Paolo Pasqualucci, „Bruchstellen“ des II. Vatikanischen Konzils mit der Tradition der Kirche (6 von 6)

Der 25. Punkt der Analyse von Paolo Pasqualucci ist dermaßen gewichtig, dass er eigentlich der erste sein sollte. Das Konzil hat den Wahrheitsbegriff aufgehoben. Als wahr gilt nach dem gesunden Menschenverstand, nachdem dem Verständnis der Naturwissenschaften, nachdem Verständnis der Rechtsprechung und der Steuerbehörden (inklusive der Kirchensteuer) das, was sich außerhalb des erkennenden Intellekts befindet und vom erkennenden Intellekt als übereinstimmend erkannt wird. Sie sehen ein…

Voller Zugang nur für Abonnenten. Registrieren Sie sich, um weiterzulesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


%d Bloggern gefällt das: