Pachamamas herausgefischt – man hätte sie verbrennen sollen!

Wie man seit gestern weiß, sind die aus der Kirche Santa Maria Transpontina entwendeten Götzenfiguren der Mutter Erde Pachamama von der Polizei aus dem Tiber herausgefischt worden. Wir haben es bereits bemängelt, dass dieses Entsorgen doch mit Problemen verbunden sein wird und in der katholischen und biblischen Tradition Götzenbilder verbrannt werden, damit sie auch wirklich zerstört sind. Der Gegenpapst Franziskus machte eine Erklärung an die Presse, die wie folgt lautet:

Guten Tag, ich möchte ein Wort über die Pachamama-Statuen sagen, die aus der Kirche in Transpontina entfernt wurden und ohne götzendienerische Absichten dort waren und in den Tiber geworfen wurden.

Erstens geschah dies in Rom, und als Bischof der Diözese bitte ich die Menschen um Entschuldigung, die durch diese Tat beleidigt wurden.

Dann kann ich Ihnen mitteilen, dass die Statuen, die so viel Medienlärm verursacht haben, im Tiber gefunden wurden. Die Statuen sind nicht beschädigt.

Der Kommandant der Carabinieri [italienische Polizei] wollte uns über die Auffindung informieren, bevor die Nachricht publik wurde. Momentan sind diese Nachrichten vertraulich und die Statuen werden im Büro des Kommandanten der italienischen Carabinieri aufbewahrt.

Die Führung der Carabinieri wird sich über alle Hinweise [auf die Täter] und zur Art und Weise der Veröffentlichung dieser Nachrichten, sowie zu  anderen für gewünschten Initiativen freuen [Red. ??]. So sagte der Kommandant beispielsweise: „Die Ausstellung der Statuen bei der Abschlussmesse der Synode. [ist möglich]” Wir werden sehen.

Ich beauftrage den Staatssekretär, darauf zu antworten.

Das sind gute Neuigkeiten, danke.

Was erfahren wir hier, obwohl der italienische oder der englische Text alles andere als klar und eindeutig ist?

  • Die Götzenstatuen der Pachamama waren in einer katholischen Kirche aufgestellt aber „ohne götzendienerischen Absichten”.

Warum waren sie denn überhaupt dort? Warum betet man heidnische Statuen mit Kniefall, Verbeugung, Prostration und Beweihräucherung an? Ist dies etwas anderes als ein Akt des religiösen Kultes? Wenn Götzenbilder verehrt werden und dazu noch in einer katholischen Kirche, dann doch mit expliziten “götzendienerischen Absichten”.

  • Bergoglio nennt sich wieder der Bischof von Rom und nicht der Papst der Universalkirche.

Warum? Weil er selbst weiß, dass er kein Papst ist.

  • Er bittet Menschen um Entschuldigung, aber nicht die Millionen von Katholiken, welche sich durch diesen Akt des Götzendienstes und der Entweihung der Kirche empörten, sondern die Pachamama-Verehrer, deren kultische Gegenstände im Wert von ca. zwei Dollar das Stück entwendet wurden.

Gehen wir näher auf den letzten Punkt ein. Mit “beleidigten Menschen” kann Bergoglio doch unmöglich die Touristen aus dem Amazonas meinen, welche von der Deutschen Bischofskonferenz nach Rom eingeflogen wurden. Er meint wohl die eigentlichen Machthaber und seine Befehlshaber, welche die ganze Pachamama-Synode initiiert haben. Die Pachamama-Statuen sind deswegen wichtig, weil sie eine scheinbar explizite okkulte Bedeutung haben. Wenn die ganze Kirche am Ende der Amazonas-Synode dem Dämon Pachamama geweiht werden soll, denn Bergoglio sagt selbst, dass die Statuen am Ende der Synode und sogar bei der Abschlussmesse präsentiert werden sollen, dann findet irgendeine okkulte Weihe, eine Umkehrung der nicht durchgeführten Fatima-Weihe statt. Der Götze, dem man etwas weiht, muss irgendwie präsent sein, denn im Gegensatz zum wahren Gott ist er nicht allgegenwärtig. Der Schreiber dieser Zeilen kennt sich leider wenig im Okkultismus aus, er kann nur vergleichende Religionswissenschaft zurate ziehen, welche darlegt, dass alle heidnischen Gottheiten lokale Gottheiten waren. Als der Leprakranke Naaman der Syrer vom Propheten Elia geheilt wurde (2 Kön 5,1 -27), so nahm er sich aus Dank die Erde Israels mit.

