John Dew

Kardinal Dew hat bei der Synode 2005 zugunsten der Zulassung ehebrecherischer Paare zur Eucharistie zur Eucharistie Stellung bezogen. Papst Franziskus hat ihn 2015 zum Kardinal und zum Spezialdelegierten für die Familiensynode 2015 ernannt. (II, IV, V)

Kardinal Kevin Farrell

Kardinal Farrell hat seine Unterstützung für den Gedanken ausgedrückt, daß wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion bekommen sollten. Papst Franziskus hat ihn zum Präfekten des neu geschaffenen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben ernannt, ihn in den Rang eines Kardinals erhoben und zum Camerlengo ernannt. (II,IV,V) 

Kardinal Oswald Gracias

Kardinal Gracias hat öffentlich die Ansicht geäußert, dass Homosexualiät eine Orientierung sein kann, die Menschen von Gott gegeben wird. Papst Francis hat ihn zu einem der Organisatoren des Missbrauchs Gipfels im Vatikan im Februar 2019 gemacht, (II,IV,V) 

 

Kardinal Jozef de Kesel

2014 hat Kardinal de Kesel, der damalige Bischof von Brügge, Pater Tom Flamez zum Priester geweiht, nachdem er wegen sexuellen Mißbrauchs verurteilt worden war. Er hat Pater Antoon Stragier bis 2015 nicht aus seinem Amt entfernt, obwohl Stragiers Verbrechen der Diözese seit 2004 bekannt waren. Papst Franziskus wählte im November 2005 Bischof de Kesel als Erzbischof von Mechelen-Brüssel aus und ernannte ihn im November 2016 zum Kardinal (II, IV, V)

 

Kardinal Rodriguez Maradiaga

In einer Rede in der Universität von Dallas 2013 stellte Kardinal Maradiaga fest, dass das II. Vatikanische Konzil die Feindseligkeiten zwischen der Kirche und dem Modernismus- der vom I. Vatikanischen Konzils verdammt worden war, beendete und behauptete, dass der Modernismus zum großen Teil eine Reaktion auf Ungerechtigkeiten und Missbrauch war, die die Würde und Rechte des Menschen verletzten” Er stellte fest, dass es keine duale Spezifizierung der Christen- in Laien und Klerus- gibt, die sich essentiell unterscheiden, und dass wir korrekterweise nicht von Klerus und Laien sprechen sollten sondern von Gemeinde und Dienst”. Er behauptete, dass “Christus sich nicht selber verkündetet oder predigte, sondern das Königreich. Die Kirche als Seine Jüngerin und Dienerin, sollte das Gleiche tun.”

Kardinal Maradiaga hat nicht auf die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs von Seminaristen durch Jose Juan Pineda Fasquelle, Weihbischof von Tegucigalpa geantwortet. Diese Vorwürfe waren Thema einer von Bischof Alcides Jorge Pedro Casaretto durchgeführten apostolischen Visitation, der hat seinen Bericht im Mai 2017 Papst Franziskus überreicht. Bischof Fasquelle trat im Juli 2018 von einem Amt zurück.

 

