Pachamama im Tiber – die Synodalen gleich hinterher!

 

Das Werfen der heidnische Pachamama-Figuren, wovon wir gestern berichtet haben, ist endlich der erste Schritt in die richtige Richtung. Aber diese Figuren sind nicht von selbst nach Rom gekommen. Sie sind mit dem deutschen Misereor-Geld aus Südamerika eingeflogen worden, wie die übrigen Amazonas-Statisten. Diese “armen Wilden” werden missbraucht und benutzt, um eine europäische, hauptsächlich deutsche Agenda der Kirchenabschaffung und der Kirchenauflösung zu betreiben. Warum nur immer Deutschland? Solange wir diese hier Kirchenhierarchie haben, die wir haben, mit solchen Synodalen, die jetzt im Vatikan in der Gruft irgendwelche Katakombenpakte abschließen, vielleicht  eine Reminiszenz daran, was sich sonst in diesen Katakomben dort abspielt, bringt das Eliminieren der Götzenbilder nichts. Man muss die Götzendiener eliminieren.

Ist das ein Aufruf zur Volksverhetzung und Mord?

Nein, es ist ein Aufruf dem eigenen Ortsbischof oder Kardinal dermaßen viel Druck zu machen, dass er nicht mal auf die Idee kommt zu solch einer Amazonas-Synode zu fahren. Aber all das haben wir innerhalb der letzten 50 Jahre unterlassen, wo die Stimme der einsamen Rufer in der Wüste immer leiser wurde. Niemand wird uns helfen, die Piusbruderschaft auch nicht, welche immer noch vom “Heiligen Vater” spricht und damit Bergoglio meint und sich um ihre eigenen, hauptsächlich finanziellen Angelegenheiten kümmert. Hätte jemand die Piusbruderschaft für den wahren Katholizismus gehalten, dann wurde er seit dem Bergoglio Pontifikat eines Besseren belehrt. Aber dazu werden wir noch ausführlich Stellung nehmen, wie uns dazu der Leser und Gönner Kirchenfahrter Archangelus ausdrücklich ermuntert und motiviert hat.

Betrachtet man das Alte Testament und die Geschichte der Kirche, so lernt man, dass Gott selbst die Reihen begradigt, indem er eine “biologische Lösung“ durchführt. Die untreuen Israeliten wurden abgeschlachtet, sie wurden zu Heiden und fielen vom Glauben ab, der heilige Rest hielt durch. Ebenso war es in der Kirchengeschichte. Umgebracht wurden die Geistlichen während der Reformation, während der Religionskriege, während der französischen Revolution, während der russischen Revolution, während des ersten und zweiten Weltkrieges. Die schlechten zu Strafe – die Guten zur Sühne. Während der französischen Revolution wurden ca. 200.000 Mitglieder des geistlichen Standes umgebracht, der Rest fiel vom Glauben ab, indem er auf die Revolutionsverfassung schwor. So kann man sagen, dass der Personalbestand des französischen Klerus im Vergleich zum Stand vor der Revolution um 90 % minimiert wurde. Und erst aus diesem kleinen, heiligen Rest entstand die starke französische Kirche des 19. Jahrhunderts auf den Schultern des Pfarrers von Ars und Dom Gueranger. Wenn Gott etwas mit jemanden vorhat, dann lässt er ihn nicht umbringen oder erst dann, wenn dieser Tod als Glaubenszeugnis fungieren kann, siehe die Apostel.