[…] dann gebe man deinem Knecht so viel Erde, wie zwei Maultiere tragen können; denn dein Knecht wird keinem andern Gott mehr Brand- und Schlachtopfer darbringen als Jahwe allein. (2 Kön 5, 17)

Als Heide war er es gewohnt die Gottheit lokal zu verehren und daher wollte er sich wenigstens durch die mitgebrachte Erde der Gottheit – Jahwe – verbunden fühlen. Ähnlich lokal funktioniert auch der Schadenszauber (maleficium) wie etwa in Voodoo. Der verhexten Person wird etwas mitgegeben, was mit dem Schadenszauber belegt wurde, um auf diese Art und Weise eine lokale Verbindung zwischen dem, im Gegenstand anwesenden, Daemon und dieser Person herzustellen. Das ist alles leider sehr real, sodass die Kirche Exorzismen gegen verhexte Personen oder Gegenstände kennt.

Hätten die Pachamama-Figuren keine kultische Bedeutung und zwar eine extrem wichtige, dann wäre es doch gleich, was mit ihnen geschah. Es waren doch keine Kunstschätze, es waren billige Touristenmitbringsel. Aber Bergoglio ruft die Polizei an, um zu berichten, dass aus einer katholischen Kirche heidnische Göttinnenfiguren entwendet wurden. Er ruft außerdem eine Pressekonferenz zusammen, um darüber ausdrücklich zu berichten.

An wen geht die Botschaft?

Doch nicht an die Gläubigen oder die Amazonas-Bewohner. Sie geht an seine Machthaber, um ihnen zu zeigen, dass er die Lage unter Kontrolle hat und dass er noch nicht bestraft werden muss. Es gibt im Internet ein Bericht einer Frau über die satanischen Kulte in Hollywood. Wir haben es mal verlinkt, finden es aber zur Zeit nicht wieder. Sie spricht mit einer sehr traurigen, gebrochenen Stimme, indem sie über das Unaussprechliche berichtet, was in diesen Kulten durchgeführt wird. Sie sagt aber auch:

Wenn Du dort eintrittst, dann hast du keine Freiheit mehr. Du musst den Befehlen gehorchen und es zählt nicht, ob du Präsident, General, oder Unternehmer oder sonst wer bist. Der größte Priester [des Satans] hat Macht über Dich und Du musst ihm gehorchen, gleich was er von dir fordert. Dort gibt es eine andere Hierarchie, an die sich alle halten, denn die Bestrafung ist schrecklich.

In der Mafia und in den Geheimdiensten ist es doch ähnlich, warum sollte es unter Satanisten anders sein? Wenn wir annehmen, dass es eine Machtstruktur war, die St.-Gallen-Mafia oder jemand dahinter, die Bergoglio zum Papst gemacht hat, dann muss man davon ausgehen, dass sie ihn auch kontrolliert. Wir können wirklich davon ausgehen, dass es Satanisten sind und Bergoglio ihnen Rechenschaft schuldig ist, falls mal Götzenstatuen verschwinden. Sonst wäre seine Verhaltensweise völlig unerklärlich und er hätte sowohl das Verschwinden als auch das Auffinden der Pachamama Figuren ignoriert, wie beispielsweise die Dubia der Kardinäle. Bergoglio hat aber eine andere Hierarchie der Werte und des Gehorsams und für ihn spielen andere Dinge eine Rolle als für einen gläubigen Katholiken. Wir können also davon ausgehen, dass die Abschlussmesse der Amazonas- oder der Pachamama-Synode mit einem Götzenkult verbunden sein wird. Vielleicht wird es dort schon die neue Amazonasmesse geben mit weiblichen Diakonen, Priesterinnen, Pachamama und Gott weiß was noch? Vielleicht ist Pachamama nur der erste Schritt und bald kommen Baphomet- und Satansfigur den Vatikan. Warten wir es ab.

 

 

 

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