Der frühere Kardinal Theodore McCarrick

Laut vieler glaubwürdiger Ankläger hat der frühere Kardinal McCarrick Seminaristen gedrängt, mit ihm homosexuelle Beziehungen einzugehen, Diese Vorwürfe waren dem Hl. Stuhl bereits 2002 bekannt. Zwischen 2005 und 2007 haben die Diözese von Metuchen und die Erzdiözese von Newark Schadensersatzzahlungen an zwei Priester geleistet, die McCarrick des sexuellen Missbrauchs beschuldigten. Papst Franziskus wurde über dieses Verhalten 2013 persönlich informiert und ihm wurde berichtet, dass Papst Benedikt ihn im selben Monat sanktioniert hatte. Papst Franziskus hat ihn aus dem Ruhestand zurückgeholt und ihn für viele wichtige Aufgaben eingesetzt, einschließlich als Repräsentant des Hl. Stuhls bei Reisen nach Israel, Armenien, China, Kuba und den Iran. Er hat Papst Franziskus bei seinen Reisen nach Israel und Kuba begleitet. Als Erzbischof Carlo Maria Viganò im August 2018 bestätigte, dass Papst Franziskus seit 2013 wusste, daß McCarrick ein Serientäter war, weigerte sich der Papst auf diese Behauptung zu antworten. Im Februar 2019 wurde der frühere Kardinal in den Laienstand zurückversetzt. Trotz des Beispiels des Verhaltens des früheren Kardinals war das Thema des homosexuellen Missbrauchs von Erwachsenen -und speziell von Seminaristen von der Diskussion beim Missbrauchs Gipfel, der im gleichen Monat in Rom stattfand, ausgeschlossen. (II, IV, V)

Kardinal Donald Wuerl

Kardinal Wuerl hat Fr.George Zirwas erlaubt, im Amt zu bleiben, nachdem er von dem, was er  getan hatte, erfuhr. Wuerl ist als Erzbischof von Washington zurückgetreten, nachdem seine Handlungen in diesem und in anderen Fällen sexuellen Missbrauchs im Bericht der Grand Jury von Pennsylvania kritisiert worden war. Als Wuerl in Folge dieser Verfehlungen zurücktrat, pries ihn  Papst Franziskus wegen seines Edelmutes und hielt ihn im Amt als apostolischer Administrator der Erzdiözese  Washington und als Mitglied der Bischofskongregation. (II,IV,V)

Erzbischof Mario Enrico Delpini

Als Generalvikar der Erzdiözese Mailand hat Delpini Fr. Mauro Galli in eine neue Pfarrgemeinde versetzt, nachdem er informiert wurde, dass Galli einen jungen Mann sexuell missbraucht hatte. Delpini hat das 2014 bei einer Anhörung vor Gericht zugegeben. Der Hl. Stuhl wurde darüber informiert. Papst Franziskus hat ihn 2017 zum Erzbischof von Mailand ernannt. (II,IV,V)

Bischof Juan Barros Madrid

Barros vertuschte die schweren sexuellen Verbrechen von Fr. Fernando Karadima, der 2011 von einem Kirchengericht wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt worden war. Papst Franziskus ernannte Barros 2015 zum Bischof von Osorno, trotz heftiger Proteste der Gläubigen und beschrieb seine Kritiker als Verleumder. Bischof Barros nahm die Verantwortung auf sich und trat 2018 zurück, nachdem Papst Franziskus zugab, dass er bei der Handhabung dieser Sache “schwere Fehler” gemacht habe. (II,IV,V)

Bischof Juan Carlos Maccarone

Maccarone war Bischof von Santiago de Estero in Argentinien und Dekan Theologischen Fakultät der Päpstlichen Universität von Buenos Aires. 2005 wurde ein Video veröffentlicht, in dem Maccarone Geschlechtsverkehr mit einem Taxifahrer hat. 2013 lobte Maccarone die Theologie der Hl. Teresa Forcades, die die Moralität homosexueller Handlungen verteidigt und behauptet, daß  Abtreibung ein Recht ist, und feststellte, dass “Jesus von Nazareth weder kodifiziert noch Regeln aufgestellt habe”. Papst Franziskus machte ihn 2018 zum Erzbischof und Leiter der Vatikanischen Geheimarchive. Er wählte ihn auch aus, 2018 die Fasten-Predigten für den Papst und hohe Kurienmitarbeiter zu halten (II, IV,V, VI)

Bischof Gustavo Óscar Zanchetta

Zanchetta wurde 2013 von Papst Franziskus als Bischof von Oran in Argentinien ernannt. Zanchetta  war in homosexuelles Fehlverhalten verwickelt, einschließlich sexueller Belästigung von Seminaristen. Beweisfotos wurden dem Hl. Stuhl 2015 übergeben. Im Dezember 2017 ernannte Papst Franziskus Zanchetta zum Assessor der ACSA (II, IV, V).