Wir müssen es ins Auge fassen, dass wir keine Priester, keine Bischöfe und keine Kardinäle haben. Wenigstens keine katholischen. Wie ist es möglich, dass Bischof Schneider in Rom sein nächstes Buch vorstellt, ein paar Schritte entfernt von den Pachamama Figuren, alles was Rang und Namen hat und noch einigermaßen katholisch ist, sich dort einfindet, aber kein Mensch über den Götzendienst bei der Synode ein Wort verliert? Ann Barnhardt empört sich darüber, ein Blogger auch. Hätte DSDZ (der Schreiber dieser Zeilen) dieses Verhalten in seinen jungen Jahren als ein Zeichen der Kultiviertheit und des Über-den-Dingen-Stehens betrachtet, so weiß er jetzt das es nur Feigheit ist. Sie wollen ihre Stellen nicht verlieren und sich einen anderen Beruf suchen. Es scheint wirklich so, als wäre man mit jeder Weihe mehr mit Feigheit und Dummheit imprägniert. So entwickelt Pater Weinandy eine in sich widersprüchliche Theorie “eines inneren päpstlichen Schismas”, bloß um nicht sagen zu müssen, dass Bergoglio ein Gegenpapst ist und ein Häretiker obendrein. Das Gehirn setzt aus, der Satz vom Widerspruch geht flöten. Wir werden dazu noch meritorisch Stellung nehmen. An dieser Stelle sei gesagt, dass solche intellektuellen Umnachtungen wirklich auf eine Umsessenheit schließen lassen können. Ok, es ist von Heiligen überliefert, Pater Poulain SJ berichtet darüber in seinem Buch, dass Menschen, welche von den Dämonen bedrängt wurden auf einmal Probleme hatten die einfachsten Gedankenvorgänge durchzuführen und sich in irgendwelchen absolut abstrusen Theorien verloren. Hörte der dämonische Angriff auf, so konnten sie wieder klar denken. DSDZ kennt Menschen, die dasselbe erleben und ihm davon berichten, so weiß er, dass es wahr ist. Vielleicht ist Pater Weinandy nicht dumm und vielleicht kann er auch denken, denn er war ein angesehener römischer Theologe bevor er gefeuert wurde, aber durch die Unterlassungssünde und sagen wir es laut: eine schwere Unterlassungssünde, welche darin besteht, dass er nichts gegen die Häresien von Bergoglio öffentlich sagt, hat der Dämon zu ihm Zugang und verwirrt sein Denken. Vielleicht ist dadurch auch die Tatsache zu erklären, dass sich ausschließlich Laien kritisch zu Bergoglio äußern und keine Geistlichen. Denn die eine Sünde führt zur nächsten und der Dämon mischt sich ein. Gott ist ein guter Ökonom und er gibt denjenigen Gnade, die was tun und nimmt denjenigen das bisschen Gnade, was sie hatten, die nichts tun.

Wer hat dem wird gegeben und wer nicht hat dem wird genommen, was er zu haben meint. (Mt 25,29)

Wenn wir also bald irgendwo von einer blutigen Kirchenverfolgung erfahren, bei der unsere lieben Geistlichen abgeschlachtet wurden, so denken wir daran, dass Gott seine Kirche reinigt. Die Makkabäer haben die Tempelreinigung selbst durchgeführt:

Der Makkabäer aber und seine Leute konnten unter der Führung des Herrn das Heiligtum und die Stadt wieder in Besitz nehmen.
Sie rissen die Altäre ein, die die Heiden auf dem Tempelplatz errichtet hatten, und legten die Umfriedungsmauern nieder.
Den Tempel selbst reinigten sie und bauten einen neuen Brandopferaltar. Sie schlugen Feuer aus Steinen und zündeten so die Opfer an, die sie nach zweijähriger Unterbrechung wieder darbringen konnten. Auch bemühten sie sich um Räucherwerk, Leuchter und Schaubrote.
Dann warfen sie sich auf die Erde nieder und flehten zum Herrn, daß sie nie wieder in solches Unglück gerieten. Für den Fall, daß sie noch einmal sündigen sollten, wollten sie lieber von ihm selbst in Güte gezüchtigt werden als in die Hände frecher und barbarischer Heiden fallen.
Es traf sich, daß die Reinigung des Tempels auf den gleichen Tag fiel, an dem ihn die Fremden entweiht hatten, nämlich auf den fünfundzwanzigsten Kislew.
Sie feierten acht Tage lang ein fröhliches Fest nach Art des Laubhüttenfestes; dabei dachten sie daran, daß sie noch vor kurzem das Laubhüttenfest wie wilde Tiere in den Höhlen der Berge verbracht hatten.
Sie nahmen Stäbe, die sie mit grünen Blättern umwunden hatten, in die Hand und Laubzweige – auch Palmzweige – und brachten dem Loblieder dar, der den Weg zur Reinigung des Ortes bereitet hatte, der sein Eigentum ist.
Sie setzten durch eine öffentliche Entschließung und Abstimmung fest, daß das ganze jüdische Volk jedes Jahr diese Tage festlich zu begehen habe.
(2 Mach 10,1-8)

Die unsere müssen wir selbst in die Hand nehmen, denn niemand wird kommen.

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