Mgr. Battista Mario Salvatore Ricca 

Battista Ricca war in schweres homosexuelles Fehlverhalten verwickelt, während er an der päpstlichen Nuntiatur in Uruguay beschäftigt war. Das schließt auch ein, dass er im Fahrstuhl mit einem männlichen Prostituierten feststeckte und von der Feuerwehr befreit werden musste. Nachdem diese Skandale Papst Franziskus bekannt geworden waren, vertraute ihm Papst Franziskus die Verantwortung für seine Residenz, Casa Santa Marta, an und ernannte ihn zum Prälaten des IOR. (II, IV, V)

Fr. Julio Grassi

Grassi wurde 2009 wegen sexuellen Missbrauchs eines Teenagers verurteilt, Die argentinische Bischofskonferenz unter der Leitung von Kardinal Bergoglio gab sich große Mühe, Grassis Verurteilung zu verhindern. Die Bischofskonferenz hat zu diesem Zweck ein vierbändiges Kompendium erstellt, das die Grassis Opfer beschimpfte. Grassi hat berichtet, dass Erzbischof Bergoglio während der Dauer seines Gerichtsverfahrens seine Hand gehalten hat. (II, IV, V)

 

Fr. Mauro Inzoli

2012 wurde Inzoli durch die Glaubenskongregation in den Laienstand zurückversetzt. Im Juni 2014 setzte Papst Franziskus wieder ins Priestertum ein. Inzoli wurde später verhaftet und von einem Zivilgericht verurteilt und dann erneut laisiert, (II, IV, V)

Fr. James Martin S.J.

Martin ist ein wohlbekannter Befürworter der Legitimierung homosexueller Beziehungen und Handlungen 2017 ernannte Papst Franziskus ihn zum Berater des Kommunikationssekretariates des Hl. Stuhls. (II, IV, V)

Father Timothy Radcliffe O.P.

2013 behauptete Radcliffe, dass homosexuelle Handlungen Ausdruck der Selbstschenkung Christi sein können. Papst Franziskus ernannte ihn im Mai 2015 zum Konsultor für Justiz und Frieden (II, IV, V)

Emma Bonino

Emma Bonino ist die führende Abtreibungs- und Euthanasie-Aktivistin in Italien, die sich rühmt, persönlich viele Abtreibungen vorgenommen zu haben. 2015 hat Papst Franziskus sie im Vatikan empfangen und hat sie 2016 als eine von Italiens vergessenen Großen gepriesen. (II, IV, V, VI)

Päpstliche Akademie für das Leben

2016 hat Papst Franziskus alle 132 Mitglieder der Päpstlichen Akademie für das Leben entlassen. Er hob die Voraussetzung auf, dass Mitglieder der Akademie schwören, die Katholische Lehre zum menschlichen Leben zu befolgen und keine Embryonen-zerstörende Forschung, Abtreibung auf Wunsch oder Euthanasie durchführen werden. Zu den 45 neuen Mitgliedern der Akademie gehören mehrere Leute, die die Katholische Morallehre ablehnen. Fr. Maurizio Chiodi plädiert für Euthanasie durch Nahrungs- und Flüssigkeitsentzug und hat die Katholische Lehre zur Empfängnisverhütung abgelehnt. Fr. Alain Thomasset hat den Gedanken des in sich Bösen zurückgewiesen und behauptet, dass einige homosexuelle Beziehungen Wege zur Heiligkeit sind. Fr. Humberto Miguel Yanez behauptet, dass künstliche Empfängnisverhütung unter gewissen Umständen zu-lässig sein kann. Professor Marie-Jo Thiel lehnt die Kirchenlehre des in sich Bösen und die Lehre, dass Empfängnis-verhütung moralisch falsch sind, ab. Prof. Nigel Biggar behauptet, dass Abtreibung bis zur 18. Woche in einigen Fällen gerechtfertigt sein kann. (II, IV, V)

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